Activision Blizzard: Profit durch „Call of Duty“-Reihe gesteigert – Warzone hat die Marke verändert

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In dem aktuellen Finanzbericht hat Activision Blizzard massive Erfolge verbucht, die von der "Call of Duty"-Marke vorangetrieben wurden. Vor allem "Call of Duty: Warzone" und "Call of Duty: Mobile" waren ein wichtiger Faktor für die Weiterentwicklung der Marke.

Activision Blizzard: Profit durch „Call of Duty“-Reihe gesteigert – Warzone hat die Marke verändert

Activision Blizzard hat den aktuellen Finanzbericht des Unternehmens enthüllt, wobei man auch über die Erfolge der „Call of Duty“-Reihe zu sprechen kam. Sowohl „Call of Duty: Black Ops Cold War“ als auch „Call of Duty: Warzone“ haben die Einnahmen um 72 Prozent steigen lassen. Der aktuelle Hauptteil konnte „starke Premiumverkäufe“ erzielen, während die Mikrotransaktionen des Battle Royale-Shooters einen positiven Einfluss hatten. Auch „Call of Duty: Mobile“ konnte die Einnahmen verdoppeln.

Wachstum in allen Belangen

Im Weiteren heißt es, dass die Veröffentlichungen von „Call of Duty: Warzone“ und „Call of Duty: Mobile“ die Marke verändert hätten. Dadurch sind die monatlich aktiven Nutzer in den letzten zwei Jahren mehr als verdreifacht worden, sodass man im ersten Quartal 2021 150 Millionen monatlich aktive Nutzer verbuchen konnte. Im Jahresvergleich konnte die Anzahl aktiver Nutzer um 40 Prozent wachsen.

Außerdem konnten die Verkäufe von „Call of Duty: Black Ops Cold War“ ebenfalls von der „Warzone“-Integrierung profitieren und neue Höchstwerte für das vierte Fiskalquartal aufstellen. Die Einnahmen durch Mikrotransaktionen sind um 60 Prozent auf Konsolen und PC gestiegen, wobei die ersten beiden Seasons von „Call of Duty: Black Ops Cold War“ und „Call of Duty: Warzone“ die erfolgreichsten der Serienhistorie waren. Die vor wenigen Wochen gestartete dritte Season hält den großen Erfolg aufrecht und kann aktuell mit den bisherigen Seasons mithalten.

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Insgesamt konnte Activision Blizzard im vierten Fiskalquartal Einnahmen in Höhe von 2,275 Milliarden US-Dollar und einen Profit von 619 Millionen US-Dollar erzielen. Im selben Zeitraum des Vorjahres erreichte man 2,015 Milliarden US-Dollar Einnahmen und 505 Millionen US-Dollar Profit. Durch Mikrotransaktionen hat man 1,34 Milliarden US-Dollar (im Vorjahr: 960 Millionen US-Dollar) eingenommen.

Abschließend betonte das Unternehmen, dass man in Zukunft mehr als 2.000 neue Entwickler einstellen möchte, um das Wachstum der eigenen Marken zu fördern. So heißt es: „Die Nachfrage nach unseren Inhalten war nie stärker und wir werden weiterhin unsere Investitionen steigern, um unseren Spielern besser zu dienen und noch bessere finanzielle Leistungen zu erzielen. Wir planen in den nächsten zwei Jahren mehr als 2.000 Entwickler einzustellen, einschließlich die Größe von bestimmten Franchise-Teams bis zum Ende des nächsten Jahres im Vergleich zu 2019 zu verdreifachen.“

Quelle: GameSpot

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Kommentare

  1. Schtarek sagt:

    Ich bin zu alt für den scheiß

  2. TenaciousD sagt:

    Cold war ist zwar Schrott aber mit MW und Warzone sind sie gut wieder zurückgekommen. Ein Erfolg was Battlefield unbedingt brauch.

  3. Gaia81 sagt:

    Hoffe das battelfield nicht zuviele anspricht so das hoffe ich die meisten Kids und cheater weiterhin die armen Leute bei cod weiter nerven bevor man battelfield auch frühzeitig aufgibt nur weil du runde für runde von so leuten genervt wirst . Cold war hat mir gut gefallen nur die genannten haben es einen verderben am Ende gar nicht mehr gespielt und von der Platte gelöscht

  4. Spocht sagt:

    Hilft gegen Cheater eigentlich das konsequente blockieren dieser Punks? Will CoD wirklich nicht aufgeben zumal mir der Grafikstil das gunplay und Klassensystem in Battlefield nicht zusagt. Wichtiger Punkt bei Battlefield V ist auch das Cheater Problem dort mit dem Unterschied das man keine Spieler in Battlefield blockieren darf.

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