Back 4 Blood: Karten-System vorgestellt – hoher Wiederspielwert dank Roguelike-Prinzip

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"Back 4 Blood" verfügt über ein abwechslungsreiches Kartensystem, durch das sich jedes Match anders anfühlen wird. Ein heute veröffentlichtes Video stellt euch diese neue Spielmechanik genauer vor.

Back 4 Blood: Karten-System vorgestellt – hoher Wiederspielwert dank Roguelike-Prinzip
Die Kampagne von "Back 4 Blood" könnt ihr mit bis zu drei Freunden spielen.

Ein neues Video von IGN widmet sich dem kooperativen Zombie-Shooter „Back 4 Blood“. Dieses Mal wird auf das Karten-System eingegangen, das für reichlich Abwechslung sorgen soll und ohne Mikrotransaktionen auskommt.

Das System basiert auf dem Roguelike-Prinzip, wodurch ein frisches Spielerlebnis mit plötzlichen Wendungen zustande kommen soll. Um dies zu erreichen, setzen die Entwickler auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, die alle Aktionen des Spielers beobachtet.

Beim Start einer Mission werden Karten vom Director ausgespielt, durch die sich die Umgebung verändert, Challenges hinzugefügt werden oder bestimmte Mutationen zum Einsatz kommen. Im Anschluss dürfen die Spieler selbst ein Kartendeck auswählen. Durch verschiedenste Verbesserungen und Boni könnt ihr euren eigenen Spielstil entwickeln sowie gemeinsam mit euren Freunden eine passende Strategie ausarbeiten.

Die Abwechslung soll zu einem höheren Wiederspielwert führen

Stets neue Herausforderungen sollen dazu führen, dass sich jedes Match komplett anders anfühlen wird. Dadurch soll den Spielern ein hoher Wiederspielwert geboten werden.

Die letzten Spielszenen gab es im März zu sehen, die ihr im unterhalb verlinkten Artikel findet:

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„Back 4 Blood“ sollte ursprünglich am 22. Juni auf den Markt gebracht werden. Doch wegen einer Verschiebung aus zeitlichen Gründen wird der geistige Nachfolger von „Left 4 Dead“ voraussichtlich am 12. Oktober dieses Jahres für PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One und PC erscheinen. Die offene Beta-Phase startet im Laufe des Sommers.

Schaut euch das Video am besten einmal selbst an, um das Karten-System besser nachvollziehen zu können.

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