Yakuza & Judgment: Diese Verkaufszahlen werden zukünftig angepeilt

Kommentare (5)

Wie Sega im aktuellen Geschäftsbericht klar stellte, werden die kommenden Ableger der "Yakuza"- und "Judgment"-Serien weiterhin im Multiplattform-Format veröffentlicht. Gleichzeitig wies das Unternehmen darauf hin, welche Verkaufszahlen zukünftig angepeilt werden.

Yakuza & Judgment: Diese Verkaufszahlen werden zukünftig angepeilt
"Lost Judgment" erscheint im September 2021.

Nach den Gerüchten der vergangenen Wochen machte Sega vor ein paar Tagen Nägel mit Köpfen und kündigte die laufenden Arbeiten am Action-Titel „Lost Judgment“ offiziell an.

Ergänzend dazu sprach das japanische Unternehmen im Rahmen des aktuellen Geschäftsberichts über die Zukunft der beiden Serien „Yakuza“ beziehungsweise „Judgment“ und wies zum einen darauf hin, dass auch die kommenden Ableger in Form von Multiplattform-Produktionen für mehrere Systeme erscheinen werden. Darüber hinaus sind die Zeiten, in denen Reihen wie „Yakuza“ ein Nischdasein fristen, laut Sega vorbei. Zukünftig möchte der Publisher laut eigenen Angaben zwei bis drei Millionen Einheiten pro Titel absetzen.

Sega ist vom Potenzial der Marken überzeugt

„Wir glauben, dass durch die globale Expansion und gleichzeitige Lokalisierung in mehreren Sprachen immer noch das Potenzial für eine signifikante Steigerung des Umsatzes desselben Spiels besteht, wobei die Einnahmen natürlich folgen werden“, so Sega. „In der Vergangenheit wurde beispielsweise die japanische Version von Yakuza zuerst veröffentlicht und dann nacheinander in anderen Regionen verkauft, wobei der Lokalisierungsgrad mit dem Vorhandensein oder Fehlen von Stimmen und unterstützten Sprachen variierte.“

Zum Thema: Lost Judgment: Ankündigung, Termin, Trailer, Bilder und erste Details

„Durch den gleichzeitigen Start des Spiels auf mehreren Plattformen und in mehreren Sprachen kann das Unternehmen seine Marketingkosten, die zuvor über einen bestimmten Zeitraum verteilt waren, konzentrieren und so reduzieren. Darüber hinaus hat sich der PC-Markt, der früher von Steam dominiert wurde, zu einem Marktumfeld entwickelt, in dem wir unser Geschäft auf andere Plattformen, einschließlich Epic Games, ausweiten können“, wurde im aktuellen Geschäftsbericht ausgeführt.

Abschließend hieß es: „Aus diesem Grund glauben wir, dass wir jetzt in der Lage sind, zwei bis drei Millionen Einheiten in der Lebensdauer eines Titels anzustreben, der zuvor weltweit etwa 1 Million Einheiten verkauft hat.“

Quelle: Persona Central

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Kommentare

  1. Juan sagt:

    Like a dragon habe ich mir gestern geholt, völlig unvoreingenommen und ohne Gameplay's mir vorher anzusehen bin ich schon überrascht aus wieviel zwischensequenzen das Spiel besteht und wieviel man lesen muss^^
    Macht aber nichts, es ist trotzdem nice..

  2. Juan sagt:

    Edit: 2 bis 3 mio. pro Spiel in seiner lebensdauer ist nicht viel...

  3. Hideo Kojima sagt:

    Fur viele Marken sind 500k verkaufte Einheiten viel.

    Ein Beispiel: Die gesamte Metroid Franchise hat sich 18 Millionen Mal verkauft.... Bei 14 Spielen... Das sind knapp über 1 Million Sales pro Spiel.

    Geht mal weg von Euren GTA oder Animal Crossing oder Mario Kart.

    Alles ab 1 Million ist schon ein sensationeller Erfolg.
    Natürlich bei einem Triple AAA High Budget Titel vieleicht grad mal leichter Gewinn, wenn überhaupt, aber bei einen middle Budget Game ist das genug.

    Und wenn man jetzt 3 Millionen Einheiten nimmt, ist das Spiel ein sensationeller Erfolg.

  4. Juan sagt:

    Metroid hatte aber auch nicht so eine base, da gab es Teile zb. nur für Gamboy bzw. für nur eine Plattform, Yakuza gibt es soweit Ich weiss für alle Plattformen außer Nintendo...ich glaub so ein Playstation exclusive hat schon an den ersten tagen mehr als 2 bis 3 mio.
    Soll jetzt nicht heißen das Bescheidenheit was schlechtes ist. Wenn denen das ausreicht,ist es ok.

  5. daywalker2609 sagt:

    Triple A Spiele brauchen aber deutlich mehr Verkaufe um als Gewinn zu gelten, weil man ja die ganze PR mitrechnen muss.