Call of Duty: Kampf gegen toxisches Verhalten – Activision spricht über die erreichten Fortschritte

Kommentare (7)

Vor einiger Zeit nahmen die verschiedenen Entwicklerteams den Kampf gegen toxisches Verhalten in den "Call of Duty"-Ablegern auf. Im Zuge eines aktuellen Berichts sprach Activision nun über die erreichten Fortschritte.

Call of Duty: Kampf gegen toxisches Verhalten – Activision spricht über die erreichten Fortschritte
"Call of Duty": Entwickler kämpfen gegen toxisches Verhalten.

Bereits vor einiger Zeit versprachen Activision und die verschiedenen Entwicklerteams der „Call of Duty“-Reihe, dass zukünftig verstärkt gegen Spieler vorgegangen werden soll, die ein toxisches Verhalten an den Tag legen und anderen den Spielspaß verhageln.

In einem aktuellen Statement wies Activision darauf hin, dass auch weiterhin alles unternommen wird, um den Nutzern eine unterhaltsame Erfahrung zu liefern und toxischem Verhalten, Hassreden oder Belästigungen jeglicher Art keinen Platz einzuräumen. Weiter heißt es, dass die Anti-Toxizität-, Durchsetzungs- und Technologie-Teams in „Call of Duty: Warzone“, „Call of Duty: Black Ops Cold War“, „Call of Duty: Modern Warfare“ und „Call of Duty: Mobile“ in den vergangenen Monaten zahlreiche Fortschritte erzielten.

Zum Thema: Call of Duty Black Ops Cold War: Free-Weekend startet morgen

Wie Activision ergänzte, wird das Unternehmen weitere Ressourcen zur Verfügung stellen, um den Spielern die Möglichkeit zu bieten, ihr Spielerlebnis individuell anzupassen, um „dann gemeinsam mit dem Durchsetzungsansatz von Activision gegen Hassreden, Rassismus, Sexismus und Belästigungen vorzugehen“. Gleichzeitig möchte das Unternehmen die Zusammenarbeit mit der Community verbessern.

Anbei eine Übersicht über die zuletzt erreichten Fortschritte.

Die erzielten Fortschritte in der Übersicht

  • Über 350.000 Konten gesperrt wegen rassistischer Namen oder toxischen Verhaltens, basierend auf Meldungen durch Spieler und einer ausführlichen Überprüfung unserer Spielernamendatenbank.
  • Neue In-Game-Filter wurden eingesetzt, um potenziell anstößige Benutzernamen, Clantags oder Profile zu erwischen.
  • Neue Technologie implementiert, um potenziell anstößigen Text-Chat zu filtern.
  • Filter für 11 Sprachen implementiert.

Weitere Details zu diesem Thema findet ihr auf der offiziellen Website.

Quelle: Activision

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Kommentare

  1. xjohndoex86 sagt:

    Call of Denunciation

  2. zero18 sagt:

    Lol. Wenn man die Leute abzieht die toxisches verhalten zeigt dann sind wahrscheinlich nur noch ein dutzend spieler online. CoD besteht aus reinem toxic waste. Ja wenn ich es Spiel kommen auch bei mir Hass und Beleidigungen nicht sehr selten vor. Aber das ist eben CoD.
    Wurde bei mir weniger passieren wenn Leute sich auch am jeweiligen Spielmodi beteiligen. Wenn Mann aber nach einer Runde Eroberung oder Marken einsammeln verliert weil keiner außer einem selbst Flaggen eingenommen bzw verteidigt hat und man mehr Marken eingesammelt hat als das gesamte Team dann kotzt es einen nur noch an. Daran ist aber die Waffenfreischaltungen schuld. Wenn man gezwungen ist auch irgendwo in die Ecke zu legen um seine geduckt, angelehnt Kills zu machen nicht verwunderbar.

    Achja hab kein coldwar sondern nur modern warfare.

  3. TenaciousD sagt:

    Also wenn du Leute mich jedes mal im Chat beleidigen, habe ich eher das Gefühl mir einen runter zu holen als mich zu ärgern.

  4. Irage sagt:

    TenaciousD In Hass steckt eben mehr Leidenschaft als in Liebe.

  5. Sebacrush sagt:

    Das Ende von CoD. Geil.

    Diese political correctness und sich der Minderheit anbiedern, ekelhaft. Nur um bei der lauten Minderheit besser dazustehen, die dann das Spiel nicht haten oder als Twittermob die Firma canceln... Die eigentliche Zielgruppe wandert ab.

    Die Firmen werden es auf die harte Tour lernen

  6. naughtydog sagt:

    Wofür gibt es denn den mute button?!

    Die Filter gehen mir so auf den Zeiger... wollte kürzlich folgende Bennenung abspeichern: "Swiss K31c OK" quasi Variante c mit Overkill...
    Ging nicht, wegen "c OK"... lächerlich

  7. AgentJamie sagt:

    Die sollten sich lieber um die Trolle kümmern, die die Spieler zu Hassreden provozieren. Die sind das wahre Problem, die den Frieden unter den Usern stören, aber dafür macht sich kein Entwickler gedanken. Unsportliches Verhalten wird belohnt, weil andere gebannt werden. Was ein Armutszeugnis von den Entwicklern.