PlayStation: Stellenanzeige deutet auf weitere Studio-Übernahmen hin

Kommentare (74)

Auf dem Karriere-Netzwerk LinkedIn wurde heute eine weitere Stellenanzeige von Sony gesichtet. Darin wird ein HR-Director für Fusionen und Übernahmen gesucht.

PlayStation: Stellenanzeige deutet auf weitere Studio-Übernahmen hin
Die Anzahl der PlayStation Studios wird sich weiter erhöhen.

Die Verantwortlichen von Sony Interactive Entertainment stellten vor ein paar Stunden eine neue Stellenanzeige online. Das Unternehmen sucht einen weiteren HR-Director, der für Fusionen und Akquisitionen zuständig sein wird.

Die Tätigkeit wird folgendermaßen beschrieben: „Diese Person wird eng mit den Teams für Unternehmensentwicklung und Finanzen (Mergers & Acquisitions), den HR Business Partnern, dem Arbeitsrechtsteam und funktionsübergreifenden HR-Teams zusammenarbeiten, um eine Vielzahl von operativen Projekten, Prozessen, Systemen und Fällen als Teil des Integrationsprozesses zu leiten. Der ideale Kandidat ist hoch motiviert, hat ein positives Auftreten und zeichnet sich durch Geduld, Teamwork, kritisches Denken und Problemlösungsfähigkeit aus.“

Es wäre jedenfalls wenig verwunderlich, wenn Sony in naher Zukunft ein weiteres Studio übernehmen würde. Erst im Februar hieß es, dass bisherige Einnahmen für „zukünftige strategische Investitionen“ verwendet werden sollen.

Im vergangenen Jahr wurden ausschließlich Unternehmen aufgekauft, die in der Film- oder der Musikbranche tätig sind. Das letzte größere Entwicklerstudio war Insomniac Games im Jahr 2019.

Wird Housemarque übernommen?

Ein naheliegender Kandidat wäre zum Beispiel das finnische Entwicklerstudio Housemarque, die vor ein paar Wochen den PS5-Shooter „Returnal“ veröffentlicht haben. Im vergangenen Monat teilte der Marketing-Direktor des Studios mit, dass auch in der Zukunft größere Projekte geplant sind. In den Händen von Sony wäre dieses Vorhaben problemlos umsetzbar.

Zudem sprach kürzlich der Chef des Diorama Studios über die Kooperation mit den „Returnal“-Entwicklern. Dort erwähnte er, dass sich Housemarque „jetzt unter Sonys Dach befinde“. Offizielle Informationen dazu liegen jedoch nicht vor.

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Was genau Sony vorhat, wissen wir aktuell natürlich nicht. Sobald wir hierzu etwas Neues erfahren, werden wir es euch umgehend wissen lassen.

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Kommentare

  1. Juan sagt:

    Omg xD abby im mario kart...

  2. RikuValentine sagt:

    @big

    FF ist jetzt gerade wieder im kommen, DQ kommt jetzt regelmäßiger und auch sofort im Westen.

  3. Eloy29 sagt:

    Generell würde MS wohl alles kaufen.
    Aber Bluepoint wäre wohl nicht im engeren Kreis bei denen.

    Mir gefällt es am meisten wenn Studios für sich bleiben möchten , wer den Weg geht und ihn auch beibehält macht es für sich richtig.

    Housemarque und Bluepoint haben aber schon sehr viel mit Sony zusammen gearbeitet ähnlich wie Insomniac Games ,sie passen absolut in die Anforderungen die Sony ja angeblich in Übernahme Kandidaten hat.

    Bluemoon dieses kleine Studio aus AT da ziehe ich meinen Hut vor. MS den Laufpass gegeben und selbst für sich zuständig.

  4. Link87 sagt:

    DQ wird aber mehr von Nintendo Spielern gekauft

  5. Pro27 sagt:

    From housemarque blueprint und Konami ip's
    Und vielleicht einen Roller für den guten Phil...
    Den braucht er dann wenn er realisiert das alles was gut ist unter einem anderen Banner steht.

  6. Squall Leonhart sagt:

    @ Link87
    Nein DQ 11 hat sich am häufigsten auf der PS4 verkauft.
    Für die alten 2D DQs mag dass durchaus zutreffen aber nicht sicher nicht genanntes. DQ 11 war ein voller Erfolg auf der PS4.

  7. maradornis sagt:

    Vielleicht wird es Take Two!! hehe

  8. Pro27 sagt:

    Ganz im Ernst...
    Wenn sie 2 bis 3 studios kaufen und die bestehenden ausbauen...
    Was soll dann noch großartig passieren.
    Genau nichts.
    Ms hat dann seine 23 Studios und Sony 16 gute studios

  9. Squall Leonhart sagt:

    @ Pro27
    Sagt ja keiner das was grosses passieren muss. Nur hört sich Fusion (Merger) nach etwas mächtigeres an.
    Ich wäre auch mega zufrieden wenn Sony: Bluepoint, Housemarque und Kojima Productions oder anderes japanisches Studio (z.B. Level5) eintüten würde.^^

  10. Link87 sagt:

    @squall hab mir grad mal die DQ11 Japan retail Zahlen angeschaut und die 3DS Version kommt auf 1,7mio und die PS4 Version auf 1,3mio
    Dazu noch die 600-800k Switch retail Verkäufe

    Man sieht für DQ ist Japan der größte Markt wenn man bedenkt das sich das Spiel 6,5mio mal verkauft hat stand 2021

  11. Link87 sagt:

    @squall Was soll den Sony mit Level-5

    Die Spiele passen ja mal überhaupt nicht zu Sony und eher zu Nintendo

  12. Pro27 sagt:

    Squall hat eine Leidenschaft für Japan rpg's.
    Er hat Geschmack und dadurch seine eigenen Favoriten. Level 5 hat durchaus das Potenzial ein auch im Westen erfolgreiches jrpg zu designen... Nur ob es dann noch squall gefällt würd ich bezweifeln.

  13. Juan sagt:

    Ein jrpg mit fetten m4a1 und ak-47!

  14. Pro27 sagt:

    Wie erfolgreich war eigentlich ni no kuni?
    Hab denn ersten auf der ps3 gespielt und hatte anfangs so meine Probleme schlussendlich hat es mich abgeholt und es war sehr gut.

  15. Pro27 sagt:

    LOL Rambo san

  16. Link87 sagt:

    @pro27 für ni no kuni habe ich Zahlen aus 2018 gefunden wo 1,9mio mal Teil 1 und 900k Teil 2 Verkauft haben

  17. Pro27 sagt:

    Eher nicht so gut... Teil 1 war ein gutes Spiel.

  18. Squall Leonhart sagt:

    @ Link87
    Für dich machen japanische Studios nie Sinn auf der Playstation. Auf der Playstation gibt es mehr JRPGs als es je auf Nintendo Konsolen geben wird.

    Level5 macht sehr wohl Sinn.
    Die PS2 Exklusives Dark Cloud, Dark Cloud und Rogue Galaxy waren ein voller Erfolg zur Zeit der PS2. Man darf nicht vergessen dass das PS3 Exklusiv White Knight Chronicles auch sehr qualitativ war.
    Es gibt sehr viele Fans wenn nicht sogar die größte Community für japanische Spiele auf der Playstation.
    Wenn du mit japanischen Spielen nichts anfangen kannst dann bitte, aber lass anderen ihre Vorlieben.

  19. keepitcool sagt:

    @big ed@w
    Square Enix ist eines der größten Studios da draußen. Du vergisst hierbei das SE in vielen Spielen als Publisher agiert, das dürfte heissen das sie auch an vielen IPs die Markenrechte besitzen die dann eventuell bei einer Übernahme bei Sony landen würden:-)...
    Square wäre ein Heavy Hitter, da gibts keine 2 Meinungen und DER Konter schlechthin auf Zenimax bzw. Bethesda der die XBOXLer treffen würde. Also genau das was wir PSler haben wollen...Sowas wie Bluepoint oder Housemarue wäre nett und toll um die Anzahl der 1st Partystudios zu steigern, aber die Spiele erscheinen ja soweiso schon PS exklusiv, das wäre kein Verlust, ein Square Enix Kauf würde wehtun und genau den möchte ich sehen..einen Big Deal wo sie auf XD rumjammern:-)

  20. Squall Leonhart sagt:

    @Link
    Die Zahlen die du genannt hast sind uralt. Das sind Zahlen vom Launch. Das Spiel hat sich mittlerweile 6,5 Millionen verkauft auf allen verfügbaren Plattformen
    (PC, PS4 und Switch). Bericht von 2019.

  21. Link87 sagt:

    @squall Schön das Level-5 tolle Spiele auf der PS2-3 hatte aber im hier und jetzt sind die größten Spiele von Level-5 nun mal Professor Layton,Yo-kai Watch,Inazuma Eleven und wie gesagt das passt eher nach Nintendo meine Meinung nach

    Und ich mag sehr Japanische Spiele und wollte dich nicht ärgern und hatte nur meine Meinung gesagt

  22. AgentJamie sagt:

    @Squall Leonhart

    Korrektur!

    White Knights Chronicle entpuppte sich als Flop. Qualitativ war es nur mittemaß. Metascore 64.

  23. Link87 sagt:

    @squall bei den 6,5mio DQ11 verkäufe hat man locker 4mio alleine auf Nintendo Konsolen gemacht
    In der ersten Woche hatte die 3ds Version alleine in Japan 1,8mio verkäufe retail und digital

  24. Argonar sagt:

    Die Glanzzeiten von PS und JRPGs sind lange, lange Zeit vorbei. Nintendo hat sich einiges zurück geholt und der PC deutlich aufgeholt.

    Trotzdem würde mit den aktuellen Deals ein SE Kauf nulll Sinn machen und daher auch nicht passieren, nicht solange AAA Titel sich auf der PS viel besser verkaufen und es sowieso exklusive Deals gibt.

    Die 18,39 Milliarden sind übrigens für 3 Jahre und nicht für die Gaming Branche sondern generelle Investitionen. Die sind auch nichr rein für Aquisitionen gedacht, sondern eher für den Ausbau der eigenen Services, speziell mobile und online aber auch Filme und Anime.

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