Stranger of Paradise Final Fantasy Origin: Square Enix erwartet kontroverses Feedback

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Mit "Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin" möchten die Entwickler etwas anders an die Geschichte herangehen. Aus diesem Grund erwartet Square Enix vielfältiges Feedback.

Stranger of Paradise Final Fantasy Origin: Square Enix erwartet kontroverses Feedback
Ab 2022 könnt ihr euch in das Spiel stürzen.

Mit „Stranger of Paradise: Final Fantasy Origins“ erwartet euch ein Spiel, das zwar auf „Final Fantasy“ basiert, aber eine ganz eigene Geschichte erzählt. In einem Interview verwies der Creative Producer Tetsuya Nomura nochmals darauf, dass Jack und seine Freunde den Eindruck haben, Krieger des Lichts zu sein. Doch sie zweifeln manchmal daran, ob sie es wirklich sind – denn eine Prophezeiung habe es vorausgesagt.

Nomura betonte auch, dass das Trio „Fremde“ sind, was zentral für die Handlung sei, da sich das Trio im Paradies versammelt hat, was laut der Aussage des Directors Daisuke Inoue „genau das bedeutet, was es sagt.“ Gleichzeitig könnte es aber auch um Menschen gehen, die nicht im Paradies sein sollten. „Ich denke, es ist ein Titel, der die Geschichte des Spiels perfekt repräsentiert“, so seine Aussage.

Mehr Charaktere im Spiel

In „Stranger of Paradise Final Fantasy Origin“ sind Jack und seine Verbündeten auf einer Mission, um das Chaos zu besiegen. Und während im ursprünglichen „Final Fantasy“ vier Krieger des Lichts zum Einsatz kamen, wird die Zahl im neuen Spiel nochmals erhöht. Laut Nomura wird es mehr Charaktere als nur Jack, Jed und Ash geben, aber die Kämpfe werden auf drei Gruppenmitglieder beschränkt sein.

„Im vollständigen Spiel wird es noch mehr Charaktere geben, das Spiel wird viel umfangreicher sein. Und ich denke, die Story ist ziemlich fesselnd“, so Nomura. „Es könnte ein bisschen verwirrend sein, wenn diese Charaktere aus dem Nichts auftauchen, völlig anders als alles, was man erwartet hat. Aber ich hoffe, dass ihr die kommenden Informationen im Auge behaltet.“

Demo weiterhin verfügbar

Eine grobe Vorstellung vom Spiel liefert die erhältliche PS5-Demo von „Stranger of Paradise: Final Fantasy Origins“. Viel mehr Details möchten die Macher im Grunde nicht preisgeben. Letztendlich soll euch ein Spiel erwarten, das vieles anders macht.

„Es ist ein Spiel, das etwas anderes ausprobiert. Aus diesem Grund erwarte ich, dass wir ein breites Spektrum an Feedback erhalten“, so Inoue. „Ich bin mir sicher, dass die Gedanken aller zur Testversion uns helfen werden, die Qualität des endgültigen Spiels drastisch zu verbessern. Also bitte gebt uns euer Feedback.“

Mehr zu Stranger of Paradise Final Fantasy Origin: 

„Die Geschichte wird in der Testversion nur sehr kurz angerissen. Aber sobald sie sich entfaltet, ist es eine sehr beeindruckende Geschichte, die einen wirklich emotional berühren wird“, ergänzte der Producer Jin Fujiwara. „Freut euch auf das Spiel und haltet die Augen offen für weitere Neuigkeiten.“

„Stranger of Paradise: Final Fantasy Origin“ wird im Jahr 2022 für PS5, PS4, PC, Xbox One und Xbox Series X/S auf den Markt gebracht.

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Kommentare

  1. RikuValentine sagt:

    Also ich und viele andere kritisieren Gamefreak und die Company für den Zustand von Pokemon weil Nintendo nicht alleiniges Mitsprache recht hat da die Marke unter den dreien aufgeteilt ist.

    Und ein Team was nicht SE ist muss auch nicht das hin kriegen was ein Team bei SE hin kriegt. Fertig

  2. ras sagt:

    Also ist Bandai Namco für das Cyberpunk Desaster verantwortlich?
    Und für The Order: 1886 dann Sony?

    An beiden hat es nicht an Budget und Zeit gefehlt.

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