Marvel’s Avengers: Neuer Fehler zeigt persönliche Informationen – Crystal Dynamics rät vom Streaming ab

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Ein unangenehmer Fehler hat sich in das gestrige Update von "Marvel's Avengers" eingeschlichen. Demnach kann es vorkommen, dass persönliche Informationen auf dem Bildschirm angezeigt werden.

Marvel’s Avengers: Neuer Fehler zeigt persönliche Informationen – Crystal Dynamics rät vom Streaming ab

Am gestrigen Abend hatten Square Enix und Crystal Dynamics ein neues Content-Update für den Actiontitel „Marvel’s Avengers“ veröffentlicht, mit dem die Spieler unter anderem eine neue Bedrohung in Form des „Kosmischen Würfels“ geboten bekamen. Allerdings hat sich auch ein Fehler eingeschlichen, der vor allem auf der PlayStation 5 auftreten soll.

Hotfix bereits in Arbeit

Demnach kann es vorkommen, dass private Informationen angezeigt werden. Neben dem eigenen Benutzernamen wird unter anderem die IP-Adresse enthüllt, was zu einigen Sicherheitsproblemen führen kann, wenn man das Spiel streamt. Deshalb haben die Entwickler via Twitter mitgeteilt, dass man aktuell auf das Streaming verzichten sollte, wenn man kein Risiko eingehen möchte.

Crystal Dynamics arbeitet bereits an einer Lösung des Problems und hofft noch im Laufe des heutigen Tages einen Hotfix veröffentlichen zu können, der den unangenehmen Fehler aus der Welt schafft. Wenn alles nach Plan verläuft, soll der Hotfix gegen 17 Uhr mitteleuropäischer Zeit bereitgestellt werden. Somit sollte man vorerst Vorsicht walten lassen.

Mehr zum Thema: Marvel’s Avengers – Content-Update mit dem „Kosmischen Würfel“ und mehr steht bereit

Um stets auf den aktuellsten Stand zu bleiben, sollte man den offiziellen Twitter-Channel zu „Marvel’s Avengers“ im Auge behalten.

„Marvel’s Avengers“ erschien im September 2020 für die PlayStation 4, die Xbox One und den PC. In der Zwischenzeit sind auch PlayStation 5- sowie Xbox Series X/S-Versionen veröffentlicht worden.

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Kommentare

  1. ChrisTheNero sagt:

    Oha, durch welchen Fehler kann sowas denn passieren?

  2. vandit sagt:

    Vielleicht will der Entwickler auch nur Aufmerksamkeit für sein totes Spiel durch solche "Fehler". Wenn nicht ist das nur noch peinlich für Crystal Dynamics, sie sollten dabei bleiben Tomb Raider-Spiele zu entwickeln, Superhelden können sie nicht. Wobei sie locker ein gutes Black Widow-Spiel machen hätten können (da sie Lara Croft sehr ähnlich ist was Ausrüstung und Moves angeht), ohne den Microtransaktionen-Mist ...

  3. keksdose81 sagt:

    Streamt überhaupt jemand dieses Spiel?