Dying Light 2: Entscheidungen im Multiplayer beschränken sich auf den Host

Kommentare (10)

Bekanntermaßen bietet euch "Dying Light 2" die Möglichkeit, euch gemeinsam mit einem Freund beziehungsweise einer Freundin in das Abenteuer zu stürzen. Wie die Entwickler von Techland klar stellten, beschränken sich die im Coop-Modus getroffenen Entscheidungen dabei auf das Spiel des Hosts.

Dying Light 2: Entscheidungen im Multiplayer beschränken sich auf den Host
"Dying Light 2" erscheint im Dezember 2021.

Im Gespräch mit den US-Kollegen der GameInformer nannte der für „Dying Light 2“ verantwortliche Senior-Technology-Programmer Lukasz Burdka frische Details zum Nachfolger.

Auch wenn die Spielwelt von „Dying Light 2“ ihren vollen Schrecken erst in der Nacht entfalten wird, werdet ihr euch auch tagsüber mit tödlichen Gefahren konfrontiert sehen: „Der Tag ist immer noch sehr beängstigend. Sie müssen sich daran erinnern, dass Menschen in dieser Welt mit Menschen kämpfen. Schließlich sind die Menschen die rücksichtslosesten. Sie werden also auf Banditen, Abtrünnige und andere sehr gefährliche Fraktionen treffen, sodass Sie immer auf der Hut sein müssen.“

Entscheidungen im Coop-Modus werden vom Host getroffen

Ein weiteres Thema, über das sich Burdka ausließ, ist der kooperative Multiplayer von „Dying Light 2“, in dem es möglich ist, die Kampagne zusammen mit einem Freund oder einer Freundin zu bestreiten. Wie Burdka hier ausführte, beschränken sich getroffene Entscheidungen ausschließlich auf das Spiel des Hosts: „Der Host trifft alle Entscheidungen und die Mitspieler erleben sie.“

Zum Thema: Dying Light 2: Fokus auf die Infizierten? Neuer Livestream in der nächsten Woche

Burdka weiter: „So können Sie miterleben, wie sich die Welt des Hosts durch seine Entscheidungen verändert, und Sie können dieses Ergebnis mit Ihrer eigenen Welt vergleichen. Alle Entscheidungen und ihre Konsequenzen beschränken sich dabei auf den Host – sie haben keinen Einfluss auf deine Solo-Kampagne. Aber du behältst alle Spielerfortschritte, die du gemacht hast, und die gesamte Beute, die du gefunden hast.“

„Dying Light 2“ wird am 7. Dezember 2021 für den PC, die Xbox One, die PlayStation 4, die Xbox Series X/S sowie die PlayStation 5 veröffentlicht.

Quelle: GameInformer

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Kommentare

  1. Yaku sagt:

    Schade

  2. newG84 sagt:

    Auf Deutsch es ist wieder sinnlos im Multiplayer zu spielen weil man nur wieder mit läuft mehr nicht

  3. GeaR sagt:

    Warum macht man einen multiplayer rein und dann entwickelt man irgendwelche Entscheidungen in so ein Spiel ein. Als wäre es so wichtig irgendwelche Entscheidungen zu fällen. Einfach Story ohne Kopfschmerzen durchspielen und den Fortschritt teilen und gut ist. Ich meine im ersten Teil war das doch genau so, nur gab es da keine Entscheidungen. Kann mich aber auch irren. War schon etwas her. Nur den Dlc hab ich noch vor Augen und der war spitze.

  4. clunkymcgee sagt:

    Nicht geil

  5. VerrückterZocker sagt:

    Ich finde es gut das nur der Host die Entscheidungen fällt. Um ne andere Perspektive zu sehen, kann ein anderer Kollege den Host machen.

  6. Hideo K. sagt:

    Das wird das Spiel killen.
    Wenn ich schon lese, die Welt des Hosts...
    Koop direkt totgeweiht.

    Ich hab ja immer gesagt, dass die Entwicklung so lange dauert, war schon ein dunkles Zeichen.

    Und das ist nur der Anfang...

  7. Rass sagt:

    @GeaR gerade in DL2 sollen sich die Entscheidungen u.a. gravierend auf die Welt auswirken, ich finds gut, wenn es denn auch so ist.
    Auf der einen Seite könnte man den Spielfortschritt für beide Spieler speichern, was meiner Meinung nach allerdings nur funktionieren kann, wenn zwei sich wirklich einig sind.
    Auf der anderen Seite hat es auch Vorteile, wenn der Fortschritt nur für den Host gespeichert wird, dann kann man solo seine eigene Story spielen. Spielt man zu mehreren, gibt es eh keine Engigkeit wie man was machen soll und dann hat man u.U. einen Save mit einem Weg, den man vielleicht selbst so nie gegangen wäre.
    Hat halt alles Vor- und Nachteile.

  8. Peter_Parker sagt:

    Würdet ihr sowas mit randoms spielen oder wieso beschwert ihr euch??
    Einfach sich mit den Coop Partner absprechen und schon hat man ein gemeinsames Erlebnis ‍♂️

  9. Stalcks sagt:

    Das die Entscheidungen sich nur auf das Spiel des Hosts auswirken, ist doch die einzige sinnvoll Entscheidung:
    Wenn ich das storylastige Spiel mit einem Freund zusammenspiele, dann verändert sich die Welt (die Welt des Hosts). Wenn ich Solo das Game spiele... möchte ich dann wirklich, das die im Koop-Spiel getroffenen Entscheidungen sich tatsächlich auf mein Solo-Spiel (die Solo-Kampagne) auswirken?
    Ich habe Dying Light (1) sehr umfangreich gespielt, da gab es (meines Wissens nach) gar kein Koop-Spiel.
    Die zusätzlichen Multiplayer-Modi waren in Dying Light (1) sehr sehr spassig, soweit ich es verstanden habe, wird es solche in Dying Light 2 ja auch geben (also komplett entkoppelt vom Solo- oder Koop-Spiel).

  10. GeaR sagt:

    Wenn ich mit einem Kollegen das Spiel kaufe und es gerne zusammendurchspielen möchte, dann wäre es doch toll, wenn ich die selbe Welt habe. So hat nur einer den 12 Stunden Spielstand und nicht jeder hat Bock bis zu dem Punkt zu rushen. Sollte man viel mehr entscheiden dürfen. Das hat mich schon bei the forest genervt. Nur der host hat den Speicherstand und wenn mal der Kollege doch kein bock mehr hat, dann muss man von neu anfangen. Ich habe kein Spaß daran alles von neu machen zu müssen.