Resident Evil: Erste Bilder aus dem Film-Reboot und neue Details

Kommentare (55)

IGN veröffentlichte mit dem heutigen Tag die ersten Bilder aus dem neuen "Resident Evil"-Film. Zusätzlich gab der Regisseur ein paar Details bekannt.

Resident Evil: Erste Bilder aus dem Film-Reboot und neue Details
Das "Resident Evil"-Reboot orientiert sich an den Wurzeln der Reihe.

Am 25. November kommt das Film-Reboot der „Resident Evil“-Reihe in die Kinos. Jetzt wurden erste Bilder aus dem neuen Streifen veröffentlicht. Unter anderem sehen wir Leon Scott Kennedy und Claire Redfield, die von Avan Jogia und Kaya Scodelario dargestellt werden.

Bekannte Hauptfiguren und eine grauenhafte Kreatur

Die beiden Protagonisten auf dem ersten Foto erkennt ihr sofort anhand ihrer charakteristischen Kleidung. Während Leon die Uniform des Raccoon Police Departments trägt, fällt Claire auch im Film durch ihre rote Lederjacke auf.

Auf dem nächsten Bild sehen wir vier S.T.A.R.S. Mitglieder, die das furchterregende Herrenhaus durchsuchen. Dabei handelt es sich natürlich um Chris Redfield, Brad Vickers, Jill Valentine und Albert Wesker. Regisseur Johannes Roberts bezeichnet das Spencer-Anwesen als „verdammt unheimlich“.

Jeder Hauptcharakter soll den erzählerischen Aspekt des Films fördern. Deshalb wurde beim Casting nicht nur auf das Aussehen geachtet, sondern auf Eigenschaften, die das Wesen der jeweiligen Spielfigur am besten wiedergeben können. Zum Beispiel sei die Besetzung von Leon S. Kennedy besonders schwierig gewesen, weil der Schauspieler einen Mittelweg zwischen Humor und Seriösität verkörpern musste.

Das dritte und letzte Foto zeigt Lisa Trevor, ein menschliches Testobjekt der Umbrella Corporation. Die verheerenden Nebenwirkungen haben die Tochter des Herrenhaus-Architekten in ein abscheuliches Monster verwandelt. Die Spieler sind ihr im GameCube-Remake des ersten „Resident Evil“-Ablegers begegnet.

Lisa Trevor wird im Film eine bedeutende Rolle einnehmen. Roberts wollte ihre Geschichte in den Film integrieren, weil er von ihrer verstörenden Art fasziniert war und sie bislang in keinem Filmprojekt vorgekommen ist.

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Roberts weist darauf hin, dass bei der Produktion eng mit Capcom zusammengearbeitet wurde. Die Vorlagen wurden so gut wie möglich eingehalten. Zum Beispiel haben die Verantwortlichen die Baupläne für das Herrenhaus und die Polizeistation in Raccoon City erhalten. Bei der Atmosphäre des Films hat sich der Regisseur am „Resident Evil 2 Remake“ orientiert.

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Kommentare

  1. ras sagt:

    "Wenn die Produktion im Casting sich für bestimmte Schauspieler entschieden hat, wird das seine Gründe haben."

    Ja rate mal welche:)

  2. Pitbull Monster sagt:

    Johann Urb hatte Leon in Resident Evil: Retribution gespielt und sah ihm sehr ähnlich
    Warum sollte man keinen anderen mehr finden, der in die selbe Richtung geht? Zu Not hat man immer noch Make up, Masken und CGI. Hier wurde mit voller Absicht auf einen weißen, blonden Leon verzichtet.
    Was ist an meiner Auslegung von kreativer Freiheit nicht zu verstehen? Wenn es eine stark etablierte Vorlage gibt, dann sollte man sich auch dran halten! Niemand will einen weißen Blade sehen, einen asiatischen James Bond, einen arabischen Spawn, eine weibliche Ghostbusters Gruppe oder eine männliche Vier Engel für Charlie Gruppe.
    Wer seine vollständige künstlerische Freiheit haben will, soll gefälligst selbst Charakter und Geschichten erfinden und nicht etabliert Charaktere verändern, nur um "Diverce" zu sein.
    Natürlich steht es am Ende jedem Studio und Regisseur zu, zu machen was man will, ist ja deren Geld aber wie sagt man so schön, Go Woke go broke, ganz einfach.

  3. ARKLAY sagt:

    @ras
    "Niemand will einen weißen Blade sehen, einen asiatischen James Bond, einen arabischen Spawn, eine weibliche Ghostbusters Gruppe oder eine männliche Vier Engel für Charlie Gruppe"
    Niemand, also... Auf welche Umfrage (rassistischer Konsumenten) stützt du diese sehr gewagte Aussage?
    Resident Evil: Retribution ist kein Beispiel das ich gelten lasse. Ein B-Movie der auf schauspielerische Leistung keinen Wert legte hatte.
    Ich bin kein dumpfer Konsument also will ich Qualität und keine dusseligen Debatten über Ethnie darüber welche Charaktere welche Hautfarbe haben dürfen und nicht dürfen....

  4. DerMongole sagt:

    Die meisten Beurteilen ohne den Film gesehen zu haben,von der Atmosphäre her sieht das sehr gut aus !!!

    Schelss drauf wie sie aussehen , Hauptsache die Rolle, Setting und das Drehbuch passen.... Aber hier sind ja alle Experten...

  5. Loki Siegfried sagt:

    "Wir" fans haben die Serie zu dem gemacht was sie heute ist.
    Wir haben jedes Gute und Schlechte unterstützt.
    Ohne unseren Support wäre die Serie niemals so groß geworden, ja, wir haben das Recht auf eine gelungene Film Umsetzung.
    Und dazu gehört natürlich(!) das Jill, Leon und Co, aussehen wie wir es gewohnt sind.
    Künstlerische Freiheit hin oder her... Wenn man aber Jill nicht mehr französisch/japanischer (und weiß) Abstammung ist,ist dies einfach nicht Jill Valentine.
    Punkt
    Von Leon will ich garnicht erst anfangen...
    Schaut euch mal die Moby Dick Figuren an. Ich würde nicht mal auf die Idee kommen, mir diesen Cast als AF in meinen Schrank zu stellen.
    Ebenso wenig wie eine weiße Sheva Alomar.
    Was man liebt unterstützt man und will es auf dem richtigen Weg sehen.

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