The Last of Us Part 2: Der Einfluss von Sucker Punch – Leaks riefen Zweifel hervor

Kommentare (65)

Im Interview mit GameInformer verriet Neil Druckmann, dass sie bei der Entwicklung von "The Last of Us Part 2" die Kollegen von Sucker Punch um Unterstützung gebeten haben. Zudem räumte er ein, dass das im Vorfeld geleakte Spielmaterial Zweifel in ihm weckte.

The Last of Us Part 2: Der Einfluss von Sucker Punch – Leaks riefen Zweifel hervor
Für die Erstellung der Spielwelt wandten sich die Verantwortlichen von Naughty Dog an Sucker Punch.

Evan Wells und Neil Druckmann sprachen in einem aktuellen Interview unter anderem über den Austausch mit anderen Sony-Studios. Dort erklärten sie, dass bei der Entwicklung des Blockbuster-Titels „The Last of Us Part 2“ die Entwickler von Sucker Punch um Hilfe gebeten wurden. Dieses Entwicklerstudio hat zuletzt das Samurai-Abenteuer „Ghost of Tsushima“ auf den Markt gebracht.

Entwickler-Zugang und die Bewegungserfassung eines Pferdes

Bei Naughty Dog wurde schon früh die Entscheidung getroffen, Seattle zum Schauplatz des „The Last of Us“-Nachfolgers zu machen. Weil die amerikanische Großstadt bereits in „inFamous: Second Son“ aus dem Jahr 2014 vollständig nachgebaut wurde, haben sich die Entwickler an Sucker Punch gewandt. Dabei haben sie gefragt, ob sie Zugang zu den Assets erhalten könnten. Die Verantwortlichen hatten nichts dagegen und gewährten ihnen den Zugang.

Naughty Dog hat die Assets allerdings nicht selbst verwendet. Stattdessen wurden sie dafür genutzt, ein besseres Gefühl für die Locations zu bekommen.

Des Weiteren haben sich die beiden Studios über das Motion Capturing eines Pferdes ausgetauscht, was ein aufwendiges Verfahren darstellt. Sowohl in „The Last of Us Part 2“ als auch in „Ghost of Tsushima“ spielen Pferde als Fortbewegungsmittel eine Rolle. Als sie herausgefunden haben, dass auch bei Sucker Punch daran gearbeitet wird, haben sie gemeinsam nach Lösungen gesucht und letztendlich ähnliche Daten verwendet. Manche Assets der beiden Adventures sind sogar identisch.

Die Leaks waren Druckmanns Tiefpunkt

Auch die Kritik am Spiel wurde thematisiert. Die Jungs von Game Informer wollten von Druckmann wissen, wie genau er damit umgegangen ist.

Den Entwicklern war im Vorhinein klar, dass sie mit der Handlung von „The Last of Us Part 2“ anecken werden. Damit wollten sie die Spieler jedoch keinesfalls verärgern. Vielmehr haben sie das Ziel verfolgt, eine bedeutende Geschichte zu erschaffen.

Die ersten negativen Rückmeldungen kamen nicht erst zur Veröffentlichung, sondern als die berüchtigten Leaks die Runde machten. Diesen Tag bezeichnet Druckmann als „Tiefpunkt“ für sich. Zweifel kamen in ihm auf und er fragte sich, ob das Spiel wirklich erfolgreich sein wird. Zudem konnte keiner sagen, wie sehr die Leaks ihnen geschadet haben.

Zum Schluss richtete er sich mit ein paar Worten an die Kritiker: „Das ist schade, dass euch The Last of Us Part II nicht gefallen hat, aber ich stehe zu dem Spiel, das wir gemacht haben.“

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Kommentare

  1. Eloy29 sagt:

    Tja es hat aber sehr sehr vielen gefallen und ich bin ND auf immer dankbar für dieses Emotional sehr schwere Game.

  2. VerrückterZocker sagt:

    Ist doch völlig legitim das sich Studios unterstützen die zum selben Konzern gehören, alles andere wäre auch irgendwie blöd.ä

  3. Playzy sagt:

    Ich persönlich hätte lieber weniger von den lgbtq themen im spiel gehabt aber das ganze emotionale, grafische und spielerische war zu gut um es zu ignorieren. Ich hab es voll und ganz genossen.

  4. Playzy sagt:

    Die stuerung vom pferd in ghost of tsushima ist eine der am wenigsten frustrierenden steuerungen auf einem
    Pferd die ich jemals hatte. Das hat sucker puch überragend gemacht.

  5. Attack sagt:

    Einige leben halt noch im konservativen Mittelalter und fühlen sich ihrer Männlichkeit in allen Lebenslagen immer mehr beraubt. Im Internet können sich dann alle traurigen Würste Luft machen. Die einen auf mehr, die anderen auf weniger erbärmliche Weise.

    Das Game war vllt. etwas zu lang, aber sonst top notch.

  6. clunkymcgee sagt:

    Schön, dass es trotzdem so erfolgreich war/ist. Das gibt einem wieder Hoffnung. Würde ein TLOU3 total begrüßen, aber hab auch nichts dagegen, wenn ND es erst einmal mit einer neuen IP versucht.

  7. NyanCat sagt:

    Das eine gewisse Person gestorben ist nervt noch immer, man hätte es auch anders lösen können.

  8. Saowart-Chan sagt:

    Eines der besten Spiele die ich je gespielt habe! <3

  9. Subject 0 sagt:

    TLoU 2 ist ein gutes Spiel aber für mich war es enttäuschend. Ein paar Story-Momente dachte Ich wirklich: echt jetzt unlogischer geht es kaum.

  10. ChaosZero sagt:

    @NyanCat

    Einem tragischen Tod am Ende, mit traurigen Geigenmusik? So wie es ist, ist es gut. Passt zur gnadenlosen Welt und man muss nicht in die Klischeekiste greifen.

  11. DANIEL1 sagt:

    Alles richtig gemacht! Und nebenbei noch ein paar Möchtegern Männer aus ihren loch gelockt, auch hier auf der Seite.

  12. Axxis78 sagt:

    @NyanCat
    "Das eine gewisse Person gestorben ist nervt noch immer"
    Ich muss sagen das gerade diese Entscheidung für mich das interessante war. Ab da wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht. Ebenso die "negative" Entwicklung von Ellie und das man sich mit Abby so intensiv auseinandersetzen musste war für mich eine überragende Erfahrung.
    Kein Spiel hat mich bisher so emotional und intensiv gepackt.
    Nicht so vorhersehbar wie bei den meisten Spielen die nach Schema F ablaufen.

  13. Axxis78 sagt:

    @Subject 0
    Was genau hast du als unrealistisch empfunden?

  14. FSME sagt:

    Vielleicht spielt man ja in Part lll eine lesbisch, schwarze Behinderte? Hätte nichts dagegen. Mehr Diversität für die Gameswelt. <3

  15. StrawberryRocket sagt:

    @NyanCat
    Es gibt Serien wie The Walking Dead, da sterben am laufenden Band wichtige und beliebte Charaktere, einfach um wieder einen Schockmoment zu erzeugen. Nur irgendwann funktioniert das nicht mehr.
    Der Tod, den du wahrscheinlich meinst, ist zentraler Ausgangspunkt für die Entwicklung der Hauptfigur und setzt eine Spirale von Ereignissen in Gang, die ohne diesen niemals funktioniert hätten.

  16. Gurkengamer sagt:

    Nee Joels Tod ist schon relevant fürs Game...

  17. Gurkengamer sagt:

    Und der von Jesse auch ...

  18. Gurkengamer sagt:

    ...und auch der von Manny ..

  19. Saowart-Chan sagt:

    @Gurkengamer

    Danny!!!!!!!! >o>

  20. Frank Castle Returns sagt:

    Wieso hört man eigentlich nicht`s mehr von denn ach so ""Tollen Rekord Brechenden"" Verkaufszahlen?????? 🙂

  21. Saowart-Chan sagt:

    @Frank Castle Returns

    Ich bin mir sicher das wir neue Verkaufszahlen beim The last of us Day im September erfahren werden! 😀

  22. A1516 sagt:

    Also das Spiel hat mit meinen Emotionen gespielt, wie kein anderes. Auch die Ungewissheit, was noch passiert, wem noch was passiert?! Ich finde es auf der einen Seite genial, auf der anderen hat die Story doch einen faden beigeschmack. Anderseits... In so einer Welt gibt es wohl keine Gnade und manche Emotionen, Aktionen kann man wohk auch erst verstehen, wenn man selbst mal in der Situation war. Leider war Ellie kaum noch wieder zu erkennen, muss aber ehrlich gesagt sagen, dass ich deswegen Abby auch nicht mehr mochte.

  23. Gurgol sagt:

    Ich verstehe immer noch nicht, was für LGBTQ Themen im Spiel aufgegriffen werden?
    Ja Ellie steht auf Frauen, aber Thema ist das nie.

  24. Gurkengamer sagt:

    @Saowart-Chan oh wie konnte ich Danny vergessen !! Danny , der mit der meisten screentime !! Ja Danny war .... Danny .

  25. Spyro sagt:

    Den Flashback an dem man Ellies Geburtstag nachspielt kann ich noch immer nicht vergessen.

  26. NoHate sagt:

    Die Geschichte und die Charaktere waren toll und waren auch meine größte Motivation zum Durchspielen. Über die Grafik, über den Sound, allgemein über die Atmosphäre muss man nicht viel schreiben, ist einfach richtig gut gelungen.
    Was mir weniger gut gefallen hat war das Gameplay.

  27. StoneyWoney sagt:

    @NoHate
    Habe Part 2 noch nicht gespielt, aber genau das ist auch mein Fazit zu Teil 1. Bin mit dem Gameplay einfach nicht glücklich.

  28. Obitwo sagt:

    Unangebrachte zweifel. Last of us 2 ist ein meisterwerk

  29. branch sagt:

    Bin grad dabei es auf der ps5 nochmal zu spielen und es ist schon eins der besten Spiele, die ich je spielte.

  30. ZaYn_BolT sagt:

    An alle Heuler, heult leise (-:

    Für mich das emotional aufwühlenste Spiel,welches einem auch gewissermaßen den Spiegel vorhält, ob wir in der Lage sind mit schwierigen Themen umzugehen, aber hier trennt sich die Spreu vom weizen und so offenbaren sich auch einige fi#se Fr#tzen.

    Das Spiel ist ein angefochtenes Meisterwerk und Meisterwerke polarisieren oft weil sie ihrer Zeit voraus sind.

    Hoffe aud Part III

  31. big ed@w sagt:

    Richtige rangehensweise sich mit anderen Studios auszutauschen ,ggseitig auszuhelfen u auch Assets nicht unnötig zu produzieren.
    Man muss ja zb New York kein zweites Mal replizieren,wenn der Job bereits von Insomniac gelöst wurde
    u man muss nicht Probleme mit der Steuerung teuer lösen,wenn ein anderes Team das bereits vor Jahren geschafft hat.

    @Zayn
    Hier hat sich die Spreu tatsächlich vom Weizen getrennt.
    Kein einziges Spiel hat es vorher bei mir geschafft,dass ich es vor lauter Fremdschämen ausgemacht habe,damit mir die Lust daran nicht komplett vergeht.
    Kannte das Gefühl bisher so nur von B Movies u Michael Bay Filmen.

    Ist aber definitiv ein Meisterstück eine Handlung mit so viel haarsträubendem Unsinn zu verhunzen,die es nicht mal in eine Telenovela u einen Kitschroman geschafft hätten u dann noch genug Experten zu finden die den Rotz abfeiern
    anstatt sich vor Lachen auf dem Boden zu Wälzen..

  32. Eloy29 sagt:

    Stimmt TLOU2 überfordert einige geistig vollkommen , was sich im bekannten ich wälze mich auf den Boden Syndrom endet.

  33. StoneyWoney sagt:

    Was hatet ihr denn wieder so gegeneinander? Muss man sich so lächerlich machen?

  34. Argonar sagt:

    Wenn er wirklich hinter dem Spiel stehen würde, dann hätte das Marketing von Tag 1 an reinen Tisch gemacht. Aber die haben gesehen was mit DmC passiert ist und lieber schön die Klappe gehalten.

    Nachdem ein Großteil der Verkaufszahlen immer noch von den Preordern sind, wohl die richtige Entscheidung. Mal schauen wie oft sich deren nächstes Spiel noch verkauft.

  35. NyanCat sagt:

    Den Tod hätte man durch eine andere Verwandte Figur ersetzen können. Abby hatte somit jemanden getötet und Joel will den Tod rächen, Ellie geht hinterher. Joel verletzt sich und zieht sich zurück. Die Story wäre die Gleiche, nur wäre der Tod eines beliebten Charakters nicht dagewesen.

    Also war sein Tod nicht wirklich nötig.

  36. xjohndoex86 sagt:

    Bis auf Abbys Design gibt es nichts auszusetzen. Selten ein Spiel erlebt, dass auf derart langer Laufzeit zu jeder Sekunde Premium Inhalt liefert. Enorm kraftvoll & zerstörerisch. Audiovisuell in jeglicher Hinsicht überragend.

  37. Spyro sagt:

    @ NyanCat

    Deine Version hätte Ellie niemals zu solch einem Hass bewegt. Sie hat für die Rache ihr friedliches Leben das sie mit Dina führte aufgegeben. Nur der Tod von Joel trifft alle hart, alle anderen hätte niemals funktioniert.

  38. RegM1 sagt:

    Netflix schiebt einem LGBQT++++++++ auch in fast jeder Serie unter, es nervt nur noch.
    Ich bin da absolut tolerant, aber prozentual gesehen kann man die ständige Thematisierung dieser Orientierung nicht rechtfertigen.

  39. Raine sagt:

    Linksextremismus und LGBQT sind nicht weit auseinander, wo in Amerika volle Fahrt aufnimmt.

  40. flikflak sagt:

    Das gejaule/gehate ist doch dann immer am größten, wenn eine Hauptfigur stirbt....sie ME3.

  41. Saowart-Chan sagt:

    @ NyanCat

    Du bist das beste Beispiel dafür! Hatet die Story, wollt aber eigentlich 1zu1 die gleiche Story, nur mit Joel! xD

  42. Subject 0 sagt:

    @ Axxis78

    Unlogisch nicht unrealistisch.
    z.B. Als Joel die bewaffneten Leute sieht wird er nicht mal misstrauisch.
    Oder woher weiß Abby wo Elli ist. Sie hat zwar die Karte aber Ich glaube nicht das Elli dort Ihr Versteck markiert hat.

  43. Nelphi sagt:

    @NyanCat &All

    Wäre eine andere Person gestorben, wäre der Hass von seiten der Spieler nicht entstanden und hätte dann beim steuern von Abby nicht die gleichen Gefühle ausgelöst. Den Hass von Elli hätte man auch anders erreichen können, nicht aber den Hass oder Abneigung der Spieler und das was dann im Verlauf vom Spiel mit Elly und anderen Charakteren aufkommt und wie sich die Gefühle des Spielers im verlauf entwickeln wäre bei einem anderen Charakter so nicht produzierbar gewesen!
    Als Spieler musste man zum getöteten eine Beziehung gehabt haben um den Hass selber empfinden zu können und diese Abneigung gegen einen Charakter den man selber steuert. Die Aussagen die die Macher im Verlauf des Spiels machen wollen wären nicht erreichbar gewesen! Und schon garnicht die Gefühle des Spielers.
    Das wurde meisterhaft umgesetzt und macht TLOU und TLOU P2 zu etwas ganz besonderem, etwas das bis jetzt einmalig im Videospielbereich ist.

  44. Axxis78 sagt:

    @Subject 0
    Stimmt du hattest unlogisch geschrieben, hatte mich verlesen.
    Zu deinen 2 Beispielen.
    Es ist ja nicht ungewöhnlich in dieser Zombieapokalypse bewaffnet zu sein, eher die Regel.
    Auf der Karte konnte man doch den Unterschlupf eingekreist sehen. Von dort ausgehend waren die Laufrouten eingezeichnet.

  45. Nathan Drake sagt:

    Das gemeinsame Ziel grossartige Games zu entwickeln und die guten Verbindungen unter den Sony Studios trägt einfach zu den grossartigen Games bei.
    Dass die sich gegenseitig unterstützen, so ohne weiteres, gibt es selten. Solche Geschichten freuen mich jedes Mal. Sony könnte öfter mal Dokus veröffentlichen über ihre Games. So wie bei TloU und God of War.

    Der Leak war meiner Meinung nach der Schlimmste in der Videospiel Geschichte.

  46. Subject 0 sagt:

    @ Axxis78

    In Teil 1 ist Joel wegen jede Kleinlichkeit misstrauisch. Und in Teil 2 sieht er eine halbe Armee und fragt nicht was die hier wollen? Für mich unlogisch. Ob auf der Karte das Verseck von Elli eingekreist ist weiß ich nicht. Hab das Game nur einmal gespielt und das reicht für mich.

  47. vangus sagt:

    (Spoiler)

    @Subject 0

    1. Es war mitten bei einer lebensgefährlichen Flucht und er hat Abby geholfen zu entkommen. Kein Mensch würde dann erwarten, dass man hinterher nach der Hilfe den Kopf eingeschlagen bekommt, ist jawohl logisch!
    + Wer ist in dieser Welt nicht bewaffnet umgeben von Infizierte???
    In einer normalen Situation wären Abbys Leute dankbar gewesen für die Hilfe und die hätten mit Joel einen Schnaps getrunken und dann wären sie weitergezogen. Die Leute machten doch auch überhaupt keinen feindlichen Eindruck. Abbys Leute sind keine blutrünstigen Killer, die jeden umbringen, der ihnen in die Quere kommt. Aber dass es sich hier ausgerechnet um das Mädel des Arztes handelt, welches als Lebensziel hat Joel zu töten, damit konnte Joel jawohl nicht rechnen! Wie hätte Joel das bitte vermuten können? Das war der pure Zufall, dass Joel Abby quasi in die Arme gelaufen ist.

    2. Das Versteck war deutlich markiert auf der Karte.

    Und genau solche Leute wie du können rein gar nichts deuten bzw. begreifen und genau diese schreiben dann, wie unlogisch die Story ist, obwohl sie offensichtlich selbst nur zu unfähig sind das alles, vor allem in psychologischer Hinsicht, zu verstehen...

    Das Spiel ist eindeutig zu intelligent für viele Holzköpfe auf play3.de.

  48. Subject 0 sagt:

    @ vangus

    Als Ich an dieser Stelle war dachte Ich: Ähhh Joel willst du nicht mal fragen was die hier wollen? Das es eine Falle sein könnte war ja so offensichtlich. In Teil 1 erkennt Joel so gut wie jede Gefahr. Und in Teil 2 ist es so als wer er komplett wer anderes.

  49. Subject 0 sagt:

    Wenn das Versteck wirklich auf der Karte markiert war ist Elli dümmer als Ich dachte.

  50. Nathan Drake sagt:

    @vangus

    "unterschreib"

    @Subject 0

    Guckt mal in die reale Welt. Jeder reagiert anders. Erst kürzlich kam einer aus dem Knast nach 15 Jahren und das erste, was er getan hat, eine komplette Familie ausgelöscht - aus Rache.
    Würde auch nicht jeder so tun. Andere nehmen die neue Freiheit und bauen ein neue Leben auf.

    Joel hat im ersten Teil gelernt wieder etwas "einfühlsamer" zu werden. Er hat wieder Emotionen zugelassen.

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