Dontnod Entertainment: Entwickler können ab sofort dauerhaft im Home-Office arbeiten

Kommentare (25)

Wie Dontnod Entertainment in einer aktuellen Mitteilung bekannt gab, können die Angestellten des Studios zukünftig selbst entscheiden, ob sie klassisch in den Büros von Dontnod Entertainment arbeiten oder ihren Aufgaben aus dem Home-Office heraus nachgehen möchten. Hiervon versprechen sich die Verantwortlichen unter anderem eine gesündere Work-Life-Balance.

Dontnod Entertainment: Entwickler können ab sofort dauerhaft im Home-Office arbeiten
Dontnod Entertainment unterstützt die Arbeit im Home-Office.

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen gesundheitlichen Risiken waren die Entwickler und Publisher in der Vergangenheit dazu gezwungen, in das Home-Office umzuziehen und aus diesem heraus zu agieren.

Da mit dem Fortschritt der Impfkampagne in den vergangenen Monaten in vielen Bereichen wieder so etwas wie Normalität einkehrte, kehren immer mehr Mitarbeiter der internationalen Studios in ihre Büros zurück. Wie die Verantwortlichen von Dontnod Entertainment in einem aktuellen Statement bekannt gaben, überlasst das französische Studios seinen Mitarbeitern die Wahl, ob sie in die Büros zurückkehren oder weiterhin im Home-Office arbeiten möchten.

Einsatz für eine bessere Work-Life-Balance

„Obwohl vor der Gesundheitskrise einige Überlegungen angestellt wurden, haben wir erkannt, dass die Arbeit von zu Hause aus für manche Menschen eine geeignetere Arbeitsform ist, da sie eine ihren Bedürfnissen angepasste Work-Life-Balance bietet“, so Dontnod Entertainment. „Wir haben das FROG-Programm (Fully Remote Organization) entwickelt, um unabhängig vom bevorzugten Modus die besten Arbeitsbedingungen zu bieten.“

Zum Thema: Dontnod Entertainment: Möchte in Eigenregie fünf neue Projekte veröffentlichen

Weiter wies das Studio darauf hin, dass es die Übernahme des FROG-Modells den Verantwortlichen ermöglichen wird, bei der Besetzung neuer Rollen vielfältiger zu Werke zu gehen. Das Dontnod-Büro in Montreal beispielsweise wird nun Mitarbeiter von überall in Quebec einstellen, während beim Dontnod-Büro in Paris zukünftig passende Bewerber aus ganz Frankreich anheuern können.

Quelle: TheGamer

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Kommentare

  1. Sid3521 sagt:

    Ich war Entwickler im Home Office. Das brauch gute Organisation. Aber dann ist es das beste was es gibt.

  2. TheEagle sagt:

    HomeOffice beste, mache meine Arbeit auf der Terrasse, keine dummen Arbeitskollegen, keine Autofahrt zur Arbeit. Man hat einfach mehr Zeit fürs Private

  3. TheEagle sagt:

    HomeOffice beste, mache meine Arbeit auf der Terrasse, keine du mmen Arbeitskollegen, keine Autofahrt zur Arbeit. Man hat einfach mehr Zeit fürs Private

  4. LDK-Boy sagt:

    Genau das ist das Problem bei Homeoffice. Da wird weniger gearbeitet und mehr privat verbracht.

  5. Hendl sagt:

    @LDK-Boy: sehe ich genauso... HomeOffice kann nie die Arbeitsstelle ersetzen !!!

  6. TheEagle sagt:

    Nope, so einfach ist das nicht. Mit mehr Privat Zeit ist damit gemeint das ich keine 90min mehr im Verkehr verbringe und so monatlich übelst viel Privatzeit gewinne. Auch in den Pausen kann ich direkt Wohnung sauber machen oder was auch immer. Es ist einfach besser, aber das ist meine Meinung.

  7. Maka sagt:

    Bin, genauso wie einige Bekannte in anderen Firmen, seit März 2020 dauerhaft im Homeoffice, sogar in früh- spät- und Nachtschicht. Absolut kein Problem, spare wie meine Kollegen jeden Tag um die 30 Minuten Wegezeit und in den Leerlaufzeiten kann ich mich etwas um den Haushalt kümmern. Ich kenn es gar nicht mehr anders und würde auch ungern wieder Vollzeit im Büro sitzen wo ich nicht produktiver bin als zuhause und dennoch weit weniger Freiheiten genieße. Ich wünschte jeder der einen 100% Computerarbeitsplatz hat kann selbst entscheiden ob er zuhause oder im Büro arbeitet, und da kommen wir zu dem Entwickler: sehr gutes und modernes Statement gegenüber den Mitarbeitern.

    Nochmal kurz eine Randnotiz: ich kenne sowas wie Stau im Berufsverkehr nicht mehr, ich selbst wohne nur 3km von der Arbeit entfernt in der Stadt, dennoch habe ich damals auf diesem Weg schon so einige Geduldsfäden verloren. Nicht auszudenken wie sich Leute jeden Tag mit dem Auto 15km durch die volle City bewegen und an grünen Ampeln im Stau stehen. Fahre auch nicht mehr zwischen 14 und 18 Uhr mit dem Auto bei uns, weil das einfach nicht gut fürs Herz ist 😉

  8. AlgeraZF sagt:

    Die armen Entwickler. Verdienen schon so schlecht und nun müssen sie auch noch von Zuhause aus Arbeiten. 😀

    Ne Scherz das kann eigentlich keine Dauerlösung sein. So brauchen Videospiele ja noch länger bis sie mal fertig werden.

  9. Peter Enis sagt:

    @algera

    nur weil du nicht diszipliniert genug fürs HO wärst, heißt es nicht dass es auch bei anderen so wäre 🙂

  10. TheEagle sagt:

    AlgeraZF
    Anscheinend hast du wenig Ahnung wie weit IT schon ist oder ? Dauerkonferenz möglich, direkte Bildschirmteilung mit Kollege oder Kollegen, Microsoft Office Teams macht es einfach soviel leichter. Man erreicht alle Kollegen SOFORT, ohne Zeitverlust, keine rumrennerei, wenn du Entwickler bist kannst du dein Bildschirm mit allen teilen, sogar kontrolle an jemand anderen geben falls du nicht weiter kommst. Das Problem ist, das die meisten Unternehmen technisch auf das nie vorbereitet waren und erst jetzt den Vorteil deutlich erkennen.

  11. Maka sagt:

    @LDK-Boy im Büro haben sich einige Kollegen auch ständig in der Kaffeeecke versteckt, Mittagspausen wurden bei einigen extrem in die Länge gezogen 1-1,5h im Restaurant sitzen (dauert manchmal so lange) und nur 1-2 Kollegen im Büro lassen ist auch nicht so toll, wenn mittags bei uns die IT Systeme gern mal „brennen“ (wenn was ausfällt, dann häufig zwischen 11 und 13 Uhr)
    Im Homeoffice hab ich noch nicht erlebt, dass Leute für 1 Stunde oder länger für ihr Mittagessen abhauen. Gern können die Kollegen auch kochen während sie ihren Laptop dabei haben und erreichbar sind und dann sich halt 30 Minuten komplett ausklinken für die Nahrungsaufnahme.

    Die Kommunikation im Team und zwischen mehreren Teams ist mit MS Teams um Welten besser, effizienter und schneller geworden.

    Was ich aber sagen muss: Geschirrspüler, Waschmaschine und Katzenklo mach ich natürlich auch in der Arbeitszeit sauber, das heißt aber nicht, dass ich meine Arbeit liegen lasse, sondern diese Arbeit dazwischen schiebe, da in meinem Beruf sehr viel Leerlaufzeit existiert in welche ich im Büro sicher nur doof rumsitzen würde.

  12. TheEagle sagt:

    Maka
    genau so siehts aus

  13. flikflak sagt:

    Kam doch erst ein Bericht ...wie Leute im Home Office bescheissen ^^

  14. Khadgar1 sagt:

    Geniale Sache von Dontnod. Sehr profitabel für beide Seiten.

  15. AlgeraZF sagt:

    @flikflak

    Das kann ich mir nun wirklich gar nicht vorstellen. 😉

  16. TheEagle sagt:

    flikflak
    Wie soll man bei HO bescheissen ? Keine Ahnung was fürn Bericht du dir angesehen hast, muss meine Arbeit gemacht werden, da kann ich unmöglich cheaten. Selbst Call Centers im HO können nicht cheaten, per Software wird schon erkannt wenn jemand einen Anruf bekommt und diese nicht annimmt usw. Ist klar das der Staat davon nicht immer überzeugt ist, weil HO eben viel Steuergelder überflüssig macht. Wenn ich zur Arbeit fahre, muss ich tanken, wenn ich zur Arbeit fahre können Unfälle immer passieren ( Werkstatt, Ersatzteile, Versicherung, Anwalt, Gericht ), auch bei der Arbeit wird generell Strom gespart und man besucht eben nicht mehr die Kantinen, Cafes oder Resturaunts. All das hat natürlich ne Kettenreaktion. Ist genau so derselbe mist wie Elektro Autos, da wollten Sie mir auch per Berichte weiß machen, das es nicht so toll ist obwohl es in jeder Hinsicht besser ist als Verbrenner, aber die Staaten verdienen eben sehr viel mit Verbrenner ( Einzelteile, Lieferanten, Zulieferer usw )

  17. Khadgar1 sagt:

    @TheEagle

    Das mit den Autos muss nicht sein. Ausschlaggebend ist wo der Strom herkommt. Da kann man nicht pauschal sagen Elektro ist besser.

  18. Technikeinsiedler sagt:

    "Das Dontnod-Büro in Montreal beispielsweise wird nun Mitarbeiter von überall in Quebec einstellen, während beim Dontnod-Büro in Paris zukünftig passende Bewerber aus ganz Frankreich anheuern können."
    Und bald wird das global ausgeweitet. Viel Glück mit den billigen Angestellten zu konkurrieren

  19. SebbiX sagt:

    Sauwitzig. Letztes Jahr war das Homeoffice Schuld, dass die Spiele verschoben werden und jetzt das xD.

  20. TheEagle sagt:

    Khadgar1
    Der Strom kann von überall kommen, hat damit nichts zutun das Elektros einfach sauberer sind vor allem in der Stadt. Kein Benzin, kein Öl, weniger Ersatzteile, Elektro ist einfach in jeder Hinsicht überlegen. Du betreibst ja deinen PC auch nicht mit Verbrenner oder dein Handy. Fahr einmal Elektro Auto und du wirst nie wieder was anderes wollen. Seit ich ein Kind bin, war ich Mercedes Fan und das immer, bis ich einen Tesla Profahren dürfte........

  21. AlgeraZF sagt:

    @SebbiX

    Jetzt geht es im Homeoffice sogar schneller. 😀

  22. President Evil sagt:

    Was heisst bescheissen?
    Ich habe während des Homeoffices auch schon die Wohnung geputzt (bin dann natürlich trotzdem erreichbar).
    Andererseits sitze ich jetzt im Büro und schreibe diesen Kommentar auf Play3 - Ist das dann besser?
    Jede Büroarbeit hat ihre Leerläufe.

    @SebbiX
    Das ist auch deshalb, weil alle Firmen praktisch von einem Tag auf den Anderen auf HO umstellen mussten und die Prozessabläufe dafür noch nicht standen - Das sollte mittlerweile ja gegeben sein.

    HO hat gegenüber Büro Vor- und Nachteile. Das beste Modell finde ich ein Hybid-Modell (z.B. 2 Tage HO / 3 Tage Büro)

  23. AlgeraZF sagt:

    Hybrid-Modell könnte funktionieren ja.

  24. Khadgar1 sagt:

    @TheEagle

    Ich glaub du verstehst nicht ganz. Woher kommt denn die Elektrizität, mit der die Autos geladen werden? Wird ja schliesslich nicht durch Luft und Liebe produziert.

  25. MCRN sagt:

    @Khadgar1
    Fast... Also mein Strom, zumindest der, der für meinen Verbrauch ins Netz eingespeist wird, wird von Sonne, Wind und Wasser produziert und für das CO2, welches die Herstellung und Wartung der Anlagen ausstoßen, werden durch Aufforstung kompensiert.

    Alles eine Frage des Tarifs und der eigenen Entschlossenheit, gelle?