Elden Ring: Soll eine noch größere Zielgruppe begeistern als Dark Souls

Kommentare (22)

Mit "Elden Ring" erscheint Anfang des kommenden Jahres das neueste Action-Rollenspiel aus dem Hause Bandai Namco Entertainment. Geht es nach dem verantwortlichen Publisher Bandai Namco Entertainment, dann wird das Fantasy-Abenteuer eine noch größere Zielgruppe begeistern als seinerzeit "Dark Souls".

Elden Ring: Soll eine noch größere Zielgruppe begeistern als Dark Souls
"Elden Ring" erscheint im Januar 2022.

Anfang 2022 hat die Wartezeit ein Ende und wir können endlich selbst Hand an „Elden Ring“, das neueste Werk der „Dark Souls“- und „Sekiro: Shadows Die Twice“-Macher von From Software, legen.

Im Interview mit Gamesindustry.biz sprach Hervé Hoerdt, seines Zeichens SVP of Digital, Marketing and Content für den europäischen Markt bei Bandai Namco Entertainment, über die Ziele des Publishers. Wie Hoerdt ausführte, geht das Unternehmen sehr positiv gestimmt an „Elden Ring“ heran und erwartet einen kommerziellen Erfolg, da man intern davon ausgeht, dass „Elden Ring“ eine noch breitere Zielgruppe begeistern wird, als es seinerzeit bei „Dark Souls“ der Fall war.

Von einer Nische zu einem kommerziellen Hit

„Mit Dark Souls wurde es von einem sehr wettbewerbsorientierten Nischenpublikum zu etwas, das wirklich breit gefächert ist. Mainstream würde ich nicht sagen, aber es war nicht mehr weit davon entfernt. Und die Idee von Elden Ring ist es, ein noch größeres Publikum zu erreichen. Es ist super groß für uns. Es ist super groß für From Software. Wir arbeiten sehr eng mit Japan zusammen. Wir haben drei Leute, die sich hier in ganz Europa dem Franchise widmen“, erläuterte Hoerdt.

Zum Thema: Elden Ring: Hoher Schwierigkeitsgrad soll für Erfolgserlebnisse sorgen – Danksagung an die Community

„From Software und Bandai Namco haben den Wunsch, die Fangemeinde zu erweitern. Daher verfolgen wir mit Elden Ring große Ambitionen. Aber ich habe das Gefühl, dass das, was wir machen, vielen Leuten gefallen wird, und das ist das Wichtigste. Das ist, was wir wollen. Wir sind nicht nur Geschäftsleute. Wir möchten etwas Lustiges und Einzigartiges bringen, das Millionen von Menschen gefallen wird.“

„Elden Ring“ wird am 21. Januar 2022 für den PC, die PlayStation 4, die PlayStation 5, die Xbox One sowie die Xbox Series X/S veröffentlicht.

Quelle: GamesIndustry.biz

Weitere Meldungen zu .
(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.

Kommentare

  1. Yago sagt:

    Bitte nicht zu einfach machen, spiel soll schön knackig schwer werden.

  2. Doniaeh sagt:

    Können es ja gern normal so schwer lassen wie die Souls-Spiele halt sind aber mit einem optionalen Easy-Mode wären auch so Pfeifen wie ich dabei 😉

  3. Waltero_PES sagt:

    Wenn ich so eine Überschrift lese, klingen alle Alarmglocken!

  4. Waltero_PES sagt:

    Das erste mal ein Souls zu meistern, ist schon ein Brett. Dann will man aber auch mehr 😉

  5. Kintaro Oe sagt:

    @Doniaeh: Dazu gibt es ja verschiedene Meinung. Generell kann ich natürlich beide Seiten verstehen. Und man befürchtet eben, dass bei mehreren Modi es schwerer wird, jeden einzelnen Perfekt abzustimmen, damit für jeden das individuelle Spieleerlebnis auch das bestmöglichste wird. Und ich glaube, mit einem Easy Modus würde das Spiel auch nicht funktionieren.

    Daher, wer kein Bock drauf hat, einfach nicht kaufen und sich anderen tollen Spielen widmen. 🙂

    Gruß

  6. sonderschuhle sagt:

    Wichtig ist, dass es nicht käsig wie Strangers of Paradise wird.

    Bei Level, Art, Charakter, Gegnerdesign punktet Elden Ring jetzt schon.

  7. Bassmensch sagt:

    Oha, das hört sich nicht gut an. Obwohl die ja glaub ich schon gesagt haben das es ähnlich schwer wie Dark Souls wird. Bin trotzdem gehyped. Dauert aber noch soooooo lange.

  8. Pitbull Monster sagt:

    Dark souls ist nicht schwer. Man ist seit der ps3 Era gewöhnt immer einen absoluten Bad Ass zu spielen, der auch viel einstecken kann, bei Dark Souls ist es halt anders. Man muss lernen und seine generelle Spielweise ändern. Deshalb finde ich die Reihe auch so toll.

  9. naughtydog sagt:

    Gameboy- und NES-Spiele waren fast alle schwer, wenn ich mich ríchtig erinnere, Megaman und sowas alles.

  10. merjeta77 sagt:

    Wenn sich das Spiel wie ds und bb spielt dann gute Nacht.

  11. Van_Ray sagt:

    @hhamlet90: Ich finde Dark Souls auch machbar, wenn man sich drauf einstellt und ich würde grundsätzlich an der Schwierigkeit auch nichts ändern. Was das Spiel aber vertragen könnte und wo es mich bisher auch verloren hat sind fehlende Komfortfunktionen. Warum muss ich nochmal fünf Minuten durch die Map latschen, wenn ich gegen einen Boss verliere? Packt einfach ein Leuchtfeuer vor den Boss. So etwas würde ich mir wünschen und das hat auch wenig mit der allgemeinen Schwierigkeit zu tun.

  12. Jordan82 sagt:

    @Yago hieß es nicht mal das es Einsteiger freundlich werden soll? und das es einen gezielten Co-op gibt hmm

  13. El Chefè sagt:

    Oje, Massenmarkt…das ist genau das was viele nicht wollen - eine Verweichlichung des Gameplays um sich dem Casual Gamer anzubiedern.

  14. Misko2002 sagt:

    Weiß jemand vielleicht, ob es zu diesem Spiel eine Collectors Edition geben wird?

  15. RoyceRoyal sagt:

    Leider sieht mir Elden Ring zu sehr nach DS und zu wenig nach Bloodborne aus.
    Daher bin ich wohl leider raus...außer das Spiel wird einfach zu gut.

    Zur Diskussion:
    Es darf leider nie einen Storymode geben. Das Konzept und somit der Spielspaß ist darauf aufgebaut. Es tut am Anfang immer weh und frustriert. Aber wenn man nach etlichen Stunden die Gegner wegwischt die einem zu Beginn das fürchten gelehrt haben...diesen Kick bekommt From Software wie kein zweites Team hin.

    Ich schaffe bis heute nicht die 4te Welt in R-Type auf dem Gameboy. Aber egal was Soulsborne mit einem macht, irgendwie weiß man immer was man besser machen muss, wo der Fehler lag...und das motiviert ungemein.

    Daher sry, aber im Easymode würde man nie ein Soulsborne spielen, daher geht das leider nicht.

  16. Doniaeh sagt:

    Ich versteh das mit der situativen Spannung und dem befriedigenden Gefühl einen harten Boss durchschaut und gelegt zu haben. Ich hab da nur einfach keinen Bock drauf und bin bei Games auch nicht geduldig genug Movesets zu beobachten und den Moment für den Angriff abzuwarten. Ich will draufhauen und die sollen umfallen (mal ganz überspitzt ausgedrückt). Und wenn das nicht gleich so klappt grinde ich ne Runde (das stört mich nicht) und hau die Bösen dann kaputt. Was mich an den Souls-Spielen reizt sind das Design der Welt und der Gegner und der Sound.
    Ich will ja den Souls-Spielern gar nicht ihr geliebtes Spielgefühl wegnehmen oder kaputt machen. Aber ich meine es wäre auch kein Beinbruch, für Spielertypen wie mich eine Alternative anzubieten. Wegen mir dann ohne Trophäen oder ohne Möglichkeit das True Good Ending oder was auch immer zu erreichen (guck ich dann halt bei YouTube ^^).

  17. Doniaeh sagt:

    Vielleicht liegt’s auch daran das ich das Reaktionsvermögen einer toten Katze habe. „Schwer“ ist ja grundsätzlich nicht verkehrt. In so Spielen wie Divinity Original Sin 2 habe ich keinen Stress damit einen schweren Kampf zu nehmen und wieder und wieder zu probieren bis ich die Stelle gemeistert habe. Das funktioniert für mich weil gemütlich und ohne Druck, so spiele ich halt am liebsten Rollenspiele.

  18. Tulpe sagt:

    Hab mich meistens bei DS1 und DS3 oder Bloodborne mal so ne Woche gelevelt so bis level 90 und dann losgelegt man tut sich dann etwas leichter

  19. xjohndoex86 sagt:

    Ich möchte nichts "Lustiges" sondern nur Blut, Schweiß und (Freuden-)Tränen! ^^

  20. Zischrot sagt:

    Die sollen endlich mal mit den Collector's Edition raus rücken!

    @Misko2002: Dazu gab es noch kein Wort von From, aber mich würde es echt wundern, wenn es keine gäbe, da es sie bei den letzten Games immer gab. Ich habe auch schon das Gerücht gehört, dass dies ein Indikator sei, dass Elden Ring verschoben wird, wobei ich das persönlich nicht glaube.

  21. AgentJamie sagt:

    @hhamlet90

    Ohne Koop-Helfer sind die Bosse schon knackig. Erinnere mich noch an Demon's Souls Flamelurker. Mit Partner einfach, weil man die KI mit abwechselnden Angriffen die KI verwirrt, weil sie nicht damit klar kommt, auf wem sie sich fokussieren soll. Anders sieht es ohne Partner aus. Naja, jeder empfindet anders. Ich fand es bei Sekiro cool, dass die Koop Inhalte weggelassen wurden sind. Somit war jeder Kampf gegen einen Boss die ultimative Herausforderung und nur wer sie alle Besiegen konnte, hatte sich auch die Platin ehrlich verdient.

  22. Lordran85 sagt:

    Bin Souls-Fan und würde ein absenken des Schwierigkeitsgrades mittlerweile begrüßen. Dark Souls 1, 3 und Bloodborne hatten den perfekten Schwierigkeitsgrad, der Rest ist in meinen Augen etwas unausgeglichen.
    Demon's Souls ist durch die ewigen Wege (Endboss!) einfach nervig, Dark Souls 2 war fast zu einfach (die DLC´s zu schwer) und Sekiro war einfach drüber.
    Ich hoffe From Software kommt weg von den 2-3 Phasen bei Bossen (Sekiro, DS3 DLC). Sowas ist für mich einfach ein künstlicher Schwierigkeitsgrad, wenn ich einen Boss dreimal legen muss (Sister Friede).
    Das Balancing hat zuletzt nicht mehr ganz gepasst, meiner Ansicht nach.