The Callisto Protocol: "Reale Beispiele für Horror und Grauen" – der CCO über Inspirationen

Welche Horrorspiele und -Filme für die Entwicklung von "The Callisto Protocol" bedeutend waren, verriet kürzlich der zuständige CCO. Neben bekannten Titeln hat sich das Entwicklerteam auch von "realen Beispielen" inspirieren lassen.

The Callisto Protocol: „Reale Beispiele für Horror und Grauen“ – der CCO über Inspirationen

Auf dem Jupiter-Mond erwartet euch grauenerregender Horror.

Im Interview mit PCGamesN sprach der Chief Creative Officer Chris Stone über die Inspiration hinter „The Callisto Protocol“. Dabei verriet er, dass Klassiker wie „Resident Evil“ und „Silent Hill“ bei der Entwicklung eine bedeutende Rolle gespielt haben. Doch auch von Horrorfilmen mit Science-Fiction-Setting haben sich die Entwickler stark inspirieren lassen. Als Beispiele werden „Das Ding aus einer anderen Welt“ und „Event Horizon: Am Rande des Universums“ genannt.

Generell waren französische und koreanische Kinofilme von großer Bedeutung. Laut Stone seien gerade diese beiden Länder hinsichtlich Horrorfilme „auf dem Vormarsch“.

Für möglichst realistische Bilder

Striking Distance Studios ist für die Entwicklung aber noch einen Schritt weiter gegangen. Das verdeutlicht folgende Aussage des künstlerischen Leiters: „Wir haben uns viele reale Beispiele für Horror und Grauen angesehen. Die Recherche machte zwar weniger Spaß, aber es waren einige der einprägsamsten und wertvollsten Inhalte, wenn es darum ging, realistische Bilder und Erfahrungen zu schaffen.“

Eine durchaus umstrittene Methode. Das Gleiche haben nämlich die Netherrealm Studios bei der Entwicklung von „Mortal Kombat 11“ umgesetzt: Echte Blutspuren wurden untersucht, um das Spielerlebnis so realistisch wie nur möglich zu gestalten. Deshalb musste das Entwicklerstudio aus Chicago kritische Stimmen über sich ergehen lassen.

Neben bekannten Horrorspielen und Filmen sowie realen Beispielen dient als großes Vorbild jedoch „Dead Space“. Schließlich ist für die Regie niemand geringeres als Glen Schofield zuständig,  der den ikonischen Horror-Titel einst ins Leben rief. Übrigens bekommt das 2008 veröffentlichte Spiel im kommenden Jahr eine Neuauflage, mit der sich „The Callisto Protocol“ wohl messen muss.

Weitere Meldungen zu „The Callisto Protocol“:

Erst kürzlich verriet Schofield, dass für die Erstellung des Gore-Systems mehrere Jahre Entwicklungszeit notwendig waren. Dadurch wird ausreichend Abwechslung gewährleistet, weil der Spieler nicht immer die gleichen Splatter-Effekte zu sehen bekommt.

„The Callisto Protocol“ kommt am 2. Dezember für PS5, PS4, Xbox Series X/S, Xbox One und PC heraus.

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