The Callisto Protocol: So viele Gegnerarten gibt es – manche davon sind "overpowered"

Gegenüber Game Informer beantwortete Glen Schofield 83 Fragen im Schnelldurchlauf. Eine davon widmete sich den verschiedenen Gegnerarten.

The Callisto Protocol: So viele Gegnerarten gibt es – manche davon sind „overpowered“

Abscheuliche Kreaturen machen Jagd auf euch.

„The Callisto Protocol“ ist das wohl vielversprechendste Horrorspiel in diesem Jahr. Kein Wunder: Mehrere Entwickler des beliebten Weltraumhorrors „Dead Space“ stecken dahinter, die nun ein genauso schockierendes Spielerlebnis erschaffen wollen.

Geleitet wird die Entwicklung von Glen Schofield, der sich als Erfinder von „Dead Space“ bezeichnen darf. Nach mehreren Interviews in der letzten Zeit stellte sich der Studio-CEO nun einem weiteren Gespräch. Dieses Mal war er bei Game Informer zu Gast, die ihm ganze 88 Fragen an den Kopf geworfen haben. Für jede dieser Fragen nahm sich Schofield aber nur einen kurzen Moment Zeit, weshalb sich die Video-Länge in Grenzen hält.

Eine dieser Fragen drehte sich um die Anzahl der verfügbaren Gegnerarten. Darauf antwortete Glen Schofield kurz und knapp: „Ich denke, es sind um die zehn oder elf.“

Schießt den Monstern die Körperteile weg

Jeder dieser Gegner soll sich im Kampf individuell verhalten und andere Schwachpunkte aufweisen. Eine oft nützliche Strategie ist, dem Feind bestimmte Körperteile wegzuschießen beziehungsweise wegzuschlagen. Dabei sollt ihr dank des Gore-Systems nur selten die gleichen Effekte zu sehen bekommen.

Im schwerelosen All werdet ihr übrigens nicht kämpfen. Zwar erwarten euch Zwischensequenzen im Außenbereich, doch das Gameplay an sich findet ausschließlich im Hochsicherheitsgefängnis des Jupitermondes Kallisto statt.

Ob der Spieler sich „overpowered“ fühlen kann? Das möchten die Entwickler auf jeden Fall vermeiden. Die Monster, auf die ihr treffen werdet, können aber durchaus zu stark sein. Wenn ihr geschickt vorgeht, könnt ihr sie aber trotzdem überlisten. Dafür stehen euch sogar mehrere Wege zur Auswahl.

Neben ernsten Fragen wurden auch ein paar Scherzfragen gestellt. Zum Beispiel vermutete der Interviewer, dass zu wenige Wins in „PUBG“ für die gekappte Verbindung zum Battle-Royale-Hit verantwortlich seien. Laut Schofield könnte daran etwas dran sein. Im „Fortnite“-Universum spielt der Weltraumhorror übrigens auch nicht.

Weitere Meldungen zu „The Callisto Protocol“:

Die Veröffentlichung ist für den 2. Dezember dieses Jahres geplant. Neben den PlayStation-Konsolen werden die Xbox Series X/S, die Xbox One und der PC versorgt.

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Kommentare

callmesnake

callmesnake

27. Juni 2022 um 12:58 Uhr