Overrogue: Kartenbasiertes Roguelite von Kemco steht kurz vor dem Release

Auf den ersten Blick wirkt "Overrogue" wie eines der vielen, sehr klassischen Retro-Rollenspiele, die der japanische Publisher Kemco zusammen mit Entwickler Exe Create Inc. beinahe am Fließband produziert. Doch hinter dem Pixel-Look versteckt sich ein Roguelite mit kartenbasiertem Kampfsystem.

Overrogue: Kartenbasiertes Roguelite von Kemco steht kurz vor dem Release

Eigentlich ist der japanische Publisher Kemco in Zusammenarbeit mit dem Entwicklerstudio Exe Create Inc. ja vor allem für traditionelle Retro-Rollenspiele bekannt, die mit ihrem Pixel-Look und verschachtelten Mechaniken an verträumte Rollenspiel-Nostalgie appellieren.

Doch ab und zu scheint man sich auch dort neu erfinden zu wollen und wagt mit dem ab dem 7. Juli erhältlichen „Overrogue“ einen Schritt in neue Gefilde. Statt einem klassischen Story-JRPG bekommt ihr hier ein Roguelite mit kartenbasiertem Kampfsystem geboten.

Overrogue: Komplexes Kartenspiel für findige Schatzsucher

Eine Kemco-typische Story als Rahmung gibt es aber natürlich trotzdem: Als ambitionierte Abenteurer nehmt ihr an einem Wettkampf in der Unterwelt teil, bei dem der nächste Overlord gekürt wird. Nur wer erfolgreich Labyrinthe erforscht und genug Kristalle sammelt, kann sich den begehrten Titel sichern.

Damit euch das gelingt, müsst ihr natürlich immer und immer wieder in die Dungeons von „Overrogue“ hinabsteigen und euch langsam aber sicher euer unschlagbares Kartendeck zusammenbauen. Wie es sich für ein Roguelite gehört, ist euer aktueller Durchgang beim Ableben natürlich vorbei, dafür gibt es aber einige dauerhafte Upgrades freizuschalten.

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Damit euch bei wiederholten Erkundungen nicht langweilig wird, könnt ihr euch auf fünf verschiedene Arten von Labyrinthen freuen, bei denen unterschiedliche Karten zum Einsatz kommen. Weitere Abwechslung gibt es durch die mehr als 300 verschiedenen Karten- und 150 unterschiedlichen Schatztypen.

„Overrogue“ erscheint am 7. Juli für die PlayStation 4 und 5 sowie den PC via Steam. Wem die Woche Wartezeit zu lange dauert, der kann auf Steam schon einmal in einer Demo auf Labyrinth-Erkundung gehen. Steckt aber nicht zu viel Zeit in die Demo: Euren Spielfortschritt könnt ihr leider nicht in die Vollversion übernehmen!

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