PS5: Neues Patent beschreibt ein "Was wäre wenn?"-Feature für Spiele

In diesen Tagen sorgen mehrere neue Patente von Sony Interactive Entertainment für reichlich Gesprächsstoff. Eines der Patente beschreibt eine Art "Was wäre wenn?"-Feature für Spiele, das den Spielern beziehungsweise Spielerinnen verdeutlicht, welche Folgen eine andere Entscheidung nach sich gezogen hätte.

PS5: Neues Patent beschreibt ein „Was wäre wenn?“-Feature für Spiele

PS5: Neue Patente sorgen für Gesprächsstoff.

Am gestrigen Montag konnten wir euch bereits von einem neuen Patent berichten, das von Sony Interactive Entertainment eingereicht wurde und die Möglichkeit beschreibt, allerlei Zubehör wie den DualShock 3-Controller, die EyeToy-Kamera oder den PlayStation Move-Controller an moderner Hardware wie der PlayStation 5 zu nutzen.

Ein weiteres Patent von Sony Interactive Entertainment umfasst eine Art „Was wäre wenn?“-Feature für Videospiele. Hier könnten sich die Spieler beziehungsweise die Spielerinnen beispielsweise eine Wiederholung Ihres Gameplays ansehen und bekämen vor Augen geführt, wie sich eine Szene oder die Geschichte entwickeln würde, wenn sie eine andere Entscheidung getroffen hätten.

„Das Verfahren umfasst die Bereitstellung einer Schnittstelle, die ein oder mehrere Was-wäre-wenn-Szenarien für das vorherige Gameplay identifiziert“, heißt es in der Beschreibung des Patents.

Die Auswahl von „Was wäre wenn?“-Szenarien

„Das eine oder die mehreren Was-wäre-wenn-Szenarien, die zur Einbeziehung in die Schnittstelle ausgewählt werden, basieren auf der Verarbeitung der Aufzeichnung des vorherigen Spielablaufs durch ein maschinelles Lernmodell, um Was-wäre-wenn-Szenarien für den Benutzer zu identifizieren, und es werden Optionen für Was-wäre-wenn-Szenarien in der Schnittstelle bereitgestellt“, so das Patent weiter.

„Das Verfahren umfasst das Ermöglichen der Auswahl von mindestens einem der Was-wäre-wenn-Szenarien aus den Optionen. Die Auswahl bewirkt eine Anpassung der Metadaten, die mit der Aufzeichnung des vorherigen Gameplays verbunden sind. Das Verfahren beinhaltet das Wiedergeben der Aufzeichnung, die unter Verwendung der angepassten Metadaten ausgewählt wurde, um das alternative Ergebnis des vorherigen Spiels zu generieren.“

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Ein unserer Meinung nach durchaus interessantes Feature, bei dem allerdings abzuwarten bleibt, ob es wirklich in die Tat umgesetzt wird. Schließlich erreichen viele eingereichte niemals die Serienreife.

Quelle: PSU

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