Switch: Nintendo plant derzeit keine Preiserhöhung

Nach der Ankündigung, dass die PS5 künftig teurer verkauft wird, meldete sich Nintendo zu Wort. Derzeit gebe es keine Pläne, den Preis der Switch zu erhöhen.

Switch: Nintendo plant derzeit keine Preiserhöhung

Sony gab in dieser Woche bekannt, dass die PS5 in vielen Ländern eine höhere Preisempfehlung bekam. Statt 499,99 Euro wird das Standardmodell hierzulande künftig 549,99 Euro kosten. Der Preis der Digital Edition stieg von 399,99 auf 449,99 Euro.

Unmittelbar nach der Ankündigung waren die Augen auf die Konkurrenz gerichtet. Nachdem Microsoft vor einigen Stunden bekanntgab, dass es derzeit keine Pläne gibt, bei den Konsolen der Xbox Series eine Preiserhöhung vorzunehmen, zog auch Nintendo nach.

Während der Endpreis für die Verbraucher von den Einzelhändlern bestimmt wird, habe Nintendo keine Pläne, den Handelspreis für Hardware aktuell zu erhöhen.

Der UK-Arm von Nintendo erklärte gegenüber VGC: „Wir können uns zwar nicht zu Preisstrategien äußern, aber wir haben derzeit keine Pläne, die Preise unserer Hardware aufgrund der Inflation oder gestiegener Beschaffungskosten in den einzelnen Ländern zu ändern.“

Man werde die zukünftigen Preisstrategien „durch sorgfältige und kontinuierliche Überlegungen“ festlegen.

Preiserhöhung wohl ohne Auswirkung auf Verkauf

Damit ist Sony momentan der einzige Konsolenhersteller, der die höheren Produktions- und Vertriebskosten an die Endkunden weitergibt. Allerdings stehen diese weiterhin vor einem anderen Problem: Auch mit einem ausreichenden Budget ist es aufgrund der Lieferengpässe fast zwei Jahre nach dem Launch der PS5 kaum möglich, ein Exemplar zu erhaschen.

Zumindest bei der abgespeckten Xbox Series S sieht die Situation anders aus. Aufgrund der breiten Verfügbarkeit seit dem Launch gingen Händler wie Amazon gar dazu über, eine inoffizielle Preissenkung vorzunehmen.

Und auch bei Nintendo läuft nicht alles rund. Das Unternehmen meldete kürzlich für das erste Quartal, das im Juni endete, einen Rückgang der Hardware-Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr. Das Unternehmen begründet diesen zum Teil mit einem Mangel an Komponenten.


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Im Fall der PlayStation 5 wird erwartet, dass die Preiserhöhung keine oder nur marginale Auswirkungen auf den Absatz der Konsole haben wird. Denn nach wie vor ist die Nachfrage deutlich höher als das Angebot. Erst bei einer ausreichenden Verfügbarkeit aller Konsolen dürfte der Preis für die Marktanteile von Gewicht sein.

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