PS5 & Xbox Series X/S: Preise werden laut Spencer nicht so stark sinken wie bei früheren Konsolen

Selbst nach fast drei Jahren zeigen sich die PlayStation 5 und die Xbox Series X/S preisstabil. Laut Microsofts Phil Spencer sollten wir auch nicht mit deutlichen Preissenkungen, wie sie in den letzten Konsolen-Generationen teilweise vorgenommen wurden, rechnen.

PS5 & Xbox Series X/S: Preise werden laut Spencer nicht so stark sinken wie bei früheren Konsolen
Bleiben die Preise der Konsolen auch auf lange Sicht stabil?

Klammern wir die temporären Preissenkungen im Rahmen zeitlich begrenzter Angebote einmal aus, dann haben wir es bei der PlayStation 5 und der Xbox Series X/S mit Konsolen zu tun, deren Preise auch nach fast drei Jahren weiterhin sehr stabil sind.

Im Fall der PlayStation 5 und der Xbox Series X kam es aufgrund der gestiegenen Produktionskosten sogar zu einer Preiserhöhung von 50 Euro. Geht es nach Phil Spencer, dem Leiter von Microsofts Gaming-Sparte, dann sollten wir auch nicht damit rechnen, dass die Preise der aktuellen Konsolen in einem ähnlichen Umfang fallen, wie dies bei früheren Konsolen-Generationen der Fall war.

„Die Preise werden nicht sinken“, so Spencer. „Für uns ist der Preispunkt wichtig, wenn wir darüber nachdenken, wohin sich unsere Hardware entwickelt und wie wir mehr Kunden erreichen können. Aber du wirst nicht davon ausgehen können, dass eine Konsole, die 500 Dollar kostet, auf 200 Dollar sinken wird.“

Teure Komponenten machen den Unterschied

Laut Spencer sind es vor allem die Preise und die Produktion moderner Komponenten, die Preissenkungen wie in den letzten Konsolen-Generationen verhindern. Der CEO von Microsofts Gaming-Sparte weiter: „Das wird nicht passieren. Denn die Hauptkomponenten, die du verwendest – du bist daran gewöhnt, dass es getreu dem Mooreschen Gesetz steil nach oben geht – aber deine Komponenten… du kannst sie als Hardware-Hersteller nicht mehr kaufen, weil niemand mehr solchen RAM oder andere Komponenten herstellt.“

„Es ist nicht mehr wie früher, wo du eine Spezifikation übernehmen, sie anschließend über zehn Jahre hinweg nutzen konntest und dabei die Preispunkte gesunken sind. Deshalb siehst du, dass die Konsolenpreise relativ stabil bleiben“, ergänzte Spencer und wies darauf hin, dass sich Microsoft aus diesem Grund auch dazu entschloss, mit der technisch abgespeckten Xbox Series S eine Konsole anzubieten, die für unter 300 US-Dollar beziehungsweise Euro erhältlich ist.


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Während Sony seinerzeit recht schnell auf die wirtschaftliche Entwicklung und die gestiegenen Produktionskosten reagierte und den Preis der PlayStation 5 bereits im August des vergangenen Jahres um 50 Euro anhob, zog Microsoft im Fall der Xbox Series X erst in diesem Monat nach.

Die Xbox Series S war von den Preiserhöhungen nicht betroffen. Ganz im Gegensatz zum Xbox Game Pass: Hier wurden im Juli zudem die Abogebühren beider Stufen angehoben.

Quelle: Eurogamer

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