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  1. 11 points
    es gibt geile neuigkeiten wegen mein vater!!! mein vater hat kein Corona mehr im körper.
  2. 9 points
    Death Stranding Entwickler: Kojima Productions | Publisher: Sony Interactive Entertainment | Plattform: PS4 Genre: Strand | Preis: 69,99 [Stand: Mai 2020] | Erschienen am: 8.11.2019 Der Nihilismus der Moderne Um es gleich vorwegzunehmen: ich habe mich in Kojimas neuestes Game geschmissen, als ob es kein Morgen gäbe - und wurde zunächst bitter enttäuscht. Das leuchtende, fliessende, fantasiereiche Metal Gear-Universum erwartend, wurde ich mit beinharter, knochentrockener, dennoch physikalisch korrekter Realität konfrontiert - und dem völlig unterfordernden Spielprinzip, Fracht von A nach B zu tragen. Nur die Neugier, wie die Story denn nun weitergeht, hat mich dazu bewegt, die ganzen Mühen und die Plackerei auf mich zu nehmen, bis ich es irgendwann endlich begriffen hatte, was Kojima eigentlich sagen will: im Grunde tun wir, egal, was wir zocken - ob wir nun als Arthur Morgan durch die Prairie reiten oder als Nathan Drake Schätze heben - in Wirklichkeit nur Fracht von A nach B tragen, ganz einfach, weil wir an nichts glauben. Woran wir glauben ist klar, nämlich dass wir alleine mit einem Controller in der Hand vor unserer Konsole sitzen, während die anderen den Spass ihres Lebens haben. Genau diese Einsamkeit hat Kojima, der sich, wie er sagte, nur in Gesellschaft einsam fühlt, dazu bewegt, völlig kompromisslos, schon fast berserkerhaft alles aus dem Spiel zu nehmen, was einen davon abbringt, zu sich selbst zu finden: Menschen existieren nur noch als Projektionen, die ursprüngliche Motivation, für das was man tut bleibt analog zum echten Leben im Unklaren und eine Gegenleistung für die erbrachten Taten bekommt man abgesehen von ein paar Likes nicht. Kojimas Kunstgriff ist, dass er das Gameplay Fracht von A nach B zu tragen, einfach als Metapher einsetzt und durch den geschickten Einsatz unzähliger visueller und auditiver Tricks, die im Gegensatz zu Metal Gear allesamt versteckt sind, und sehr subtil, dafür umso nachhaltiger wirken, einen für kurze Zeit von der Last befreit, ein Mensch in dieser Welt sein zu müssen. Kojimas neuestes Kunstwerk lässt sich am besten anhand seiner Wirkung beschreiben: nachdem das, was man tut egal und nicht wirklich wichtig ist, nachdem keine "echten" anderen Charaktere da sind, mit denen man interagieren kann und abgesehen von ein paar liefersüchtigen Mules niemand da ist, den man bekämpfen muss, findet man unverhofft etwas, womit man überhaupt nicht mehr gerechnet hatte, nämlich sich selbst. Das ist der Knackpunkt, der Dreh- und Angelpunkt des kompletten Games, nämlich in Zeiten von Social Media oder "Face Time", wie Kojima es nennt, der üblichen Multiphrenie abzusagen und sich damit abzufinden, zuallererst allein, aber nicht einsam zu sein. Im Gegenteil, gibt es grade dann viel zu entdecken, weil endlich die Perspektive stimmt. Die Social Media Komponente Ist das Game das Geld wert? Kurz gesagt, nein. In PSN Partys bekomme ich oft zu hören: "Scheiss Wandersimulator" oder "Wie kannst du das nur immer noch zocken?". Bin ich es mir wert? Definitiv. Ich kenne auch einige, die sich das Game gekauft haben, aber irgendwo in den ersten Missionen steckengeblieben sind und es seitdem nicht wieder angerührt haben. Wie soll in unserer verschwenderischem Konsumgesellschaft überhaupt noch irgendetwas etwas wert sein, wenn von allem zuviel vorhanden ist? Ich meine, wieviel Menschenkenntnis ist notwendig, um nicht zu wissen, dass es Naughty Dog und Rockstar gibt und dann noch hoch oben in den Wolken irgendwo in unerreichbarer Ferne Hideo Kojima? Sicher ist, nachdem er Konami verlassen und sein eigenes Studio gegründet hat, plötzlich sein Gehirn auf Erbsengrösse geschrumpft und er weiss auf einmal nicht mehr, wie man Gameplay programmiert. Wer so etwas tatsächlich in Erwägung zieht, kann ja mal für ein paar Minuten eines seiner früheren Games einlegen, um sich nochmal das Gefühl für die siebten Weltwunder, die er erschaffen hat, ins Gedächtnis zu rufen. Dann gibt es noch Freunde, die neugierig bis leicht verunsichert fragen: "Warum zockst du das Game eigentlich? Was macht dir daran Spass?" Dann stehe ich meist wirklich vor einem Problem. Selbst in Zeiten von Share Play und Live Stream kann man niemandem wirklich erklären, worum es in dem Game eigentlich geht, ausser derjenige nimmt selbst und besser alleine den Controller in die Hand. Es ist wie wenn zwei Menschen im Museum vor einem Gemälde stehen, der eine sagt "grün und weiss, genau die Farben, die ich nicht mag", der andere sagt "Wo siehst da einen See?". Genauso wird derjenige, der mich zu Death Stranding befragt, mit dem Game eine völlig andere Erfahrung machen, ganz einfach, weil er seine eigene Welt hineinprojezieren wird oder kurz gesagt einfach nicht ich ist. Manchmal kriegen sie einen auch dran, und man glaubt wirklich nur Fracht von A nach B zu tragen, und dass das auf Dauer viel zu eintönig und stupide ist und es tausend lohnenswertere und verlockende Games zu zocken gibt. Dem wirkt zum Glück der von Kojima in einem Interview beschrienene "War Letter"'-Effekt entgegen. Damals in Kriegszeiten hat ein Soldat einen Brief an seine Frau geschrieben, ohne zu wissen, ob er überhaupt ankommt. Als die Frau den Brief schliesslich bekommen hat, wusste sie nicht, ob ihr Mann noch am Leben ist, in jedem Fall hat sie versucht nachzuvollziehen, worum es ihm zu dem Zeitpunkt ging, als er ihn geschrieben hat. Analog dazu, findet man in Death Stranding Hinterlassenschaften von Spielern, ohne mit ihnen interagieren zu können und fragt sich z.B. warum der Spieler ausgerechnet hierhin einen Generator hingebaut oder ob die verlorene Fracht dort hingelegt wurde oder sie einfach während eines Kampfes in Eile wegeworfen wurde. In Death Stranding, ist in Zeiten von "Face Time", wo einen jederzeit ein Social Media Ion aus dem Nichts anspringen kann, nichts direkt, erst recht nicht die Dialoge. Es ist wahrscheinlich intellektuelleren, lyrisch bewanderten Gamern vorbehalten, über doppeldeutige Sprüche wie "Du hast dir sicher den Rücken kaputtgemacht." bis hin zu Kapitelnamen wie "Verbringe die Zeit bis zur Amtseinführung des Präsidenten" verhalten zu schmunzeln. Eines ist sicher: die Fussstapfen, die Kojima hinterlässt, sind nicht erst seit Metal Gear Solid V so gross geworden, dass man froh sein kann, wenn man es überhaupt noch schafft, auf den Zug aufzuspringen. It's Movietime Nachdem nun auf das Gameplay und die soziale Wahrnehmung von "Death Stranding" hinreichend eingegangen wurde, ist es natürlich kein Wunder, dass sowohl bei Gamern als auch bei Kritikern eine bemerkenswert gespaltene Meinung vorherrscht, je nachdem wie vordergründig die Wahrnehmung des Gameplays ausfällt. Worin sich die meisten jedoch einig sind, dass die zusammengerechnet knapp zehn Stunden Zwischensequenzen der Story einen völlig unvergleichlichen Zauber entfachen. Nicht nur, dass die oscarreifen Performances von Mads Mikkelsen als Vater/Bösewicht und Lindsay Wagner als Mutter/Schwester/beschützender Geist einen schon völlig in den Bann ziehen, Kojima legt wie immer noch eine grosse Schippe drauf und kreiert eine glaubwürdige Science-Fiction-Welt eines zerstörten Amerikas, das mal wie ein Mondkrater, mal wie Island, dann wiederum wie die Alpen wirkt. Nichts ist wirklich real, ist die grosse Message des Games und der Mensch ist zum Träumen bestimmt, anstatt am Spiegel der Selbstbetrachtung zu zerbrechen. "Wenn du eine Sache gut machen kannst, dann kannst du alles gut machen.“ ist Kojimas lapidare Antwort auf die Frage, warum er nun vorhat, mit Kojima Productions auch Filme zu produzieren. Den beissend ironischen Unterton seiner bewusst naiv formulierten Aussage mal dahingestellt, bin ich ehrlich gesagt zwiegespalten, ob ich das ungeachtet der Tatsache, dass Kojima die meisten Regisseure Hollywoods wahrscheinlich in die Tasche stecken würde, überhaupt begrüssen würde. War er mit der "Metal Gear"-Saga auf Augenhöhe mit Legenden wie James Cameron ("Aliens", "Terminator 2") oder John Woo ("Hard Boiled", "Bullet In The Head"), bewegt er sich nun mit "Death Stranding" auf dem Level von altbekannten Grössen wie David Lynch ("Wild At Heart", "Lost Highway") oder Ridley Scott ("Alien", "Blade Runner"). Nur dass im Austausch gegen ein paar Pixel und Bytes die Interaktivität seiner Games in meinen Augen viel mehr wert ist, als zwei Stunden passiv auf der Couch zu hocken, nur um daraufhin wieder alles zu vergessen. Im Grunde schliesst "Death Stranding" nahtlos an "Blade Runner" an. Schaut man sich den SF-Klassiker von 1982 einfach nur so an, wirkt er bemerkenswert krude, schon fast menschenverachtend und man fragt sich, worum es in dem Film überhaupt geht. Hat man aber verstanden, warum Deckard in der letzten Szene ein Einhorn auf den Tisch legt und guckt sich das Ganze dann nochmal mit der richtigem philosophischen Einstellung an, kann man ungestört seinen Träumen nachhängen und entdeckt hier und dort etwas Neues. Menschen gibt es keine mehr, alles nur eine mentale Projektion des Selbst in einer komplett ausweglosen Welt, in der man sich zwangsläufig die Zeit mit viel Ein- und Ausleserei vertreiben muss. War Scotts Zukunftsvision vielen anderen Filmen seiner Zeit Lichtjahre voraus, so gilt nichts anderes für Kojimas "Death Stranding", nur dass es dauern kann, bis man beim Zocken wirklich vom Einhorn ausgeht und sich das State Of The Art-Meisterwerk in Sachen Subjektivität einem voll und ganz erschliesst. "Heartman Will Return" hat Nicolas Winding Refn in einem Tweet gepostet, was viele als Hinweis auf eine Fortsetzung von "Death Stranding" gedeutet haben. Nur dass, wenn man zwischen den Zeilen liest, Heartman natürlich "zurückkommt", nämlich alle paar Minuten durch seinen Defibrilator. Kojima ist mittlerweile zum Meister der Doppeldeutigkeit avanciert und schafft es sogar, nicht nur in seinem neuesten Game die heutigen Social Media Gewohnheiten subversiv auszukontern. "Death Stranding" wird wahrscheinlich das erste und letzte derart aufwendige SF-Kunstwerk seiner Art bleiben, wenn wir Gamer es nicht endlich auf die Reihe bekommen, zwischen den Zeilen zu lesen, anstatt alles als gegeben hinzunehmen. Die Wertung: Grafik: Ich denke der neue grafische Stil Kojimas lässt sich am besten an der Scharfstellung der Linse bei den Energydrinks oder auch am Zoom auf das Packseil festmachen, er ist zwar extrem fotografisch oder cinematografisch, zugleich aber auch als illlusionär oder kryptisch zu bezeichnen. Konnte man bei MGSV noch in das anheimelnde Dunkel der Nacht abtauchen, wirkt der ewige Tag zunächst ziemlich grell wie von einer 1000W-Birne beleuchtet, man gewöhnt sich aber ziemlich schnell dran, da ein angeschalteter Flatscreen quasi soundso etwas von einer erhellenden Sonne hat. Schafft man es erstmal aus der ersten Einrichtung raus, staunt man nicht schlecht über die phänomenal und sehr gefühlvoll inszenierten Landschaften, die sich einem auf dem Weg von einer Mission zur nächsten offenbaren. Nicht selten ertappt man sich dabei, sich viel länger als eigentlich nötig an dem Gang der Wolken, den saftig grünen Wiesen oder den spiegelnden Flussläufen zu erfreuen, die ganze Grafik wirkt insgesamt, egal wo man hinschaut, wie aus einem Guss. Ob nun isländische Vulkanlandschaft, dunkle Felsspalten, rote Marserde oder die milchige Sonne die hoch oben in dem verschneiten Bergen durch die Wolken sticht, stets hat man das Gefühl einem kleinen Wunder beizuwohnen, das irgendeinem höheren, im Leben nicht zu begreifenden Plan folgt. Wie genial der digitale Pinselstrich des Grossmeisters wirklich ausfällt, lässt sich nur mit zugeschaltetem HDR auf einer PS4 Pro bestaunen - plötzlich sind die Farben nicht mehr fest, sondern leuchten von innen heraus und egal, wo man hinschaut, wirkt alles noch um eine grosse Spur zaubrischer und verträumter. Sicher war auf Grundlage der "Horizon Zero Dawn"-Engine und unter der Mitwirkung des PS4-Entwicklers Mark Cerny nichts anderes als eine butterweich laufende Grafikbombe zu erwarten, aber man sollte nochmals herausstellen, wie genial die Grafik ist, nicht wie gut sie aussieht. 4K oder HDR hin oder her, man sollte zum Spielen von Death Stranding in jedem Fall Besitzer eines grossen Flatscreens sein, da die Schrift viel zu klein ausgefallen ist, aber dies hier ist sicher nicht das erste oder letzte Playstation-Game, bei dem das der Fall sein wird. 100 / 100 Sound: Ein Grossteil der absorbierenden Atmosphäre von Death Stranding ist abgesehen von der Grafik dem Sound Design zu verdanken, das dem von altbekannten SF-Blockbustern wie z.B. "Aliens" oder "Star Wars" in nichts nachsteht. Ob nun das Surren und Fiepen des Odradek-Scanners bei drohender Gefahr, die brachial wummernden, fabrikhaften Sounds innerhalb der grossen Verteilerzentren oder das einsetzende Pfeifen des Windes kurz vor einem Schneesturm, viel von der eigenwilligen Poesie von Death Stranding würde ohne den perfekt durchdachten Sound verlorengehen. Besonders an dieser Stelle hervorzuheben ist der stets unauffällige, aber genau den richtigen Ton treffende Score von Ludvig Forssell, nicht nur in den Cutscenes, sonders besonders die sparsam dosierten, wie aus dem Nichts auftauchenden, kurzen Melodien auf Wanderschaft, die einem die harten Missionen auf magische Art und Weise erleichtern. Schliesslich setzen während der einen oder anderen Mission Songs, hauptsächlich von Low Roar ein, dessen melancholische, bewusst asynchrone Post-Rock-Tracks sicherlich nicht jedermanns Geschmack sind, aber zumindest in Kombination mit der ansonsten oft vorherrschenden Stille eine sehr interessante Dynamik entwickeln. 100 / 100 Story: Dass die rund um Zeitregen, gestrandete Wale und Dooms-Wiederkehrer Sam spielende Story einmal mehr zeigt, dass Mastermind Kojima in der Lage ist, ein komplett eigenes Universum zu entwickeln, überrascht an dieser Stelle wahrscheinlich niemanden. Dass man nach einmaligem Durchspielen des Games praktisch genauso schlau wie nach dem Anschauen der Teaser und Trailer ist, wahrscheinlich umso mehr. Einen Grossteil dazu beigetragen hat auch hier einmal mehr Art Director Yoji Shinkawa, der auch schon bei allen "Metal Gear"-Teilen mit an Bord war und z.B. solche Sachen wie Fragile mitsamt merkwürdigen Regenschirms einfach so aus dem Nichts zeichnet, was dann wiederum Kojima dazu inspiriert, dies zu einem integralen Bestandteil des Games werden zu lassen, ohne zunächst zu wissen, worauf er sich letztendlich genau einlässt. Die Story in Kürze: Sam, der als Dooms-Wiederkehrer gegen den allerorts einsetzenden Zeitregen, der Personen und Dinge schneller altern lässt, immun ist, begibt sich auf Anraten des am Wiederaufbau des zerstörten Amerikas interessierten Die-Hard Mans auf die Suche nach seiner von Terroristen gefangengehaltenen Schwester Amelie. Da die Suche nach ihr gleichbedeutend damit ist, ein globales Netzwerk zwischen den United Cities Of America, kurz UCA, aufzubauen, akzeptiert er seine Heldenrolle nur widerwillig, und sieht sich von nun an mit geisterhaften GD-Wesen, störrischen, in Bunkern hausenden Weltuntergangsfanatikern, kurz Preppers, und terroristischen, nur an seiner Fracht interessierten Mules konfrontiert. Dass mit dieser kurzen Zusammenfassung der Story nicht mal ansatzweise genüge getan wird, dürfte jedem der auch nur die Trailer gesehen hat, völlig klar sein, allerdings würde an dieser Stelle eine Interpretation viel zu ausufernd ausfallen. Stattdessen Lob an dieser Stelle für Kojima, der eine kohärente Zukunftsvision entwirft und die Frage nach dem Wesensursprung all unserer Handlungen und Motivationen stellt, grandiose, einmalige Figuren wie Amelie, Die-Hard Man oder auch Clifford Unger und spektakuläre Schauwerte wie halluzinatorische Traumsequenzen oder Geister, die einen Bruch im Raum-Zeit-Kontinuum verursachen, mühelos zu einem SF-Blockbuster der Superlative vereinigt, dessen mytholgischer, spiritueller Charakter dem eines "Star Wars" von 1977 in nichts nachsteht. Abzüge in der B-Note hätte es von mir normalerweise an dieser Stelle für die viel zu ausufernden Dialoge - insbesondere die erdkundehaften Belehrungen von Heartman fallen hier negativ auf - gegeben; da man aber letztendlich analog zum echten Leben mit allerlei Zeug wie z.B. Extinktionsentitäten, usw. vollgequasselt wird, das man nicht wirklich verstehen kann oder will, und ohne die Story bei den ganzen Filmen, Games oder Büchern im unseren Regalen eines der wichtigsten Kunstwerke überhaupt an uns vorbeigegangen wäre, an dieser Stelle dennoch die Höchstwertung. 100 / 100 Gameplay: Nachdem das Gameplay in diesem Spiel nur als Metapher eingesetzt wird und weit höheren Zwecken dient, müsste eine Wertung an dieser Stelle eigentlich entfallen. Und dennoch: wer Death Stranding als beispielsweise Wandersimulator abtut, hat das Spiel nicht mal ansatzweise kennengelernt. Schon im kleinen Open World-Arreal der östlichen Region kann mittels eines Generators ein Motorrad freischalten. In der zentralen Region kann man schliesslich sich über den Strassenbau das Leben erleichtern und Mules die Trucks klauen und schliesslich kommen ab Mamas Labor noch Selrutschen mit ins Spiel, mit denen man - entsprechendes Verständnis für deren strategischen Wert vorausgesetzt - die meisten Missionen in der Luft abwickeln kann. Für mich zerfällt das Gameplay in zwei klare, völlig ungleiche Hälften: das während der Story, in der das simple Spielprinzip als so etwas wie Urlaub für die geplagte Spielerseele angelegt ist, und den freien Modus nach der Story bei Erspielen der Platintrophäe, für die man noch weitere 125-175 Stunden einplanen kann. Während man bei ersterem zwar alle Tools in die Hand bekommt aber meistens wegen fehlender Eigeninitiative nicht darauf kommt, sie einzusetzen, sieht die Sache für Trophäenjäger auf einmal völlig anders aus, wenn alle Stationen der UCA beitreten müssen, die Spielschwierigkeit auf schwierig umgestellt werden muss und es verpflichtend wird, Missionen mit "S Legend Of Legends"-Rang abzuschliessen. Plötzlich spielen unzählige, sich gegenseitig beeinflussende Faktoren eine Rolle: baue ich eine Schutzhütte, um dorthin schnellreisen zu können, was aber stark zu Lasten der chiralen Bandbreite geht? Rüste ich eine Seilrutsche mit Chemikalien und speziellen Legierungen auf, um deren Haltbarkeit und Reichweite zu erhöhen oder verwende ich die Materialien lieber für den Bau für die für den Kampf gegen die GDs benötigten Raketen- und Granatwerfer? Welche UCA-Station levele ich zuerst auf, welches Seilrutschennetzwerk oder welche Missionen bringen erstmal den grössten Nutzen? Und so weiter und so fort, man kommt in jedem Fall vom hundersten ins tausendste und hat fast immer alle Hände voll zu tun. Kojima ist in jedem Fall nichts vorzuwerfen: während im Verlauf der gesamten Story das Gameplay quasi nicht vorhanden ist, um dem Gamer stattdessen so etwas wie einen leeren Spiegel zu präsentieren, in den er alle seine Wünsche, Ängste und Hoffnungen hineinprojezieren kann, gibt er ihm währenddessen dennoch alle Tools in die Hand, um ab Kapitel 15 voll durchzustarten, natürlich nur gesetzt den Fall, dass man sich selbst so einer Herausforderung stellen will. Ich denke, viele werden nach dem entspannten, urlaubhaften Charakter des Story-Gameplays die einen nun erwartende harte Arbeit scheuen, während andere es begrüssen werden, endlich eine würdige Herausforderung gefunden zu haben, an der sie wachsen und sich mit anderen messen können. Dass das nur dann unglaublich komplexe und fordernde Gameplay seinerzeit aufgrund der knapp bemessenen Zeit zum Testen nicht den Weg in die meisten Kritiken gefunden hat, ist natürlich bedauerlich, aber es zeigt sich einmal mehr, dass eine echte Kritik von Kojimas Games eigentlich nur nach mehrmaligem Durchspielen möglich ist. 100 / 100 Umfang: Mit circa 50 Std Spielzeit, zwei Open-World-Arrealen und knapp 10 Stunden Cutscenes natürlich enorm. Dennoch haben sich Freunde bei mir beklagt, dass das Game so kurz sei, und dass es maximal 5 Stunden gedauert haben soll. Mithilfe eines kurzen Klicks auf Brückenlinks und dann der X-Taste konnte ich sie dann doch eines Besseren belehren, dort ist neben umfangreichen Statistiken auch die Gesamtspielzeit verzeichnet. Und vor allem wieviele der insgesamt 70 Missionen für Sam und den 500 Standardaufträgen überhaupt abgeschlossen wurden und auf welchem Rang. Ich denke dieser interessante Effekt ist neben des verträumten Charakters des Games auf die absichtliche, völlige Unterforderung beim Gameplay zurückzuführen und spricht einmal für Kojimas Stategie dem Gamer nicht das zu geben, was er will, sondern das was er braucht. Einfach mal abschalten, die Seele baumeln lassen und die Landschaft geniessen, sind ihm viel mehr wert, als das übliche "Kämpfen um zu überleben"-Prinzip. Bei Erspielen der Platintrophäe wächst der Umfang übrigens um das Drei- bis Vierfache. Es sind längst nicht alle UCA-Stationen erschlossen worden, und die meisten, die bereits erschlossen wurden sind ebenfalls nicht auf das maximale Verbindungslevel gebracht worden. Hat man dieses erreicht, trudeln übrigens nach und nach vermehrt E-Mails ein, die auf merkwürdig leuchtende Objekte hinweisen. Dieses sind über beide Maps verstreute Speicherchips, mit denen u.a. ein spezielles Motorrad freigeschaltet werden kann, dass sowohl über einen grossen Akku als auch über eine Ladefläche verfügt. Alle, die es partout nicht mögen, Trophäen zu erspielen, können sich auch einfach selber über die eingangs erwähnte Brückenlinks/X-Tasten-Kombination Herausforderungen suchen, die sie interessieren. Der Wiederspielwert ist abgesehen von der hochkomplexen Story allein schon deshalb enorm, da man beim ersten Durchspielen nur an der Oberfläche kratzt, während die Trägheit der eigenen Wahrnehmung darüber entscheidet, ob man die zur Verfügung stehenden Gameplayoptionen überhaupt in Anspruch nimmt. Warum eine Antimateriebombe zu Fuss nach Mountain Knot City tragen, wenn man auch eine Strasse dort hinbauen kann? Warum sich den gleichen Abhang nochmal runterquälen, wenn per Seilrutsche drüberschweben kann? Warum in Gebieten mit starkem Zeitregen gegen GDs kämpfen, wenn man unter einem Zeitregenunterstand das schlechte Wetter einfach abwarten kann? Mal abgesehen davon, dass das Game von Kojima so angelegt ist, dass man sich den Weg von einer UCA-Station zur nächsten soundso kaum merken kann, werden einem beim erneuten Durchspielen wiederum andere mitbenutzbare Konstruktionen von neuen Gamern, die an jeweils anderen Orten platziert sind, zugewiesen, so dass das Gameplay anders verläuft. Je mehr sich der Gamer auf die komplett individuelle Logik des Games einlässt, desto mehr spielerische Freiheit gewinnt er dadurch. Kojima meinte allerdings auch, dass es storytechnisch zur Zeit noch keine befriedigende Lösung für Open World-Games gibt. Auch das merkt man Death Stranding an, aber es holt zumindest überall das Maximum raus. 100 / 100 Wertung gesamt: 100 / 100 Fazit: "Eigenwilliges Videospielkunstwerk, dass sich nicht unbedingt beim ersten Anspielen erschliesst, aber ansonsten der Konkurrenz in allen Belangen meilenweit überlegen ist."
  3. 7 points
    Puh bin nur noch am The Last of Us spielen es wird immer besser!!! Kann gar nicht aufhören
  4. 6 points
    So nach fast 79 Stunden hab ich dann mal das Final Fantasy 7 Remake beendet, inklusive alles was man machen kann. Ich kann nur eins sagen: Hammer Game!! Freue mich auf den nächsten Teil. Hier noch nen Screen vom Spielfortschritt:
  5. 5 points
    Spiele aktuell zum ersten Mal The Last of Us. Bis jetzt gefällt es mir sehr gut 👍
  6. 5 points
    habe vorhin angefangen mit Silent Hill 2: Enhanced Edition, gibt es nur für den PC und durch die ganzen mods ist das game jetzt perfekt. außerdem sieht das game so klasse jetzt aus und alles wurde verbessert (grafik, effekte, sound, steuerung, auflösung, bildformat usw.). ich bin richtig begeistert. nach fast 19 jahren spiele ich es mal wieder und kann mich kaum an was erinnern. das ist noch richtig geile atmosphäre und horror. der soundtrack ist teilweise so auf psycho gemacht, das man heute immer noch eine gänsehaut bekommt. die rätsel, an die ich mich auch nicht mehr wirklich erinnere sind wieder geil und man muss teilweise wieder gut nachdenken, was mir besonders gefällt. nach fast 19 jahren ist Silent Hill 2 für mich wie neu und macht so ein spaß und süchtig. einfach nur ein hammer kult horror-game.
  7. 5 points
    Ich finde Death Stranding eine wirklich einzigartige Erfahrung und dieses Privileg können nicht so extrem viele Spiele von sich behaupten. Selten solch eine Intension hinsichtlich Isolation, Einsamkeit und auf der anderen Seite Verbindung und Kommunikation erlebt. Ich mochte dieses einzigartige Gameplay ebenfalls und ich habe Stunden damit verbracht, Straßen zu bauen, weil ich mich dadurch Teil einer größeren Sache gefühlt habe. Nüchtern betrachtet mag das Schwachsinn sein, aber genau dieses Erlebnis hat mich so heftig mit Sam Brigdes Porter verbunden. Das komplexe Gebilde hinter der oberflächlichen Fassade des angeblichen DHL-Simulator war so umfangreich, daß man daraus hätte locker mehrere Spiele hätte gestalten können. Man muss sich halt thematisch mit den sensiblen Themen, die ich bisher aufgezeigt habe, auseinander setzen, sonst lässt dieses Spiel einen kalt. Man muss dieses Spiel auch als starken Kontrast unserer stetig schneller wachsenden Welt verstehen, in der man alles einfach so hat. Abgrenzung, Isolation, Einsamkeit, der Wunsch nach Verbundenheit, Hoffnung, Neuanfang, Umgang mit Krisen sind alles Themen, die intensiv in diesem Spiel behandelt werden. Natürlich auf seine ganz eigene und nicht immer 100% schlüssige Herangehensweise, aber als Gesamtpaket gehört Death Stranding mit zu den besten Spielen der Playstation 4 Generation! Ich bin wahrlich keine Kojima-Fanboy und vergöttert nicht jeden Stein, den er einmal umgedreht hat, aber meinen tiefsten Respekt vor solch einem kühnen Wagnis hat er, solche Thematiken so elegant in ein Triple A Game zu packen! Das hätte auch ganz ordentlich nach hinten gehen können. Ich hoffe stark, dass nie ein zweiter Teil heraus kommen wird und dieses Spiel für sich alleine stehen kann. Jeder sollte sich in seiner eigenen Phantasie ausmalen, wie es mit dieser Welt weiter gehen wird.
  8. 5 points
    Die Atmosphäre, Bildsprache und vor allem der Soundtrack von Ghost of Tsushima haben mich sofort gekriegt. Bin richtig gespannt wie sich alles anfühlen wird. Vom Gameplay kann man halten was man will, aber ich freu mich schon sehr in der stimmungsvollen Welt von Tsushima ab zu tauchen!
  9. 5 points
    Finde es schon interessant, dass sich viele hier von GoT scheinbar eine komplette Revolution des OW Action Adventure Genres erwartet haben. Auch HZD, Spiderman und Days Gone haben viele bekannte Mechaniken benutzt (welches Spiel bitte nicht?), waren mMn mit ihrer Mischung aus World building, Story, Charakteren, Missionen und Gameplay ganz starke Spiele. Selbst das letzte GOW bediente sich vieler bekannter Mechaniken. Bei GoT sehe ich alleine schon durch die Art der Erkundung der Welt viel Potenzial z.B. gegenüber eines AC, bei dem man meist nur Icons abklappert. Und auch das Kampfsystem und seine realistisch brutale Inszenierung wirken auf mich schon sehr einzigartig. Wichtig wird einfach die Mischung, dass die Spielwelt gut funktioniert und man nicht wie bei der Ubi-Formel mit Icons und banalen Nebentätigkeiten zugepflastert wird. Nach meinem Geschmack haben das z.B. die anderen genannten Sony-Games sehr gut geschafft. Das einzige, was mich bei der Gameplay-Demo etwas gestört hat, war das Quick looting selbst vom Pferd aus. Das ist zwar komfortabel, aber bezüglich Atmosphäre ein bisschen störend.
  10. 5 points
    Guten Abend, Kneipe Hab heute nochmals mit meinem Hausarzt telefoniert und mein Nachtest ist negativ ausgefallen,was bin ich froh Mache jetzt erstmal ein auf
  11. 4 points
  12. 4 points
  13. 4 points
    Liebe PlayStation Community, ich bin Studentin an der Universität zu Köln und arbeite zurzeit an einem Forschungsprojekt, welches sich mit dem Engagement in PlayStation Communities beschäftigt. Bitte helft mir, indem ihr an der Umfrage teilnehmt. Natürlich soll dies belohnt werden - unter allen Teilnehmenden werden Amazon Gutscheine im Wert von 20€ verlost. Der Link zur Umfrage lautet: https://unikoelnwiso.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_d5qZWYIxrRYdiM5 Eure Antworten werden alle anonym gespeichert und nur für die Beantwortung der Forschungsfrage genutzt! Ich freue mich sehr über eure Teilnahme! Bei Fragen zur Umfrage meldet euch gern
  14. 4 points
    Yo, ich hab Zeit. In letzter Zeit ziemlich viel davon. Nicht das ich Arbeitslos wäre, da bin Safe aber ich hab neben meinem Sport einfach keine Kühe zu melken. Meine Arbeit ist eigentlich ein Witz, dass ich mich von der Zeit runtergestuft habe auf 30h die Woche und komme Finanziell noch gut weg. Das gibt zusätzlich Zeit ^^ Ich hab in den letzten Jahren soviel Multiplayer gespielt, dass ich mich über Singleplayer Game gar nicht beschweren kann. Ich habe so viele Jahre Destiny gespielt, dass mir ziemlich viele Perlen flöten gegangen sind und ich jetzt noch etwas nachholen kann. Assassins Creed schluckt aber auch echt viel und dabei bin ich gerade mal noch im Hauptspiel und die beiden DLC schlucken bestimmt auch noch einiges an Zeit. 🤔 Bis zur PS5 habe ich ausgesorgt...deshalb hoffe ich, dass noch einige Spiele von der 4er auf die 5er kommen werden. CoD sollte auch Massiv an Std. Fressen. Gerade der Multiplayer... Kenne ich noch aus meiner Jugend.... Frische 18, Augen wie ein Adler und Reflexe wie eine Katze gepaart mit einem AIM der mir in die Wiege gelegt wurde 😂👌 Ich hab das mal versucht... Gerade den Battle Royal Modus. Alter.... Was is'n mit mir, dass ich dort kaum bis selten was treffe 😅 Ging mir schon mit Destiny ähnlich aber das war noch gut spielbar auf seiner Art im PVP
  15. 4 points
    Beim Bosskampf habe ich ein paar Versuche gebraucht. Der größte Fail war aber, dass ich danach das erste Mal gegen Nikolai abgekackt habe. Nur mal schnell gezielt, abgefeuert und es kam ne Cutscene, wie Nikolai beide gekillt hat... Danach gleich noch 2 Mal ran an den Bosskapf... Nun hab ich die Platin Morgen mache ich mit RE2 weiter. Das dürfte schwieriger sein zu platinieren.
  16. 4 points
    Nee, bin statt in den Schrank in den Wäscheschacht geklettert... hat mich wohl niemand schreien gehört... hab mich von allem ernährt, was ich noch so in den taschen finden konnte... nach ner Woche hab ich nen Lichtschalter entdeckt, ne Woche später entdeckt, wie man das Licht anschaltet... Oo Und siehe da, es gab ne Tür in dem Raum...
  17. 4 points
    endlich wieder fußball gucken. ich gucke auf Sky (einzelspiel) und das coole ist auch das es eine audio option gibt, wo man stadionatmosphäre hört im hintergrund. so ist es nicht mehr so schlimm bei ein geisterspiel. und nebenbei war ich heute einkaufen und habe mir mal Weiße Mousse au Chocolat mit Rum gekauft. ist von der firma Merl. habe es bei kaufland gekauft und kannte ich noch nicht. habe es gerade gegessen und ich sage euch, es schmeckt so hammer lecker und das mit den leichten rumgeschmack ist der hammer. wenn ihr es irgendwo mal seht, dann probiert es mal. bei Rewe gibt es das auch, soweit ich weiß achtung: es gibt verschiedene verpackungsdesigns, der inhalt bleibt aber gleich.
  18. 4 points
    Das kann sich aber definitiv sehen lassen! 😍
  19. 4 points
    Outer Wilds Gris The Council The Hong Kong Massacre
  20. 3 points
    keine sorge, das kann man alles machen dann. habe sogar gelesen, das man 2 feindliche gruppen gegeneinander aufhetzen kann. dann sollen sogar andere dir helfen usw. taktisch wird es ein traum werden mit ablenken, stealth, ausweichen, auf dem boden legen und, und, und. wird ein geiler mix aus ruhigen passagen und action werden. munition ist natürlich dann auf den höheren schwierigkeitsgraden knapp. ich werde dann eh wieder versuchen jeden einzelnen heimlich und lautlos zu erledigen. ich liebe stealth. außer es geht nicht anders, dann wird auch mal richtig krawall gemacht, hehe.
  21. 3 points
    Lass es besser sein. Je weniger du vorweg siehst, desto überraschender und besser wird das Spielerlebnis.
  22. 3 points
  23. 3 points
    Obwohl ich mit den ersten Teil noch nicht durch bin freue ich mich auch schon sehr auf Teil 2!!
  24. 3 points
    Weiterhin Divinity Original Sin 2. Es wird immer besser. Verdammt stark. Bin schon gut verangekommen, der Counter sagt zirka 54 Stunden bisher gespielt, werden noch viele dazukommen Ich rechne mit 150 Stunden... mal schauen In den Startlöchern wartet aber bereits sehnsüchtig Lara mit ihrem Auftritt in SotTR
  25. 3 points
    Werde es die nächsten Tage auch vorbestellen. Wird aber wohl nur die normale Version. Bin schon echt gespannt auf das Game. Auch allein schon da es von Zelda und Shadow of the Colossus inspiriert wurde. 🥰
  26. 3 points
    Eine für alle und alle in eine
  27. 3 points
    Wünsche euch ebenfalls einen schönen Vatertag/Männertag! Bei mir ist es eher ein freier Tag und morgen bin ich sowieso nochmal im Dienst. Feiern/Party ist also nicht drin. Bis dann! 👍🏻
  28. 3 points
    @Blackmill_x3... Alles Gute nachträglich @all... Alles Gute zum Vatertag. Genießt euer Papa dasein oder das Trinken.
  29. 3 points
    Horizon zero dawn ist ein Meisterwerk.. Ist eins mein top 5 all times games .. Zocke Metro Exodus mit sam
  30. 3 points
    oh ja, so geil lustig. kann man sich immer wieder angucken:
  31. 3 points
    Mit das beste Spiel dieser Generation für mich. Grafisch schon ein Hauch von Next Gen. Story und Soundtrack natürlich auch auf höchstem Niveau! ❤️ 9,5/10
  32. 3 points
    Moinsen. In Bayern werden heute die Biergärten GEÖFFNET!! Ich freue mich auf Feierabend, Wetter passt 🤩🍾
  33. 3 points
    Hey, na. Schönen Wochenstart @alle 😉
  34. 3 points
    Unbedingt... Lustige Gesprächsrunden. Es kam nie Langeweile auf und Beiträge fast im Minutentakt. Kein Vergleich zu jetzt. Ich war nach Jahrelanger Abwesenheit überrascht, dass noch ein paar Altmitglieder hier unterwegs sind.
  35. 3 points
    Guten Morgen, wünsche allen ein schönes sonniges Wochenende
  36. 3 points
    Moin. Ich wünsche euch ebenfalls einen angenehmen Donnerstag. Ich muss nur noch heute arbeiten und dann ist verlängertes Wochenende 👍🏻
  37. 3 points
    So, ich habe mir gestern nun den Samsung QLED Q70R in 75" gekauft. Habe den bei Media Markt von 1999,- auf 1700,- runterhandeln können und noch eine kostenlose Lieferung dazu rausgeschlagen. Den TV bekomme ich am Freitag geliefert und werde dann berichten Habe mich wegen der bekannten Probleme (geringere Helligkeit, Burn In...) gegen OLED entschieden, da OLEDs ja nun eher für´s Filme schauen gemacht sind. Der Samsung hat zwar kein HDMI 2.1 aber dafür die Game-Relevanten Features von HDMI 2.1. HDR10+, VRR, FreeSync, Motion Interpolation, ein bemerkenswerten InputLag von nur 14 ms (unter VRR nur noch 6 ms) und dazu eine rtings Wertung zum Gaming von 9,1! Was wohl ohne HDMI 2.1 nicht gehen wird, sind Games in 4K und 120 FPS... aber ob solche Spiele mit der PS5 überhaupt möglich sind wird sich erst noch zeigen. Und wenn die PS5 nur Dolby Vision und kein HDR10+ unterstützt wäre das auch etwas blöd, aber ansonsten haben mich die Fakten und Tests zum Q70R vollends überzeugt! (Wollte mir ja erst den Q60R holen, aber der hat kein VA Panel und auch kein local Dimming - somit das schlechtere Bild mit schlechteren Schwarzwerten.) Also ich hoffe, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Werde mich dann wieder melden
  38. 3 points
    ich weiß was du meinst. ich bin auch ein extrem neugieriger mensch, schon immer. du hast eine klasse entscheidung getroffen. man sollte sich eh keine leaks usw. angucken, wenn man das game zu 100% spielt. wie du schon sagst, man muss persönlich das ganze spiel selber erleben und das ganze sehen. videos angucken und selber spielen ist eh ein unterschied wie tag und nacht.
  39. 3 points
    Ich habe mich trotz der Neugierde jetzt dagegen entschieden mir die Leaks anzugucken. Scheiß drauf, selber erleben ist 1000x besser. Ich weiß auch nicht was mich da geritten hat, ich bin schon ein verdammt neugieriger Mensch
  40. 3 points
    ich gucke fast jeden tag immer King of Queens vor dem schlafen gehen im pay tv. ich gucke quasi die wiederholungen rauf und runter (mit kleinen pausen), seit es überhaupt die serie gibt.
  41. 3 points
    Astro Bot: Rescue Mission / PS4 (PSVR) Es ist wirklich eins der besten VR Spiele die ich bisher gespielt habe. Hab sogar alle Roboter sowie Chamäleons in den Leveln gesammelt Nun müsste ich noch die Herausforderungslevel spielen. Würde das Game gerne platinieren
  42. 3 points
    ja, es ist natürlich hart, aber um die kranken dort zu schützen, ist das am besten so. das krankenhaus ist aber richtig cool, die haben mich immer ab und zu angerufen und mir infos gegeben wie es mein vater geht. jetzt hat er kein Corona mehr und er wurde sogar umsonst in ein privatzimmer verlegt, wenn das nicht mal geil ist. mein vater hat ruhe und ein cooles zimmer.
  43. 3 points
  44. 3 points
    Wünsche allen einen ruhigen Freitag und einen guten Start ins WE. Mein Tag hätte nicht besser beginnen können, komme gerade aus dem Lotto-Laden, habe bei der Ziehung am Mittwoch 1800 Euro gewonnen. Das heißt es geht schön shoppen sobald die Lottozentrale das Geld überwiesen hat
  45. 3 points
    Das Doofe an den Hatern ist, dass sie nicht checken, dass der Kontext entscheidend ist. Sie haben irgendwelche entscheidenden Infos erfahren, merken aber nicht, dass das Spiel vielleicht 20 Stunden geht und dass das alles am Ende sicherlich Sinn ergibt, wenn man mal von dem gewohnten höchsten Writing-Niveau der Branche ausgeht. Ich kenne die Leaks nicht, aber selbst wenn alle Charaktere abkratzen und die Menschheit untergeht, das wäre doch völlig in Ordnung, solange das Gesamtbild stimmig ist! Es ist der letzte TLoU-Teil und da kann natürlich alles passieren, auch wenn es unangenehm werden sollte für Fans. Man sollte da einfach auf alles gefasst sein bei der Aufregung derzeitig und dann ist gut. Was zudem noch schwachsinnig ist, sind die Vergleiche mit Filme. Spiele leben von den interaktiven Momenten und TLoU2 ist 10 mal so lang wie ein Film. Story-Details/Twists usw. interessieren beinahe schon einen Scheißdreck, ganz ehrlich. Wenn man TLoU1 nie gespielt hat und vorher das ganze Ende erfährt mit Rettung, der Lüge, und dass man im Spiel Ellie steuern wird, ja was weiß man dann schon? Da fehlt jeder extrem spannende Gameplay-Moment, die Giraffensequenz, der überragend inszenierte Prolog, die Winterlevels mit Bossfight, all diese emotionalen Momente in diesem 15 Stunden langen Spiel, was hätten da die Story-Leaks für eine Bedeutung? Nahezu gar keine... Dasselbe gilt für TLoU2. Die Story muss nur für dramatischen Stoff sorgen, TLoU2 wird mit all diesen Leaks dennoch viele viele Stunden Spannung bieten, intensive Kämpfe, mitreißende Action, viele emotionale Stellen, wunderschöne Momente wie der Kuss, das ganze Gameplay mit den verschiedenen Gegnern, das Schleichen, Survival-Aspekte, das Spiel wird so unglaublich viel zu bieten haben, diese Leaks ruinieren gar nichts, egal was sie beinhalten, egal wie kontrovers kreative Entscheidungen von Naughty Dog ausfallen, am Ende zählt die gesamte Reise, das Gesamtbild, jeder einzelne Moment, NICHT zwei drei entscheidende Story-Fakten. Naughty Dog sind Meister des Story-Tellings, Meister der Inszenierung, das Spiel wird fesseln, Sequenzen werden uns mitreißen, neue Charaktere werden wir liebgewinnen und wir werden auch mit ihnen mitfiebern. Wenn man erstmal in diesem Sog ist und wir den ganzen Kontext begreifen, dann kann kommen was wolle.
  46. 3 points
    Das ist richtig. Arzte und grosse Teile des medizinischen Personals wussten aber (zwangsläufig) überall bescheid. Der Kern meiner Aussage ist folgender: Ein (vergleichbarer) Virus trat in der selben Jahreszeit zum ersten Mal auf. Man begegnete ihm mit vergleichbaren Massnahmen und war zunächst erfolgreich. Und erst die zweite Welle davon (wie du sagst, wegen zu frühen Lockerungen) wurde dann zur grossen Katastrophe. Ich muss aber dazu auch sagen, ich befürworte das herantasten von Lockerungen der meisten Länder. Donald Trump hatte in dieser Kriese unfassbaren Mist von sich gegeben, aber eine Aussage war gut; "Wir müssen aufpassen, dass das Heilmittel nicht schlimmer wird als die Krankheit" Die Wirtschaft ist, soweit ich weiss, nun überall stark angeschlagen und dies zu ignorieren könnte ebenfalls in einer Katastrophe enden. Wichtig ist jetzt vor allem, alles genau zu beobachten und dass die Politik den Mut hat, diese Lockerungen wieder zurück zu ziehen, sollten sich Parallelen zur Geschichte der zweiten Welle der Spanischen Grippe abzeichnen. Es nützt nichts Geschichte zu schreiben, wenn man nichts aus ihr lernt.
  47. 3 points
    Wenn, dann wahrscheinlich im Herbst. Was viele nicht wissen; Was wir als Spanische Grippe kennen, ist vorallem die zweite Welle dieses Virus. Erstmals Ausgebrochen, ist die auch im Frühjahr (1918). Man reagierte eigentlich sehr ähnlich darauf, wie wir heute bei Covid19. D.H. Isolation und Quarantäne (ganze Stadtviertel wurden da unter Quarantäne gestellt). Und das durchaus erfolgreich. Die Erkrankungen gingen zurück und hatte im Sommer nicht mehr die selbe Kraft. Das bedeutet aber dass viele Menschen das Virus noch in sich trugen (und verbreiteten), aber kaum daran erkrankten. Dadurch wurden Quarantänen im Sommer wieder aufgehoben und im Herbst kehrte das Virus (welches sich nun stetig verbreitet hatte) zu alter Stärke zurück und das grosse Massensterben, welches wir mit der Spanischen Grippe assozieren ging los. Ich will hier nicht den Teufel an die Wand malen. Niemand weiss, ob sich das neue Corona Virus auch so verhalten wird. Aber etwas Respekt davor sollte man schon haben...
  48. 3 points
    Ich habe mir gestern die Special Edition vorbestellt. Bin total heiß auf das Game
  49. 3 points
  50. 3 points
    Diese Telefonverarsche ist auch gut. (Man sollte aber den Film "Full Metall Jacket " dazu kennen. 😉 )
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