Jump to content

Leaderboard


Popular Content

Showing content with the highest reputation since 06/02/19 in Posts

  1. 11 points
    es gibt geile neuigkeiten wegen mein vater!!! mein vater hat kein Corona mehr im körper.
  2. 11 points
    habe gerade das krankenhaus angerufen, wo mein vater liegt. ich habe erst mal gute nachrichten bekommen. mein vater muss bis jetzt nicht beatmet werden, was ein gutes zeichen ist. ich hoffe, das es dann lagsam bergauf geht und er den virus besiegt.
  3. 9 points
    Death Stranding Entwickler: Kojima Productions | Publisher: Sony Interactive Entertainment | Plattform: PS4 Genre: Strand | Preis: 69,99 [Stand: Mai 2020] | Erschienen am: 8.11.2019 Der Nihilismus der Moderne Um es gleich vorwegzunehmen: ich habe mich in Kojimas neuestes Game geschmissen, als ob es kein Morgen gäbe - und wurde zunächst bitter enttäuscht. Das leuchtende, fliessende, fantasiereiche Metal Gear-Universum erwartend, wurde ich mit beinharter, knochentrockener, dennoch physikalisch korrekter Realität konfrontiert - und dem völlig unterfordernden Spielprinzip, Fracht von A nach B zu tragen. Nur die Neugier, wie die Story denn nun weitergeht, hat mich dazu bewegt, die ganzen Mühen und die Plackerei auf mich zu nehmen, bis ich es irgendwann endlich begriffen hatte, was Kojima eigentlich sagen will: im Grunde tun wir, egal, was wir zocken - ob wir nun als Arthur Morgan durch die Prairie reiten oder als Nathan Drake Schätze heben - in Wirklichkeit nur Fracht von A nach B tragen, ganz einfach, weil wir an nichts glauben. Woran wir glauben ist klar, nämlich dass wir alleine mit einem Controller in der Hand vor unserer Konsole sitzen, während die anderen den Spass ihres Lebens haben. Genau diese Einsamkeit hat Kojima, der sich, wie er sagte, nur in Gesellschaft einsam fühlt, dazu bewegt, völlig kompromisslos, schon fast berserkerhaft alles aus dem Spiel zu nehmen, was einen davon abbringt, zu sich selbst zu finden: Menschen existieren nur noch als Projektionen, die ursprüngliche Motivation, für das was man tut bleibt analog zum echten Leben im Unklaren und eine Gegenleistung für die erbrachten Taten bekommt man abgesehen von ein paar Likes nicht. Kojimas Kunstgriff ist, dass er das Gameplay Fracht von A nach B zu tragen, einfach als Metapher einsetzt und durch den geschickten Einsatz unzähliger visueller und auditiver Tricks, die im Gegensatz zu Metal Gear allesamt versteckt sind, und sehr subtil, dafür umso nachhaltiger wirken, einen für kurze Zeit von der Last befreit, ein Mensch in dieser Welt sein zu müssen. Kojimas neuestes Kunstwerk lässt sich am besten anhand seiner Wirkung beschreiben: nachdem das, was man tut egal und nicht wirklich wichtig ist, nachdem keine "echten" anderen Charaktere da sind, mit denen man interagieren kann und abgesehen von ein paar liefersüchtigen Mules niemand da ist, den man bekämpfen muss, findet man unverhofft etwas, womit man überhaupt nicht mehr gerechnet hatte, nämlich sich selbst. Das ist der Knackpunkt, der Dreh- und Angelpunkt des kompletten Games, nämlich in Zeiten von Social Media oder "Face Time", wie Kojima es nennt, der üblichen Multiphrenie abzusagen und sich damit abzufinden, zuallererst allein, aber nicht einsam zu sein. Im Gegenteil, gibt es grade dann viel zu entdecken, weil endlich die Perspektive stimmt. Die Social Media Komponente Ist das Game das Geld wert? Kurz gesagt, nein. In PSN Partys bekomme ich oft zu hören: "Scheiss Wandersimulator" oder "Wie kannst du das nur immer noch zocken?". Bin ich es mir wert? Definitiv. Ich kenne auch einige, die sich das Game gekauft haben, aber irgendwo in den ersten Missionen steckengeblieben sind und es seitdem nicht wieder angerührt haben. Wie soll in unserer verschwenderischem Konsumgesellschaft überhaupt noch irgendetwas etwas wert sein, wenn von allem zuviel vorhanden ist? Ich meine, wieviel Menschenkenntnis ist notwendig, um nicht zu wissen, dass es Naughty Dog und Rockstar gibt und dann noch hoch oben in den Wolken irgendwo in unerreichbarer Ferne Hideo Kojima? Sicher ist, nachdem er Konami verlassen und sein eigenes Studio gegründet hat, plötzlich sein Gehirn auf Erbsengrösse geschrumpft und er weiss auf einmal nicht mehr, wie man Gameplay programmiert. Wer so etwas tatsächlich in Erwägung zieht, kann ja mal für ein paar Minuten eines seiner früheren Games einlegen, um sich nochmal das Gefühl für die siebten Weltwunder, die er erschaffen hat, ins Gedächtnis zu rufen. Dann gibt es noch Freunde, die neugierig bis leicht verunsichert fragen: "Warum zockst du das Game eigentlich? Was macht dir daran Spass?" Dann stehe ich meist wirklich vor einem Problem. Selbst in Zeiten von Share Play und Live Stream kann man niemandem wirklich erklären, worum es in dem Game eigentlich geht, ausser derjenige nimmt selbst und besser alleine den Controller in die Hand. Es ist wie wenn zwei Menschen im Museum vor einem Gemälde stehen, der eine sagt "grün und weiss, genau die Farben, die ich nicht mag", der andere sagt "Wo siehst da einen See?". Genauso wird derjenige, der mich zu Death Stranding befragt, mit dem Game eine völlig andere Erfahrung machen, ganz einfach, weil er seine eigene Welt hineinprojezieren wird oder kurz gesagt einfach nicht ich ist. Manchmal kriegen sie einen auch dran, und man glaubt wirklich nur Fracht von A nach B zu tragen, und dass das auf Dauer viel zu eintönig und stupide ist und es tausend lohnenswertere und verlockende Games zu zocken gibt. Dem wirkt zum Glück der von Kojima in einem Interview beschrienene "War Letter"'-Effekt entgegen. Damals in Kriegszeiten hat ein Soldat einen Brief an seine Frau geschrieben, ohne zu wissen, ob er überhaupt ankommt. Als die Frau den Brief schliesslich bekommen hat, wusste sie nicht, ob ihr Mann noch am Leben ist, in jedem Fall hat sie versucht nachzuvollziehen, worum es ihm zu dem Zeitpunkt ging, als er ihn geschrieben hat. Analog dazu, findet man in Death Stranding Hinterlassenschaften von Spielern, ohne mit ihnen interagieren zu können und fragt sich z.B. warum der Spieler ausgerechnet hierhin einen Generator hingebaut oder ob die verlorene Fracht dort hingelegt wurde oder sie einfach während eines Kampfes in Eile wegeworfen wurde. In Death Stranding, ist in Zeiten von "Face Time", wo einen jederzeit ein Social Media Ion aus dem Nichts anspringen kann, nichts direkt, erst recht nicht die Dialoge. Es ist wahrscheinlich intellektuelleren, lyrisch bewanderten Gamern vorbehalten, über doppeldeutige Sprüche wie "Du hast dir sicher den Rücken kaputtgemacht." bis hin zu Kapitelnamen wie "Verbringe die Zeit bis zur Amtseinführung des Präsidenten" verhalten zu schmunzeln. Eines ist sicher: die Fussstapfen, die Kojima hinterlässt, sind nicht erst seit Metal Gear Solid V so gross geworden, dass man froh sein kann, wenn man es überhaupt noch schafft, auf den Zug aufzuspringen. It's Movietime Nachdem nun auf das Gameplay und die soziale Wahrnehmung von "Death Stranding" hinreichend eingegangen wurde, ist es natürlich kein Wunder, dass sowohl bei Gamern als auch bei Kritikern eine bemerkenswert gespaltene Meinung vorherrscht, je nachdem wie vordergründig die Wahrnehmung des Gameplays ausfällt. Worin sich die meisten jedoch einig sind, dass die zusammengerechnet knapp zehn Stunden Zwischensequenzen der Story einen völlig unvergleichlichen Zauber entfachen. Nicht nur, dass die oscarreifen Performances von Mads Mikkelsen als Vater/Bösewicht und Lindsay Wagner als Mutter/Schwester/beschützender Geist einen schon völlig in den Bann ziehen, Kojima legt wie immer noch eine grosse Schippe drauf und kreiert eine glaubwürdige Science-Fiction-Welt eines zerstörten Amerikas, das mal wie ein Mondkrater, mal wie Island, dann wiederum wie die Alpen wirkt. Nichts ist wirklich real, ist die grosse Message des Games und der Mensch ist zum Träumen bestimmt, anstatt am Spiegel der Selbstbetrachtung zu zerbrechen. "Wenn du eine Sache gut machen kannst, dann kannst du alles gut machen.“ ist Kojimas lapidare Antwort auf die Frage, warum er nun vorhat, mit Kojima Productions auch Filme zu produzieren. Den beissend ironischen Unterton seiner bewusst naiv formulierten Aussage mal dahingestellt, bin ich ehrlich gesagt zwiegespalten, ob ich das ungeachtet der Tatsache, dass Kojima die meisten Regisseure Hollywoods wahrscheinlich in die Tasche stecken würde, überhaupt begrüssen würde. War er mit der "Metal Gear"-Saga auf Augenhöhe mit Legenden wie James Cameron ("Aliens", "Terminator 2") oder John Woo ("Hard Boiled", "Bullet In The Head"), bewegt er sich nun mit "Death Stranding" auf dem Level von altbekannten Grössen wie David Lynch ("Wild At Heart", "Lost Highway") oder Ridley Scott ("Alien", "Blade Runner"). Nur dass im Austausch gegen ein paar Pixel und Bytes die Interaktivität seiner Games in meinen Augen viel mehr wert ist, als zwei Stunden passiv auf der Couch zu hocken, nur um daraufhin wieder alles zu vergessen. Im Grunde schliesst "Death Stranding" nahtlos an "Blade Runner" an. Schaut man sich den SF-Klassiker von 1982 einfach nur so an, wirkt er bemerkenswert krude, schon fast menschenverachtend und man fragt sich, worum es in dem Film überhaupt geht. Hat man aber verstanden, warum Deckard in der letzten Szene ein Einhorn auf den Tisch legt und guckt sich das Ganze dann nochmal mit der richtigem philosophischen Einstellung an, kann man ungestört seinen Träumen nachhängen und entdeckt hier und dort etwas Neues. Menschen gibt es keine mehr, alles nur eine mentale Projektion des Selbst in einer komplett ausweglosen Welt, in der man sich zwangsläufig die Zeit mit viel Ein- und Ausleserei vertreiben muss. War Scotts Zukunftsvision vielen anderen Filmen seiner Zeit Lichtjahre voraus, so gilt nichts anderes für Kojimas "Death Stranding", nur dass es dauern kann, bis man beim Zocken wirklich vom Einhorn ausgeht und sich das State Of The Art-Meisterwerk in Sachen Subjektivität einem voll und ganz erschliesst. "Heartman Will Return" hat Nicolas Winding Refn in einem Tweet gepostet, was viele als Hinweis auf eine Fortsetzung von "Death Stranding" gedeutet haben. Nur dass, wenn man zwischen den Zeilen liest, Heartman natürlich "zurückkommt", nämlich alle paar Minuten durch seinen Defibrilator. Kojima ist mittlerweile zum Meister der Doppeldeutigkeit avanciert und schafft es sogar, nicht nur in seinem neuesten Game die heutigen Social Media Gewohnheiten subversiv auszukontern. "Death Stranding" wird wahrscheinlich das erste und letzte derart aufwendige SF-Kunstwerk seiner Art bleiben, wenn wir Gamer es nicht endlich auf die Reihe bekommen, zwischen den Zeilen zu lesen, anstatt alles als gegeben hinzunehmen. Die Wertung: Grafik: Ich denke der neue grafische Stil Kojimas lässt sich am besten an der Scharfstellung der Linse bei den Energydrinks oder auch am Zoom auf das Packseil festmachen, er ist zwar extrem fotografisch oder cinematografisch, zugleich aber auch als illlusionär oder kryptisch zu bezeichnen. Konnte man bei MGSV noch in das anheimelnde Dunkel der Nacht abtauchen, wirkt der ewige Tag zunächst ziemlich grell wie von einer 1000W-Birne beleuchtet, man gewöhnt sich aber ziemlich schnell dran, da ein angeschalteter Flatscreen quasi soundso etwas von einer erhellenden Sonne hat. Schafft man es erstmal aus der ersten Einrichtung raus, staunt man nicht schlecht über die phänomenal und sehr gefühlvoll inszenierten Landschaften, die sich einem auf dem Weg von einer Mission zur nächsten offenbaren. Nicht selten ertappt man sich dabei, sich viel länger als eigentlich nötig an dem Gang der Wolken, den saftig grünen Wiesen oder den spiegelnden Flussläufen zu erfreuen, die ganze Grafik wirkt insgesamt, egal wo man hinschaut, wie aus einem Guss. Ob nun isländische Vulkanlandschaft, dunkle Felsspalten, rote Marserde oder die milchige Sonne die hoch oben in dem verschneiten Bergen durch die Wolken sticht, stets hat man das Gefühl einem kleinen Wunder beizuwohnen, das irgendeinem höheren, im Leben nicht zu begreifenden Plan folgt. Wie genial der digitale Pinselstrich des Grossmeisters wirklich ausfällt, lässt sich nur mit zugeschaltetem HDR auf einer PS4 Pro bestaunen - plötzlich sind die Farben nicht mehr fest, sondern leuchten von innen heraus und egal, wo man hinschaut, wirkt alles noch um eine grosse Spur zaubrischer und verträumter. Sicher war auf Grundlage der "Horizon Zero Dawn"-Engine und unter der Mitwirkung des PS4-Entwicklers Mark Cerny nichts anderes als eine butterweich laufende Grafikbombe zu erwarten, aber man sollte nochmals herausstellen, wie genial die Grafik ist, nicht wie gut sie aussieht. 4K oder HDR hin oder her, man sollte zum Spielen von Death Stranding in jedem Fall Besitzer eines grossen Flatscreens sein, da die Schrift viel zu klein ausgefallen ist, aber dies hier ist sicher nicht das erste oder letzte Playstation-Game, bei dem das der Fall sein wird. 100 / 100 Sound: Ein Grossteil der absorbierenden Atmosphäre von Death Stranding ist abgesehen von der Grafik dem Sound Design zu verdanken, das dem von altbekannten SF-Blockbustern wie z.B. "Aliens" oder "Star Wars" in nichts nachsteht. Ob nun das Surren und Fiepen des Odradek-Scanners bei drohender Gefahr, die brachial wummernden, fabrikhaften Sounds innerhalb der grossen Verteilerzentren oder das einsetzende Pfeifen des Windes kurz vor einem Schneesturm, viel von der eigenwilligen Poesie von Death Stranding würde ohne den perfekt durchdachten Sound verlorengehen. Besonders an dieser Stelle hervorzuheben ist der stets unauffällige, aber genau den richtigen Ton treffende Score von Ludvig Forssell, nicht nur in den Cutscenes, sonders besonders die sparsam dosierten, wie aus dem Nichts auftauchenden, kurzen Melodien auf Wanderschaft, die einem die harten Missionen auf magische Art und Weise erleichtern. Schliesslich setzen während der einen oder anderen Mission Songs, hauptsächlich von Low Roar ein, dessen melancholische, bewusst asynchrone Post-Rock-Tracks sicherlich nicht jedermanns Geschmack sind, aber zumindest in Kombination mit der ansonsten oft vorherrschenden Stille eine sehr interessante Dynamik entwickeln. 100 / 100 Story: Dass die rund um Zeitregen, gestrandete Wale und Dooms-Wiederkehrer Sam spielende Story einmal mehr zeigt, dass Mastermind Kojima in der Lage ist, ein komplett eigenes Universum zu entwickeln, überrascht an dieser Stelle wahrscheinlich niemanden. Dass man nach einmaligem Durchspielen des Games praktisch genauso schlau wie nach dem Anschauen der Teaser und Trailer ist, wahrscheinlich umso mehr. Einen Grossteil dazu beigetragen hat auch hier einmal mehr Art Director Yoji Shinkawa, der auch schon bei allen "Metal Gear"-Teilen mit an Bord war und z.B. solche Sachen wie Fragile mitsamt merkwürdigen Regenschirms einfach so aus dem Nichts zeichnet, was dann wiederum Kojima dazu inspiriert, dies zu einem integralen Bestandteil des Games werden zu lassen, ohne zunächst zu wissen, worauf er sich letztendlich genau einlässt. Die Story in Kürze: Sam, der als Dooms-Wiederkehrer gegen den allerorts einsetzenden Zeitregen, der Personen und Dinge schneller altern lässt, immun ist, begibt sich auf Anraten des am Wiederaufbau des zerstörten Amerikas interessierten Die-Hard Mans auf die Suche nach seiner von Terroristen gefangengehaltenen Schwester Amelie. Da die Suche nach ihr gleichbedeutend damit ist, ein globales Netzwerk zwischen den United Cities Of America, kurz UCA, aufzubauen, akzeptiert er seine Heldenrolle nur widerwillig, und sieht sich von nun an mit geisterhaften GD-Wesen, störrischen, in Bunkern hausenden Weltuntergangsfanatikern, kurz Preppers, und terroristischen, nur an seiner Fracht interessierten Mules konfrontiert. Dass mit dieser kurzen Zusammenfassung der Story nicht mal ansatzweise genüge getan wird, dürfte jedem der auch nur die Trailer gesehen hat, völlig klar sein, allerdings würde an dieser Stelle eine Interpretation viel zu ausufernd ausfallen. Stattdessen Lob an dieser Stelle für Kojima, der eine kohärente Zukunftsvision entwirft und die Frage nach dem Wesensursprung all unserer Handlungen und Motivationen stellt, grandiose, einmalige Figuren wie Amelie, Die-Hard Man oder auch Clifford Unger und spektakuläre Schauwerte wie halluzinatorische Traumsequenzen oder Geister, die einen Bruch im Raum-Zeit-Kontinuum verursachen, mühelos zu einem SF-Blockbuster der Superlative vereinigt, dessen mytholgischer, spiritueller Charakter dem eines "Star Wars" von 1977 in nichts nachsteht. Abzüge in der B-Note hätte es von mir normalerweise an dieser Stelle für die viel zu ausufernden Dialoge - insbesondere die erdkundehaften Belehrungen von Heartman fallen hier negativ auf - gegeben; da man aber letztendlich analog zum echten Leben mit allerlei Zeug wie z.B. Extinktionsentitäten, usw. vollgequasselt wird, das man nicht wirklich verstehen kann oder will, und ohne die Story bei den ganzen Filmen, Games oder Büchern im unseren Regalen eines der wichtigsten Kunstwerke überhaupt an uns vorbeigegangen wäre, an dieser Stelle dennoch die Höchstwertung. 100 / 100 Gameplay: Nachdem das Gameplay in diesem Spiel nur als Metapher eingesetzt wird und weit höheren Zwecken dient, müsste eine Wertung an dieser Stelle eigentlich entfallen. Und dennoch: wer Death Stranding als beispielsweise Wandersimulator abtut, hat das Spiel nicht mal ansatzweise kennengelernt. Schon im kleinen Open World-Arreal der östlichen Region kann mittels eines Generators ein Motorrad freischalten. In der zentralen Region kann man schliesslich sich über den Strassenbau das Leben erleichtern und Mules die Trucks klauen und schliesslich kommen ab Mamas Labor noch Selrutschen mit ins Spiel, mit denen man - entsprechendes Verständnis für deren strategischen Wert vorausgesetzt - die meisten Missionen in der Luft abwickeln kann. Für mich zerfällt das Gameplay in zwei klare, völlig ungleiche Hälften: das während der Story, in der das simple Spielprinzip als so etwas wie Urlaub für die geplagte Spielerseele angelegt ist, und den freien Modus nach der Story bei Erspielen der Platintrophäe, für die man noch weitere 125-175 Stunden einplanen kann. Während man bei ersterem zwar alle Tools in die Hand bekommt aber meistens wegen fehlender Eigeninitiative nicht darauf kommt, sie einzusetzen, sieht die Sache für Trophäenjäger auf einmal völlig anders aus, wenn alle Stationen der UCA beitreten müssen, die Spielschwierigkeit auf schwierig umgestellt werden muss und es verpflichtend wird, Missionen mit "S Legend Of Legends"-Rang abzuschliessen. Plötzlich spielen unzählige, sich gegenseitig beeinflussende Faktoren eine Rolle: baue ich eine Schutzhütte, um dorthin schnellreisen zu können, was aber stark zu Lasten der chiralen Bandbreite geht? Rüste ich eine Seilrutsche mit Chemikalien und speziellen Legierungen auf, um deren Haltbarkeit und Reichweite zu erhöhen oder verwende ich die Materialien lieber für den Bau für die für den Kampf gegen die GDs benötigten Raketen- und Granatwerfer? Welche UCA-Station levele ich zuerst auf, welches Seilrutschennetzwerk oder welche Missionen bringen erstmal den grössten Nutzen? Und so weiter und so fort, man kommt in jedem Fall vom hundersten ins tausendste und hat fast immer alle Hände voll zu tun. Kojima ist in jedem Fall nichts vorzuwerfen: während im Verlauf der gesamten Story das Gameplay quasi nicht vorhanden ist, um dem Gamer stattdessen so etwas wie einen leeren Spiegel zu präsentieren, in den er alle seine Wünsche, Ängste und Hoffnungen hineinprojezieren kann, gibt er ihm währenddessen dennoch alle Tools in die Hand, um ab Kapitel 15 voll durchzustarten, natürlich nur gesetzt den Fall, dass man sich selbst so einer Herausforderung stellen will. Ich denke, viele werden nach dem entspannten, urlaubhaften Charakter des Story-Gameplays die einen nun erwartende harte Arbeit scheuen, während andere es begrüssen werden, endlich eine würdige Herausforderung gefunden zu haben, an der sie wachsen und sich mit anderen messen können. Dass das nur dann unglaublich komplexe und fordernde Gameplay seinerzeit aufgrund der knapp bemessenen Zeit zum Testen nicht den Weg in die meisten Kritiken gefunden hat, ist natürlich bedauerlich, aber es zeigt sich einmal mehr, dass eine echte Kritik von Kojimas Games eigentlich nur nach mehrmaligem Durchspielen möglich ist. 100 / 100 Umfang: Mit circa 50 Std Spielzeit, zwei Open-World-Arrealen und knapp 10 Stunden Cutscenes natürlich enorm. Dennoch haben sich Freunde bei mir beklagt, dass das Game so kurz sei, und dass es maximal 5 Stunden gedauert haben soll. Mithilfe eines kurzen Klicks auf Brückenlinks und dann der X-Taste konnte ich sie dann doch eines Besseren belehren, dort ist neben umfangreichen Statistiken auch die Gesamtspielzeit verzeichnet. Und vor allem wieviele der insgesamt 70 Missionen für Sam und den 500 Standardaufträgen überhaupt abgeschlossen wurden und auf welchem Rang. Ich denke dieser interessante Effekt ist neben des verträumten Charakters des Games auf die absichtliche, völlige Unterforderung beim Gameplay zurückzuführen und spricht einmal für Kojimas Stategie dem Gamer nicht das zu geben, was er will, sondern das was er braucht. Einfach mal abschalten, die Seele baumeln lassen und die Landschaft geniessen, sind ihm viel mehr wert, als das übliche "Kämpfen um zu überleben"-Prinzip. Bei Erspielen der Platintrophäe wächst der Umfang übrigens um das Drei- bis Vierfache. Es sind längst nicht alle UCA-Stationen erschlossen worden, und die meisten, die bereits erschlossen wurden sind ebenfalls nicht auf das maximale Verbindungslevel gebracht worden. Hat man dieses erreicht, trudeln übrigens nach und nach vermehrt E-Mails ein, die auf merkwürdig leuchtende Objekte hinweisen. Dieses sind über beide Maps verstreute Speicherchips, mit denen u.a. ein spezielles Motorrad freigeschaltet werden kann, dass sowohl über einen grossen Akku als auch über eine Ladefläche verfügt. Alle, die es partout nicht mögen, Trophäen zu erspielen, können sich auch einfach selber über die eingangs erwähnte Brückenlinks/X-Tasten-Kombination Herausforderungen suchen, die sie interessieren. Der Wiederspielwert ist abgesehen von der hochkomplexen Story allein schon deshalb enorm, da man beim ersten Durchspielen nur an der Oberfläche kratzt, während die Trägheit der eigenen Wahrnehmung darüber entscheidet, ob man die zur Verfügung stehenden Gameplayoptionen überhaupt in Anspruch nimmt. Warum eine Antimateriebombe zu Fuss nach Mountain Knot City tragen, wenn man auch eine Strasse dort hinbauen kann? Warum sich den gleichen Abhang nochmal runterquälen, wenn per Seilrutsche drüberschweben kann? Warum in Gebieten mit starkem Zeitregen gegen GDs kämpfen, wenn man unter einem Zeitregenunterstand das schlechte Wetter einfach abwarten kann? Mal abgesehen davon, dass das Game von Kojima so angelegt ist, dass man sich den Weg von einer UCA-Station zur nächsten soundso kaum merken kann, werden einem beim erneuten Durchspielen wiederum andere mitbenutzbare Konstruktionen von neuen Gamern, die an jeweils anderen Orten platziert sind, zugewiesen, so dass das Gameplay anders verläuft. Je mehr sich der Gamer auf die komplett individuelle Logik des Games einlässt, desto mehr spielerische Freiheit gewinnt er dadurch. Kojima meinte allerdings auch, dass es storytechnisch zur Zeit noch keine befriedigende Lösung für Open World-Games gibt. Auch das merkt man Death Stranding an, aber es holt zumindest überall das Maximum raus. 100 / 100 Wertung gesamt: 100 / 100 Fazit: "Eigenwilliges Videospielkunstwerk, dass sich nicht unbedingt beim ersten Anspielen erschliesst, aber ansonsten der Konkurrenz in allen Belangen meilenweit überlegen ist."
  4. 9 points
    So ab heute Mittag beginnt meine 53 Stunden Arbeitswoche. Schön 6 Tage am Stück von 15:45 Uhr bis 1:30 Uhr arbeiten. 😕Nur heute kann ich früher anfangen. Hoffe das die 17 Leiharbeiter die nächste Woche aushelfen sollen, die Situation etwas verbessern. Letzte Woche haben wir trotz Überstunden nicht alle Lebensmittel liefern können. Euch aber allen ein schönes Restwochenende. Bleibt gesund!
  5. 8 points
    Habe ich gerade zur Diskussion bezüglich Stick-Anordnung von PS und Xbox gefunden 🤣
  6. 8 points
    Ist doch offensichtlich, ansonsten würdest du sowas nicht schreiben. Oder halt diverse andere "Truther", "Erwachte" oder "Alternative". Du kannst dir das ja gerne angucken und glauben was du willst. Aber so einen Unsinn in Zeiten einer Pandemie in öffentlichen Foren zu verbreiten ist nicht in Ordnung. Ist schon schlimm genug, dass es eine Randgruppe gibt, die tatsächlich denkt, dass der Coronavirus gar nicht existiert und alles nur gefaked und inszeniert ist!
  7. 8 points
    Nachdem Andy mir am gestrigen Abend erzählte, wie angeregt hier zu "Death Stranding" geschrieben wird, dachte ich mir, dass ich auch mal hineinschaue und mal das eine oder andere Wort verliere. Ich befinde mich in Episode 5 und auf der Uhr stehen inzwischen 73:30 h. Ich lasse mir also auch ausgiebig Zeit, um die Verbindungsstufen zu maximieren, die Straßen auszubauen, mein Seilbahn-Netzwerk zu errichten oder einfach in Ruhe die Lieferungen zu machen. Mich hetzt auch nichts und das Gameplay finde ich überaus packend und befriedigend. Diese Entschleunigung hatte mir bereits im letzten Jahr bei "Red Dead Redemption 2" gefallen. Und mir ist durchaus bewusst, dass ich die Story wohl erst nach über 200 Stunden abgeschlossen haben werde. Wenn ich es richtig anstelle, ist die letzte Story-Trophäe gleichzeitig auch die letzte Trophäe zur Platin. Mal schauen, ob das so klappt Ach ja, spiele auf Schwer, auf Englisch und mit Untertiteln. Bin zweimal bisher gestorben. Sam ist offensichtlich nicht robust genug für Stürze in eine Schlucht. Beide Male. ^^
  8. 7 points
    Puh bin nur noch am The Last of Us spielen es wird immer besser!!! Kann gar nicht aufhören
  9. 7 points
    ich bin wieder an board!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ich habe mir jetzt alles durchgelesen hier seit letzten freitag in der kneipe. ich hätte mir auch sorgen gemacht wenn einer von euch auf einmal so lange nicht online hier ist. einfach abhauen ohne was vorher zu sagen, das würde ich nie im leben machen. wenn ich mal im urlaub sein sollte oder so, dann würde ich auch bescheid geben. ich habe euch alle voll vermisst hier und 6 tage ohne internet zuhause ist echt so krass ungewohnt. ich habe nur kurz Algera bescheid hier gegeben, das mein internet total ausgefallen/zerstört (internetleitung/kabel) ist/wurde, oder besser gesagt, die ganze straße hier bei mir. mit handy wollte ich hier oder allgemein im internet nicht reingehen, weil ich das über handy nicht mag. hier die info, was genau passiert ist: erst mal war die komplette internetleitung von der straße zum hochhaus zerstört durch bauarbeiten oder ähnliches, diese musste komplett ausgetauscht/verlegt werden. dann war die leitung vom hochhaus (hausanschluss) zu meiner wohnung zerstört und musste auch erneuert werden und da ich in ein hochhaus wohne, mussten natürlich die ganzen kabel neu verlegt und gezogen werden, was dauert, ich wohne im 6. stock. deswegen hat das ganze 6 tage gedauert und jetzt geht wieder alles!!! (erst mal) ansonsten hoffe ich, euch geht es allen gut.
  10. 6 points
    The Last of Us was für ein geiles Spiel unglaublich!!! Freue mich schon auf Teil 2.
  11. 6 points
    So nach fast 79 Stunden hab ich dann mal das Final Fantasy 7 Remake beendet, inklusive alles was man machen kann. Ich kann nur eins sagen: Hammer Game!! Freue mich auf den nächsten Teil. Hier noch nen Screen vom Spielfortschritt:
  12. 6 points
    Im zweiten Durchlauf habe ich gemerkt wie unrealistisch das Spiel ist. In einer Viren verseuchten Stadt, findet man in dem Geschäft wo man die erste Tresorkombination sieht, im Regal Toilettenpapier. ich hoffe Capcom ist dem Fehler bewusst und Pacht es nach, das geht ja garnicht.
  13. 6 points
    Ich versuche gerade meine Mitte zu finden, stoße allerdings an meine Grenzen, wenn ich hier ständig diese Posts mit der Absicht der Gehirnwäsche und geistigen Erleuchtung lesen muss. Es entbehrt zudem absolut meinem Verständnis, dass hier ernsthaft Videos eines Menschen gepostet werden, der aufgrund antisemitischer Äußerungen gekündigt wurde und Schutzmaßnahmen zur Verlangsamung des Ausbrauchs von Corvid-19 mit dem Faschismus während des NS-Regimes gleichsetzt und wilde Verschwörungstheorien in die Welt setzt. Es ist doch eigentlich ein Leichtes zu beweisen, ob es eine Verschwörung ist. Man müsste sich nur bewusst anstecken. Was passiert, wenn man die Sache nicht ernst nimmt, sieht man doch in den USA. Es müsste doch nun endlich jeder begriffen haben, dass es hier nicht darum geht, die Bürger mundtot in ihre Wohnungen einzusperren, sondern darum, dass sich das Virus nicht ungehindert ausbreiten kann, um soviel Menschen, wie nur möglich zu retten. Nach den Hochrechnungen der Bundesrepublik in der Risikoanalyse können sich alleine bis zu 11 Millionen Deutsche mit dem Virus infizieren, bis es endlich ein Gegenmittel gibt. Im schlimmsten Fall können bis zu 10% davon sterben. Selbst ein Viertel davon wären immer noch über 250000 Menschen. Das ist aber alles nur Theorie. Was uns Italien und Spanien aufgezeigt haben, ist die Tatsache, dass der Krankheitsverlauf oft sehr schwer und sehr schnell verlaufen kann und dann dringend die Intensivbetten gebraucht werden. Sind diese dann nicht in ausreichender Menge vorhanden, wird man, wie in Frankreich geschehen, entscheiden müssen, wer stirbt und wer lebt. Rechtfertigt die Aussicht darauf tausende Menschenleben zu retten nun die Maßnahmen der Regierung oder was darf ein Menschenleben kosten? Das Leben anderer Menschen für wilde Verschwörungstheorien zu benutzen, um seinen Unmut gegenüber Regierung und System zu äußern, ist schon an sich egoistisch und verkommen, aber diese Maßnahmen auf eine Stufe mit Faschismus des NS-Regimes gleichzusetzen, ist geschmacklos und entbehrt jedweden ethischen Anspruchs.
  14. 6 points
    Da ich beruflich täglich neue Menschen begegne, ich etwas Husten bekommen habe (kein trockener Reizhusten) und aber mein Chef mich nicht zu Hause arbeiten lässt, habe ich mich heute 2 Wochen krankschreiben lassen. Für mich ist das jetzt wie Urlaub. Ich wohne auf dem Lande in einem großen Bauernhaus. Ich habe einen riesen Garten nach hinten raus, ich werde da bisschen eine Terassenfläche erweitern mit Gehwegplatten, die habe ich heute noch schnell geholt, bevor die Baumärkte heute Abend ganz dicht machen. Die Leute überall machen einen sehr vorsichtigen Eindruck. Bisschen Gartenarbeit tut gut an der frischen Luft und man ist eben auch produktiv, ansonsten hab ich aber eher zwei linke Hände ^^. Ich kann mich aber auch unendlich lang in meinem Wohnzimmer beschäftigen. Ich hab genug Filme rumliegen und kann genug Filme streamen, ich kann zocken, ich kann recherchieren bzw. surfen, ich kann audiophil Musik hören, ich kann Musik machen, ich habe jetzt die amerikanische Comedy-Serie "The Office" angefangen, die ich OmeU gucke und die ich bisher viel besser/lustiger als Stromberg finde. Ich kann hier ständig bei Play3 rumlungern, obwohl die Fanboys bei den News schon ziemlich nerven derzeitig ^^, oje, ein neuer Konsolenkrieg ist ausgebrochen und die Dummheit überschlägt sich wieder. Naja... Was ich aber natürlich vermisse: Ich treffe mich sonst paar mal die Woche mit meinen zwei besten Freunden, mit den einen zocke ich meist Couch-Coop, und dem anderen zeige ich immer paar gute Filme. Jetzt habe ich halt Zeit, wieder mehr für mich neue Filme zu gucken. Ich hab meine Couch weit nach vorn geschoben, um das sichtbare Bild quasi zu vergrößern und somit einen Kinoeffekt zu erzielen, das bereitet mir große Freude so zuhause Filme zu gucken. Es wirkt jedenfalls! 🙂 Ich werde mich also garantiert nicht langweilen, aber ich bin auch eher von introvertierter Natur und schöpfe meine Energie aus mir selber und nicht so aus anderen Menschen wie die eher Extravertierten, die jetzt natürlich viel mehr leiden unter dieser Isolation. Und es sind halt 75% aller Menschen eher extravertiert. Psychisch gesehen ist das umso belastender, je extravertierter man ist, das ist nicht zu unterschätzen und kann einige regelrecht krank machen bzw. innerlichen Stress verursachen.
  15. 6 points
    Sowas gabs zuvor auch nie. Vor der Globalisierung wäre eine Pandemie dieses Ausmasses gar nicht möglich gewesen. Mich interessiert ja aber wirklich, wie du dir das in deinem Kopf zusammenreimst. Glaubst du wirklich, dass so ziemlich jedes Land dieser Welt seine Wirtschaft zugrunde richtet, weil sie es lustig finden im Internet ein bisschen Panik zu machen?? Du befindest dich in der grössten Globalen Katastrophe der letzten zwei Generationen der Menschheit und merkst es nichtmal. Wie medial abgestumpft kann man eigentlich sein? Dass es dich nervt tut mir aber sehr leid für dich. Ich glaube, wenn das alle gewusst hätten, hätten 'sie' schon längst mit dieser Pandemie aufgehört aus Rücksicht auf dich.
  16. 6 points
    @Black Eagle Du merkst es scheinbar nicht, wie ignorant, unverantwortlich, egoistisch und dumm dein Verhalten bei diesem Thema ist. Du ignorierst aus Sturheit alle Fakten, die hier genannt wurden und die auch in den Medien genannt werden. Du hast nichts begriffen von der Gefahr und willst es leider auch nicht. Man kann nur hoffen, dass du dich endlich mal informierst und vernünftig wirst. Das ist ja nicht mehr zu ertragen wie du versuchst mit deinem Unwissen gegen an zureden. Es muss wohl erst schlimmer werden, bevor du anfängst zu verstehen. Nur noch zum Kopfschütteln... Der einzige, der hier wie im Kindergarten agiert, wie ein stures Kind, das bist jawohl eindeutig du, wobei vermutlich selbst Kinder mehr Einsicht zeigen. Brauchst ja hierdrauf nicht eingehen, aber du brauchst dich auch nicht zu wundern, dass dein ignorantes Verhalten hier scharf von allen kritisiert wird. Ich jedenfalls habe keine Lust mehr mich mit dir bezüglich dieses Themas rumzuärgern. Deine Beiträge wurden alle bereits widerlegt, wie falsch du liegst wurde belegt, es wurde alles Nötige zur Aufklärung hier geschrieben, aber nein, du kommst immer wieder mit den selben stupiden Antworten und willst nichts dazulernen und stellst dich über Wissenschaftler bzw. Virologen. Edit: Dasselbe gilt für deine Gleichgesinnten.
  17. 6 points
    Man sollte sich umgekehrt aber auch fragen, warum der "Fremdenhass" (wer definiert, wo Ablehnung endet und Hass anfängt?) zunimmt. Bevor es zu Hass kommt, gibt es vorher Abneigung, Skepsis, Angst. Als im Jahr 2015 die große Migrantenwelle auf Europa zukam, gab es viele Diskussionen (gibt es bis heute), wie man geflüchteten Menschen helfen kann (im Aufnahmeland, im Herkunftsland, subsidiär etc.). Gerade in Deutschland wurde dies aber völlig einseitig geführt und auch nicht zuende gedacht. Weder machte man sich Gedanken, wie man auf Dauer den Flüchtlingsstrom unterbinden kann noch wie man abgelehnte Asylbewerber wieder in die Herkunftsländer zurückführen kann oder nachdem ihr Aufenthaltsrecht abgelaufen ist (von der Thematik, dass nach Dublin-Abkommen Deutschland für viele Migranten gar nicht zuständig gewesen wäre mal ganz abgesehen). Mit Integrationsmaßnahmen war man ebenfalls komplett überfordert. Als es dann erste Kritiker auf den Plan rief, die vor unkontrollierter Einwanderung und deren Folgen warnten, wurde sofort die Nazikeule, Rassismuskeule etc. ausgepackt. Das war ein kolossaler Fehler, hofiert durch die ÖR-Medien und auch Privatsender. Das führte zu einer Spaltung in Lager. Statt Brücken zu bauen und an Lösungen zu arbeiten, sich Argumente von BEIDEN (!) Seiten, "rechts" und "links" (ich bin kein Fan dieser Einteilung, daher in "") anzuhören, wurde diffamiert, verunglimpft etc. Mit der Zunahme der Anschläge in Europa (mit dem nationalen traurigen Höhepunkt vom Attentat in Berlin auf dem Breitscheidplatz), verübt durch den IS, Kriminalität von afrikanisch-stämmigen (oder aus einem Land mit überwiegend islamischer Glaubensrichtung) Asylanten, begannen die Menschen die gegenwärtige Politik abzustrafen, indem sie anfingen anders zu wählen. Da zum damaligen Zeitpunkt und auch heute die AfD die einzige Partei ist, die fordert, geltendes Asyl-recht wieder umzusetzen und -betrug aufzudecken, wird diese auch weiterhin gewählt werden und wenn es nur deswegen ist. Wer erinnert sich nicht noch an Merkels Ankündigung eine nationale Kraftanstrengung zu unternehmen, "Abschieben, abschieben, abschieben" um des Jahreswechsel 2015/2016 und was daraus geworden ist? Im Laufe der letzten Jahre ist sehr deutlich geworden, dass "Hass und Hetze" so wie die o.g. "Keulen" recht beliebig eingesetzt werden. Eine Abstumpfung der allgemeinen Diskussionskultur ist die Folge. Was das mit Anschlägen wie in Halle/Saale und Hanau zu tun hat? Geisteskranke Menschen, die keinen Ausweg sehen, fühlen sich bestätigt in ihrer radikalen Denkweise. Sie sehen nur noch Gewalt als mögliche Konfliktlösung und denken, diese damit rechtfertigen zu können um Probleme lösen zu können. Manchmal sind es individuell und rational nicht erklärbare Probleme, manchmal steckt aber auch ein gesellschaftliches Problem dahinter. Deutschland hat in vielerlei Hinsicht eine schwierige Zeit zu bewältigen. Diese Auswüchse von Gewalt, Rassismus etc. sind ein Symptom mangelnder Durchsetzung von Recht und Gesetz. Ich hoffe, dass hier in den nächsten Jahren eine Lösung gefunden wird, ohne den normalen Zivilbürger noch stärker zu überwachen und einzuschränken. Vielleicht wird es vorübergehend nicht anders gehen, aber der Überwachungsstaat kann nicht die Lösung sein. Zu dem Problem in Stadien: Nicht nur bei Rassismus sollte viel härter durchgegriffen werden, sondern auch bei anderen Unruhestiftern und Gewalttätern. Wenn Fußballspiele von größeren Mannschaften seit vielen Jahren von Polizeieskorten kontrolliert werden müssen, dann läuft etwas gewaltig schief. Gegen Ultras wird viel zu lasch vorgegangen. Schiedsrichterkriminalität ist auch noch ein wichtiges Stichwort. Diese hat in den letzten Jahren zugenommen, vor allem in den unteren Ligen. Auch hier liegt ein Problem in der Gesellschaft vor. Wenn man da tief genug gräbt, findet man aber auch Antworten, die manche nicht hören wollen.
  18. 6 points
    No way, ich glaube ich habe das letzte mal vor 2 Jahren wirklich TV geguckt, jedenfalls den Trash den man im Free-TV empfängt. Verstehe auch nicht wie man sich sowas geben kann, genau wie diesen Dschungel Camp Mist
  19. 6 points
    Heute ist ja auch ein sehr wichtiger Tag. Man muss und sollte es erwähnen. Auf ewig! Auch in einem Gaming-Forum. Egal welcher Gesinnung man ist, was man von Politik hält oder wie man zur aktuellen Lage steht. #NieWieder #GegenDasVergessen #WeRemember
  20. 6 points
    "...wo die Darsteller allesamt zig mal hässlicher waren. LOL..." Alter, du schreibst wie ein kleiner pubertierender Junge...
  21. 6 points
    Mit Humor nehmen^^ Ne, im ernst. Sieht einfach nice aus. Ist Mal was anderes und wirkt erfrischend.
  22. 6 points
    Es ist vollbracht! Nach 105 Stunden ist Kojimas Kunstwerk beendet und platiniert! Bleibt nur noch zu sagen, dass ich neben NieR: Automata und The Last Guardian nichts vergleichbares in dieser Generation gespielt habe ❤️
  23. 6 points
    Ach wird schon eine Klasse Erfahrung. Endlich mal was völlig anderes. Das ist für mich schon jetzt ein fetter Pluspunkt. Normalerweise findet man sowas nur bei Indie Games.
  24. 6 points
    Bericht: ich kann euch beruhigen, ich finde es richtig geil bis jetzt, es macht einfach nur sau spaß das gameplay. aber eins nach dem anderen. ich kann nur von der PC version reden und die haben sie klasse umgesetzt im großen und ganzen. die grafik ist sehr gut auf dem pc und alles läuft in flüssigen 60 fps, bei höchsten grafikeinstellung (1080p). besonders beeindruckt mich die physik, da man fast alles zerstören kann, das sieht teilweise richtig geil aus. egal ob man gegen die wand, gegenstände, boden usw. schießt oder gegenstände draufschmeißt, man sieht deutliche spuren und es wird zerstört usw. wenn man z.b. auf dem boden schießt mit der waffe, dann sieht man die einschusslöcher, oder es platz was ab, kommt auf die oberfläche drauf an. sehr geil sieht es bei glas aus, es macht einfach nur sau spaß einfach nur alles in den räumen zu zerstören. was auch richtig geil aussieht, wenn man aus einer wand große steinbrocken mit seiner kraft rauszieht und dann irgendwo gegenschleudert, einfach nur eine hammer optik usw. nebenbei sind die details an der orten auch klasse, da kann man eine menge endecken usw. die steuerung ist richtig klasse und ich habe da nichts zu beanstanden, auch so ist nichts überladen, was ich sehr gut finde. kommen wir zu dem sound, soundtrack und sprache/synchro: die deutsche synchro ist ganz gut, leider ist bei den ingame videosequenzen die sprache nicht lippensynchron, aber nun gut, das kennt man ja auch aus anderen games teilweise. ich kann damit leben, weil alles andere im game einfach nur klasse ist. der sound im allgemeinen ist auch richtig klasse über meine 7.1 soundanlage, alles ist schön wuchtig usw. der soundtrack ist richtig klasse und passt sich der situation an, was sich sehr spannend anhört. nebenbei hatte ich nicht ein bug gehabt im spiel bis jetzt. kommen wir zur geschichte: am anfang war ich erst mal verwirrt, aber um so länger ich gespielt habe, mir dokumente durchgelesn habe usw. wurde alles klarer und jetzt finde ich die geschichte richtig klasse und sau interessant. man könnte sagen, das genere ist ein mix aus Mystery, Horror und Psycho, was ich persönlich hammer finde. die atmosphäre ist dort der burner. ich bin ja eigentlich sehr abgehärtet, aber teilweise bekomme ich doch gut anspannung dort. die kerngeschichte ist eigentlich schnell erklärt, eine unbekannte böse macht ist in diesen gebäudekomplex und verändert nun alles usw., wir müssen das wieder richtig stellen. man könnte es teilweise auch mit der Matrix vergleichen, wo bestimmte orte dort von der bösen unbekannten macht verändert worden ist und noch so viel mehr. ich persönlich finde das einfach nur geil vom thema her, da mich mystery und co am meisten interessiert. kommen wir nun zum gameplay: also das gameplay macht mir persönlich einfach nur sau spaß, ich bin da fast nur am dauergrinsen, so cool ist das alles in szene gesetzt, gerade durch die fähigkeiten die man da nach und nach bekommt, einfach nur herrlich. die fähigkeit mit allen gegenständen, oder steinbrocken aus der wand zu reißen und dann auf gegner oder andere dinge zu schleudern ist einfach nur geil. mit dem schießen der waffe ist da viel spielraum für taktisches kämpfen drin. mal sehen was man noch so für fähigkeiten bekommt. bis jetzt ist es ein klasse mix aus erkunden, versteckte gegendstände, spannung, geile atmosphäre, interessanter story und sau cooler action, die es teilweise aber ganz schön in sich hat. es gibt nur ein schwierigkeitsgrad und bei kämpfen sollte man immer schön in bewegung bleiben oder in deckung usw. gehen, ansonsten ist man schneller gestorben, als man gucken kann. ich finde das so richtig gut geregelt, so ist es nicht zu einfach und auch nicht zu schwer, langeweile ist also nicht angesagt. man sollte auch alles erkunden, denn man findet viel informationen zur geschichte, entweder zum lesen, als videobotschaft oder als audiodatei. nebenbei sind dinge auch gut versteckt. ein bosskampf hatte ich auch schon gehabt, das war einfach nur geil in szene gesetzt und war auch gut fordernd, was mir sau spaß gemacht hat. seine waffen, gesundheit usw. kann man auch upgraden, da kann man sich teilweise gar nicht entscheiden, was man alles nehmen soll. ich konzentriere mich im moment auf meine gesundheit und feuerkraft (mehr schaden der waffe). ich könnte noch so viel schreiben, aber ich denke mal, das reicht erst mal für den anfang um euch ein ersteindruck zu vermitteln aus meiner sicht. ich kann euch nur sagen, das ich persönlich sehr viel freude mit Control habe bis jetzt, das hätte ich nie im leben so erwartet. ich bin sehr gespannt was ich noch alles dort erleben werde. allen anderen wünsche ich viel spaß und eventuell seht ihr es ja auch so wie ich. aber bedenkt immer, es ist alles geschmacksache. mein geschmack hat es jedenfalls getroffen.
  25. 6 points
    @AlgeraZF @Black Eagle @Buzz1991 @JokerofDarkness @spider2000 @vangus @Inkompetenzallergiker @EdelstahI @Edelstahl Es gibt eine clevere Lösung, wie man Links Posten kann, ohne das diese erst freigeschalten werden müssen. -Einfach irgendwas Posten. Beispiel: ABC -Posten -Post bearbeiten und dort den Link einfügen -Speichern -Fertig Habe es gerade im Was höre ich gerade? Thread getestet 😉 Autogramme gibt es bei mir. 😉
  26. 5 points
    Spiele aktuell zum ersten Mal The Last of Us. Bis jetzt gefällt es mir sehr gut 👍
  27. 5 points
    Ich finde Death Stranding eine wirklich einzigartige Erfahrung und dieses Privileg können nicht so extrem viele Spiele von sich behaupten. Selten solch eine Intension hinsichtlich Isolation, Einsamkeit und auf der anderen Seite Verbindung und Kommunikation erlebt. Ich mochte dieses einzigartige Gameplay ebenfalls und ich habe Stunden damit verbracht, Straßen zu bauen, weil ich mich dadurch Teil einer größeren Sache gefühlt habe. Nüchtern betrachtet mag das Schwachsinn sein, aber genau dieses Erlebnis hat mich so heftig mit Sam Brigdes Porter verbunden. Das komplexe Gebilde hinter der oberflächlichen Fassade des angeblichen DHL-Simulator war so umfangreich, daß man daraus hätte locker mehrere Spiele hätte gestalten können. Man muss sich halt thematisch mit den sensiblen Themen, die ich bisher aufgezeigt habe, auseinander setzen, sonst lässt dieses Spiel einen kalt. Man muss dieses Spiel auch als starken Kontrast unserer stetig schneller wachsenden Welt verstehen, in der man alles einfach so hat. Abgrenzung, Isolation, Einsamkeit, der Wunsch nach Verbundenheit, Hoffnung, Neuanfang, Umgang mit Krisen sind alles Themen, die intensiv in diesem Spiel behandelt werden. Natürlich auf seine ganz eigene und nicht immer 100% schlüssige Herangehensweise, aber als Gesamtpaket gehört Death Stranding mit zu den besten Spielen der Playstation 4 Generation! Ich bin wahrlich keine Kojima-Fanboy und vergöttert nicht jeden Stein, den er einmal umgedreht hat, aber meinen tiefsten Respekt vor solch einem kühnen Wagnis hat er, solche Thematiken so elegant in ein Triple A Game zu packen! Das hätte auch ganz ordentlich nach hinten gehen können. Ich hoffe stark, dass nie ein zweiter Teil heraus kommen wird und dieses Spiel für sich alleine stehen kann. Jeder sollte sich in seiner eigenen Phantasie ausmalen, wie es mit dieser Welt weiter gehen wird.
  28. 5 points
    Die Atmosphäre, Bildsprache und vor allem der Soundtrack von Ghost of Tsushima haben mich sofort gekriegt. Bin richtig gespannt wie sich alles anfühlen wird. Vom Gameplay kann man halten was man will, aber ich freu mich schon sehr in der stimmungsvollen Welt von Tsushima ab zu tauchen!
  29. 5 points
    Finde es schon interessant, dass sich viele hier von GoT scheinbar eine komplette Revolution des OW Action Adventure Genres erwartet haben. Auch HZD, Spiderman und Days Gone haben viele bekannte Mechaniken benutzt (welches Spiel bitte nicht?), waren mMn mit ihrer Mischung aus World building, Story, Charakteren, Missionen und Gameplay ganz starke Spiele. Selbst das letzte GOW bediente sich vieler bekannter Mechaniken. Bei GoT sehe ich alleine schon durch die Art der Erkundung der Welt viel Potenzial z.B. gegenüber eines AC, bei dem man meist nur Icons abklappert. Und auch das Kampfsystem und seine realistisch brutale Inszenierung wirken auf mich schon sehr einzigartig. Wichtig wird einfach die Mischung, dass die Spielwelt gut funktioniert und man nicht wie bei der Ubi-Formel mit Icons und banalen Nebentätigkeiten zugepflastert wird. Nach meinem Geschmack haben das z.B. die anderen genannten Sony-Games sehr gut geschafft. Das einzige, was mich bei der Gameplay-Demo etwas gestört hat, war das Quick looting selbst vom Pferd aus. Das ist zwar komfortabel, aber bezüglich Atmosphäre ein bisschen störend.
  30. 5 points
    Guten Abend, Kneipe Hab heute nochmals mit meinem Hausarzt telefoniert und mein Nachtest ist negativ ausgefallen,was bin ich froh Mache jetzt erstmal ein auf
  31. 5 points
    A Plague Tale: Innocence Soll ja eines der besten Spiele des letzten Jahres sein, und vor allem: Ein strikt lineares Singleplayer-Spiel mit klarem Fokus auf die Charaktere und Story.
  32. 5 points
  33. 5 points
    Chuck Norris ist eigentlich schon seit Jahren tot... der Sensenmann hat sich bloß noch nicht getraut ihm das mitzuteilen Mein Lieblings-Chuck-Norris-Spruch
  34. 5 points
    Herr der Ringe: Die Gefährten 9/10 Herr der Ringe: Die zwei Türme 9/10 Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs 9/10
  35. 5 points
  36. 5 points
    Ja, wenn man es kann.
  37. 5 points
    Divinity: Original Sin 2 Stunde 1: Ich weiss nicht, ob ich das Tutorial gecheckt habe Stunde 2: Ich glaube ich bin überfordert mit diesem Spiel Stunde 3: Ich bin komplett überfordert mit diesem Spiel Stunde 5: Ich hänge bei 3 Quests gleichzeitig fest. Ich hab keinen bock mehr. Blödes Spiel Ein tag später: Ich habe eine Idee für eine der Quests. Kanns ja mal probieren. Wenn nicht, wars das für mich - Es hat geklappt. Schön. Stunde 7: Ich versinke komplett in dieser Welt Stunde 10: Das ist mit eines der schönsten RPGs die ich je gezockt habe Stunde 15: Ich bin süchtig
  38. 5 points
    habe mir jetzt spontan den battlepass zugelegt. finde das spiel nach wie vor für einen sehr guten military shooter mit einer guten mischung aus arcade-gameplay und realismus.
  39. 5 points
    habe jetzt Star Wars zu ende gespielt. nun kann ich ganz in ruhe und ohne zeitdruck Death Stranding weiterspielen. bin in Episode 8. bin gespannt wie es weitergeht.
  40. 5 points
    mein spiel wurde jetzt auch endlich geliefert.
  41. 5 points
    Seit gestern ist DEATH STRANDING - COLLECTOR'S EDITION in meinem Besitz 😀
  42. 5 points
    Hab mir gerade Star Wars:Jedi Fallen Order bestellt,freu mich wie ein Schnitzel drauf
  43. 5 points
    Gib deinen geistigen Unfug bitte woanders ab. In einem Shooter sind 700ms Ping Welten, aber das versteht ein Fanboy mit Rosabrille nicht 🙄 Rede es dir weiter schön, aber geh uns nicht auf den Keks mit deinem Schwachsinn
  44. 5 points
  45. 5 points
    Doch. Und wenn President_Evil das so sieht, stimmt es für ihn auch. Das ist das schöne an Meinungen. 🤪
  46. 5 points
    Ich bin gestern Abend in Rom zufällig die Straße zum Petersdom entlang spaziert und habe dann dieses gewisse Event entdeckt ^^ Auch Michelle Pfeiffer kam vorbei. Eurapa-Premiere Maleficient 2. 😄
  47. 5 points
    Wie hier alle abgehen mit Vorbestellen und Editions..... Ich bestell mir die Standardversion kurz vor Release dort wo ich sie relativ günstig abstauben kann, und gut is. Man nächstes Jahr ist echt derbe, TLoU2, FF7 und CP2077, alles Schlag auf Schlag.
  48. 5 points
    Es wurde eine Liste mit allen Maps geleaked. Es soll zum Launch etwa 30+ Maps geben
  49. 5 points
    Wir versuchen das Forum später wieder über den Newsbereich zu pushen. Muss aber erstmal fertig sein.
  50. 5 points
    kann dem bericht von spider nur zustimmen. spiele es auf der pro und das spiel ist bis jetzt der hammer. würde aber jedem empfehlen es im englischen original zu spielen. da ist es einfach nochmal um eine ganze ecke stärker und komplett lippensynchron. die absoluten highlights sind die dynamischen kämpfe und die ganze atmosphäre und inszenierung. als ich die erste paranormale fähigkeit bekam, hatte ich nur noch einen dauergrinser im gesicht, so cool ist es diese zu verwenden. ich vermute das spiel hat auch einen ganz schönen umfang. habe jetzt schon einige zeit gespielt und gerade erst die upgrade-fähigkeit freigeschaltet bekommen. man sollte schon bereitschaft mitbringen auch die audiologs zu hören und dokumente zu lesen. darin gibt es viele zusätzliche infos zur story. wer nur wegen der action durchrusht, wird doch einiges verpassen.
×
×
  • Create New...