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sirrush

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About sirrush

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  • Birthday 05/17/1989

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    Im Norden
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    Fussball, Handball und anderer Sport; Filme; Schreiben

Gamer's Life

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    oecherdrake
  1. Wir hatten jetzt Krieg und nun folgt Tod. Hungersnot und Pestilenz sind aber weniger Reiter, die man wirklich "brachial" zeigen könnte. Hier könnte sich doch als genialer Kniff erweisen, wenn man die kleine Spielwelt in Teil 3 einfach in drei Durchgängen mit unterschiedlichen "Storys" spielt: 1. Als Pestilenz 2. Als Hungersnot 3. Im Koop mit Pestilenz und Hungersnot. Das ganze ein wenig kleiner, enger und mit ein wenig Mut zum erzählerischen Risiko. Das würde mMn die Reihe gelungen abrunden.
  2. Bin jetzt gerade viel skeptischer geworden, was die Verfilmung angeht. Road to Perdition bspw. von David Self war klasse, die Storytiefe hätte einer Videospielverfilmung nur gut getan. Jetzt nimmt man Autoren, die zwar "gewaltätigere" Stücke geschrieben haben, aber was bringt alle Gewalt im Drehbuch, wenn der (noch fehlende) Regisseur es nicht auf die Leinwand zaubern kann.
  3. Hmm, da kann man echt drüber streiten (also mit Max Payne, Silent Hill kann ich nachvollziehen, wenn auch nicht teilen). Mark Wahlberg war lustlos, das Drehbuch ideenlos und der Stil ging über jede Substanz. Manche kleinere Szenen waren cool, aber da wurde nicht ansatzweise die Depression der Spiele eingefangen. @Black Eagle: Kein Wunder, sind auch eher Spartenfilme. Wobei gerade Eine dunkle Begierde sowas wie ein Ritterschlag ist, als Film von David Cronenberg.
  4. Ähmm...wow. Bin erstaunt und geschockt zugleich, was ich hier über Fassbender lese:facepalm: Fassbender gehört zum Besten, was Deutschland derzeit nach Hollywood gebracht hat. Nicht nur die hier bereits erwähnten X-Men First Class, vor allem kürzlich Shame, Eine dunkle Begierde oder Hunger gehören zur oberen Qualitätsstufe. Da kann selbst Silent Hill blank ziehen! Dass man mit ihm nicht nur einen Hauptdarsteller, sondern zeitgleich auch Mitproduzenten an Land gezogen hat, wird uns vielleicht den besten Videospielfilm überhaupt bescheren. Denn eines ist sicher: mit einem Boll-Film will Fassbender sicher nichts zu tun haben!
  5. @Black Eagle: Da stimm ich dir sogar ein wenig zu, dass die Nachfolger (abgesehen von Teil 2, der absolute Gurke war) das Beste rausgeholt haben. Nur wenn ich mir jetzt den Trailer zum 5. ansehe, habe ich zum ersten Mal die Befürchtung, dass es auch in der "anderen" Ausrichtung einfach nur miserabel wird. Dafür sind die Sprünge in der Erzählstruktur (kennt man die ersten vier und schaut sich den Trailer an, kommt man leicht dahinter, was damit gemeint ist) mittlerweile zu haarsträubend. Aber mal ehrlich: Ich glaube nicht, dass eine Geschichte mit dem Herrenhaus langweilig wäre;-) Schon Silent Hill hat es perfekt geschafft die Atmosphäre des Spiels einzufangen und wiederzugeben. Und da war nichts langweilig!
  6. Nur weil es "noch schlechteres" gibt, kann man doch nicht einfach das "Schlechte" gut reden, oder meinste nicht? Vor allem, wenn man ein Videospiel verfilmt, sollte man 1. das verdammte VIDEOSPIEL verfilmen und 2. einen "guten" Film machen (gut im Sinne von den Regeln des Filmmachens folgen). Schlimm ist doch, dass mit jedem Film die Erzählstruktur über den Haufen geworfen wird. Über den Haufen geworfen, aber trotzdem zusammenhängend. Optik alleine reicht einfach nicht mehr lange.
  7. Wow...ich weiß nicht, ob ich erstaunt oder erschreckt sein soll, wie positiv die Resident Evil-Filme in einem "Videospiel"-Forum ankommen. Denn nur, wenn man dieses Label von den Filmen kratzt, kann man wirklich Spaß mit den Filmen haben. Aber gerade der neue Trailer zum neuen Film verspricht noch einmal einen Quantensprung ins Absurde. Da hilft bald auch nicht mehr Hirn abschalten...
  8. Dann frage ich mich echt, wer solchen Schmuh erzählt. Das erkennt ein blinder mit dem Krückstock, dass wir hier zwar eine große Welt vor uns haben, aber kein Open-World. Du solltest deine Informanten überdenken.
  9. Ich verstehe den späteren Release in keinster Weise. All die recht negative Kritik über die XBox-Variante dürfte dem Verkauf dieses Spiels auf der PS nicht gut tun. Ist scheinbar der letzte Schritt in einer langen Leidensgeschichte dieses Spiels.
  10. "Stattdessen soll “Resident Evil 6″, der laut Entwicklerangaben bisher umfangreichste Teil der Serie, für sich stehen." Das hört sich für mich schonmal sehr gut an. Je mehr Spiel für den Vollpreis, desto besser. Ist ja schon leicht im Trailer zu erahnen, dass sich die unterschiedlichen Charaktere wahrscheinlich auch unterschiedlich spielen lassen. "Neben den bereits enthüllten Recken wird ein bisher nicht näher genannter dritter Hauptcharakter mit von der Partie sein, mit dem sich vor allem jüngere Spiele identifizieren sollen." Jüngere Spieler? Was bedeutet das? Der x-te Nathan-Drake-Sprücheklopfer? Das kotzt mich schon ein wenig an, dass viele Charaktere heutzutage nur noch durch dumme Sprüche auffallen müssen, die der Handlung ja mal gar nicht angemessen sind. Oder kriegen wir hier die Alice aus den Filmen... "Der Fertigungssstand des Titels, der im November in Europa erscheinen soll, liegt derzeit bei 50 Prozent." Das lässt böses erahnen, wie schon Biohazard schrieb.
  11. Wie soll man denn die Entwicklung anhand des eigenen, individuellen Kaufverhaltens verändern, wenn die Entwicklung vom Kaufverhalten einer blinden, strohdummen Masse abhängt? Spiele wie Catherine, Demons Souls oder auf der Xbox Deadly Premonition brauchten erst eine gewisse Mundpropaganda, um in unsere Lande zu kommen. Der Markt ist derzeit einfach nicht fähig, Spiele entwickeln zu lassen, die allen Ansprüchen genügen, sondern nur den meisten. Utilitaristisches Denken, solange den meist möglichen Menschen ihr Glück beschert wird, wird auf die "wenigen" Innovationsfreudigen verzichtet bzw. verspätet reagiert. Darüber kann man streiten, aber im Endeffekt muss man sich arrangieren mit diesem System. So würde ich die "schlechten" Casual-Games nicht direkt in die Tonne kloppen. Die alljährlichen FIFA-Spiele bspw. haben dieses Jahr erstmals auch etwas Neues geboten (die letzten Jahre nur "laue" Aufgüsse), die ganzen Blockbuster wie Call of Duty oder Uncharted treten spielerisch auf der Stelle (wobei ich wohl einer der wenigen bin, der UC3 um Längen besser als UC2 fand). Sie werden vor allem immer cineastischer und bedienen sich derselben Elemente, wie es Sommerblockbuster im Kino tun. Da bleibt Gameplay leider oft auf der Strecke. Innovationen sind heutzutage auch rar, weil die Entwickler die Küttel in die Bux bekommen, weil es ja ein finanzieller Flop werden könnte. Wann gab es denn das letzte Portal? Dieses Spiel ist in nahezu allen Belangen perfekt gewesen. Catherine scheint ja mal wieder etwas Besonderes zu sein. Aber Demons Souls, das ja so viel beschworen wird, habe ich gezockt und schon seit Monaten nicht mehr angerührt. Obwohl ich nicht durch war. Und es liegt nicht an der Schwierigkeit. Diese hat mich sogar lange über Wasser gahelten (müsste jetzt bei 26h sein). Auch die Atmosphäre war toll. Aber hier fehlte mir dann doch irgendwie der Storyhappen. Ich persönlich liebe Geschichten, aber die von Demons Souls hat mich einfach nicht gepackt. Videospiele sollten natürlich nicht vergessen, woher sie kommen. Filme kann man auch im Kino erleben. Aber sich darüber aufzuregen, dass die Entwicklung hin zum filmischen Videospiel geht, ist auch überflüssig. Lieber darüber aufregen, dass sich wegen dieser Entwicklung kaum noch Zeit (oder Geld) für die Entwicklung der "ursprünglichen" Videospiele bleibt. Was im Kino das Arthouse/Independent, könnte ja der Download-Markt bei den Videospielen werden. Wäre schön. Dann wären wirklich alle zufrieden.
  12. Ich geh auf jeden Fall hin. Vielleicht sogar am Fachbesuchertag! Unizeitung/Blog sei dank:bana2:
  13. Für mich war Uncharted: Drake's Fortune bis dato der beste Teil der Reihe, weil er atmosphärischer war, als es das angeblich so "perfekte" Uncharted: Among Thieves war. Doch Uncharted: Drake's Deception hat sich jetzt bei mir auf die Spitzenposition gehoben, weil er Abwechslungsreicher als seine Vorgänger ist.
  14. Eigentlich finde ich diesen Offtopic ziemlich interessant. Was genau sind denn für dich Gründe, dass ein Erwachsener nicht spielen sollte? Tut mir leid, das Alter lasse ich nicht zählen, weil man immer so alt ist, wie man sich fühlt und nicht, wie der dämliche Ausweis einem vordiktieren versucht.
  15. Es gibt auch als Kind wichtigere Dinge, als Videospiele (z.B. Schule, Familie, Freunde). Ich persönlich bin der Auffassung, dass man auch im erwachseneren Alter sich ein wenig Kind bewahren sollte und sich als Hobby aussuchen sollte, was einem Spaß macht. Und wenn es Videospiele sind. Natürlich verschieben sich irgendwann die Prioritäten, doch nur weil Priorität A (z.b. eigene Kinder) an Relevanz gewinnen, muss man nicht B komplett aus seinem Leben streichen. So spiel ich eigentlich auch. Speedruns und Platinsammelei sind irgendwie zwei ziemlich extreme Arten des Videospielens, wobei erstere schon ziemlich hochmütig ist ("Ich bin Schneller!" "Nein, ICH!"), zweitere schon einen "gewissen" Zusatz bringen kann, weil man sich dann etwas intensiver mit einem Spiel beschäftigt. Ich habe eine Platin, aber nur, weil die bei inFamous 2 so unglaublich einfach war...
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