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Zanbatou

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About Zanbatou

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    Gottanwärter
  • Birthday 01/15/1990

Personal Information

  • Wohnort
    Stuttgart

Gamer's Life

  • PSN-ID
    Fayhak
  1. Ich kann diesen Langzeittest bestätigen. Fighting Games gehören zu den extremsten Formen von Videospielen, da es hier um jede Millisekunde geht. Eine Sekunde hat 60 Frames, ein geübter Fighting Game Spieler kann innerhalb eines Frames reagieren, das entspricht 0,016 Sekunden. Sehr gute Spieler können sogar problemlos unter einem Frame reagieren. Selbst wenn ein Spieler beschließt in einem Fighting Game zu üben, wird er gegen einen Langzeit-Fighting Game Spieler nur schwer ankommen können, weil dessen Reflexe und Reaktionsvermögen, sowie Entscheidungsfähigkeiten um ein vielfaches schneller ticken, sodass er einem außenstehenden Nicht-Fighting Game-Spieler übermenschlich erscheinen kann. Jetzt muss man aber referenzieren, denn die Fähigkeiten die man sich beim Videospiele spielen aneignet sind nicht immer überall wirksam. Gerade bei Fighting Game Spielen und ähnlichen Genres in denen es darum geht schnelle Eingaben effektiv zu tätigen, verteilen sich die Aufgaben, so lernt die Muskulatur die benötigten Kombinationen völlig automatisch einzugeben, damit der Kopf die Zeit nutzen kann um die Strategie zu planen. Diese Vorgehensweise kann man woanders also nicht einsetzen, da man für jede Tätigkeit eine eigene sogenannte Muscle Memory aneignen muss. Es gibt aber auch Beispiele für Situationen in denen solche Fähigkeiten tatsächlich von Vorteil sind. Spiele wie Rock Band oder Guitar Hero z. B. bringen der Hand bei die Finger individuell und schnell zu bewegen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Menschen, die vorher solche Musikspiele gespielt haben, richtige Musikinstrumente schneller erlernen können. Klar sind Videospiele eigentlich erfunden worden um Spaß zu haben, dennoch gibt es heutzutage viele kommerzielle Beispiele bei denen mit Videospielen Geld gemacht wird, Beispiele hierfür sind z. B. die Evo und auch die heutzutage nicht mehr so populäre Counter Strike Szene.
  2. Wenn ich invadet werde oder selbst invade, dann versuche ich nicht dem Gegner arglistig in den Rücken zu fallen, stattdessen komme ich auf ihn zu und wenn ich mir sicher bin, dass er mich gesehen hat, gehe ich erstmal auf ihn zu und beobachte seine Reaktion. Das hat nicht nur den Vorteil, dass ich die Lage richtig einschätzen und dementsprechend reagieren kann, sondern sieht vor allem auch ziemlich stylish und selbstbewusst aus. Im Ersteindruck kann man sich direkt ein Bild von dem Menschen machen der diesen Charakter spielt. Spieler die dazu neigen sich zu verbeugen machen ebenfalls erstmal langsam und warten ab was passiert, im Regelfall verbeugen sie sich bereits, wenn sie merken, dass ich langsam mache. Spieler die hingegen darauf aus sind einem in den Rücken zu fallen werden schon jetzt unruhig und probieren krumme Dinge. Anhand des Verhaltens kann man übrigens auch beobachten ob ein Spieler geübt im PVP ist oder nicht. Geübte Spieler treten selbstbewusster auf: Sie gehen umher, bewegen sich planungsvoll und wirken nicht hibbelig. Ungeübt Spieler hingegen neigen dazu hektisch und aggressiv zu sein, weil sie so schnell wie möglich gewinnen wollen, da die Situation sie geistig überfordert. Ob kämpfen in einem Videospiel oder kämpfen im Realen Leben: Kämpfen ist Mindgaming. Während des Kampfes achte ich darauf wie mein Gegner kämpft. Wenn er versucht Lagstabs zu vermeiden und aufrichtig gegen mich kämpft, dann mache ich das auch so, dadurch habe ich nicht nur ein excellentes und spannendes Gameplay, ich würdige diesen Spieler auch dafür aufrichtig zu spielen und bestätige ihn in seiner Gesinnung. Wenn man einem aufrichtig spielenden mit unfairen lagstabs und anderem begegnet, dann zwingt man ihn nur dazu die Konsequenz seiner Ehrlichkeit zu ziehen und somit erschafft man nur nach und nach weitere Cheater. Wenn ich merke, dass mein Gegner schmutzig spielt, dann spiele ich selbst so schmutzig wie möglich, denn dadurch kann ich ihm aufzeigen wie es sich anfühlt mit sowas konfrontiert zu sein und eventuell wird der Spieler die Konsequenz aus seiner Spielweise ziehen und beginnen aufrichtiger zu spielen, wenn nicht, so hat er es auch nicht besser verdient als 3 mal hintereinander gelagstabbt zu werden. Zu den Cheatern: Zuerst müssen wir verstehen warum Menschen cheaten: Menschen Cheaten, weil sie gewinnen möchten. Sie möchten das gute Gefühl haben zu gewinnen, sie möchten sich besser fühlen als jemand anderes und sie möchten das Spiel spielen. Denn das Gameplay ist es was Cheater eigentlich wollen, sie wollen das Gameplay aber ohne den nervigen Faktor der möglichen Niederlage. So wie man ein Assassins Creed ohne potentielle Möglichkeit zu verlieren spielt und sich am Gameplay ergötzt, so möchten diese Cheater das eben bei Dark Souls machen. Dieses Verhalten ist aber nicht richtig und wie mit allem lernt auch hier der Mensch am besten was richtig oder falsch ist, indem man ihn die Konsequenz ziehen lässt und die Belohnung nicht aushändig, stattdessen diesen mit Ignoranz straft. Ignoranz ist der beste Weg ein Kind zu erziehen, denn Aufmerksamkeit ist was dem Kind am wichtigsten ist. Wenn man das Kind also als Bestrafung ignoriert, dann wird das Kind sein Verhalten bessern, weil es Aufmerksamkeit will. Sobald ihr im Spiel einem Cheater begegnet, schaltet einfach eure PS3 ab, versucht auf keinen Fall gegen ihn zu kämpfen. Das Gameplay und der Endsieg ist was der Cheater will, also nimmt man ihm das Weg und ignoriert ihn, indem man sich einfach weigert mit ihm zu spielen. Wenn das alle konsequent so machen, dann werden die Cheater bald keinen Spaß mehr daran haben, weil sie niemandem haben mit dem sie das Gameplay erleben und gewinnen können, ein frustrierendes Gefühl. Gebt solchen Menschen nicht die Möglichkeit euch zu besiegen und sich daran zu ergötzen, verweigert den Cheatern einfach das was sie am meisten wollen: Das Gameplay.
  3. NES, Super NES, Nintendo 64 Playstation 1, Playstation 2 Sega Genesis, Sega Saturn, Sega Dreamcast Gameboy, Gameboy Colour, Game Boy Advance, Nintendo DS, Nintendo 3DS
  4. Es gibt so gut wie keine Spiele für PS4 und PS Vita. Zu sagen dass die PS4 noch gar nicht so lange auf dem Markt ist, ist keine geltende Ausrede, in der Vergangenheit gab es für andere Konsolen bereits zum Launch 10 mal so viele Spiele. Bei der PS Vita ist das ganze sogar noch schlimmer, denn die ist jetzt schon seit fast 2 Jahren auf dem Markt und es gibt immer noch so gut wie keine Spiele dafür, das ist eine absolute Frechheit seitens Sony, und anstatt dass man dieses Problem ernsthaft mal angeht gibt es immer nur mehr und mehr irgendwelchen Murkses. Diese ganzen Indie-Spiele sind ja schön und gut, aber dafür habe ich mir keine PS Vita gekauft und wenn ich mir in Zukunft eine PS4 kaufen werde, dann werde ich das ganz bestimmt nicht wegen Indie-Spielen tun, welche ich auch auf dem PC zocken kann. Dass man vor hat Tetris rauszubringen ist allein noch kein Grund sich aufzuregen... Dass man vor hat Tetris rauszubringen anstatt endlich mal ein richtiges Spiel, das ist ein Grund sich aufzuregen, vor allem weil man ja noch nicht genug Tetris-Spiele hat.
  5. Tetris? Nein im Ernst, Tetris?! Neue Konsolen-Generation, vielfache neue Möglichkeiten, Tetris?!? Tetris kann ich auch auf meinem Uralt Gameboy spielen, funktioniert einwandfrei..... ernsthaft Tetris?!?!
  6. Mir wär lieber wenn die Final Fantasy 6 remastern würden. Final Fantasy 6 hat die einen haufen sehr gut durchdachter Charaktere, eine sehr interessante Story und ein sehr gutes Setting. Es ist nicht so zweifarbig wie z. B. Final Fantasy 7 wo alles gut oder böse ist. Generell wären Remakes der 2D Teile interessanter, weil man auf diese Weise zum ersten mal einen wirklich großen optischen Einblick in diese Spiele erhalten würde.
  7. Nichts gelernt aus den Fehlschlägen der PSP, so wie immer bei den Japanern. Ich kann es immer nur wieder und wieder wiederholen: Japaner haben keinen blassen Schimmer von Marketing und haben auch kein Interesse daran jemals zu kapieren wie es funktioniert oder was es damit auf sich hat... Hier gesteht er, dass man aus alten Fehlern nicht lernt... Es sei denkbar... oder besser gesagt: Man will es so also soll es gefälligst so werden, aber es wird leider nicht so und deshalb wird der Mist sich mal wieder nicht verkaufen. Hier gesteht er, dass er sich nicht an die Nachfrage anpasst, sondern versucht die Nachfrage zu erzwingen. Die Zwangsmarkt-Gestaltung ist schon mit der PSP Go desaströs gefloppt und jetzt will man das einfach ignorieren und so weiter machen. Und hier gesteht er, dass er im Grunde genommen nicht weis was seine Zielgruppe überhaupt ist. Haben sich die bei Sony nie gefragt warum ihre Verkaufszahlen bergab gehen? (Achtung Sarkasmus folgt) Wenn bei den Japanern international irgendwas nicht klappt, dann liegt es daran, dass wir Ausländer alle böse sind und sie hassen. Während alle modernen Länder gelernt haben, dass Rassismus zu nichts führt, übt Japan diesen noch immer ungehindert aus. B(eispielsweise bedeutet das Japanische Wort für Ausländer, also Gaijin wörtlich übersetzt: Ausländischer Teufel. Das ist so als würden wir in Deutschland sagen, dass wir nicht mehr rassistisch sind aber alle schwarzen als Neger bezeichnen). Wenn sich japanische Spiele überteuert und in schlechter Qualität nicht im Westen verkaufen, dann liegt das daran, dass man hier ja nicht so auf japanische Spiele steht und keineswegs daran, dass die Qualität die man uns bietet mit dem Preis nicht übereinstimmt. Und wenn sich ein bestimmtes Produkt nicht so gut verkauft, dann liegt das auf jeden Fall nicht daran, dass man das Produkt nur exklusiv in Japan erscheinen lässt und es erst 5 Jahre später in den Westen verschifft. Wenn der Download Markt den Retail Makrt überholt, dann endet die Zeit der freien Auswahl von Videospielen und anderen Medien. Nehmt das PSN als Beispiel: Wenn man eine normale PSP besitzt, kann man sich jedes Spiel kaufen und spielen. Wenn man aber eine PSP Go besitzt, dann nicht. "Möchtest du Castlevania Dracula X Chronicles, welches in deinem Media Markt zu kaufen ist auf deiner PSP Go spielen? Tja, Pech gehabt, denn wir erlauben es dir nicht, du kriegst es im deutschen PSN nicht, also F:_wanken2: dich!" "Möchtest du Dantes Inferno, welches du in deinem örtlichen Saturn für 13 € kaufen kannst, auf deiner PSP Go spielen? Tja, wieder Pech gehabt, du kannst es nur aus dem PSN kaufen und da kostet es 40 € also F:_wanken2: dich erneut!" Will die Menschheit wirklich, dass diese Ungerechtigkeit zur Gewohnheit wird? Ich hoffe nicht... Nicht alles was man online kaufen kann ist böse, ich beziehe mich hier speziell auf Zwangskontrolle-Plattformen wie z. B. PSN, XBox Live, Origin, etc. Die Unternehmen, welche diese Plattformen ins Rennen brachten, erhoffen sich den Verbraucher mit Hilfe solcher Plattformen zu isolieren und ihn zu zwingen nur über solche Plattformen einkaufen zu können. Auf diese Weise können diese Unternehmen dem Verbraucher aufzwingen welche Spiele er zu spielen hat und welchen Preis er dafür zu zahlen hat. Wenn man z. B. PS3 Spiele nur noch über das PSN kaufen könnte und über keinen anderen Weg, was würde Sony davon abhalten die Spiele für 150 € pro Spiel zu verkaufen, wenn Microsoft und Nintendo (also die Konkurrenz) auf ihrer eigenen Plattform das gleiche machen? Solange es den Retail Markt für solche Medien gibt kann der Endverbraucher sich die beste Quelle für seine Käufe auswählen. Er kann Preise, Qualität und Service miteinander vergleichen und das beste Angebot wählen, dadurch kann er aufrichtige engagierte Unternehmen fördern, während unaufrichtige Unternehmen Gerechtigkeit durch Gewinneinbrüche zu spüren bekommen.
  8. Hoffentlich sehen wir nie wieder ein MGO... So spaßig das auch ist, das Gameplay ist in keinster Weise umzusetzen. Die größten Probleme von MGO waren im Grunde genommen die größten Stärken von MGS... 3. Perspektive -> MGS war schon immer in der 3. Perspektive und so sollte es auch sein, aber in MGO bringt diese Perspektive unendlich Probleme mit sich, z. B: -Man kann um Ecken sehen und den Gegner unfair überraschen, wobei sich dieser nicht wehren kann, weil man ihn sieht ohne sich selbst zeigen zu müssen. -Man kann vorwärts rennen und nach hinten schauen ohne Nachteile, auf diese Weise kann man die Kamera rotieren lassen um alles immer zu sehen, das ist unfair. -An jeder Ecke hat man Probleme die Kamera so auszurichten, dass man ordentlich zielen kann. Im Normalen MGS ist das kein Problem, weil dieses schnellen Zielens nicht bedarf, ganz anders ist das bei MGO, da dies ein Online-Shooter ist, muss man schnell zielen und schießen. Die 3. Perspektive sorgte auch dafür, dass Team Deathmatch so funktionierte, dass jeder in seiner Ecke hockt und das Endergebnis 1 - 0 war, wenn nicht unentschieden. Schussverhalten -> Anstatt dass man getroffen wird und krepiert wie in MGS, hatte man eine Art Immunitätsphase wenn man getroffen wurde, das war extremst hochgradig Omega-Bescheuert. Auf diese Weise war jeder Treffer, welcher NICHT den Kopf getroffen hat absolut ineffektiv. Entweder trifft man den Kopf oder man lässt es sein und gibt auf. Welchen Unterschied macht das wenn manche Waffen mehr Schaden machen, dafür aber unpräziser sind? Alles was zählt ist ein sofort-tödlicher Kopfschuss, alles andere ist Zeitverschwendung. Sowas passt in einem Zombie-Survival Spiel wie Resident Evil, weil Zombies nun mal nur mit einem Kopfschuss zu töten sind (In der echten Lore), aber keineswegs zu einem Shooter und MGO versucht immerhin ein 3P-Shooter zu sein. Und dann ist da noch der eingebaute Aimbot.... Oh mein Gott, eine automatische Zielfunktion in einem Shooter...... Facepalm, ohne Worte... Die Spielmechanik inklusive Animationen -> Die Animationen von MGS4, welche auch in MGO benutzt wurden, sind allgemein sehr hölzern. Im Singleplayer stört das nicht besonders, da das Spiel mehr oder weniger hölzern aufgebaut ist, so bewegen sich Gegner z. B. auch hölzern und das gleicht dann die Sache aus. Außerdem steigern diese hölzernen Bewegungen die Spannung, weil man nicht eben alles schnell schnell machen kann, stattdessen muss jeder Schritt geplant sein, denn sonst braucht man eventuell zu lange und wird entdeckt. In MGO sind ebendiese Bewegungsanimationen völliger Ranz, absolut hirnverbrannter Nonsens. In einem Online-Shooter geht es um Schnelligkeit und Präzision, da kann es nicht sein, dass man 5 Sekunden braucht bis der Charakter mal angefangen hat die Leiter hochzuklettern, anschließend klettert er mit 0,1 KMH da hoch und man kann es nicht mal verhindern weil der Charakter sich auf Leitern nur partial bewegen lässt. Oben angekommen weitere 5 Sekunden bis er endlich mal die Leiter verlässt. Sowas ist absolut unbrauchbar, der Gegner hockt sich hin, zielt dir auf die Birne und lacht sich das Brett. Und das Allertollste (Das ist ironisch gemeint) sind die Nahkampfanimationen......................Messer-Angriffe, CQC und sowas halt............ Versuch mal CQC einzusetzen, du bist so langsam und so hölzern, kannst dich nicht mehr bewegen, deine Steuerung ist für 5 Sekunden gesperrt, weil du jetzt erstmal Greifst oder mit dem Messer Stichst... In dieser Zeit hast du bereits 100 Kopfschüsse gefangen. Inkonsequenz -> Während in MGS alles was man konnte Sinn gemacht hat, gibt es in MGO Dinge die die Welt nicht braucht, z. B. CQC. CQC benutzt man, wenn man Selbstmord machen will. Wie schon erwähnt dauern die Bewegungen VIEL ZU LANG und dann sind sie auch noch Sinnlos, denn um Effektiv was mit CQC anfangen zu können, muss man den Gegner erstmal 5-10 Sekunden würgen oder einen Suplex ausführen, welcher so wenig Ausdauer abzieht, dass er Sinnlos ist, aber er dauert lange genug um mindestens 20 Kopfschüsse zu fangen. Nimmt man einen Gegner in den Schwitzkasten kassiert man einen Kopfschuss, weil es ja absolut nicht mehr bestraft wird, wenn man dem Verbündeten in den Kopf schießt. Teamschaden wurde ja aus den Teamspielen im Survival und Turnier-Modus gänzlich entfernt. CQC EX ist ein Skill der Später dazu kam und ebenfalls dafür sorgte, dass der Einsatz von CQC voll grenzwertiger Dummheit strahlt, andererseits ist CQC EX nutzlos, wenn an und für sich kein CQC ausgeübt wird, deshalb ruiniert dieser Skill sich so gesehen noch zusätzlich selbst. Waffenwahl -> Es gibt solche und solche Waffen, stärkere, schwächere, präzisere, schnellere, leichtere, etc........ und dann gibts das M4 Gewehr welches bei Dauerfeuer mit jeder einzelnen Kugel exakt in das selbe Loch trifft... und da man ja auf den Kopf zielen muss, weil jegliche andere Körpertreffer ineffektiv sind, nimmt man eben das M4 Gewehr. Bugs und Glitches -> Ja.... Bugs und Glitches...... Was Bugs und Glitches angeht, so muss ich ernsthaft sagen, dass MGO den 3D Sonic Games bzw. Unearthed - Trails of Ibn Battuta in nichts nachsteht, ganz im Gegenteil, MGO hat so viele, inklusive haufenweise spielbeeinträchtigende Fehler, dass man sagen kann, dass MGO vom Stand der Qualität mit diesen Krüppeln von Spielen auf einer Stufe steht. Ansonsten unausgeglichene Waffen, unausgeglichene Karten, ungleichmäßige und völlig unsinnige Verteilung von Punkten. Der Spieler wird bestraft wenn er für das Kollektiv kämpft und das Missionsziel erringt, stattdessen wird derjenige belohnt, welcher das Teammitglied erschießt und den Ga-Ko ins Ziel bringt. Es gibt absolut keinen Bonus dafür jemandem zu helfen, aber es gibt extrem viel Bonus dafür, dass man den Gegner erst mal betäubt und dann nochmal tötet, das erfüllt ja absolut einen Sinn. Und nicht zu vergessen das Ranking-System, welches debiler nicht mehr sein könnte. Das Ranking-System hat so dermaßen keinen Sinn gemacht, dass jeder, der nicht gerade der beste Spieler im Raum war, den Raum verließ um nicht abgestuft zu werden. Das ständige führen von Statistiken ist ein weiterer Hirnriss. Anstatt, dass man einfach ein Spiel spielt, muss man nun "berücksichten, dass man ein schlechtes Zeugnis hat, wenn man sich nicht absolut immer so viel Mühe wie möglich gibt", denn jeder kann einfach jedem ins Profil gucken und diesen diskriminieren, dafür dass dieser Spieler schlechter ist. MGO ist das Ego-Spiel, wo einzelgängerisches, arrogantes und verräterisches Verhalten belohnt wird, während Kollektivität, Gruppendenken und Teamplay einen nur behindern und aufhalten. Eine lange Zeit habe ich MGO blauäugig betrachtet und gespielt... da stand Metal Gear drauf, das konnte gar nicht schlecht sein! Zeit aufzuwachen... MGO ist ein Shitty Game gewesen...
  9. Bei nem Speedrun geht es schließlich darum das Spiel in geringster Zeit zu schaffen und zwar mit Mitteln, welche im Spiel vorhanden sind. Wenn man also Methoden wählt mit welchen man Teile des Spiels skippt, dann ist das legitim.
  10. Du kannst auch zwei Waffen benutzen, z. B. den Dolch in der Rechten Hand und ein Schwert in der linken oder umgekehrt. Sobald du beim Meucheln mit dem Dolch zuhaust, hast du den 15 fachen Bonus und hast immer noch ein Schwert in der Hand um mehr Schaden zu machen. Später wenn du den 35% Schnellere Angriffe Perk hast ist dieser Stil ziemlich lohnenswert, weil Dual Wield den höchsten Schaden im Spiel erreicht.
  11. Das ist in beiden Spielen exakt identisch. Beide Spiele nutzen die gleiche Engine und auch in Demons Souls schadet man Gegnern auch wenn die Waffe gegen die Wand trifft.
  12. Na ob das auch stimmt... Die vereinigten Staaten sind schließlich nicht unbedingt für ihre Qualitätskontrollen bekannt. Wenn man bedenkt wie viele Studios EA in den letzten Jahren aufgekauft, ausgeschlachtet und deren Mitarbeiter fristlos entlassen hat, ist so eine Wertung mit 100 Punkten ziemlich trivial und schreit förmlich nach Pfuscherei.
  13. Du könntest probieren die Standardeinstellungen wiederherzustellen, falls du das natürlich nicht schon probiert hast. Ich hatte mal ein ähnliche Problem bei dem der Controller sich mit dem Kabel nicht mehr zur PS3 verbinden ließ und da hat das geholfen. Hier ist ein Video wie du ins Recovery Menü kommst: Sobald du drin bist heißt der 2. Punkt: Standardeinstellungen wiederherstellen.
  14. Ich hab den mit folgender Methode fertig gemacht: Zuerst habe ich ihm Eier ins Gesicht geschossen, bis dieser Verfluchte Punkt zerstört war, anschließend habe ich ihm diese Messerklingen-Dinger in den Tentakel geschmissen, bis auch dieser durch war. Immer Wenn er mich nicht angeschaut hat, habe ich die Kampfaxtklinge verwendet um sein Bein anzugreifen (Das mit dem verfluchten Punkt). Das knifflige bei diesem Schleim ist, dass man immer wissen muss was man tut. Am gefährlichsten ist dieser Gegner meiner Meinung nach im Fernkampf, weil er die ganze Zeit diesen Schleim überall hin streut, dieser ist schwierig vorherzusehen und ich hatte Schwierigkeiten dem gescheit auszuweichen, daher empfehle ich, dass man entweder im Nahkampf gegen das Vieh kämpft oder im vollen Fernkampf ganz weit weg (außerhalb der Schleim-Reichweite). Im Nahkampf funktioniert es gut immer um ihn herum zu laufen, damit er einen nicht direkt ansehen kann, nur muss man dabei darauf achten, dass er einen nicht mit dem Tentakel trifft. Dem Tentakel kann man ganz einfach ausweichen, indem man im richtigen Augenblick durch ihn hindurch ausweicht. Der Boss ist extrem groß und deshalb muss man darauf achten wohin man läuft, damit man nicht versehentlich von dem Mistvieh in einer Ecke eingesperrt wird, daher empfehle ich, dass man ihn gezielt so bewegt, dass man immer um ihn herum kommt.
  15. Das war Ironie. Nächstes mal mache ich einen Warnhinweis, wenn ich eine Ironie schreibe. Wie gesagt: Manchen Dingen muss man ihren Lauf lassen. Niemand kann der Menschheit Akzeptanz aufzwingen. Man muss der Menschheit Zeit lassen, bis sie selbst bereitwillig akzeptiert.
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