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kimme_7

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About kimme_7

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    Zocker
  • Birthday 10/22/1987

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    Südhessen
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    Pädagogik, Journalismus, Musik / Filme / Games

Gamer's Life

  • PSN-ID
    kimme_7
  1. Hi, ich habe arge Probleme mit meinem streamen von pc zur

    Ps3 mittels ps3 Media Server. Ich habe dazu nen thread

    eröffnet:

    http://www.play3.de/forum/tutorials-und-tipps/69019-ps3-media-server-problem.html

    Vielleicht hast du ne Idee?

     

    Gruß Micha

  2. Nix für ungut, aber wieso wird diese Debatte jetzt so absurd? Es gibt andere Bereiche meines Lebens, denen widme ich andere Themen. In diesem Forum bin ich angemeldet, um mich über sonybezogene Themen auszutauschen. Wenn einige Mods nicht so sehr über ihre eigene Eitelkeit stolpern würden, wäre der Laden hier nicht so unprofessionell. Es mag ja sein, dass einiges nicht so gemeint ist, die Art und Weise, wie die Beiträge hier aber zum Teil verfasst werden, lässt auch bei mir häufig herablassende Zeilen angekommen. Für mich der letzte Beitrag im Play3 Forum.
  3. Mein D'accord bezog sich auf pulp fiction. Der Prozess gegen George Hotz wurde wegen des Hacks angezettelt. Wegen der Öffnung des PS3 OS. Die Verbindung gehackter Konsolen zum PSN wurde erst im späteren Verfahren zum Argument. Was die Verschlüsselung der KK-Daten angeht, hast du recht! Das war mir so auch nicht bekannt. Nichts desto trotz wäre es angemessen gewesen auch den Rest nicht einfach so unverschlüsselt auf den Servern liegen zu lassen. Obgleich das in diesem speziellen Fall wohl auch niemanden gehindert hätte. Insofern: Ich stimme zu. Das stimmt. Meine Formulierung war hier auch etwas ungenau. Klar, Sony hat seine Kunden informiert, allerdings viel zu spät. Das Unternehmen wusste 6 (sechs!) Tage, was Sache war und hat nur sehr lückenhaft Informationen herausgegeben. Das ist nicht nur völlig fahrlässig, ich finde das schlichtweg inakzeptabel. Das ist deine subjektive und m.M.n. sehr Ich-bezogene Perspektive. Ich finde es ist eine prinzipielle Frage. Pauschalisierung sorgt für Ungenauigkeit, denn nicht jeder PSN Nutzer gibt Daten im Netz über sich preis. Aber selbst wenn: Legitimiert das den verantwortungslosen Umgang mit Daten, die zur Registrierung bei - z.B. PSN - notwendig sind? Ich denke nicht. Wenn das für dich kein Problem darstellt ist das total okay, nur finde ich es auch legitim, dass es Menschen gibt, die diesen Umgang stört.
  4. Andersherum: Hat Sony das Recht dir zu sagen, was du mit dem Gerät tun darfst und was nicht, obwohl du es bezahlt hast? Ich denke in dieser Debatte spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Zum einen - und da bin ich absolut d'accord mit dir - die alles-haben-wollen Mentalität, zum anderen die Unreflektiertheit, mit der über dieses Thema zum Teil wirklich auf unterirdischen Niveau palavert wird. Die Frage ist: Wo liegen meine Prioritäten? Als Konsument des Produkts und als 'Außenstehender'. Ich bin schon der Ansicht, dass ich - wenn ich will - mit meiner PS3 machen kann, was ich will. Hacken, umbauen, aus dem Fenster werfen. Es sollte meine Sache sein, denn es ist mein Produkt. Insofern kann ich das Motiv der Hacker nachvollziehen, was nicht bedeutet, dass ich es gutheiße. Was die Sache mit den Kundendaten angeht: Es ist eigentlich üblich solche sensiblen Daten verschlüsselt abzuspeichern, so dass die von Hackern nicht einfach eingesehen werden können. D.h. die Daten hätten sie zwar stehlen können, es aber wirklich SEHR schwer gehabt sie zu entschlüsseln. Dieses Verfahren ist heute eigentlich gängig, weil sich der Aufwand für wirklich Kriminelle (die nur daran interessiert sind, die Daten zu verkaufen - ich betone: Keine Hacker!) nicht rentieren würde. Sony hat das einfach nicht getan. Weder mit den PSN Daten, noch nachträglich mit den Daten die jetzt von dem Photodienst kopiert wurden. Wenn einmal einer einen Fehler macht ist das okay, wenn er den gleichen Fehler wieder macht, dann nenn' ihn Esel. Sony hat bei dem PSN-Desaster keine PE rausgehauen, um Betroffene zu informieren (was wegen der Kreditkartendaten einfach ein absolutes No-Go ist), das selbe ist jetzt wieder passiert. Die Situation wird von den Medien publik gemacht. Sony selbst äußert sich kaum zu den Vorfällen. Wenn ein Unternehmen diese Dienste anbietet, dann trägt dieses Unternehmen, in meinen Augen, auch die Verantwortung für so eine Kacke gerade zu stehen. D.h. sollte sowas wie neulich passieren, dann kann mans eh nicht mehr rückgängig machen. Es wäre imagetechnisch sicherlich besser gewesen, sie hätten einfach mit offenen Karten gespielt. Das hätte ihnen, so wie ich das sehe, auch hinterher mit der jetzt beginnenen Hackwelle einige Feinde vom Hals gehalten.
  5. Nur, um nicht missverstanden zu werden: Ob es moralisch oder real gerechtfertigt ist einem Unternehmen derart zu schaden sei mal dahingestellt. Mich stört lediglich der lachse Umgang mit Kundendaten. Sonys Produktqualität muss nicht zwingend etwas mit deren Firmenphilosophie zu tun.
  6. Mal abgesehen davon, dass das nicht ganz richtig ist (sie haben die selben Aktionäre, den selben CEO, teilen sich neben dem Namen auch die Firmengelder), in wie fern ändert das etwas an der Situation? Das unverschlüsselte Speichern von personenbezogenen Daten auf Servern, die am Netz hängen wäre für jeden Branchenriesen äußerst fatal, nachdem vor einigen Wochen das PSN so erfolgreich attackiert wurde. Sony trifft es jetzt, weil ihr Name schon wieder auftaucht. Es erweckt bei mir einfach den Anschein, als hätte man nach dem PSN-Debakel immernoch gedacht, man sei unantastbar. Für mich ist nicht nachvollziehbar, wieso es Menschen gibt die diese Arroganz verteidigen. Alleine die Informationspolitik des Unternehmens fordert mich dazu auf, deren Positionen kritisch zu hinterfragen.
  7. Mit einigen Dingen magst Du Recht haben. Aber ich verstehe auch ohne Pressemitteilung, was das Wort unencrypted bedeutet. Das hat also nichts mit sicheren Systemen, sondern lediglich etwas mit Verantwortung zu tun. Für mich ist der Angelpunkt der Debatte auch nicht, dass Sony kein unhakbares System auf die Beine stellt, sondern einfach die Tatsache, dass sich an deren Einstellung z.T. Datensicherheit offenbar nichts geändert hat. Wer heute noch Kundendaten unverschlüsselt in ner Datenbank speichert handelt schlicht fahrlässig. Deine Unterstellung macht die Verharmlosung dieses Problems nicht richtiger.
  8. Nö. Ich will damit sagen, dass sich Sony nach wie vor für unantastbar hält. Wie hier schon jemand anderes m.E.n. richtig geschrieben hat, würde ich nach einem Datengau, wie es beim PSN der Fall war erwarten, dass dieses Unternehmen seine gesamte Sicherheitsstruktur überarbeitet. Das Problem dabei ist nämlich in erster Linie, dass die Daten einfach gar nicht gesichert waren. Wenn du den Artikel gelesen hast, wirst du verstehen, dass kundenbezogene Daten UNVERSCHLÜSSELT auf den Servern lagen. Hinzu kommt, dass dieser Angriff angekündigt war. Ich empfinde dieses Verhalten als ganz schön herablassend. Und es würde mich nicht wundern, wenn diese Attacken vorerst kein Ende nehmen, sollte Sony nicht langsam mal von seinem Thron heruntersteigen.
  9. Offenbar lernt dieses Unternehmen nicht dazu. Viel bitterer kann's langsam nichtmehr werden. http://www.bbc.co.uk/news/business-13636704
  10. Nach deiner Argumentation, liegt die Verantwortung für das was jetzt mit den Daten genacht wird bei geohot? Die disskusion uber Gesetze und alternative Lebensformen macht an dieser Stelle imho wenig Sinn, weil ein fairer Austausch nur möglich ist, wenn man sich auf bestimmte parameter geeinigt hat. Und das ist hier nicht der Fall, hier hat jeder seine eigene Definition, weswegen ihr auch schon seit 2 Seiten aneinander vorbei redet. Zumindest in meiner Wahrnehmung.
  11. Ich hätte nicht s dagegen. Bin nicht im Besitz Kreditkarte und finde das pscard System nicht so ausgereift. Es gibt definitv Titel die mich interessieren würden, die ich mir bisher aber noch nicht gekauft habe, weil ich keine Verwendung für das übrige Guthaben hatte.
  12. Für mich kein einziges stichhaltiges Argument, das eine Grundlage für solche Handlungen bietet. Sony ist ein riesen Konzern. Die wirtschaften schon so, dass sie nicht pleite gehen. Ic will den Hack damit nicht entschuldigen, wohl aber die Loyalität einer Nutzer hier gegenüber Sony infrage stellen. Es ist vollkommen egal wessen Kopf jetzt rollt, die Tatsache, dass Sony selbst, durch den ganzen medienrummel und die klagen, dafür gesorgt hat, dass der Hack sonweit verbreitet ist, lässt eine Eindämmung der Information nichtmehr zu. Statt guten kontent zu liefern und sich auf die zahlenden Kunden zu konzentrieren wollen sie ein exempel statuieren, das keine Chance auf erfolg hat. Die nächste Konsole wird wieder gehackt und die darauf auch und die darauf auch und die darauf auch. Jedes system ist hackbar uns je restriktiver das Unternehmen seine Kunden(!) behandelt, desto grösser die Motivation die Maschine zu knacken. Hatten sie ihrem kontrollzwang nicht nachgegeben und das otheros Feature einfach bestehen gelassen, wäre es soweit nicht gekommen. Egal, ob geohot auf der Strasse landet, die ps3 ist für alle Zeit gehackt. Und wie gesagt, für mich rechtfertigt nicht der Zugriff auf die Paypaldaten. Ich habe auch nichts zu befürchten, aber ich finde es einfach absolut daneben in solchen Daten rumzuwühlen. Für mich ist das eine prinzipielle Frage. Ich wurde dem Staat auch nicht meine Fingerabdrücke geben, wenn ich ncihts zu befürchten habe. Das geht einfach niemanden was an. Und natürlich ist das heute Gang und gebe, das heisst aber nicht, dass ich es einfach treudoof akzeptieren muss. Was istn das für ne Mentalität? Ps: entschuldigt die Rechtschreibfehler, schreibe hiernicht am pc und die scheiss autokorrektur macht zum Teil haarsträubenden Unsinn.
  13. Deine Unterstellungen machen deinen Post auch nicht richtiger. Erklär doch mal, was Sony sich von den eingeklagten Daten verspricht. Was versprichst du dir davon?
  14. Bullshit! Sony hat die Finger von solchen Daten zu lassen. 1. Ist imho mal nicht davon auszugehen, dass die Daten repräsentativ sind. Ich hab mir den Kram auch gezogen, einfach weil's mich interessiert. 2. ergibt sich daraus die Frage, was Sony tatsächlich mit den Daten machen will, denn wenn es wirklich nur darum geht, Zahlen zu bekommen, hätte die einfache Serverstatistik auch vollkommen ausgereicht. 3. Gibt es sowas wie Privatsphäre. Was zum Teufel will Sony mit den Paypal-Logs? Das geht die einen feuchten Kehricht an, wer da wie viel Geld gespendet hat. Ich finde, sie treibens langsam wirklich ein bisschen zu weit. Deren Politik erschließt sich mir nicht mal ansatzweise. Und ich kann, wenn auch nur mental, so eine Proletenhandhabe á la "Wir kriegen alles, was wir wollen" absolut nicht unterstützen. Die Kommentare auf der Hauptseite unter dem Artikel sprechen wirklich nicht gerade für besonders demokratisches Verständnis. Mich erschreckt, dass es so viel unreflektierte Dummheit gibt. Sony benimmt sich wie der letzte Kindergarten und die Fanboys applaudieren. Bravo
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