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Play3.de

kimme_7

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Everything posted by kimme_7

  1. Nix für ungut, aber wieso wird diese Debatte jetzt so absurd? Es gibt andere Bereiche meines Lebens, denen widme ich andere Themen. In diesem Forum bin ich angemeldet, um mich über sonybezogene Themen auszutauschen. Wenn einige Mods nicht so sehr über ihre eigene Eitelkeit stolpern würden, wäre der Laden hier nicht so unprofessionell. Es mag ja sein, dass einiges nicht so gemeint ist, die Art und Weise, wie die Beiträge hier aber zum Teil verfasst werden, lässt auch bei mir häufig herablassende Zeilen angekommen. Für mich der letzte Beitrag im Play3 Forum.
  2. Mein D'accord bezog sich auf pulp fiction. Der Prozess gegen George Hotz wurde wegen des Hacks angezettelt. Wegen der Öffnung des PS3 OS. Die Verbindung gehackter Konsolen zum PSN wurde erst im späteren Verfahren zum Argument. Was die Verschlüsselung der KK-Daten angeht, hast du recht! Das war mir so auch nicht bekannt. Nichts desto trotz wäre es angemessen gewesen auch den Rest nicht einfach so unverschlüsselt auf den Servern liegen zu lassen. Obgleich das in diesem speziellen Fall wohl auch niemanden gehindert hätte. Insofern: Ich stimme zu. Das stimmt. Meine Formulierung war hier auch etwas ungenau. Klar, Sony hat seine Kunden informiert, allerdings viel zu spät. Das Unternehmen wusste 6 (sechs!) Tage, was Sache war und hat nur sehr lückenhaft Informationen herausgegeben. Das ist nicht nur völlig fahrlässig, ich finde das schlichtweg inakzeptabel. Das ist deine subjektive und m.M.n. sehr Ich-bezogene Perspektive. Ich finde es ist eine prinzipielle Frage. Pauschalisierung sorgt für Ungenauigkeit, denn nicht jeder PSN Nutzer gibt Daten im Netz über sich preis. Aber selbst wenn: Legitimiert das den verantwortungslosen Umgang mit Daten, die zur Registrierung bei - z.B. PSN - notwendig sind? Ich denke nicht. Wenn das für dich kein Problem darstellt ist das total okay, nur finde ich es auch legitim, dass es Menschen gibt, die diesen Umgang stört.
  3. Andersherum: Hat Sony das Recht dir zu sagen, was du mit dem Gerät tun darfst und was nicht, obwohl du es bezahlt hast? Ich denke in dieser Debatte spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Zum einen - und da bin ich absolut d'accord mit dir - die alles-haben-wollen Mentalität, zum anderen die Unreflektiertheit, mit der über dieses Thema zum Teil wirklich auf unterirdischen Niveau palavert wird. Die Frage ist: Wo liegen meine Prioritäten? Als Konsument des Produkts und als 'Außenstehender'. Ich bin schon der Ansicht, dass ich - wenn ich will - mit meiner PS3 machen kann, was ich will. Hacken, umbauen, aus dem Fenster werfen. Es sollte meine Sache sein, denn es ist mein Produkt. Insofern kann ich das Motiv der Hacker nachvollziehen, was nicht bedeutet, dass ich es gutheiße. Was die Sache mit den Kundendaten angeht: Es ist eigentlich üblich solche sensiblen Daten verschlüsselt abzuspeichern, so dass die von Hackern nicht einfach eingesehen werden können. D.h. die Daten hätten sie zwar stehlen können, es aber wirklich SEHR schwer gehabt sie zu entschlüsseln. Dieses Verfahren ist heute eigentlich gängig, weil sich der Aufwand für wirklich Kriminelle (die nur daran interessiert sind, die Daten zu verkaufen - ich betone: Keine Hacker!) nicht rentieren würde. Sony hat das einfach nicht getan. Weder mit den PSN Daten, noch nachträglich mit den Daten die jetzt von dem Photodienst kopiert wurden. Wenn einmal einer einen Fehler macht ist das okay, wenn er den gleichen Fehler wieder macht, dann nenn' ihn Esel. Sony hat bei dem PSN-Desaster keine PE rausgehauen, um Betroffene zu informieren (was wegen der Kreditkartendaten einfach ein absolutes No-Go ist), das selbe ist jetzt wieder passiert. Die Situation wird von den Medien publik gemacht. Sony selbst äußert sich kaum zu den Vorfällen. Wenn ein Unternehmen diese Dienste anbietet, dann trägt dieses Unternehmen, in meinen Augen, auch die Verantwortung für so eine Kacke gerade zu stehen. D.h. sollte sowas wie neulich passieren, dann kann mans eh nicht mehr rückgängig machen. Es wäre imagetechnisch sicherlich besser gewesen, sie hätten einfach mit offenen Karten gespielt. Das hätte ihnen, so wie ich das sehe, auch hinterher mit der jetzt beginnenen Hackwelle einige Feinde vom Hals gehalten.
  4. Nur, um nicht missverstanden zu werden: Ob es moralisch oder real gerechtfertigt ist einem Unternehmen derart zu schaden sei mal dahingestellt. Mich stört lediglich der lachse Umgang mit Kundendaten. Sonys Produktqualität muss nicht zwingend etwas mit deren Firmenphilosophie zu tun.
  5. Mal abgesehen davon, dass das nicht ganz richtig ist (sie haben die selben Aktionäre, den selben CEO, teilen sich neben dem Namen auch die Firmengelder), in wie fern ändert das etwas an der Situation? Das unverschlüsselte Speichern von personenbezogenen Daten auf Servern, die am Netz hängen wäre für jeden Branchenriesen äußerst fatal, nachdem vor einigen Wochen das PSN so erfolgreich attackiert wurde. Sony trifft es jetzt, weil ihr Name schon wieder auftaucht. Es erweckt bei mir einfach den Anschein, als hätte man nach dem PSN-Debakel immernoch gedacht, man sei unantastbar. Für mich ist nicht nachvollziehbar, wieso es Menschen gibt die diese Arroganz verteidigen. Alleine die Informationspolitik des Unternehmens fordert mich dazu auf, deren Positionen kritisch zu hinterfragen.
  6. Mit einigen Dingen magst Du Recht haben. Aber ich verstehe auch ohne Pressemitteilung, was das Wort unencrypted bedeutet. Das hat also nichts mit sicheren Systemen, sondern lediglich etwas mit Verantwortung zu tun. Für mich ist der Angelpunkt der Debatte auch nicht, dass Sony kein unhakbares System auf die Beine stellt, sondern einfach die Tatsache, dass sich an deren Einstellung z.T. Datensicherheit offenbar nichts geändert hat. Wer heute noch Kundendaten unverschlüsselt in ner Datenbank speichert handelt schlicht fahrlässig. Deine Unterstellung macht die Verharmlosung dieses Problems nicht richtiger.
  7. Nö. Ich will damit sagen, dass sich Sony nach wie vor für unantastbar hält. Wie hier schon jemand anderes m.E.n. richtig geschrieben hat, würde ich nach einem Datengau, wie es beim PSN der Fall war erwarten, dass dieses Unternehmen seine gesamte Sicherheitsstruktur überarbeitet. Das Problem dabei ist nämlich in erster Linie, dass die Daten einfach gar nicht gesichert waren. Wenn du den Artikel gelesen hast, wirst du verstehen, dass kundenbezogene Daten UNVERSCHLÜSSELT auf den Servern lagen. Hinzu kommt, dass dieser Angriff angekündigt war. Ich empfinde dieses Verhalten als ganz schön herablassend. Und es würde mich nicht wundern, wenn diese Attacken vorerst kein Ende nehmen, sollte Sony nicht langsam mal von seinem Thron heruntersteigen.
  8. Offenbar lernt dieses Unternehmen nicht dazu. Viel bitterer kann's langsam nichtmehr werden. http://www.bbc.co.uk/news/business-13636704
  9. Nach deiner Argumentation, liegt die Verantwortung für das was jetzt mit den Daten genacht wird bei geohot? Die disskusion uber Gesetze und alternative Lebensformen macht an dieser Stelle imho wenig Sinn, weil ein fairer Austausch nur möglich ist, wenn man sich auf bestimmte parameter geeinigt hat. Und das ist hier nicht der Fall, hier hat jeder seine eigene Definition, weswegen ihr auch schon seit 2 Seiten aneinander vorbei redet. Zumindest in meiner Wahrnehmung.
  10. Ich hätte nicht s dagegen. Bin nicht im Besitz Kreditkarte und finde das pscard System nicht so ausgereift. Es gibt definitv Titel die mich interessieren würden, die ich mir bisher aber noch nicht gekauft habe, weil ich keine Verwendung für das übrige Guthaben hatte.
  11. Für mich kein einziges stichhaltiges Argument, das eine Grundlage für solche Handlungen bietet. Sony ist ein riesen Konzern. Die wirtschaften schon so, dass sie nicht pleite gehen. Ic will den Hack damit nicht entschuldigen, wohl aber die Loyalität einer Nutzer hier gegenüber Sony infrage stellen. Es ist vollkommen egal wessen Kopf jetzt rollt, die Tatsache, dass Sony selbst, durch den ganzen medienrummel und die klagen, dafür gesorgt hat, dass der Hack sonweit verbreitet ist, lässt eine Eindämmung der Information nichtmehr zu. Statt guten kontent zu liefern und sich auf die zahlenden Kunden zu konzentrieren wollen sie ein exempel statuieren, das keine Chance auf erfolg hat. Die nächste Konsole wird wieder gehackt und die darauf auch und die darauf auch und die darauf auch. Jedes system ist hackbar uns je restriktiver das Unternehmen seine Kunden(!) behandelt, desto grösser die Motivation die Maschine zu knacken. Hatten sie ihrem kontrollzwang nicht nachgegeben und das otheros Feature einfach bestehen gelassen, wäre es soweit nicht gekommen. Egal, ob geohot auf der Strasse landet, die ps3 ist für alle Zeit gehackt. Und wie gesagt, für mich rechtfertigt nicht der Zugriff auf die Paypaldaten. Ich habe auch nichts zu befürchten, aber ich finde es einfach absolut daneben in solchen Daten rumzuwühlen. Für mich ist das eine prinzipielle Frage. Ich wurde dem Staat auch nicht meine Fingerabdrücke geben, wenn ich ncihts zu befürchten habe. Das geht einfach niemanden was an. Und natürlich ist das heute Gang und gebe, das heisst aber nicht, dass ich es einfach treudoof akzeptieren muss. Was istn das für ne Mentalität? Ps: entschuldigt die Rechtschreibfehler, schreibe hiernicht am pc und die scheiss autokorrektur macht zum Teil haarsträubenden Unsinn.
  12. Deine Unterstellungen machen deinen Post auch nicht richtiger. Erklär doch mal, was Sony sich von den eingeklagten Daten verspricht. Was versprichst du dir davon?
  13. Bullshit! Sony hat die Finger von solchen Daten zu lassen. 1. Ist imho mal nicht davon auszugehen, dass die Daten repräsentativ sind. Ich hab mir den Kram auch gezogen, einfach weil's mich interessiert. 2. ergibt sich daraus die Frage, was Sony tatsächlich mit den Daten machen will, denn wenn es wirklich nur darum geht, Zahlen zu bekommen, hätte die einfache Serverstatistik auch vollkommen ausgereicht. 3. Gibt es sowas wie Privatsphäre. Was zum Teufel will Sony mit den Paypal-Logs? Das geht die einen feuchten Kehricht an, wer da wie viel Geld gespendet hat. Ich finde, sie treibens langsam wirklich ein bisschen zu weit. Deren Politik erschließt sich mir nicht mal ansatzweise. Und ich kann, wenn auch nur mental, so eine Proletenhandhabe á la "Wir kriegen alles, was wir wollen" absolut nicht unterstützen. Die Kommentare auf der Hauptseite unter dem Artikel sprechen wirklich nicht gerade für besonders demokratisches Verständnis. Mich erschreckt, dass es so viel unreflektierte Dummheit gibt. Sony benimmt sich wie der letzte Kindergarten und die Fanboys applaudieren. Bravo
  14. Ich feier das Game jetzt schon. Halte ja eigentlich nichts vom Fanboytum, aber bei Diablo bin ich nah dran 'ne Ausnahme zu machen.
  15. Zustimmung! Klar, vorhersagen kann das niemand. Aber ich sehe die bisherigen Versuche das Problem zu lösen als gescheitert. Schön, hier wieder zu schreiben
  16. Damit hast du wohl recht. Wobei ich hier die Definition von Belohnung diskutieren würde. Sicherlich hat es Gründe, warum die aktuelle Haltung der Industrie so ist, wie sie ist. Der Kram verkauft sich ja auch. Das liegt imho aber auch primär daran, dass die Konsumenten in diese Richtung "erzogen" wurden. Klar, 1 Million verkaufte Exemplare sind im direkten Vergleich mit COD (was mit MMW I allerdings auch noch innovativ war) natürlich nicht haltbar. Dennoch sind es 1 Million (!) verkaufte Einheiten. 1 Million. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, wie ich finde, auch mal darüber nachzudenken, wie riesig die Umsätze denn wirklich sein müssen. Von den 1 Mio. Exemplaren müssen zwar ein haufen Menschen bezahlt werden, einige davon waschen sich aber wahrscheinlich auch mit Geld. Und damit meine ich nicht die Studios, sondern in erster Linie die Vertreiber. Ein Publisher wie Sony hat (völlig egal was das Unternehmen behauptet) mit an 100%ig grenzender Wahrscheinlichkeit keine reellen Geldsorgen. Ich sehe neben des inhaltlich schwachen Kontents auch das Problem der Industriepolitik. Die Schaffenden sollten wesentlich besser entlohnt werden. Und das wird nicht passieren, solange die Publisher die wichtigen Entscheidungen alleine treffen.
  17. Er ist einer, ders verstanden hat. Einige hier kennen meinen Standpunkt zu dem Thema ja schon. Ich bin der Ansicht, dass die Menschen für Kulturgut (also auch Musik, Filme, etc.) immer Geld ausgeben werden, weil das eine ziemlich populäre Möglichkeit ist Wertschätzung auszudrücken. Wenn die Unterhaltungsindustrie begreift, dass das Konzept, möglichst schnell, möglichst viel Geld aus einem Franchise herauszuquetschen, scheitern wird, wird das auch bei der Community ein Umdenken bewirken. Es wundert mich nicht, dass niemand mehr bereit ist Geld auszugeben. Immerhin bestehen 85% der gesamten Kontentindustrie aus schnell produziertem Einheitsbrei. Innovation, Kreativität und Originalität wurde bisher immer belohnt! Und daran wird sich imho auch nichts ändern. Die Branche ist noch so jung und regt sich jetzt schon über Umsatzprobleme auf. Ich würde mir wünschen, dass gerade die Kreativindustrie auch mal den Mut hat neue Wege zu beschreiten, anstatt den selben Fehler zu machen, wie bspw. die Musikindustrie in den letzten Jahren und an diesem Unsinn auch noch festzuhalten. Die konservativen vermeintlich sicheren Produktions- und Verkaufsstrategien sind so konventionell, wie die meisten Spiele, die auf den Markt kommen. Grundsätzlich würde ich die Piraterie auch als Zeichen von großem Interesse werten. Immerhin werden die Spiele ja konsumiert. D.h. Interesse ist schon da und wenn man sich mal anschaut, wie groß die Community für kopierte Multiplayerspiele ist, lässt sich imho nicht von der Hand weisen, dass ein gewisses Fanpotential vorhanden ist.
  18. Blizzard sollte die Fortsetzung dieses Klassikers, meiner Ansicht nach, nicht mit DLCs versauen. Wenn eine Konsolenversion kommt, wird sie erst nach dem PC/Mac Release erscheinen, denke ich jedenalls. Die Basiskäuferschaft von Blizzard ist computeraffin. Das wird die Firma berücksichtigen. Ich würde nicht mit einer konsolenentwicklungsbedingten Verzögerung rechnen. Ich freue mich auf das Spiel und werde es vermutlich auf dem PC spielen. Das Game läuft wohl eh auf jeder Kellerkiste, die Hardwareanforderungen sind (ganz Blizzardlike) unfassbar niedrig.
  19. Du scheinst meinen Post missvestanden zu haben. Es geht nicht um die Frage wie true oder cool irgendwer oder irgendwas ist. Meine Aussage bezog sich darauf, dass man eine Lösung für ein Problem herbeibeschwört, die keine ist. Statt sich ein wirklich luktratives Konzept zu überlegen, passt man die Gegebenheiten nicht den Bedürfnissen der Konsumenten an. Die Musikindustrie hat das ähnlich gemacht und guck dir an, wie lange es gedauert hat, bis man von dem ganzen paranoiden Irrsinn mit den Raubkopierern langsam weggekommen ist. Fakt ist, dass 70€ für ein Spiel für viele Menschen viel Geld ist. Ich kaufe meine Spiele zwar auch nur neu - weil ich wert auf einen guten Zustand lege - ärgere mich aber einfach darüber, dass ich in manchen Fällen ein halbfertiges Spiel beziehe, das mich eigentlich dazu nötigt nochmal 10€ für den DLC draufzulegen. Und dabei ist es destruktiv sich über die aufzuregen, die Spiele gebraucht kaufen, da sich das nicht ändern lässt. Ähnlich wie zu behaupten GeoHot sei für die Entfernung des Linuxfeatures verantwortlich. Das ist zu einfach.
  20. Das ist die typische Reaktion einer paranoiden Industrie. Schade nur, dass diese Brachne schon in so jungen Jahren derart konservativ an diese Problematik herangeht. Anstatt darüber nachzudenken, ob 70€ für ein Videospiel wirklich sein müssen legt man lieber noch eins drauf, in dem man DLC's ankündigt, bevor das Game überhaupt auf dem Markt ist. Ich finde die Idee des Onlinepasses von EA ziemlich gut. An für sich wäre das doch eine faire Sache. Damit das Konzept aber bei zündet, sollte EA deutlich mit dem VÖ-Preis heruntergehen. Ich bezweifle, dass das der Fall sein wird, zu dem die 'Macht des Konsumenten' schön längst aus den Händen gegeben wurden. Statt bewusst zu konsumieren und ggf auch mal zu boykottieren, lässt man sich medial so beballern, bis man jeder Kritik, und sei sie noch so fundiert, einfach überdrüssig ist und sich das scheiß Spiel trotz der unverschämten Branchenpolitik zum VÖ zu legt. Scheiß drauf, ist ja nur Geld. Oder?
  21. Ich hab jetzt keine Ahnung an welchem Punkt ihr hier im Thread angekommen seid (habe ihn nicht ganz gelesen). Aber ich habe einen 37" von LG, der mit 1080i/p auch nur 60Hz hat und bin damit vollends zufrieden. Mein TV hat stattdessen aber 24/5:5 Pulldown, womit langsame Kameraschwenks auch in FullHD beinahe 100%ig ruckelfrei sind. Beim Zocken macht die Hertzzahl überhauptkeinen Unterschied. Ich merke jedenfalls nichts davon. Ich denke 100Hz sind nicht zwingend notwendig. Ich habe es damals nicht gemacht, weil mir die Geräte zu teuer waren. Mittlerweile hat sich am Preis aber auch schon einiges getan. Guck dir Geräte aus beiden Kategorien an und überlege dann, ob dir der Preis gerechtfertig vorkommt.
  22. Jein. In der Szene ist es eigentlich egal, was mit den Daten dann passiert. Letztlich geht es nur um die Herausforderung ein System zu knacken. Das mit dem Veröffentlichen hängt mit dem "Information für alle" zusammen. Sicher profitiert das Unternehmen und der User gleichermaßen von einem Hack. Bei der nächsten Konsole wird Sony diese Lücke jedenfalls nichtmehr offen lassen ;)
  23. Sind es immer die selben Dateien, die nicht abspielbar sind oder ist das willkürlich?
  24. Edit: Bei Zitaten bitte immer 'ne Quelle angeben, sonst könnte versehentlich der Eindruck entstehen, das hättest du geschrieben.
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