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PS4 & PS5 Forum - by PLAY3.de

vangus

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Posts posted by vangus

  1. Michael Caine. Ich habe nicht alle seine Filme gesehen, weil die auch nicht immer was taugen. Die originalen Alfie und Get Carter muss ich aber noch nachholen, die haben denke ich noch Potential.

    Sein bester Film ist sicherlich Hannah und ihre Schwestern von Woody Allen, oder er ist auch gut in Der Mann, der König sein wollte.

    Ein Schauspieler, der vorallem in Verbindung mit anderen Schauspielern glänzte, er wirkte als britischer Buddy, Mentor, Butler und dergleichen immer richtig gecastet.

  2. vor 1 Stunde schrieb Buzz1991:

    Freund von mir schleift mich heute zu Dune. Mal sehen, was mich erwartet. Vielleicht ja mal ein Film von Denis Villeneuve, den ich nicht langweilig finde 😅

    Der Film ist Villeneuve-typisch gepaced. Aber es ist auch das düsterere Star Wars und es ist total bildgewaltig. Setzt euch nicht so weit hinten hin, sondern eher in der Mitte und genießt die Pracht. Als cineastische Erfahrung ist Dune sehr beeindruckend und muss auf der größtmöglichen Leinwand erlebt werden.

    Man darf nur keinen richtigen Abschluss erwarten, der zweite Teil fehlt regelrecht...

     

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  3. vor einer Stunde schrieb Diggler:

    Ist dann wohl Geschmacksache.
    Habe jetzt gerade nochmals auf der Switch geschaut und habe Hades ca. 5h gespielt und die fühlten sich für mich wie reinste Repetition an und ich kam in den 5h meines Wissens nur einmal bis nach dem 2. Boss und das fühlte sich nach dem Ableben wie 0 Fortschritt an.
    Und Repetition ist für mich das Schlimmste, was ein Spiel für mich haben kann, weshalb ich ja auch die Souls-Titel nicht mag.

    Bezüglich Schwierigkeitsgrad kann ich echt nicht mehr sagen und kann mich gar nicht erinnern, dass es da mehrere gab. Aber wenn, dann habe ich es wohl, wie zumeist, auf Normal gestartet.

    Ich kann nur sagen, dass ich bei Returnal kein einziges mal Repetition empfunden habe, aber ich fand halt auch Gameplay, Spielwelt und das Thema viel interessanter und immersiver.
    Bei Hades fand ich die Dialoge zu Beginn recht witzig, aber spätestens nach dem 10. Run empfand ich sie eher als nervig und kaum Storyfortschritt.

    Für mich persönliche stellte sich der Spielspaß, wegen der ständigen Wiederholungen in Hades jedenfalls nicht ein. Liegt halt an der ständigen Repetition, aber ich fand auch das Gameplay wenig spannend.

    Aber das mit dem Schwierigkeitsgrad ist ein guter Tipp. Vielleicht probiere ich es wieder mal auf einem niedrigeren, um die Repetition zu senken. Mal schauen.

    Das ist ein Extra-Modus, den kann man im Menü aktivieren.

    Götter-Modus oder so, da muss man ein Häkchen machen...

    Für mich ist der Modus einfach nur ein besseres Game-Design, da das Spielerlebnis gesteigert wird, mehr Motivation und weniger Frust.

    Man hat da 20% mehr Resistenz gegen Schäden, und nach jedem Tod steigt dieser Prozent-Satz um ein Prozent. Perfekt für mich.

    Das Gameplay und die Herausforderung bleibt da dennoch erhalten. Und man kommt so halt auch irgendwann zum Ende. Dieser Modus fühlt sich einfach richtig an für dieses Game.

  4. vor 12 Stunden schrieb Diggler:

    Dass du bei Returnal 2h für nichts und wieder nichts spielst stimmt aber nicht, weil du dort viel mehr dauerhaft behältst als in Hades. 

    https://www.pushsquare.com/guides/returnal-what-do-you-lose-when-you-die

    Das Besiegen eines Bosses ist in Returnal ein echter Fortschritt, während es das bei Hades nicht ist.
    Ausserdem hast du in Returnal die Möglichkeit mit dem Replicator und Astronauten dich wiederbeleben zu lassen und allgemein gibt es viel bessere Möglichkeiten zur Heilung während eines Runs.
     

    Spiel mal Hades ein bisschen weiter und reden wird dann, wenn du beim 2. Boss ein paar mal gescheitert bist oder kurz danach und somit alles komplett von vorne beginnen musst.
    Ich hatte bei Hades auch nicht das Gefühl, dass mich die dauerhaften Dinge bedeutend nach vorne bringen, weshalb ich das Gefühl verschwendeter Zeit viel stärker hatte.

    Hab jetzt paar Stunden weiter gespielt, und es ist purer Spielspaß. Hab jetzt den zweiten Boss auch schon drei Mal geschlagen und irgend so ein Minotaurus. Das Spiel fühlt sich eher an wie Diablo 3, es ist komplett durchdacht und hat perfekte Mechaniken. Jeder Run ist anders und ich liebe die taktische Komponente mit den verschiedenen Türen und den Power-Ups und den Shops und wie man clever die richtigen Dinge wählen muss.

    Nach einem Tod bin ich nicht gefrustet, ich freue mich viel eher, all meine gesammelten Gegenstände auszugeben, um mich aufzuleveln, zu handeln, eventuell Extras oder Waffen freischalten usw., da gibt es sehr viele Möglichkeiten, und dann freue ich mich gestärkt erneut in den Kampf zuziehen.

    Und die Story wird immer weiter erzählt, immer wieder gibt es neue Dialoge, die selbst auf die Ereignisse eingehen, die man zuvor erlebt hat. Das ist alles brilliant miteinander verwoben.

    Ich kann deine Kritikpunkte bzw. Vergleiche überhaupt nicht nachvollziehen. Wie z.B. dein Punkt mit der Heilung... In Returnal gibt es nie und nimmer bessere Möglichkeiten. In Hades hat man ständig während eines Runs die Möglichkeit. Verschiedene Upgrades, Shops, durch das Aufleveln, permanent habe ich jetzt bereits zwei Extra-Leben, bei dem die Energieleiste 50% wiederaufgefüllt wird beim Ableben, da gibt es unzählige verschiedene Möglichkeiten.

    Letztendlich ist Hades haar genau so, wie es in allen Reviews zu lesen ist, ich verstehe euer Problem nicht.

    Vielleicht hättet ihr auch den leichteren Modus spielen sollen...

  5. vor 4 Stunden schrieb Uncut:

    Nein... Die Onkelz sind in der Szene gehasst.. Mitläufer vllt aber die hören auch Rammstein und co

    Bei dir vielleicht. Hier in der ländlichen Gegend in Mecklenburg sind es fast immer auch Onkelz-Fans. Hat nichts mit der Musik zu tun, ist einfach nur eine Feststellung meinerseits, das war schon immer so, das ist seit meiner Schulzeit so.

    Und es sind auch die Onkelz-Hörer von damals, die heute bei Facebook rechten Mumpitz posten...

    Ich sage nicht, dass die Onkelz rechts sind oder dass alle, die Onkelz hören, rechts sind. Ich sage nur, dass so ziemlich alle rechten, denen ich begegnet bin, Onkelz hören, zu deren Konzerten gefahren sind oder dass sie auch alle bei den Kneipenterroristen vor der Bühne stehen.

    Ich denk mir das jedenfalls nicht aus.

  6. Returnal ist definitiv eines der besten Spiele des Jahres, das Gameplay ist brilliant, aber für mich ist es Zeitverschwendung und der absolute Motivationskiller, wenn man dauernd 2 Stunden spielen muss für nichts und wieder nichts, ohne als Spieler eine Belohnung für seine Mühen zu bekommen. Ist ja auch logisch und deshalb ist nahezu jedes andere Game auf der Welt diesbezüglich anders designt.

    In Hades ist das weitaus motivierender gelöst, außerdem gibt es eine Art leichteren Modus.

  7. Hades

    Macht richtig süchtig und macht richtig Spaß. 🙂

    Mit den kürzeren Runs und dem Aufleveln/Freischalten, motiviert dieses Roguelike-Genre gleich 1000 mal mehr als in Returnal. Kein Tod ist umsonst.

    In Hades kommen die Vorzüge des Genres voll zur Geltung.

    Naja ich hatte jetzt endlich den ersten Boss besiegt und bin dann aber in der neuen Welt gleich gestorben.

    Ich kann es kaum erwarten, morgen weiter zu zocken.

  8. vor 18 Minuten schrieb R123Rob:

    @Horst @Elton @spider2000 @Black Eagle @JokerofDarkness @VerrückterZocker@Sunwolf @Brykaz89 @Uncut

     

    Kevin - Der Name ist Programm 

     

    Erster Trailer zum "Home Alone"-Reboot "Nicht schon wieder allein zu Haus" von Disney+ ist da

     

     

     

    c5K5qZSdvWMgd8OI59p8jfmUFXa.jpg

     

    Quelle: https://www.moviebreak.de/stories/21500/erster-trailer-zum-home-alone-reboot-nicht-schon-wieder-allein-zu-haus-von-disney-plus-ist-da

    Mann oh Mann das sieht aus wie der größte Scheiß. Kein Film scheint mir unnötiger zu sein wie dieser hier...

    Ich mag allerdings den Cast von Ellie Kemper als quasi neuer Marv, weil sie witzig ist.

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  9. vor 34 Minuten schrieb webrov_:

    Cool Vangus, danke für die vielen Tipps. Was sagst du noch zu den Dollar Western von Clint Eastwood? Speziell Teil 1 Für eine Handvoll Dollar find ich eigentlich auch super. Reicht natürlich nicht an ein Spiel mir das Lied vom Tod oder Zwei Glorreiche Halunken heran, dennoch auf jeden Fall sehenswert. 

    Die Dollar-Filme finde ich alle brilliant.

    Der erste basiert übrigens auf Kurosawas "Yojimbo", dieselbe Story.

    @Banane

    Laut dem Bericht habe ich die ursprüngliche Kinoversion gesehen, war halt ein neuer UHD-Stream bei Rakuten TV.

     

    • Like 1
  10.  

    vor 2 Stunden schrieb webrov_:

    image.thumb.jpeg.7eca7fcedca620a6e2d93850b9126893.jpeg

    9.5/10

    Einfach geil was Sergie Leone hier abgeliefert hat! Dazu die Filmmusik von Ennio Morricone, was will man mehr?! 🤤

    Welche sind eure Lieblingswestern nebst Spiel mir das Lied vom Tod? 

    Der beste aller Western bleibt für mich natürlich Zwei Glorreiche Halunken, auch wenn ich Spiel mir das Lied vom Tod nicht viel weniger feiere.

    Sergio Leone ist einfach brilliant, wer bitte liebt seinen Stil nicht? 🙂

    Die perfekte Symbiose aus Bilder und Musik.

    Genauso Sergio Corbucci mit Filmen wie Django, Mercenario oder Leichen pflastern seinen Weg.

    Von diesen beiden Regisseuren kann man alles gucken.

    Von und mit Eastwood finde ich außerdem sehr gut: Ein Fremder ohne Namen.

    Richtig stilvoll und großartig geschrieben ist Butch Cassidy und Sundance Kid.

    Ich mag zudem Jeremiah Johnson, ein wundervoll stimmiger, wenn auch ruhiger Winter-Western. Herkunft eines der bekanntestens Memes/Gifs überhaupt 😉

    12 Uhr Mittags ist perfekt als Film.

    Der Schatz der Sierra Madre und Der Schwarze Falke sind zwei der wertvollsten Western.

    All diese Ami-Western von John Ford, Howard Hawks und Co., Rio Bravo, Stagecoach, Der Mann der Liberty Valance erschoss, etc., die finde ich nicht alle überwältigend toll, aber sie alle beinhalten grandiose Szenen, die man gesehen haben muss oder die sich einprägen und es ist stets Regie zum genießen.

    Der beste neuere und der vielleicht realistischste Western ist für mich Meek's Cutoff, der aber schon hardcore subtil ist und den meisten langweilen dürfte.

  11. vor 3 Minuten schrieb President Evil:

    Echt? Das habe ich als Kind dann wohl nicht gecheckt. Deine Neffen schon?

    Nee ^^. Sowas überhören Kinder denke ich, weil sie damit nichts anfangen können. War im Film nur kurz gescherzt im Tumult, das geht unter. Also es wurde keiner gezeigt 😉

  12. vor 17 Minuten schrieb Horst:

    Darf ich fragen, wie alt deine Neffen sind? Wollte meinem Sohn den bisher noch nicht zumuten ^^

    8 und 10.

    Ich denke schon, dass man den ab 6 Jahren zeigen kann.

    Mir ist da auch nichts weiter aufgefallen, nur das die nebenbei einen Vibrator-Scherz gemacht haben und dass es etwas gruselig sein kann zu Beginn, aber E.T. wird von Anfang an als gutes Wesen dargestellt, welches vor den Bösen flüchtet.

    Ich finds insgesamt harmlos...

    @webrov

    Ich antworte gleich, aber in der Filmkneipe, da können wir das weiterführen...

    • Thanks 1
  13. Hab seit 20 Jahren oder so mal wieder E.T. gesehen, zusammen mit meinen Neffen, denen hats natürlich gefallen.

    Spielberg drückt hier aber viel zu sehr und penetrant auf die Tränendrüsen. Als Erwachsener rollt man da eher mit den Augen bei der völlig überzogenen Sentimentalität.

    Die Geschichte selbst ist zu schemenhaft, als dass sie begeistern könnte. Dennoch wundervolle Shots und ein gehobener Unterhaltungswert. Spielberg ist neben seinen sentimentalen Szenen wie immer weltklasse in seiner Regie. Alleine der Anfang ist heute schon nicht mehr denkbar. Minutenlang ohne ein Dialog, er lässt die Bilder sprechen und meine Neffen waren total gebannt, das war schön zu beobachten....

    7/10

    Schade, dass es heute eher Mumpitz gibt mit Dwayne Johnson, was Familienfilme betrifft...

  14. Little Nightmares 2

    Ein paar fantastische Momente voller Kreativität. Es ist durchweg atmosphärisch und wunderschön gestaltet, aber andauerndes Trial&Error in Verbindung mit ärgerlichen Speicherpunkten machen Little Nightmares 2 auch zu einem oftmals nervenden und frustrierenden Erlebnis.

    6.5/10

    Insgesamt nicht gut genug, um in den höheren Indie-Kreisen mitzumischen...

  15. Little Nightmares 2

    Ein stimmungsvoller Nachfolger bisher.

    Ein wunderbarer neuer Sidekick, dem man regelrecht an die Hand nehmen kann, das ist cool umgesetzt, auch wie er in die Rätsel mit einbezogen wird, wie er plötzlich von alleine anfängt, einen die Arbeit zu erleichtern, das ist gut gemacht.

    Art-Direction usw. ist wieder großartig.

    Trotzdem viel zu viel Trial&Error und nervtötende Speicherpunkte.

    Man kann froh sein, wenn mal eine Stelle kommt, bei der kein Frust entsteht.

    Immerhin geht die Motivation nicht verloren, es macht dennoch Spaß und es ist total kreativ. Das Charakterdesign der großen Gegner ist echt abgefahren. Die Lehrerin alleine mit ihrem Hals, einfach nur herrlich....

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  16. @R123Rob

    Also mich interessiert der Typ auch überhaupt nicht, genauso wenig wie die anderen Typen mit ihren Filmbeurteilungen. Brauchst mich bei diesen Videos nicht mehr verlinken... 😉  Bei News gerne...

  17. Dass es bei den letzten beiden Generationen keine Cross-Gen-Titel gab, lag einzig und allein an der schwierigen PS3-Architektur.

    Nicht umsonst haben PS4 und PS5 jetzt ähnliche bzw. PC-nahe Architekturen, die das Portieren für Entwickler erleichtern.

    Crossgentitel gibt es jetzt deshalb, weil es möglich ist.

    Reine PS5-Titel sind nicht automatisch besser. Jedes PS4-Game kann die PS5-exklusiven Games auch übertrumpfen und GOTY werden, genauso wie es Switch-Games können.

    Die reinen PS5-Titel werden schon kommen, der Fortschritt damit wird kommen, nur müssen die Studios auch erstmal diese neuen Konzepte entwickeln, die SSD ist Neuland. Game-Design-Möglichkeiten, Level-Design-Möglichkeiten, Story-Telling-Möglichkeiten dank wegfallen der Ladezeiten, diese plötzliche kreative Freiheit, die es noch niemals zuvor gab, die Entwickler werden damit erschlagen und da ist es nicht verkehrt, wenn sie sich erstmal langsam an die Sache herantasten, wie mit God of War oder Horizon, wie mit Uncharted 4 Remastered. Die nächsten Projekte werden garantiert PS5-exklusiv. Ab 2023, dann gibt es auch schon paar mehr PS5-Besitzer und wir hier haben dann halt später noch was zu feiern und werden vielleicht umgehauen von dem einen oder anderen neuen Spiel. Der Fortschritt kommt so oder so, nur vielleicht nicht jetzt sofort, vielleicht auch nicht im zweiten PS5-Jahr, aber vielleicht im dritten.

    In vergangenen Generationen kamen immer erst im dritten Jahr die ersten Spiele heraus, die wirklich die Technik der Konsole voll ausnutzten.

    Und außerdem die typische Regel:

    "Die Next-Gen beginnt, wenn Naughty Dog es sagen!" ^^

    Dazu kommt auch noch, dass irgendwelche Grafiksprünge immer geringer werden mit der Zeit. Das ist Fakt. Richtige Wow-Effekte bekommt man eh bald nur noch durch Kunst, nicht durch Technik. Art-Design, Environment-Design, Details, Architektur und Vegetation, alles was Künstler im Spiel erschaffen.

    Warum schlägt sich Kena visuell so gut im Vergleich mit AAA-Games?

    Grafik ist mittlerweile gut genug, jetzt geht es mehr und mehr um wichtigere Dinge.

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  18. Allright! Little Nightmares 2 ist gekauft und runtergeladen! 💪

    Ich hatte zunächst noch auf die verbesserte PS5-Version gewartet, weshalb ich es nicht gleich zu Release gezockt hatte, jetzt hole ich es endlich nach.

    Der erste Teil war brilliant mit seinen Themen und seiner Art-Direction, aber gerade nach dem Meisterwerk "Inside" konnte es nicht überzeugen. Fluchtsequenzen z.B. wirkten aufgesetzt und durchschaubar. Erzählerisch und spielerisch war Inside auf einem anderen Level. In Little Nightmares war vieles unausgereift, es waren nur gelungene Ansätze. Ich war aber gleich davon überzeugt, dass ein zweiter Teil den ersten überflügeln müsste bei dem Talent des Studios und nun bin ich gespannt, inwiefern die Entwickler das Erlebnis steigern konnten.

  19. Alan Wake (Remastered)

    ein Spiel, welches nicht gut gealtert ist. Mittlerweile ist fast alles daran veraltet oder weit hinter den Messlatten. Das Gameplay funktioniert zwar irgendwie und gibt einen bisschen was zu tun, es ist aber hakelig bzw. fummelig, frustrierend und sehr repetitiv mit der Zeit. Die Story selbst ist einigermaßen gelungen, aber die Charaktere bleiben meist blass und das Erzählniveau lässt nach mit der Zeit und somit auch die Motivation. Ich habe es von daher an 5 Tagen immer mal etwas gespielt, so wurde es nicht langweilig. Die sehr lineare Natur des Spiels hat mir Freude bereitet, die hat natürlich auch dazu beigetragen, dass es nie langweilig wurde, und die Atmosphäre war stets sehr hoch, die größte Stärke von Alan Wake. Effekte, Visuals und Sound-Design haben eine perfekt passende düstere Stimmung verbreitet.

    Dieses Mystery-(Stephen-King-) Genre wirkte außerdem recht frisch auf mich. All zu viele größere Spiele gibt es da glaube ich nicht, eher Indies wie The Vanishing of Ethan Carter usw.

    Nach Spielen wie The Last of Us und Co ist Alan Wake aber nur pures Mittelmaß mit unterentwickelten Game-Gamemechaniken und mäßig fesselndem Story-Telling. Das Ende ist zudem unbefriedigend.

    Würde ich nicht unbedingt empfehlen, entseidenn man ist großer Mystery- oder Stephen-King-Fan, dann mag man schon eher über die Schwächen hinwegsehen.

    5.5/10

  20. vor 13 Minuten schrieb GeaR:

    Wie ironisch. Das Spiel thematisiert Sucht und dann die Trophäensucht :D

     

    Ist das Spiel wirklich gut?

    Für so ein kleines Game ist es gut. Handgezeichnete Kulissen, bisschen Drama, Mitgefühl, deutliche Message, bei 2,99 kann man nichts verkehrt machen wenn man auf narrative Indies steht.

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  21. Hier ihr Trottel: Die leichteste Platin überhaupt bekommt ihr in "Lydia", ein narratives Game, eine Stunde lang, 2,99€ im Store.

    Ich hoffe ihr kauft euch dieses Game, unterstützt somit die Entwickler und lernt bei der Geschichte etwas! So hat der Trophy-Wahn doch noch etwas Positives, was?

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