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J!mPanse

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About J!mPanse

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    Erfahrener Zocker

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    Skateboarding, Xtrem Sports, Filme, Musik, Design, Homecinema...
  1. The Life Aquatic with Steve Zissou Wes Anderson ist ja bekannt als ein Meister seines Fachs. Beeindruckende Bilder und tolle 'long shots', witzige und gut strukturierte Charaktere und eine wahnwitzige Story. Allerdings nicht sein bester. 7/10 Paulette Witzige, nette Idee und weiß zu unterhalten. Mit Komödien hat mans in Frankreich ja langsam raus und man schafft es die Jungs in Hollywood alt aussehen zu lassen. Für einen netten Sonntagnachmittag kann man sich den schon mal an machen. 6.5/10 Pacific Rim Bei dem hatte ich ja richtig viel Spaß. Tolle Action, tolle Bilder. Storytechnisch gibts nicht viel zu holen, muss aber auch nicht sein. Zeitweise wurde ich an Power Rangers erinnert. Der Film macht das was er soll, top unterhalten und man bekommt Action zu sehen die beim neuen Gozilla etwas abgegangen war. Zwar alles im Green-Screen gedreht und viel CGI-Mist aber hat mich jetzt hier ausnahmsweise nicht groß gestört. 8/10 Rise of the Planet of the Apes Rechtzeitig nachgeholt, bevor der zweite in den Kinos anläuft. Der Ansatz hat mir gut gefallen. Gute Schauspieler rund um James Franco und Tom 'Malfoy' Falton. Evntl. etwas zu lang aber im großen und ganzen ziemlich überzeugend. Freu mich auf Teil 2. 7.5/10
  2. The Fault in our Stars In was einen die Frau nicht alles reinschleift. The fault in your script wäre für diesen Film der passendere Titel gewesen. Ich hatte ja wirklich versucht, mich auf diesen Film einzulassen. Wirklich. Aber die unsympathischen Hauptcharaktere, die hölzernen und gestelzten Dialoge, wie auch der dilentantische Vesuch durch Details hip und cool zu wirken, haben es mir nicht leicht gemacht. Wenn nicht sogar verdorben. Es gibt sicherlich auch Lichtblicke. Z.B. ein Willem Dafoe der seine sämtlichen Kollegen in diesem Film mehr als alt aussehen lässt. Oder auch der talentierte Nat Wolff. Der Soundtrack ist auch als positiver Punkt aufzuführen, aber auch sämtliche Szenen in Amsterdam und im Anne Frank-Museum sind durchaus gelungen und holten den Film, der zu diesem Zeitpunkt schon eine gute Stunde lief, aus einem tiefen Loch. Doch dann kam irgendwann die "traurigste Szene des Film" bzw. eine die es sein sollte. Doch anstatt gerührt und den Tränen nahe zu sein, musste ich lachen. Laut lachen. Alles war so gewollt traurig und so sehr gekünstelt das es einfach nur noch peinlich und schlichtweg lustig war. Schade, denn das Thema hätte Potential gehabt um Genre-Primuse wie The Notebook oder P.S. I Love You die Stirn zu bieten. 6.5/10
  3. Gut möglich auf jeden Fall hat Mercedes diesen eklatanten Technikvorsprung den keins der Teams in nächster Zeit aufholen wird. Was letztendlich auch an diesem Test-Reglementierungsquatsch liegt.
  4. Die sind ja 2009 nur in die F1 als eigenes Team eingestiegen, weil es eben ab 2014 die Turbo V6-Motoren geben sollte. Die haben dann vermutlich direkt dran gewerkelt und die anderen Teams wahrscheinlich erst 2012 oder sogar erst 2013.
  5. Gestern war das aller erste Rennen der Saison das mal halbwegs spannend am Ende war. Und wieso? Ganz einfach, weil Mercedes nicht vorne weg gefahren ist und so etwas ähnliches wie Chancengleichheit geherrscht hat. Aber das wird's die Saison nicht mehr so geben (außer Mercedes hat wieder die selben Probleme) da Mercedes einen Entwicklungsfortschritt von gut 5 Jahren hat. Das kann von den anderen Teams nicht aufgeholt werden. Nicht unter diesen Reglementierungen der FIA...
  6. Scheiß auf V8, ich will die V10 wieder! Oder die Turbo-Bestien aus den 80ern. Die hätten wir außerem schon längst, wenn die die Benzinregelung fallen lassen würden. Formel Mercedes ist doch echt für die Tonne.
  7. Und genau.........jetzt ist die Formel 1 langweilig. Formel Mercedes macht keinen Spaß. Toll die ganzen Regeländerungen, wirklich. Hat die FIA ja super geschafft, Red Bull einzubremsen und die Formel 1 so viiiiiiiiiiel spannender zu machen
  8. Seh ich genauso. Bestes Remake eines Klassikers so far. Hat ja bei vielen anderen nicht so gut geklappt...
  9. Das Rennen und das ganze Wochenende, achwas diese kompletten schwachsinnigen Neuerungen lassen sich in einem Wort zusammenfassen: Scheiße. Der Sound ist das schlimmste. Mir fehlt das typische pfeifen der V8 oder noch besser der, der schönen V10 Motoren. Dann kommt noch dieser Mist mit den 100l Spritt dazu. Wer denkt sich bitte so einen Käse für die KÖNIGSKLASSE des Motorsport aus? Alles in allem kommst mir so vor als wollte man nur Red Bull einbremsen und das wars. Super, hat ja gut geklappt, denn jetzt hat Mercedes die übermacht...
  10. War ne schöne Verleihung, zu viel Gesangsauftritte vielleicht, aber im großen und ganzen bei weitem nicht so langweilig wie die letzten paar Jahre. Freu mich besonders für Cuaron aber auch für 12 Years a Slave.
  11. American Hustle Ja, für mich irgendwie nix halbes und nix ganzes. Mir kams so vor als ob der Film nie wirklich auf den Punkt kommt und die ganze Story einfach nur dahinplätschert. Da hilft dann der "überraschende" Twist am Ende auch nicht. Schauspielerisch ist das Ganze allerdings eine ganz andere Geschichte. Was Christian Bale und Kollegen da aufs Parkett zaubern ist auf jeden Fall ganz großes Kino und definitiv Oscar-Reif. 7.5/10
  12. Ich denke Leo wird es sehr sehr schwer haben. Er hat bekanntermaßen, nicht allzuviel Freunde bei der Academy. Außerdem kann man ihm auch vorwerfen, dass er eine typische DiCaprio-Rolle spielt bzw. man merkt das er eben eine Rolle spielt. Im Vergleich dazu, Christian Bale macht das in American Hustle anders und wird regelrecht zu diesem Charakter den er spielt. Auf die Entscheidung bin ich schon mal sehr gespannt. Aber auch insgesammt wird es, denk ich, dieses Jahr ein sehr enges Rennen. Martin Scorsese und Alfonso Cuaron würd ichs beiden sehr gönnen und ich denke, bei den ganzen technischen Dingen wird Gravity alles abräumen.
  13. Capote Jeder Schauspieler hat einen Film in dem er besonders brilliert. Stallone hat Rocky, Douglas hat Wallstreet und bei Philip Seymour Hoffman ist es Capote. Der Film, der die Recherche um den letzten Roman "In Cold Blood" des Bestseller Autors Truman Capote umreißt, lebt von Hoffman und seinem grandiosen Schauspiel. Jegliche Nebendarsteller werden dermaßen in den Schatten gestellt, dass man meint, Hoffman wäre 100 Minuten alleine in dem Film. "Capote" ist in sehr langsamer Film. Es dauert bis er in Fahrt kommt (obwohl er nie richtig in fahrt kommt), verliert dabei aber nicht die Zuschauer. Die Stimmung, Athmosphäre und Musik ist von Beginn an sehr düster und depressiv und unterstreicht dadurch die Dramatik, die in dem gezeigten liegt. Es ist kein Feel-Good Movie und dennoch ist "Capote" mehr als unterhaltsam. 8/10 Der Film zeigt wie tragisch der Verlust von Philip Seymour Hoffman ist und was für ein herausragender Schauspieler er war. R.I.P.
  14. Da die Auswahl über ein Jahr verteilt ja wirklich sehr umfangreich ist und ich auch (noch) nicht alles gesehen habe bringen einem klassische Bewertungen gar nichts. Meiner Meinung nach. Deshalb bewerte ich einfach nach dem, wie sehr ich mit einem Film Spaß hatte letztes Jahr. 1. Evil Dead Remake 2. Django Unchained 3. Gravity 4. Elysium 5. About Time
  15. J!mPanse

    Kino Talk

    Wenn man mal vergisst das die Matrix 2+3 verbrochen haben bin ich mal sehr gespannt was da kommt. Obwohl ich noch nicht weiß ob ich Channing Tatum ernst nehmen kann... Aber endlich wieder richtig viel Sci-Fi im Kino . Wird ja auch Zeit, den Fantasy Mist kann ich nicht mehr sehen...
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