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assasine94-2

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  1. Man setzte auf junge Spieler, damit die "alten" Spieler (die durch die Bank weg noch deutlich stärker sind als die jungen) auch mal einen Sommer ohne Mehrfachbelastung haben. Deswegen ließ man eben auch fast alle Stammspieler zu Hause und hat mit einer verstärkten U23 das Turnier bestritten. Das war zum einen natürlich ein Test für die Spieler, die noch nicht zum Stamm der Nationalmannschaft gehören, zum großen Teil aber eben eher ein Versuch den verdienten Nationalspielern eine Pause zu gönnen. Welche jungen Spieler, die beim Confed Cup denn so überragend waren hättest du denn jetzt bei der WM gesehen anstelle welcher Spieler? Gnabry ist verletzt, Sane hat einfach riesige Konkurrenz und bei der N11 noch nie so funktioniert, also wen genau hättest du mitgenommen und wen zu Hause gelassen?
  2. Naja, Barca wird nicht Coutinho geholt haben um die "Strahlkraft" von Neymar wieder im Team zu haben. Ich würde auch glatt behaupten, dass Coutinho zu Neymar ungefähr so viel Strahlkraft fehlt, wie Lewandowski zu Ronaldo. Coutinho hat ja sogar teilweise das Problem, in Brasilien nicht einmal zu den Hoffnungsträgern gezählt zu werden, da werden Neymar, Thiago Silva und aktuell vor Allem Gabriel Jesus deutlich höher gesehen. Coutinho hat eine riesige Fangemeinde in Liverpool, aber wirklich große Strahlkraft sehe ich bei ihm nicht, wäre Mbappe nicht, dann wäre Dembele wohl das größte Offensivtalent Frankreichs und definitv mit einer Menge Strahlkraft gesegnet, die sich auf keinen Fall vor Coutinho verstecken müsste.
  3. Und welche Rolle genau spielt Ousmane Dembele aus deiner Sicht?
  4. Klick mich Tja, hat so ein bisschen was von seiner Meinung nach der zweiten Meisterschaft, als er 81 Punkte als das gefühlte Optimum dargestellt hat, das auch in 20-30 Jahren keiner erreichen wird.
  5. Seit es für REGELVERSTÖßE (nicht Fehlentscheidungen) eben Neuansetzungen gibt, also eigentlich schon seit es den Fußball gibt. Das Problem an der Szene ist einfach, dass Dortmund ein Tor gegeben wurde, welches nie gefallen ist. Auch wenn das Tor ohne Schiedsrichterfehler gefallen wäre. Mit einem Pfiff des Schiedsrichters ist das Spiel unterbrochen. Zu diesem Zeitpunkt war der Ball noch nicht im Tor und dementsprechend hätte es laut Regelwerk nach der Intervention durch den Videoschiedsrichter (der eigentlich gar nicht hätte eingreifen können, da in der Szene ja lediglich ein Foul überprüft wurde und eben kein Tor, Platzverweis, Spielerverwechslung oder Elfmeter) nicht mit Anstoß für Köln und Tor für Dortmund, sondern mit Schiedsrichterball auf der Torraumlinie (=Fünfmeterraum) weitergehen müssen. Da konnte sich der Schiedsrichter allerdings (wie schon dereinst Michael Malbranc beim Phantomtor zwischen 1860 und dem KSC) rausreden, indem er behauptete, er dachte, der Ball wäre schon im Tor gewesen als er pfiff. (Nehme ich ihm ehrlich gesagt nicht zu 100% ab, gerade weil er an seinem Arm eine Vibrierende Uhr hat, die ihm sagt, wann der Ball ins Tor geht, da sollte man als Schiedsrichter mitbekommen, wann der Arm das Vibrieren beginnt und das war dann doch "deutlich" (für das menschliche Empfinden zumindest deutlich genug) nach dem Pfiff.
  6. Sind wir mal gespannt, was da am Ende jetzt rauskommt. Rein regeltechnisch müsste es eine Wiederholung des Spiels geben.
  7. Was genau überrascht dich an der 88 für Thiago?
  8. Diesmal aber wieder mit gütiger Mithilfe des Schiedsrichters. https://imgur.com/uIqeJcz (Linie nicht von mir)
  9. Also hatte dein Beitrag eigentlich 0 mit mir zu tun, dein erster Abschnitt war allgemeiner Natur und dein zweiter Abschnitt bezog sich auf einen Post von einem anderen User, den du aber nicht zitiert hast. Interessant, dass du dann ausgerechnet mich zitierst.
  10. Was genau sollen jetzt deine beiden Aussagen auch nur im Ansatz mit meinem Beitrag zu tun haben?
  11. NIEMAND pfeift "das als Erweiterung des Körpers", sondern als "absichtliches" Handspiel. Und für die anderen geht es nicht "noch in Ordnung" sondern die sehen eben KEIN "absichtliches" Handspiel.
  12. Da muss aber irgendwas gewesen sein. Alle vier (Hamilton, Bottas, Vettel und Räikönnen) waren ja auf Bestzeitkurs nach Sektor zwei (wobei Bottas und Räikönnen nur knapp, Hamilton eine Viertelsekunde und Vettel 4 Zehntel) und keiner hat es geschafft die Zeit ins Ziel zu bringen. Also entweder war der letzte Sektor von Hamilton bei seiner Polezeit überragend, oder aber die vier haben alle irgendwo im letzten Sektor Zeit liegen gelassen. Da müsste man mal alle Sektorenzeiten der einzelnen Fahrer überprüfen.
  13. Ist bei den Spielern ja nicht anders (Chalhanoglu und Mkhitaryan lassen hier grüßen), wenn die wechseln wollen wissen sie auch, wie sie ihr Team unter Druck setzen können. Das einzige Problem für die ist eben, dass es fixe Transferzeiträume gibt.
  14. Generell ist das Trainiertum "komisch". Auf der einen Seite wird immer wieder gesagt, dass er leichter zu ersetzen sei, dennoch gibt es Teams, die mit einem Trainer absolut "abkacken" (wie du es so schön eloquent ausgedrückt hast), aber mit dem nächsten Trainer plötzlich oben angreifen. Nehmen wir bspw. die TSG. Dort stand man nach dem 22. Spieltag 15/16 mit 18 Punkten aus 22 Spielen auf Rang 17 und hat danach Huub Stevens durch Julian Nagelsmann ersetzt. In den folgenden 12 Spielen holten die selben Spieler (der Transferzeitraum war ja schon rum) 19 Punkte (oder in Durchschnitten: Stevens: 0,82 P/S Nagelsmann: 1,58) also fast doppelt so viele Punkte im Schnitt wie unter Stevens. Mit klugen Änderungen (Das Geld für Volland wurde perfekt umgesetzt und in Kramaric, Wagner, Hübner, Vogt, Demirbay und Rupp investiert, von denen nur Rupp nicht zu 100% einschlug) hat Nagelsmann aus der "Losertruppe" von 15/16, die nach der Hinrunde noch wie der designierte Absteiger aussah ein Team gemacht, das um den direkten Einzug in die CL kämpft und das nicht nur deswegen, weil die anderen Teams dieses Jahr stark nachgelassen haben. Die aktuellen 58 Punkte (gehen wir mal von noch 4 Punkten in den letzten beiden Spielen aus, also 62 Punkte zum Schluss) wären in den letzten Jahren diese Position gewesen: 3, 4, 4, 4, 4, 4, ... Ein Trainer kann also schon viel ausmachen, gerade wenn sich ein Trainer abnutzt, oder wenn ein Trainer mit der falschen Variante sein Team einstellt. (Negativbeispiel war damals der 18. Spieltag 14/15 zwischen Leverkusen und Dortmund, da wollte keines der beiden Teams (trainiert von Roger Schmitt und Jürgen Klopp) wirklich den Ball, die großen Chancen haben gefehlt (es waren zwar 8:10 "Torschüsse" aber nur 3:3 "Chancen" laut Kicker), die Passquote war unter aller Sau (Leverkusen mit unterdurchschnittlichen 70% ging sogar noch, der BVB war bei 44% Passquote) und man hätte noch noch zwei Jahre so weiter spielen können und es hätte sich nichts geändert.) Die Frage ist nur, ob der Trainer immer der erste ist, den man austauschen sollte, wenn es mal nicht läuft. Ob man (wie viele Teams) überstürzt einen Ex-Trainer einstellt der den "Feuerwehrmann" geben soll, oder ob man nicht mit dem Trainer zusammen einen Plan erstellt, wo liegen die Probleme, was kann man ändern, sind es gewisse Spieler, die den Erfolg verhindern,... Wie oft kommt es denn schon vor, dass ein Trainer wie Klopp noch die Saison zu Ende coachen darf bevor er "weg darf"? Oder nochmal anders gefragt: Wie viel Prozent aller Bundesligatrainer erfüllen eigentlich ihren Vertrag oder treten freiwillig nach einer Saison zurück? Wahrscheinlich deutlich weniger, als schon weit vor Ablauf des Vertrags "beurlaubt" werden. Vielleicht wäre es mal eine Idee einen Trainertransferzeitraum einzuführen, wie bei Spielern.
  15. Kreuzbandriss. Im Normalfall ist das ein halbes Jahr Pause
  16. Wer knapp siegt (5x 1:0, 5x 2:1 also "nur" +10 aus 10 von 12 Siegen), dafür aber ein paar Mal hoch verliert (2:5, 1:4, 4x 0:3 macht alleine schon -18 Tore bei sechs von 11 Niederlagen) kommt so ein komisches Gefüge zu Stande. Den Freiburgern fehlen mehrere höhere Siege, man hat tatsächlich nur + 14 aus seinen 12 Siegen geholt (die zehn vorhin schon genannten, sowie zweimal ein 3:1). Das macht alleine beim Vergleich aller 12 Siege mit den sechs genannten Niederlagen mit drei Toren Differenz schon ein Minus von -4 und es sind ja noch 5 Niederlagen die mit hinzu kommen von denen zwei 1:3 endeten und der Rest mit einem Tor Unterschied. Man könnte sagen der SC Freiburg ist bis auf sechs Ausnahmen ein Team, das für Spannung sorgt. 18 von 28 Spielen der Freiburger endeten mit maximal einem Tor Unterschied, 22 von 28 mit maximal zwei Toren Unterschied.
  17. Nein, du musst nicht ständig tauschen. Du machst dir zwei Aufstellungen, nennen wir sie mal Team A und Team B. Bei Mannschaft A stellst du nun das Team A in die Startaufstellung und Team B kommt auf die Auswechsel- und Reservebank. Bei Mannschaft B stellst du das Team B in die Startaufstellung und Team A kommt auf die Auswechsel- und Reservebank.
  18. Hat aber auch ganz schön was abbekommen, aber die Reaktion ist natürlich deutlich over the top https://pbs.twimg.com/media/C6p5-CzWcAARYMw.jpg
  19. Wie soll man es schaffen mit lediglich 2 Torschüssen 3 oder 4 Tore zu schießen, geschweige denn, dass es angebracht wäre so viele zu schießen?
  20. Na, also in der englischen Liga spielen die Bayern noch nicht ;)
  21. Also das Schalkespiel findet am Mittwoch statt, da am Donnerstag der "Straßenkarneval" im Rheinland beginnt und große Mengen an Polizisten dort im Einsatz sind und wahrscheinlich nicht genug für so ein "Hochrisikospiel" Sonst nich vorhanden wären. Was die Begründung für Saint-Etienne ist, k.a. bei Fener könnte es sein, dass man nicht am selben Tag Fener und Besiktas in Istanbul spielen lassen möchte um Tumulten vorzubeugen, so weit liegen die Stadien jetzt auch nicht voneinander und wenn dann alle wieder nach Hause möchten und den Hauptbahnhof von Istanbul stürmen.
  22. Das Problem ist halt, dass die Bayern TROTZ Fehlentscheidungen gewinnen, und solche Fehlentscheidungen dann schnell ad acta gelegt werden und gar keine Beachtung finden. Man wird also dafür auch noch "bestraft", dass man trotz Fehlentscheidungen so stark war und das Spiel nicht gewinnen konnte
  23. Woher kommt eigentlich dieser alternative Fakt? Es wurden 5 Minuten Nachspielzeit angezeigt. In dieser Nachspielzeit wechselt Dardai noch zweimal aus, wobei beide Male die Spieler vom Platz schleichen und so alleine schon fast zwei Minuten von der Uhr nehmen wollen. Kurz bevor die 5 Minuten voll sind spielt Hertha einen schlimmen Fehlpass und bei ziemlich genau 5:10 (Ittrich lässt hier vollkommen zurecht die Zeit, die durch die Auswechslungen übermäßig von der Uhr genommen wurde, nachspielen) wird Coman gefoult. Der Schiedsrichter entscheidet, dass er diesen Freistoß noch ausführen lässt und bei 5:56 ist der Ball im Tor und Ittrich beendet direkt nach dem Tor das Spiel. Er hat also nicht 97 spielen lassen und selbst wenn er es getan hätte, er darf es. Die Nachspielzeit wird vom Schiedsrichter angezeigt um zu zeigen wie viel Minuten noch mindestens nachgespielt werden. Kommt es in der Nachspielzeit zu Verzögerungen, dann steht es ihm natürlich frei auch das noch nachspielen zu lassen und hier hat er ein paar Sekunden draufgegeben und sich dann entschieden den Freistoß (eben weil es ein knapper Spielstand und eine gefährliche Position war) noch ausführen zu lassen. Wenn sich hier Ittrich über Regeln hinweggesetzt hätte könnte man ja diskutieren, so wird aber nur rumgemacht, weil es die Bayern waren, die davon einen Vorteil hatten...
  24. Schwalbenfreistoß gegen sich bekommen. Das reicht schon um von Bevorzugung zu sprechen. Im umgekehrten Fall (Bayern geht durch einen unberechtigten Freistoß in Führung und die Hertha macht in der letzten Szene den Ausgleich) würde man sich wohl nur über die Schwalbe vor dem Freistoß aufregen, aber nicht über die Nachspielzeit, die wäre dann ja "wegen der lächerlichen Schwalbe verdient." Übrigens kann sich keiner, der auch nur ein wenig seriös wirken möchte in dieser Bundesligasaison hinstellen und den Schiedsrichtern eine "Bayernbevorzugung" andichten, so viele Elfmeter wie uns dieses Jahr schon NICHT gegeben wurden, die in den meisten Spielen uns das Spiel deutlich vereinfacht hätten. Alleine seit dem 17. Spieltag - also den letzten 5 Spielen bzw. allen Spielen in der Liga in diesem Jahr - wurden uns drei klare Elfmeter nicht gegeben, davon einer beim Stand von 1:1 gegen Freiburg , einer direkt nach dem Anschlusstreffer von Bremen, welches am Ende nochmal Aufwind bekam (2. Perspektive), sowie beim Stand von 0:0 gegen Ingolstadt, als man Lewandowski einfach schubst und auch noch am Fuß unten trifft (2. Perspektive). Nur gibt es bei diesen Szenen eben für viele ein Problem. Sie waren "am Ende des Tages" (kleine Hommage an Kalle) nicht spielentscheidend, weil die Bayern gegen Freiburg durch Lewandowski noch dieses Wundertor gemacht haben, die Bremer nicht mehr den Ausgleich erzielen konnten und die Bayern gegen Ingolstadt sogar zweimal noch in der 90. genetzt haben. Jetzt gibt es mal eine Szene, auf die sich alle Hater stürzten können, egal wie richtig die Entscheidungen in diesem Spiel war (und eigentlich nur die Hertha von klaren Fehlern profitiert hat) und alles was vorher war, wird ignoriert, da sie nicht in die eigenen gewollten Fakten passen. Auch ein schönes Beispiel für "alternativ facts".
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