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kdorow

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About kdorow

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    Meisterzocker
  • Birthday 12/03/1995

Personal Information

  • Wohnort
    Bremen
  • Interessen
    Fußball spielen und gucken
    Musik hören
    Spiele spielen
    Filme gucken
    Mit Freunden etwas unternehmen
  1. Nein, der Angriff von Bayern war in der 95. Minute. Kein Schiedsrichter pfeift während eines Angriffs in 16er-Nähe ab. Schiedsrichter haben theoretisch die Möglichkeit, nach dem Foul abzupfeifen aber das macht auch niemand, weil man nicht möchte, dass das Team, welches das Foul begannen hat, noch belohnt wird. Nach der Ausführung und dem darauffolgenden Tor würde das Spiel logischerweise erst in der 97. abgepfiffen. Er kann schlecht während der Ausführung das Spiel abpfeifen
  2. So, nach langer Zeit bin ich auch mal wieder hier. Als FCB-Fan bin ich auf das Spiel am Mittwoch gegen Arsenal gespannt. Gleichzeitig verspüre ich aber auch keine Sicherheit auf einen Erfolg. Klar, sicher kann man sich nie sein aber spielerisch und fußballtechnisch ist der FCB seit sehr langer Zeit wackelig. Nach dem Lichtblick gegen Leipzig hatte man nach der Winterpause wieder einige Pflichtspiele, die genau an der schlechten Phase angeschlossen haben. Jetzt kommen die wichtigen Spiele. Jetzt wird sich sehen lassen, ob einige Spieler aus dem Tief herauskommen und Carlos System aufgeht.
  3. Das hast du sehr gut gemacht. Er besitzt sehr gute Anlagen. Schade, er hätte bestimmt im Kader gestanden.
  4. Renato Sanchez fällt drei bis vier Wochen aus.
  5. Im besten Fall haben sich 15.000 ausländische Fans die Präsentation angeguckt. Selbst das wäre ein Armutszeugnis. Die normale Präsentation in der Arena kann ja mit englischem Untertitel übertragen werden (das würde ich mir sogar wünschen). Ich weiß nicht, wo das Problem bei denen war. Naja, Augen zum Supercup richten. Ich bin gespannt.
  6. Als Bayern-Fan war gestern neben dem CL-Finale 2012 der schwärzeste Tag meiner "Fan-Karriere". Die "Allianz FC Bayern Team presentation" war der absolute Horror. Solch einen peinlichen ******* habe ich noch nie vom FCB bzw. überhaupt gesehen. Es war die erste digitale Präsentation vom FCB. Es wurde damit geworben, dass nun Millionen von Fans die Präsentation live bei Facebook sehen können. Um 14:30 Uhr funktionierte endlich die Übertragung bei mir (man war schon mit der Präsentation der einzelnen Spieler fertig; bis dahin gab es einen regelrechten shitstorm) und es sahen sich sage und schreibe circa 15.000 Fans die Übertragung an. Üblich waren vorher immer 50.000 im Stadion. Nichts gegen Internationalisierung und englischer Sprache aber komplett alles auf englisch? Selbst die Spieler sprachen nur englisch. Noch nicht einmal deutsche Untertitel und dazu noch die Aufmachung einer Late-Night-Show in einem privatem Raum (dort wurden die Spieler vorgestellt und Interviews gehalten) mit zwei amerikanischen Moderatoren, die überhaupt nichts mit dem FCB zu tun haben und total unlustig waren und anscheinend circa 50 exklusive Zuschauer. Derweil bestreitenen Müller, Neuer und Lewandowski auf dem Rasen vor absolut leerem Stadion (!; Einlass war erst um 15:15 Uhr für das öffentliche Training) ein Wettkampf (Elfmeterschießen; Golfen; Fußballtennis) gegen irgendwelche anderen Menschen, die niemand kannte. Alaba und Alonso "mussten" ihre eigenen Trikots am PC kreieren und am Ende musste man per Herz oder Daumen abstimmen, welches besser war. Thiago und Martinez spielten geben zwei andere unbekannte Menschen FIFA 17. An sich eine nette Aktion, wenn man das ganze Spiel überträgt aber man switchte nur bröckelweise hin und her, meistens richtete sich die Kamera auf die Late-Night-Show. Unendlich peinlich. Dieser Tag wird aus meinem Hirn gestrichen. Noch jemand, der sich das angetan hat?
  7. Zum Glück (?) gab es in meiner Familie "nur" zwei Todesfälle und einen Todesfall eines Mannes, den ich ein paar Tage zuvor kennengelernt habe. Mein Opa väterlicherseits starb 2011 an Krebs und sonstigen Krankheiten. Ich war sehr erstaund, als er noch zu Hause gewohnt hat und morgens seine Tabletten nehmen musste. Er sagte manchmal zu mir, dass er jetzt frühstückt (damals war ich maximal 15) und nahm acht Tabletten. Nur morgens (!). Er und Oma wohnten auf einem Camping-Platz circa 30 - 45 Minuten entfernt von uns. Mindestens einmal im Monat hat man sich gesehen und gerade ich als Kind kann mich nicht so gut an Ihn erinnern aber einige Szenen habe ich behalten. Mit meinem Opa habe ich nie richtig gesprochen. Dieser erste Todesfall öffnet einem die Augen, dass die eigene Familie nicht immun gegen den Tod ist. Speziell dieser Tod hat mehrere Seiten. Erfahren hat es zuerst eine Freundin meiner Mutter, die eine Todesanzeige in der Zeitung gelesen hatte. Mein Vater erfuhr es dann von meiner Mutter (meine Eltern waren geschieden) und nicht von seiner Mutter, sprich meiner Oma. Meine Oma hat daraufhin fast allen Vorwürfen gemacht, warum ihn niemand besucht hat etc., als man mit ihr telefoniert hat. Auf jeden Fall brach dann jeglicher Kontakt zu meiner Oma ab. Niemand weiß auch, ob Sie überhaupt noch lebt. Ihr müsst wissen, meine Familie ist extrem sturrköpfig und nachtragend. Gerade für mich extrem verstörend, weil ich immer eine gute Beziehung zu meinen Großeltern hatte und ich es meiner Oma auch nicht böse nehmen würde. Immerhin ist ihr Mann gestorben, mit dem sie fast 50 Jahre lang verheiratet war. Nunja, nun scherrt sich niemand um Sie. Viele Sachen um den Tod kamen erst nach ein paar Jahren heraus. Ich habe irgendwann erfahren, dass mein Opa im Sterben gesagt hat, dass er seine Enkelkinder noch sehen möchte. Dieser Gedanke und nicht der Tod an sich (der war abzusehen) schwebt mir bis heute im Kopf und ich fühle mich so extrem schlecht. Der Tod meines anderen Opas war auch abzusehen. Er hatte Leukämie und andere Krankheiten. Genau wie bei meinem anderen Opa habe ich nie wirklich mit Ihm gesprochen. Makaber war nur die Beerdigung, auf die ich auch gehen wollte. In einem Stadtteil gibt es nämlich zwei Friedhöfe, die sich lediglich in der Bezeichnung darin unterscheiden, dass bei einem ein 'Alt" davor steht. Als Familie wollten wir dorthin gehen und haben erfahren, dass wir am falschen Friedhof waren. Als man am richtigen Friedhof war, war er schon längst beerdigt. Ich habe letztes Jahr einen Mann kennengelernt. Einen Arbeitskollegen von dem Freund meiner Mutter. Er hat uns einmal besucht und als es immer später wurde, waren wir fast alleine und haben geredet. Er erzählte von sich und das er nicht mehr mit seiner Frau zusammen ist und anderen Problemen. Im Kopf ist er mir nur geblieben, weil er wirklich ein guter Kerl war. Mit dem man sich sozusagen spontan angefreundet hat. Zwei oder drei Tage später habe ich mitbekommen, wie er circa 300 m von uns entfernt Abends eine Straße überquert hat, nachdem er seine Stammkneipe verlassen hatte. Es handelte sich dabei um eine rechtskurve und er hatte fast die andere Straßenseite erreicht als ein Mann, später stellte sich heraus unter Drogeneinfluss, mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ihn erfasst hatte und er so weit geflogen ist, dass er wieder zurück auf die andere Straßenseite landete. Andere Stammkneipenbesucher haben dies mitbekommen und wollten helfen. Er muss so entstellt gewesen sein, dass seine Freunde Ihn vor Ort nicht erkannt haben. Er überlebte es, lag jedoch im Koma mit schweren Kopfverletzungen. Vor ein paar Wochen habe ich erfahren, dass er gestorben ist. Auch hier makaber: auf seiner Beerdigung erzählte man von seinen Trinkgelagen und Missetaten. Unglaublich. Dazu noch ein Nahtod von meinem Vater. Ich habe mich letztes Jahr einmal bei Ihm gemeldet, jedoch hatte er seit circa drei Tagen nicht geantwortet. Für meinen Vater sehr unüblich. Ich habe meine Schwester kontaktiert. Sie hatte einen Zweitschlüssel für seine Wohnung und ging hinein. Er lag auf seinem Sofa und konnte sich nicht mehr bewegen und die Augen öffnen. Überall lag Erbrochenes. Laut meiner Schwester selbst an Türen und Wänden. Mein Vater hatte sich eine Infektion zugezogen, weshalb er so heftig erbracht und seine Medikamente für das Herz nicht mehr nehmen konnte. Irgendwann ging es Ihm so schlecht, dass er auch sein Insulin nicht mehr spritzen konnte. Notaufnahme und drei bis vier Tage laut Ärzten in lebensgefahr. Aktuell geht es ihm wieder gut. Gelernt habe ich, dass der Tod immer kommen kann. Man muss nicht zu alt sein, man muss nicht 67 sein und Krebs haben. Es reicht auch, wenn man 49 ist. Unabhängig vom Alter kann man auch einfach überfahren werden etc. Darüber muss man mit seinem Partner definitiv reden, damit man selbst auf solche von mir aus auch unwahrscheinlichen Fällen vorbereitet ist.
  8. Ein Gesetz, welches ein einheitliches Schulsystem für ganz Deutschland vorschreibt. Warum? 16 verschiedene Bundesländer, 16 verschiedene Schulsysteme. Es nervt. Rote Pille = bringt dich eine Stunde in die Zukunft Blaue Pille = bringt dich eine Stunde in die Vergangenheit Welche?
  9. Ach du meine Güte!!!

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