Jump to content

KoA

Members
  • Posts

    17
  • Joined

  • Last visited

6 Followers

Recent Profile Visitors

2335 profile views

KoA's Achievements

Zocker

Zocker (4/12)

23

Reputation

  1. Ich habe Erstens habe ich leider keinen Telegram-Account. Zweitens frage ich mich, woher das vermeintliche Wissen stammt, das dass Geschriebene Verschwörungsmythen seien, insbesondere der Verlinkung zur WHO-Seite?
  2. Das geht doch in zahlreiche Bereiche hinein, angefangen von Umgang und diesbezüglichen Erfahrungswerten aus vorangegangenen Pandemie-Geschehen an sich (siehe z.B. den Schweinegrippe-Skandal - Arte-Doku: „Profiteure der Angst“) …bis hin zum Wissen um die Wirksamkeit und Effektivität von Masken, wo selbst Hr. Dr. Drosten anfangs noch selbst davon sprach, dass diese Erfahrungsgemäß nicht viel bringen. Dennoch wird u.a. diese fragwürdige Maßname bis heute, entgegen bestehender Erfahrungen, mit unverhältnismäßiger Sanktionspolitik weitestgehend durchgesetzt. Und was von Anfang an ganz besonders vorenthalten und oft via falscher Darstellung/Erzählung unterdrückt wurde, sind fachliche Gegenmeinungen und Erkenntnisse, welche dem offiziellem Narrativ widersprachen und damit einhergehend wirklich offen stattfindende Diskurse in der jeweiligen Sache. U.a. der unrühmliche Umgang mit den kritischen Äußerungen eines Herrn Dr. Wodarg zu seiner Einschätzung der Situation, in einer damaligen Ausgabe der ZDF-Sendung „Die Anstalt“, steht heute stellvertretend als Beispiel für etliche diesbezüglich fragwürdige Umgangsformen mit fachlich kritischen Gegenargumentationen.
  3. Nur weil ich hier mangelnde Informationspolitik u.a. seitens der etablierten Leitmedien anspreche und kritisiere, muss ich doch wohl kaum an dieser Stelle selbst deren monatelang anhaltenden Versäumnisse im Nachhinein detailliert darlegen und entsprechend aufarbeiten. Dazu fehlt mir sowohl die Lust, als auch die Zeit. Das sollte bzw. muss dann schon jeder für sich selber tun. Reichlich Material hierzu ist im Netzt ja zugänglich, natürlich vorausgesetzt, man scheut und sträubt sich nicht, bei der Informationssuche auch alternative Medienangebote, zusätzlich zu den bekannten regierungsnahen Quellen zu konsultieren.
  4. Z.B. die wiederholt in den Medien verbreitete Darstellung, dass einzig eine möglichst hohe Impfquote die Pandemie beenden könne. Eine Immunisierung auf natürlichem Wege wurde als alternative Möglichkeit überhaupt gar nicht näher in Betracht gezogen und entsprechend kommuniziert, als gäbe es diese plötzlich nicht mehr. Ebenso die Erzählung, dass die Impfung gut getestet und somit sicher sei und darum einen guten Schutz bieten würde… Wenn die Impfung angeblich hinreichend getestet ist, wieso wusste man dann u.a. nicht von Anfang an, dass schon nach ungewöhnlich kurzer Zeit keine ausreichende Schutzwirkung mehr gegeben ist und mehrfach im Jahr erneut geimpft werden muss. - Von wegen, „getestet“ und „sehr genau untersucht!“ Gleiches bei der immer wieder verbreiteten Aussage, dass die besagten Impfstoffe zugelassen seien, um damit Sicherheit zu suggerieren. Dass es sich dabei aber tatsächlich lediglich um eine **bedingte Zulassung** handelt, welche an bestimmte Auflagen gebunden ist, wird in der Regel nicht klar und transparent vermittelt, als sei dieser Aspekt gar nicht weiter relevant. Auf die vermeintlich drohende Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems, angeblich aufgrund von Covid-Patienten, während aber gleichzeitig, auf Basis politischer Vorgaben, künstlich Betten-Kapazitäten reduziert werden und der Krankenhausabbau im großem Stil vorangetrieben wird, will ich hier gar nicht tiefer eingehen. Dies alles sind aber nur Beispiele einer insgesamt inkorrekten bzw. unvollständigen Informationspolitik, welche ganz sicher nicht zu einer Basis führt, auf deren Grundlage eine sinnvolle und sachliche Diskussion beispielsweise über eine Impfpflicht geführt werden kann.
  5. Im Grunde stimmt das zwar, nur, vieles hätte man durchaus vorher wissen können, denn etliches von dem, was in den letzten zwei Jahren von Teilen der Öffentlichkeit nur allzu gern als Verschwörungstheorie abgefertigt wurde, hat sich ja im Laufe der Zeit dennoch Stück für Stück als Tatsache herausgestellt, nicht etwa aufgrund von Zufällen, sondern weil betreffende Vorhersagen auf bereits gemachten Erfahrungswerten aus der Vergangenheit beruhten. Vieles während der Pandemie verlief von Beginn an relativ identisch zum einstigen Schweinegrippen-Skandal, der vor einigen Jahren über die Bühne ging, mit dem Unterschied, dass es diesmal noch extremer wurde. Von daher hätte man zahlreiche Dinge durchaus schon im Vorfeld der Ereignisse sehen bzw. wissen können, vorausgesetzt, man war schon mit den damaligen Ereignissen, einigen der wiederholt beteiligten Protagonisten und den grundlegend bestehenden Lobbyismus-Strukturen, insbesondere zwischen Politik, Institutionen und Pharmaindustrie vertraut. Die Parallelen waren also durchaus schon im Vorfeld der letztendlichen Geschehnisse zu erkennen.
  6. Selbstverständlich. Die fragwürdige Berichterstattung der Leitmedien zur betreffenden Thematik zieht sich ja auch von Anfang an durch die gesamte Zeit der Pandemie hindurch und wurde in letzter Zeit zunehmend katastrophaler, anstatt besser. Beispielsweise das verbreitete Narrativ von der „Pandemie der Ungeimpften“, welches von Politik und Medien gleichermaßen durchs Programm gepeitscht wurde, obwohl diese Story der gröbste Unfug war. Statt diesbezüglich Aufklärung zu betreiben, verbreiten die betreffenden Medien derartigen Quatsch auch noch Massenhaft. Was hat das denn noch wirklich mit sachlicher Berichterstattung und medialer Aufklärung zu tun? Es geht hierbei weniger um strittige Einzelheiten wie bspw. Inkubationszeiten, sondern um die wiederholt willkürliche Handhabung politischer Regelungen, unter Missachtung bestehender wissenschaftlicher Erkenntnisse, auch aus anderen Ländern. Gleiches beim Thema des Genesenen-Status nach natürlicher Immunisierung.
  7. Korrekt und vollständig, im Sinne aller im Wesentlichen bekannten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Sachverhalte, auch wenn diese von den allgemeinen veröffentlichten regierungsseitigen Darstellungen mitunter erheblich abweichen. Durch u.a. seitens ÖR-Medien verbreitete Aussagen, wie: „Die Corona-Impfstoffe seien sehr schnell entwickelt, aber auch - fast wie kein Anderer - sehr, sehr genau untersucht worden, und hätten sich als ein sehr, sehr wirksamer und sehr sicherer Impfstoff erwiesen.“ zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfstoff-sicherheit-nebenwirkungen-sander-100.html …passen irgendwie nicht zu den Erfahrungen, die an anderer Stelle, bei verschiedenen anderen Medien kommuniziert werden, ebenso wenig, wie zu meiner eigenen Erfahrung, nicht zuletzt in meinem direktem Umfeld. Und ein weiteres Beispiel, welches für eine unvollständige und somit irreführende öffentliche Information steht, ist, wenn unser Kanzler Scholz in einer Ansprache bezüglich der Omicron-Variante zwar extra betont, dass diese ansteckender ist, aber es unterlässt, in diesem Zusammenhang auch darauf hinzuweisen, dass diese Variante sich dafür auch als wesentlich ungefährlicher erwiesen hat. Offenbar, weil dies nicht ins bisher öffentlich geschürte Regierungs-Narrativ passt, auf dessen Basis die Grundlage für eine Impfpflicht aufbauen soll.
  8. Ja, derart „reichlich erprobt“, dass man bei Beginn der weltweiten Impfaktion lediglich vorläufige Notzulassungen erteilte und u.a. auch über keinerlei Langzeiterfahrungen verfügt, wie gut und anhaltend der Schutz der jeweiligen Wirkstoffe tatsächlich ist. Ebensowenig war/ist bisher bekannt, wie lange die Produktion der Spikes im Körper vonstattengeht. Und was die vermeintlich hohe „Sicherheit“ angeht, sprechen etliche Rote-Hand-Briefe mit besonderen Warnhinweisen der Hersteller, eine durchaus hohe Anzahl bisher weltweit gemeldeter (in der Mehrzahl bisher lediglich als „Verdachtsfälle“ eingestufte) schwere Nebenwirkungen und obendrein die umfassenden Haftungsbefreiungen der betreffenden Pharma-Anbieter eine recht klare Sprache! Und wer die Mär vermeintlich äußerst seltener schwerer Nebenwirkungen glaubt, der sollte sich ganz einfach mal vor Augen führen, dass einerseits erfahrungsgemäß nur ein kleiner Bruchteil der schweren Nebenwirkungen überhaupt gemeldet wird und andererseits von den gemeldeten sogenannten „Verdachtsfällen“ etliche ohnehin schlechte Erfolgsaussichten haben, nicht zuletzt, weil die Beweislast hierfür grundsätzlich beim Geschädigten liegt und zudem mitunter mehrere Jahre vergehen können, bis gemeldete Fälle mit rechtlichen Fachgutachten beauftragt werden und dann bei eventuellem Erfolg erst als anerkannter Fall einer schweren Nebenwirkung eingestuft wird und als solcher in die Statistik aufgenommen wird. Bei entsprechenden Schadensfällen im Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung, haben Gutachten und die Anerkennung bzw. Bestätigung entsprechender Impfschädigungen teilweise über 5 Jahre in Anspruch genommen. Insofern sollte man sich davor hüten, davon zu sprechen, dass die schweren Nebenwirkungen zahlenmäßig gering seien und die Impfstoffe angeblich sicher. Ich selbst habe in meinem Freundes- und Bekanntenkreis bereits mehrere schwerwiegende Zwischenfälle in zeitlicher Nähe zur Impfung zu verzeichnen. Darunter ist ein Fall mit einem schweren Herzproblem, ein Fall mit wiederholter Hirnblutung und ein Fall mit einer einseitigen und (Laut ärztlicher Aussage) auffällig schnell voranschreitender Erblindung. Das alleine reicht mir schon, um „Nein Danke!“ zu sagen. Davon abgesehen, halte ich es, im Zusammenhang mit dem ständigen Anführen einer bestimmten Impfquote, für äußerst befremdlich, dass seit geraumer Zeit so getan wird, als sei eine flächendeckende Impfung der einzige Weg, um das Pandemie-Disaster beenden zu können, als hätte die Impfung tatsächlich eine allumfassend schützende Wirkung, und als gäbe es darüberhinaus plötzlich keine langanhaltende natürliche Immunisierung mehr. 😉
  9. Ich betrachte das Ganze nicht ganz so pessimistisch. Wenn der wirkliche Wille für die Lösung einer scheinbar aussichtslos verfahrenen Situation besteht, dann gibt es meist auch einen passenden Weg zum Ziel. Eine Voraussetzung für diesbezüglichen Erfolg ist allerdings die grundlegende Bereitschaft für gegenseitige Zu- und Eingeständnisse und der ehrliche Wunsch nach neuen Erkenntnisgewinnen durch ernsthaftes und tiefgründiges Hinterfragen und Recherchieren. Der Rest bleibt reine Fleißarbeit und ein gewisses Maß an Gelassenheit, Geduld und Durchhaltevermögen!
  10. Davon abgesehen, dass diese Vorhaltung doch wohl mindestens ebenso an die Vertreter der Maßnahmen- und Impfpflicht-Befürworter gerichtet werden kann… 😉 Ich sprach diesbezüglich ganz bewusst vom Versäumnis einer korrekten Informationsvermittlung und nicht einfach nur von der bloßen „Vermittlung von Informationen“. Das Ganze ist letztendlich auch weit weniger eine Frage irgendwelcher persönlicher Meinungen, als viel eher eine Frage sich anhäufender Widersprüche bei zahlreichen Behauptungen und Entscheidungen seitens der Politik und deren angebundenen Institutionen, als auch bei der damit einhergehenden allgemeinen öffentlichen Berichterstattung durch zahlreiche Vertreter etablierter Medien. Und dass es seitens Politik, Institutionen und Medien sehr wohl teils sogar schwerwiegende Versäumnisse bei der korrekten und vollständigen Informationsvermittlung in Sachen Covid und diesbezüglicher Impfung gab und auch weiterhin gibt, lässt sich anhand etlicher Beispiele aufzeigen. Angefangen vom Narrativ, die betreffenden Impfstoffe seien ausreichend epbrobt und sicher, über das widersprüchliche Hin und Her bei der prozentualen und/oder generellen Wirksamkeit, bis hin zum hiesigen Thema einer Impfverpflichtung, zu der es jedoch keinerlei faktenbasierte Grundlage gibt, genauso wenig, wie für die willkürliche und uneinheitliche Regelung und Reduzierung des Genesenen-Status. Viele der betreffenden Auseinandersetzungen und Diskussionen, einschließlich dieser hier, wären durchaus vermeidbar, hätten Politik und etablierte Medien von Anfang an tatsächlich eine ausgewogene, sachgerechte, vollständige und somit korrekte Informationspolitik betrieben.
  11. Weder das Eine, noch das Andere ist tatsächlich zutreffend. Allerdings sollte man auch nicht so tun, als seien Facebook und Twitter generell unseriöse Quellen, oder die etablierten Leitmedien ein Garant völliger Wahrheit und ein einzigartiges Sammelbecken sämtlicher Fakten.
  12. Wenn Kimmich in Sachen Impfung vermeintlich uninformiert ist, ist das doch offenkundig ein klarer Beleg dafür, dass öffentliche Institutionen und Medien bei der Vermittlung korrekter Informationen sträflich versagt haben.
  13. Um Spiele zu entwickeln, zu vertreiben u.s.w., entstehen trotzdem entsprechender Aufwand und Kosten. Und je aufwändiger und hochwertiger die betreffenden Entwicklungen ausfallen, um so teurer werden diese selbstverständlich. Um diese Kosten möglichst gewinnbringend wieder einzufahren, bedarf es entsprechend hohe Einnahmen, ansonsten ist eine solche Entwicklung schließlich nicht rentabel. Wenn beim herkömmlichen Vertrieb eines Vollpreis-Titels für z.B. 70 € bisher ein Kunde gereicht hat, um diese Summe einzunehmen, bedarf es beim Vertrieb zu entsprechend niedrigen Abo-Preisen gleich mal ein Mehrfaches an Kunden, um genau die gleiche Summe wieder einzufahren. Es war auch nicht als ein direkter kategorischer Vergleich gedacht, sondern lediglich als ein Beispiel, für ein dem Niedrigpreis-Segment entsprechend angepasstes Leistungsverhältnis.
  14. Ist schon klar, dass MS nach dem Scheitern vorheriger Strategien im Konsolen-Bereich nun gezwungenermaßen versucht, fremde Plattformen (z.B. Android/Apple) für sich auszunutzen, um auf deren Hardware basierend künftig dringend benötigte Kunden und Geld zu akquirieren. Bei Apple ist MS jedoch bereits abgeblitzt. Die wollen mit ihrer Plattform künftig selbst im Gaming-Bereich verstärkt mitmischen. Bei Android hat MS da erwartungsgemäß weit weniger Probleme, kann da aber kaum wirklich zusätzliche Kunden hinzugewinnen, da ein Großteil der Android-Nutzer meist ohnehin bereits auch PC-Nutzer sind. Und Sonys Plattform…? Nun ja. 😉
×
×
  • Create New...