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Sergey Fährlich

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  1. Shredders werde ich mir anschauen. Das sieht mir nach entspannender Talabfahrt aus.
  2. Wie oft wollt ihr die identischen Diskussionen und Kommentare eigentlich noch wiederholen? Ihr dreht euch jetzt zum dritten Mal im Kreis ohne irgendwelche neue Erkenntnis. Ist ja wie bei TV Total mit dem Button-Board, um alle paar Runden situativ mal wieder denselben Sound abzuspielen.
  3. Das Argument funktioniert aber auch nur, wenn man die Augen zu macht und so tut, als hätte man nix mitbekommen.
  4. Nicht auf dich bezogen. Aber wir wissen doch alle, dass damit nur so hart ins Gericht gegangen wird, weil es die Konkurrenz ist, die den Schritt gewagt hat und nicht Sony. Und dann ausgerechnet noch Microsoft. Ein Großteil hier wäre doch in Feierlaune, wenn das der Konzern aus Japan (oder Amerika?) gemacht hätte. Übernahmen sind mittlerweile tägliches Geschäft. Das einzige, was mich beunruhigen würde wären zu viele Übernahmen aus dem Reich der Mitte.
  5. Ich hab neulich mal grob versucht einzuschätzen, welchen Anteil A/B am Gesamtvideospielmarkt hat anhand des Jahresumsatzes und mein Ergebnis war ca. 6%. Also ein Monopol sehe ich da auch nicht. Maximal, wenn man das auf spezifische Marktbereiche begrenzt. Aber eigentlich nicht mal dann.
  6. Hab das Spiel auch mal begonnen. Aber allein im MP hab ich schnell die Lust verloren. Die Idee ist super, die Umsetzung gut. Aber schon nach drei Höhlen beschleicht einen das Grind-Gefühl und das nicht viel dahinter steckt außer Sammeln und Ballern. Mit Kumpels ist das Spiel aber bestimmt richtig gut. Das schwierigste am Spiel ist definitiv die Orientierung. Manchmal kann einem echt schwindlich werden und man sollte auf die Einführung zu Beginn acht geben, damit man weiß, wie das Spiel zu bedienen ist.
  7. Ich möchte nicht wissen, wie leer dieses Projekt die Sony-Kasse gesaugt hat. Nachdem Aufschrei mit dem Render-Trailer als Gameplay und dem Downgrade war man "gezwungen", es solange durchzuentwickeln bis man dem Trailer so nah wie möglich kam und ja kein Zweifel merh an der Leistungsfähigkeit der PS3 bestand. Ich glaube, mit KZ2 hat man sich damals fast auf den Arsch gesetzt. Es hat viele Details, die heute oft nicht immer vorhanden sind. Aber es war damals auch eine Notwendigkeit, weil man bei Ankündigung zu sehr auf die Kacke gehauen hat.
  8. Eigentlich ist es doch egal, wer heute ein Banjo machen würde. Aus heutiger Sicht betrachtet ist ein Banjo doch ein ziemlich kantiger und sperriger Plattformer und das sowas nicht mehr nur mit offenen Armen empfangen wird, hat doch Yooka Laylee gezeigt. Von daher sind doch maximal noch die Figuren von Bedeutung. Beim Rest können die doch eigentlich anstellen, was sie wollen, solange was kreatives bei rumkommt.
  9. Videospiele sind halt nicht mehr so einfach gestrikt wie in den 80er und 90ern. Digitalität, Internet und Social Media erlauben einiges mehr als das sich Kunden im Zimmer einschließen und dort allein konsumieren müssen. Dementsprechend wächst auch die Vielfalt und Umsetzung von Angeboten und Nutzungen. Also ich hab meine nostalgische Brille abgenommen und längst der Realität ins Auge geblickt. Das gute dabei: ich kann immer noch Videospiele spielen ohne gleich kotzen zu müssen. Denn das Gute bei all den Änderungen über die letzten Jahrzehnte: das Angebot ist so vielfältig, dass ich mir genau rauspicken kann, was zu mir passt und da ist auch genug nostalgischer Kram bei, aber eben auch genug, worauf ich mich einlassen kann, wenn ich mich der Moderne hergebe. Ich bin nicht so extrem empfänglich für all den Kram mit dem mehr Geld generiert werden soll. Aber ich ignoriere auch nicht alles davon. Manchmal nehm ich daran teil, manchmal verfluche ich es.
  10. Die Entwickler wollen wahrscheinlich, dass du lieber drüber nachdenkst, den Weg tatsächlich zu nehmen als die ständig nur durch die Map zu zappen. Zumindest am Anfang bis erwartbar ist, dass du den Hauptteil des Spiels erlebt hast und der Ingame-Wohlstand es dann erlaubt, dass durch dich hin- und herzappst, um Zeit zu sparen.
  11. Das ein oder andere würde es ausmachen. Aber im Vergleich ist SQE nicht so groß wie Activision was evtl. dafür spricht, dass Sony interessiert sein kann. Capcom und Konami sind eher kleine Fische. Bei SQE steigt der Wert des Unternehmens aktuell eventuell durch deren Kryptogeschäfte und NTF bzw. Absichten dieser. Was für Sony bei einer Übernahme aktuell deutlich teurer werden würde. In Zukunft aber auch ein Risikogeschäft darstellen kann. Allerdings hat ja auch nicht jeder Publisher Interesse, sich zu verkaufen. Warum z.B. Activision sich zur Verfügung gestellt hat, ist mir auch ein Rätsel. Wirtschaftlich geht es denen gut.
  12. Wenn Sony MS den japanischen Markt nimmt, gehen 200k Kunden verloren. Klingt jetzt nicht angsteinflößend.
  13. Für die kleinen Studios wird das eher ein Segen sein, dass die großen Big Player sich um die Spiele mit Anziehungskraft kümmern müssen während die kleinen für Abwechslung sorgen dürfen mit kreativen Spielen, die die Bandbreite erweitern. Und dabei voraussichtlich mehr Geld zur Verfügung haben, als sie jemals hatten. Denn wenn du sowas wie ein Abo laufen hast, kannst du dich nicht auf eine Marke verlassen, die das Geld reinholt. Das kann Take2 machen und sich zurücklehnen während GTA Online für die Hälfte des Jahresumsatzes sorgt. Aber um viele Kunden zu befriedigen, brauchst du mehr als das.
  14. Microsoft hat eine Firma mit nicht mal 6% vom Jahresumsatz des Videospielmarkts aufgekauft. Von Monopol kann ja nun nicht die Rede sein.
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