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ps_obst

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  1. Ich habe gestern auf einer externen Festplatte, wo der Speicher knapp wurde noch von der PS4 Pro aufgenommene Multiplayer-Clips zum Vorgänger Modern Warfare gefunden, kurz inspiziert und dann gelöscht. Meine visuellen Erinnerungen an das Spiel waren nicht mehr taufrisch. Die Grafik ist - den Clips zu urteilen nach - ordentlich gewesen, aber so viele mieserable Gameplaydesignentscheidungen wie die blöde Battlefieldspawn- oder die superlange Predatordronenfluganimation haben den Spielfluss ruiniert. Generell fand ich das Spiel überanimiert, was dem schnellen Arcadeshooterfeeling hinderlich war. Hätte es geschadet diese gameplayverlangsamenden Animationen in den Optionen deaktivieren zu können? Nein, im Gegenteil, es hätte das Spiel beschleunigt und den Frustfaktor gesenkt. Dafür war Call of Duty jahrelang bekannt, schnell sterben und schnell wiedereinsteigen ohne viel drumherum. Von den Camping-fördernden Designentscheidungen wie Doppel-Claymores, die vor Türen platziert wurden, extremes "Sound Whoring", Sonnenüberstrahleffekte, die die Sicht auf campende Gegner unmöglich machen, unnötig überkomplexe Maps mit hunderten Gebäuden mit finsterschwarzen Fenstern, wo man Gegner aus der Ferne nicht erkennt, ganz zu schweigen. Die Fans des Spiels loben hauptsächlich die tollen neuen Nachladeanimationen. Da muss man IW in der Tat ein Lob für aussprechen. Call of Duty Vanguard ist das krasse Gegenteil was das Multiplaayergamedesign angeht. Ein Campingproblem gibt es in dem Spiel überhaupt nicht. Ich hoffe stark, dass IW sich wieder auf die Wurzeln des COD MP besinnt und das Rushen in Modern Warfare II '22 genauso effektiv ist wie Campen.
  2. Ja, ich hatte den gleichen Fehler nach einem Spiel-Update und musste das komplette Spiel löschen und neuinstallieren.
  3. Meine JP-Exemplare von Panzer Dragoon und Panzer Zwei (Sega Saturn) sind heute angekommen. Sie sehen prächtig aus. Die Verpackungen sind bewundernswert, das erste Spiel enthält sogar ein großes ausklappbares Poster. Wenn Sega Europe doch nur so viel Liebe in die PAL-Saturn-Spiele gesteckt hätte. Aber das ist ein anderes Thema und ich will keine weitere "Warum Sega es vermasselt hat"-Diskussion beginnen. Ich habe auch ein Saturn-Rennrad bekommen, das letzte Woche angekommen ist, und ich habe alle meine Rennspiele durchgespielt und genieße jede Minute. Ihr wisst wahrscheinlich nicht, dass die Hälfte der Saturn-Rennspiele für dieses Lenkrad entwickelt wurden und die digitale Steuerung bei der Entwicklung nur eine untergeordnete Rolle spielte.
  4. In den letzten Monaten habe ich oft darüber nachgedacht, Spiele aufzugeben, die ich über einen längeren Zeitraum gespielt habe, und in mehreren Fällen habe ich mich aus verschiedenen Gründen aktiv dafür entschieden, aufzuhören. Zum Beispiel, Rage. Ein in vielerlei Hinsicht sehr solides Spiel, aber nach etwa 10 Stunden hatte ich das Gefühl, alles gesehen zu haben, was es zu bieten hatte, und ich hatte keine Lust mehr, weiterzuspielen. Spaßiges Gunplay und all das, aber die seichte Story und bestimmte Spielmechaniken haben mich nicht genug gefesselt, um weiterzumachen. The Darkness 2. Ich habe das erste Spiel vor kurzem beendet und fand es toll, mit all seinen Fehlern. Die Fortsetzung? Nicht so sehr. Das Gunplay macht wieder einmal Spaß und hat mich gefesselt, aber dann begann es sich zu wiederholen. Und als ich von einer Art verrückter Bruderschaft hörte, verlor ich den Willen, weiterzuspielen. Es fühlte sich extrem klischeehaft an. Halo 4. Ich bin der Meinung, dass ich nicht mehrere Bücher und eine umfangreiche Hintergrundgeschichte kennen muss, nur um zu verstehen, was zum Teufel vor sich geht, vor allem, nachdem ich Halo 1 bis 3 gespielt habe. Nachdem ein bestimmter Bösewicht aus heiterem Himmel eingeführt wurde und ich mehrere Wiki-Einträge lesen musste, um den Zusammenhang zu verstehen, habe ich beschlossen, vorerst aufzuhören. Death Stranding. Das ist ein merkwürdiger Fall, denn ich interessiere mich schon seit einer Weile für dieses Spiel, weil es ein anderes Konzept ist. Ich habe bisher 5-6 Stunden gespielt, und die Geschichte ergibt nicht viel Sinn, aber ich finde das Gameplay fesselnd. Allerdings lese ich, dass es sehr, sehr lang ist, und das weckt in mir schon Zweifel, ob ich weitermachen soll oder nicht. God of War. Wunderschön, das Gameplay ist im Allgemeinen großartig und die Geschichte ist irgendwie fesselnd. Aber ich habe etwa 15 Stunden gespielt und habe das Gefühl, dass ich nur an der Oberfläche gekratzt habe. Die Menüs sind ein einziges Durcheinander und geben mir manchmal das Gefühl, dass ich eher gegen Optionen und Auswahlmöglichkeiten kämpfe als gegen Feinde. Und Kratos kann sehr nervig sein. Und das ewige Looten der Kisten nervt einfach gewaltig und verlangsamt den Spielfortschritt drastisch. Kurz gesagt: Spiele erfordern eine beträchtliche Zeitinvestition, und zwischen der Hektik des Lebens und dem schier endlosen Angebot an interessanten Spielen musste ich anfangen, sehr viel sorgfältiger darauf zu achten, was ich tatsächlich spiele. Nur weil ich es gekauft habe, heißt das nicht, dass ich es auch zu Ende spielen muss - oder dass ich es überhaupt spielen muss. Vermeidet den Trugschluss der versunkenen Kosten, Leute. Welche Spiele lasst ihr also auf halbem Weg liegen und aus welchen Gründen? Ich bin besonders daran interessiert, einige belanglose Gründe zu lesen.
  5. Für mich ist es die Kombination aus nachhaltigerem Wirtschaften durch direkte Unterstützung der Menschen, die Spiele herstellen und finanzieren, und der Sinnlosigkeit, Discs als Mittel zur Aufbewahrung zu behandeln, die den Ausschlag gab. Was den ersten Punkt betrifft, so bin ich es leid zu sehen, wie das ehemals riesige GameStop-Imperium seinen gesamten Betrieb dadurch finanziert, dass es der Spieleindustrie Geld entzieht. Als sie aufhörten, neuverpackte Spiele zu bewerben, und anfingen, gebrauchte Spiele zu verkaufen, war ich raus. Außerdem sind die Spiele, die in dieser Generation auf Discs gepresst werden, oft völlig unspielbar. Ohne spätere Aktualisierungen - die unbedingt an den digitalen Vertriebsmechanismus gebunden sind - hat man oft ein unvollständiges und fehlerhaftes Erlebnis. Ich bewahre lieber ein externes Laufwerk voller heruntergeladener Spiele auf und vertraue darauf, dass, falls die Server zur Lizenzvalidierung jxemals abgeschaltet werden, Hacker alles Nötige "reverse-engineeren" werden, um die DRM-freie Offline-Nutzung zu ermöglichen. Das heißt aber nicht, dass ich jedes Spiel zum vollen Preis kaufen werde. Wenn man Geduld hat, gibt es oft genug digitale Sales-Angebote, und so landen Spiele, die ich anfangs nicht ausprobieren wollte, oft innerhalb von sechs bis zwölf Monaten in meiner Bibliothek, oder gelegentlich auf PS+. Die PlayStation Collection rundete einige Titel, die ich verpasst habe, ab und hat einige wenige physische Käufe vom Beginn der Generation ersetzt, was eine nette und durchdachte Idee von Sony war.
  6. Call of Duty Advanced Warfare. Ich hatte mir die PS4-Version vor 4 Jahren für einen 10er bei eBay gebraucht besorgt, aber nur kurz in den Multiplayer reingeschaut, der relativ tot war und für einen neuen Spieler ist es bei einer solch niedrigen Spielerbasis nicht wirklich pratikabel, die Waffen in einer angemessenen Zeit hochzuleveln. Weil ich ein paar Tage frei habe und einige Spiele jetzt zum Verkauf freigeben will, unter anderem auch dieses, dachte ich mir mach einen Spiele-Marathon und zocke das Spiel noch schnell vorher durch. Ich habe es jetzt fast beendet, leider hat sich mein Controllerakku in dem finalen Kapitel entleert, aber ich würde sagen, es ist bisher verdammt gut. Die einzigen Dinge, die mir sofort negativ auffielen, waren die niedrige Bildrate von 60FPS, die sich ruckelhaft anfühlt, nachdem man sich bei CoD Vanguard an 120FPS gewöhnt hat. Dann der niedrige Sichtfeldgrad, nachdem man sich an 120 Grad bei Vanguard gewöhnt hat und die niedrige Pixel-Auflösung. Zunächst einmal ist die Präsentation atemberaubend. Es ist zwar schon fast acht Jahre alt, aber ich würde sagen, es ist immer noch eines der am besten aussehenden Spiele seiner Generation. Ich habe eine Schwäche für gute Tiefenschärfe und Bewegungsunschärfe, und AW hat beides in Hülle und Fülle mit Bokeh und kamera- und objektbasierter Unschärfe. Wenn es überall Explosionen und Partikeleffekte gibt, sieht das wirklich fantastisch aus, genauso wie bei der Interaktion mit Dingen in den Zwischensequenzen aus der Ich-Perspektive. Es ist sehr temopreich und das Spiel bietet bis zur letzten Mission viele Mechaniken, Fahrzeuge und kleine Wendungen. Die Schauplätze reichen von solide bis "verdammt cool". Die Mission, in der man nachts ein Anwesen infiltriert, ist ein Highlight. Man beginnt damit, sich an einem Wasserfall hochzuziehen, benutzt dann einen Enterhaken für lautlose Kills, während man auf Dächern hockt, bevor man sich an einem Flugzeug hochzieht und manuell einen Peilsender anbringt. In der nächsten Mission muss man das Flugzeug in einem Wingsuit abfangen und seine Flügel absprengen. Über der Antarktis. Absolut fantastische Missionen. Weitere großartige Missionen waren die Sprengung der Golden Gate Bridge und die Erstürmung des Flugzeugträgers. Es gibt ein gutes Gefühl von Dynamik bei fast allen Schauplätzen, fast wie bei Fast and Furious, und das ist es, was ich persönlich von CoD-Kampagnen erwarte. Die Story ist generische Kost, und Kevin Spacey fühlt sich teils fehlbesetzt an, aber die Gesichtsanimationen/PBR/Subsurface Scattering bringt sein virtuelles Abbild sehr authentisch rüber. Die Charaktere sind größtenteils sympathisch, wenn auch ein wenig austauschbar. Mir gefällt auch, wie die Dialoge in CoD durch die Verwendung von Militärjargon zu einer Parodie ihrer selbst geworden sind. Alles - wirklich alles - hat einen Codenamen. Was die Exosuits angeht, fand ich sie eine gute Ergänzung zur Standard-CoD-Formel. Der Boost-Slide war ein bisschen fummelig, und der Boost-Sprung hat nicht annähernd so viel Vertikalität hinzugefügt, wie man denken würde. Das Grappling war aber definitiv ein Highlight, was wiederum an der tollen Bewegungsunschärfe lag. Ehrlich gesagt, waren sie größtenteils ignorierbar, aber ich mochte den Zukunftsscheiß in Black Ops 3 auch nicht wirklich. Insgesamt würde ich es direkt hinter Modern Warfare 2 als meine zweitliebste CoD-Kampagne einstufen.
  7. Ich war vor 15 Jahren aus heiterem Himmel regelrecht einem Retrorausch verfallen. Ich muss wirklich zugeben, dass es anfangs sehr viel Spaß gemacht hat, Systeme und Spiele zu entdecken, die ich vorher nicht kannte oder damals immer spielen wollte, aber zu der Zeit nicht die finanziellen Mittel hatte, aber wie mit allen Dingen verfliegt der Reiz des Neuen irgendwann und es stellt sich Gewohnheit und Langeweile ein. In dieser Hinsicht hat es sich schon gelohnt die Erfahrung zu machen. Man will immer das haben, was man nicht hat, und wenn man es hat, dann will man es nicht mehr. Es kann mir keiner erzählen, dass bei ihm nicht irgendwann gut gemachte Trailer oder spektakuläre E3 Präsentationen (Kauf-)Interesse an einem Spiel / System weckten. Ich glaube ich werde demnächst endgültig meine Switchkonsole und das Zubehör verkaufen. Ich mache meine Switch in manchen Jahren nur zweimal im Jahr an, spiele Sie für einige Stunden und packe Sie dann wieder weg. Ich wollte schon vor Jahren meine Switchspiele verkaufen, aber aus Faulheit und wegen schlechten Spaßbietererfahrungen auf eBay und Unwissenheit über das Neueinstellen der Auktionen, hatte ich es auf Eis gelegt. Ich hatte mich Ende letzten Jahres / Anfang diesen Jahres dazu durchgerungen und war schockiert, wie viel die Leute noch für das alte Zeug bieten. Während man bei Playstation & Xbox-Spielen froh sein kann, wenn man noch mehr als 5€ bekommt, gehen gebrauchte Switchspiele für wenige Euro unter Amazonneupreis über den digitalen Auktionstisch.
  8. Ich habe vor kurzem fast alle meine Spiele verkauft oder verschenkt (Neo-Geo, NGPC, GBA, GBC, Jaguar, PS1, PS2, Wonderswan, PC-E, N64, DC, OG Xbox...) und habe nur den PC, die PS3, PS4 Pro, PS5, XSX, XSS, Switch und Stadia behalten - und die PS3 und PS4 werde ich wahrscheinlich bald abstoßen. Es war eine gute Gelegenheit, einen Blick auf 20+ Jahre Spielekäufe zu werfen und die Kosten für all das abzuwägen. Wahrscheinlich über 30.000 € für Spiele. Eine unverschämte Menge Geld, ein Haufen Games an die ich mich kaum erinnern kann, sie gespielt zu haben, und ich habe seit über 10 Jahren praktisch nichts mehr davon angefasst. Jetzt, wo es weg ist, vermisse ich nichts davon - auch nicht die Spiele, die ich nie zu Ende gespielt oder kaum angerührt habe. Es war alles nur....... Zeug. Zeug, das Platz in meinem Haus wegnimmt, Zeug, das ich nur gekauft habe, weil ich es konnte und es an jeder Ecke hochgejubelt wurde, Zeug, das aus denselben Spielideen besteht, die immer wieder in eine neue Hülle verpackt werden. Warum hatte ich das Bedürfnis, all dieses Zeug zu kaufen? Der FOMO (Fear of missing out. Zu deutsch: Angst, etwas zu verpassen) von heute ist das Durcheinander von morgen und die Mülldeponie des nächsten Jahres...... oder so ähnlich (ich habe das Gefühl, dass da irgendwo eine treffende Formulierung drinsteckt, es ist nur zu spät, als dass sie mir noch einfällt). Vielleicht hilft es euch, wenn ihr das selbe von euch sagen könnt? Ich weiß es nicht, aber als ich in dem Alter war, hat mich kaum etwas davon abgehalten, wie verrückt Geld auszugeben. Verschuldet euch einfach nicht, was auch immer ihr tut. Kein Aspekt von Videospielen ist es wert, dass man sich dafür verschuldet. Niemals. Vielleicht, wenn man ein langfristiges Ziel für die Ersparnisse hätte? Wenn ich zurückblicke, hätte ich mir schon einen schicken Neuwagen oder mehrere Kreuzfahrten leisten können, wenn ich nicht so viel für Spiele ausgegeben hätte. Wenn man also an so etwas denkt, könnte es einem helfen, das Geld nicht für Spielereien auszugeben... (allerdings kein Haus, das kauft niemand sofort und Hypotheken sind seltsam). Etwas, das ein gutes Stück über dem Preis einer Konsole liegt, aber nicht so weit, dass es unerreichbar erscheint. Sparen kann irgendwie Spaß machen, und es gibt dieses herrliche Minimalismus-Gefühl, wenn man eine sinnlose Anschaffung nach der anderen loswird. Es fühlt sich fast so an, als würde man gegen den Kapitalismus kämpfen & gewinnen......... irgendwie. *Achselzucken* Tut mir leid, das ist alles, was ich zusagen habe.
  9. Es war nicht gefragt, aber ich finde nur das SNES / SFC Game "Super Mario World 2" von allen Yoshi Games wirklich gut. Wirklich bedauerlich, dass Nintendo nie mehr an die Qualität dieses einzigartigen Spiels anknüpfen konnte.
  10. In der Regel kaufe ich heutzutage aus reiner Bequemlichkeit digital, aber wenn es einen Sale gibt oder ich einige Spiele zum Tauschen habe, habe ich kein Problem damit, auf PS5/XSX physisch zu kaufen. Bei der Switch jedoch macht die Art, wie man einen Handheld spielt, den Kauf und das Wechseln von physischen Modulen zu einer riesigen Umständlichkeit. Bei einem System, das man überallhin mitnehmen kann, ist die Vorstellung, dass ich jedes Mal, wenn ich ein anderes Spiel spielen möchte, meinenkleine Tasche voller kleiner, teurer, leicht zu verlierender Module mit mir herumtragen und damit herumfummeln muss, einfach verdammt nervig. Wenn meine PS5/XSX-Kaufgewohnheiten jetzt etwa 60-70% digital sind, sind es bei der Switch etwa 95%. Die einzigen physischen Spiele, die ich in Erwägung ziehe, sind solche, von denen ich weiß, dass ich sie nur ein einziges Mal spielen werde und die ich danach wahrscheinlich eintauschen oder verkaufen würde.
  11. Ich habe mir Sackboy A Big Adventure Demo auf die PS5 geladen und es hat mich so begeistert, dass ich mir die Vollversion gekauft habe. Ich hatte das Spiel schon ein Jahr vorher immer wieder zu supergünstigen Preisen im Angebot gesehen, sogar öfters mal die Sammleredition, aber ich habe mich beherrscht nicht zuzuschlagen, weil ich vorher noch einige ungespielte & angefangene Spiele beenden und den Pile of Shame nicht weiteranwachsen lassen wollte. Auch war ich voreingenommen und habe den positiven Reviews zu Sackboy nicht getraut, da ich mich noch grob erinnerte, wie Little Big Planet 3 auf Amazon sehr viele negative Rezensionen wegen den vielen Bugs kassierte. Ich habe vor kurzem nachgesehen und mittlerweile sind die negativen Rezensionen zu LBP3 auf Amazon sogar gelöscht worden. Game Pass ist heutzutage mein Demo-Anbieter
  12. Ubisoft Open World Games. Sie folgen alle einer festgelegten Formel frei von jeglichem Vergnügen, es fühlt sich einfach wie Arbeit an. Das einzige Ubisoft-Spiel, das ich in den letzten 10 Jahren gespielt und genossen habe, war Rayman Legends.
  13. Microsoft Flight Simulator - Atemberaubende Erkundungs- und Entdeckungsgefühl in absurd großem Maßstab gemischt mit dem Nervenkitzel und Rausch des Fliegens. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es jemals langweilig wird. Devil May Cry 5 - Super tiefgründige, unglaublich flüssige Kampfmechanik, die den Stil des Spielers und sein Streben nach Perfektion belohnt. Ich werde es bis DMC6 spielen. FromSoft-RPG hier einfügen - Erkundung, Kampf, Wissen/Mysterium, PvP, Co-Op, Mode - diese Spiele haben die unglaubliche Fähigkeit, mir alles zu bieten, wonach ich zu einem bestimmten Zeitpunkt suche.
  14. Ich komme immer wieder zu Rocket League zurück. Ich liebe die Tatsache, dass ich in wenigen Sekunden in ein Match einsteigen kann und die Matches in wenigen Minuten erledigt sind. Es ist ein Kinderspiel, ein paar Matches zu spielen, und es fühlt sich gut an, weil ich nicht den ganzen Tag mit nur einer Handvoll Matches vergeudet habe.
  15. Das Problem an neuer Gaming-IP ist, dass die ersten beiden Teile meist einen finanziellen Verlust bedeuten oder die Produktionskosten gerade so wieder hereinspielen. Erst mit dem dritten Teil wird ein Gewinn erwartet. So in etwa war vor 10 Jahren die Aussage eines EA-Sprechers bezüglich der Dead Space-Serie. Es dauert eine Weile, bis sich eine Fangemeinde bildet, die groß genug ist und ausreichende Verkäufe hervorbringt. Siehe dieser Artikel: https://www.cinemablend.com/games/EA-Says-Dead-Space-3-Has-Sell-5-Million-Survive-43629.html zu deutsch: Das war im Jahre 2012. Ich weiß nicht wie es heute aussieht.
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