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Urisk

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About Urisk

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    Urisk
  1. Ja, insbesondere, da der erste Teil hierzulande immer noch recht teuer ist (2008er Game neu für immer noch 56 EUR bei Amazon.de ... in Japan kostet der noch umgerechnet 35 EUR) und es wohl recht aufwändig wäre den voll integrierten ersten Teil wieder raus zu frickeln würde ich auch eher zum Warten raten. (Normalerweise würde ich ja sagen "Unterstützt die Entwickler", aber die unangepasste Preisstruktur in DE und die langen Wartezeiten bis das Zeug hier her kommt wandelt das eher in ein "Was denken sich die Distributoren-Hansel da?". ;) )
  2. Ich hatte Teil 1 angefangen und auch ne ganze Weile gezockt, dann von einer Reise August bis September Teil 2 mitgebracht. Atm habe ich weniger Zeit zum zocken und spiele einfach eher so drauf los. Am auffälligsten: - überarbeitetes Skillsystem: Insgesamt mehr skills pro Tree. Auffällig ist, dass es nun etwas komplexere Abhängigkeiten insbesondere für die passiven Skills gibt. Sprich: War es nach dem Teil 1 Skillsystem leicht in einem anderen Skillbaum als den auf den man sich primär konzentriert im Wesentlichen nur die passiven Skills abzustauben muss man nun in einem Tree weitreichend Fähigkeiten skillen. Okay, das war nun etwas abstrakt. Ein Beispiel: Man skillt auf Speer und hat interesse an den HP-up skills aus dem Axt-tree. Für Hp Up 1 musste man in Teil 1 skillen: - Axe Master 1 (1 Skillpoint) - HP up (2 Skillpoints) In Teil 2 braucht man axt-spezifische Angriffs-Skills: - Tatakitsubusu (1 SP) (quasi 'Zerschmettern') - Bunmawasu (1 SP) (frei übersetzt: 'Power-Wirbeln') - Pawaatakkuru (1 SP) (Ja, sowas machen Japaner aus 'Powertackle' ;) ) - Hebiikyannon (1 SP) (und ja: Das soll 'Heavy Cannon' sein) - HP up (2 SP) Die Mastery Skills braucht man für einige passives auch noch und auch ansonsten in der Regel 4 Skills von denen meist alle oder drei keine anderen Passives sind. Da man für höhere Passives höhere Angriffs-Skills benötigt steigen die Skillpunkt-Kosten gegenüber den ersten Teil ganz erheblich, wenn man nur die für seine Hauptwaffe nützlichen Support-Skills abgreifen will. - überarbeitetes Balancing: - Die späteren Bossfights habe ich im ersten Teil leider nicht zu Gesicht bekommen, aber zumindest bei den frühen Bossfights fällt auf, dass gerade der Schwierigkeitsgrad bei Story-Bossfights in der ersten Hälfte des Spiels deutlich angezogen hat. - Die KI ist auf das 'mehr' an Eingehendem damage irgendwie nicht so gut eingestellt - heilt etwa bei gleichem HP-Stand wie in Teil 1, was bei Teil 2-Balancing einfach manchmal zu eng ist. - Alles in allem ist das Spiel weiter gut zu bewältigen und der angehobene Schwierigkeitsgrad wirkt eher positiv. Irgendwie bin ich froh, den Hochpunkt der Teil-1-Handlung nicht im Rahmen der 'Teil 1 Spielmechanik' gespielt zu haben. Ansonsten: Was es im Multiplayer alles neues gibt kann ich nicht sagen, da ich mich atm auf den Singleplayer Mode konzentriere. (Zwischendurch pausieren und einfach mal zehn Minütchen auf die Lernkartei schauen ... wie gesagt: Zeit ist knapp. )
  3. Ich fürchte da kannst du lange suchen. ;) Falls du ein Komponentensignal zu einem Anderen Gerät wie einem Beamer oder dergleichen weiterleiten willst brauchst du wohl einen separaten Umschalten oder (afaik sinnvoller) einen AV Reciever, der einen Komponentenumschalter eingebaut hat. Falls du einfach nur Komponenteneingang meinst: Ich würde mich mal bei Toshiba umsehen. In den letzten ein, zwei Jahren machen die Geräte von denen im mittleren bis unteren Preissegment eine wirklich 'sehr' gute Figur. Von den extremen Budget-Modellen ohne Zwischenbildberechnung (100 Hz) würde ich abraten, aber ansonsten. Einen Toshiba 32XV733G gibts z.B. schon für an die 470 EUR bei den großen Versandhändlern (Amazon, T-Online Shop etc.), so dass man sich nicht den Kopf zerbrechen muss welcher mikroskopische Hinterhofladen am anderen Ende deutschlands vertrauenswürdig genug ist um dort so viel Geld auszugeben. ;) Der Fernseher hat dann natürlich kein 3D, kein lokal dimmbares LED Backlight oder vergleichbare teure Spielereien, aber kann dafür bei der Kernkompetenz (--> gutes Bild machen) punkten und ist auch recht reichhaltig mit Anschlüssen bestückt. (Neben Komponenteneingang und 4 x HDMI gibts noch nen USB Port und einen SD Kartenslot.) Wenn etwas mehr Geld verfügbar ist kann man das zum Beispiel in eine größere Bilddiagonale bei sonst gleicher Modellbezeichnung stecken. ;)
  4. Also, für das "Flimmern" (zum Beispiel) von Bäumen kann es drei Ursachen geben: - Die Grafikengine des Spiels - In dem Fall gibts keine Korrekturmöglichkeit für dich. - Der DSP des Fernsehers - Da kann man versuchen alle angeblichen Bildverbesserungsfunktionen im Fernseher abzuschalten. (Rauschfilter etc.) Muss aber nicht unbedingt helfen. - Irgendwas anderes am TV. ;) Da hilft alles nichts. Letztenendes ist es halt ein Funai. Funai kauft die Displays für den Einbau in seine Fernseher bei Chi Mei. Chi Mei ist ne Plastikfirma in Taiwan, die irgendwann in den 90ern auch angefangen hat Displays zu bauen. Es kann vermutet werden, dass Funai bei denen auch gelegentlich noch zur zweiten Wahl greift. Die Resultate sind leider entsprechend. Leider wird auch innerhalb der Produktserien nicht immer das gleiche verbaut, sondern wohl eher, was grad billig zu bekommen ist. Somit kann es sein, dass ein Funai gegenüber nen anderen Funai aus der gleichen Serie auf gut Deutsch gesagt komplett abkackt, weil einfach viel schlechtere Hardware drin steckt.
  5. Auch wenn man generell niemals nur nach Namen gehen kann: Zuerstmal darauf, dass du keine Ultra-Billig-Schrott kaufst von irgendeiner Firma, die grundsätzlich an allem spart und damit ausschließlich für die Produziert, die abseits der Preises rein gar nichts interessiert ... wie z.B. Nordmende, Funai etc.
  6. Ich habe ihn nicht, aber es ist ein Plasmafernseher. Plasmafernseher sind zum Zocken selten bis nie gut. 1.) Plasmafernseher sind anfällig für "Nachleuchten". In Extremfällen sogar "Einbrennen". Ersteres bedeutet, dass lange gleichbleibende Bildinhalte mit hohem Kontrast später noch als Schatten zu sehen sind. (z.B. Teile vom Interface eines Spiels) Letzteres bedeutet, dass das auch mit der Zeit nicht mehr weg geht. Echtes Einbrennen passiert bei aktuellen Plasmas wohl nicht mehr so schnell wie früher ... bei normaler Nutzung eigentlich nicht - Nachleuchten kann aber vorkommen und ist auch lästig, aber bei LCDs ist's generell gar kein Problem. 2.) Plasmafernseher bieten bezogen auf die Bildquali dann eventuell vorteile, wenn das Zimmer komplett abgedunkelt ist. Das kann man mal für nen Heimkinoabend machen, aber generell ist's für die Augen nicht empfehlenswert sowas zu übertreiben ... und wenn du nen Fernseher vor allem für's Zocken kaufst nehme ich an, dass das nicht immer auf 2 bis 3 Stunden pro Woche beschränkt ist. ;) 3.) Plasmafernseher brauchen mehr strom. Es ist wahr, dass da die letzten Jahre optimiert wurde und der Nachteil gegenüber LCDs nicht mehr so galaktisch ist wie er es einmal war, aber es gibt nach wie vor einen Unterschied.
  7. Da habe ich dann wohl nen Patzer gewürfelt. Wäre er einfach nur kaputt gewesen und nach dem zweiten erfolglosen Reparaturversuch ausgetauscht worden würde ich Samsung auch nicht abgrundtief hassen ... leider war das ganze bei dem Laden weitaus untoller.
  8. Ich selbst besitze den 40Z4500 von Sony. Verwandte und ein Kommilitone jeweils den Toshiba 37 RV 635 D. Inputlag ist subjektiv in beiden Fällen niedrig. Laut den recht zuverlässigen Berichten von http://www.hdtvtest.co.uk soll der Z4500 aber da insbesondere bei Zuschalten der 200 Hz Funktion bei Messungen noch etwas besser abschneiden ... wie gesagt: Ich habe selbst keine Messungen vorgenommen, sondern benutze das Gerät nur. ;) Bei Guitar Hero im höchsten Schwierigkeitsgrad schaltet man dann letztenendes ohnehin die Zwischenbildberechnung (200 Hz oder dergleichen) ab, um auch noch die letzten Millisekunden raus zu quetschen ... ob man's merkt ist Geschmackssache, aber manche Besucher bestehen drauf - merken aber nix, wenn's doch an ist. Ich konnte die Qualität wie gesagt bislang nur mit dem 37" Modell von Toshiba vergleichen. Subjektiv sieht das dann so aus (wie gesagt nur meine Meinung in den Punkten, die 'Qualität' einstufen): - Bei SD Material (PS 2 [zwei], WII, SD Fernsehsender) schneidet der Toshiba minimalst besser ab. (Das Hochrechnen von SD Material auf Panel-Auflösung kann der wohl etwas besser) - Bei HD Material hat der Z4500 einen minimalen Vorsprung - Die Zwischenbildberechnung (200Hz ... bzw. 100Hz, da ich nur den RV von Toshiba selbst gesehen habe) ist beim Sony etwas besser - nicht wegen der "Flüssigkeit" der Bewegungen, sondern eher, weil die Funktion beim Sony (gefühlt) etwas weniger Artefakte produziert und der unerwünschte "soap-effect" etwas schwächer ausfällt. - Bei den Einstellungsmöglichkeiten hat Toshiba die Nase vorn - man kann im Menü des Toshiba Einstellungen vornehmen, an die Sony einen nicht ran lässt. Das meiste davon braucht man nicht - aber es fühlt sich für mich schon besser an es theoretisch zu dürfen. (Farbabgleich der Einzelfarben z.B. dürfen bei Sony bestenfalls die Techniker über's Servicemenü - fummelt man selbst rum ist die Garantie futsch ... bei Toshiba kann man das begrenzt übers normale Menü) - Toshiba hat die (IMHO) besseren presets. Im Auslieferungszustand ist AFAIK kein Fernseher so eingestellt, dass man das beste raus holt - Foren helfen (z.B. Hifi-Forum ... da findet man immer Leute, die sich zu Einstellungen austauschen), aber Toshiba ist meiner Meinung nach mit den Fabrik-Einstellungen näher am Optimum als Sony. - Der Toshiba hat USB + SD Kartenleser, der Sony USB + Netzwerk - in beiden Fällen eher ein Alibi. Toshiba kann darüber Videos von USB Sticks widergeben, aber nur in SD Auflösung und soweit ich weiss nur in AVI Containern und nur, wenn als Codecs xvid oder divx + mp3 zum Einsatz kommen und auch nur dann, wenn nicht alle Funktionen beim kodieren genutzt wurden, die divx oder xvid bieten. Also quasi nutzlos. ^^ Praktisch isses für Fotos. Da hat Toshiba mit dem Kartenleser nen kleinen Pluspunkt, aber oft kommts vor, dass der Toshiba mit der Verzeichnisstruktur Probleme bekommt, die eine Digitalkamera auf der Karte anlegt - also auch eher Spielerei als effektiv nützlich. USB Stick mit Bildern dran stecken und Diashow laufen lassen können beide. Ach ja: Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen mit der Firma Samsung muss ich darauf verzichten Samsung-Geräte auch nur mit dem Ansehen der Datenblätter zu würdigen. Daher kann ich zu dem Gerät nichts sagen. ;)
  9. Bei dem Gerät handelt es sich um eins der ganz extremen Budget-Geräte. Selbst wenn ich von meiner Allgemeinen Meinung über Samsung basierend auf meinen Erfahrungen absehe: Da fehlt eine Zwischenbildberechnung. (Im Allgemeinen als 100 Hz oder dergleichen bezeichnet.) Eine solche Funktion zur Zwischenbildberechnung sorgt nicht wie die "Hz"-Angabe vermuten lässt, für weniger Flimmern - damit haben LCDs generell kein Problem - sondern damit werden einige Probleme der Technik ausgeglichen. Genauer: Auf "50 Hz LCDs" entstehen bei schnellen Bewegungen vorübergehend (empfundene) Unschärfen und insbesondere bei Kameraschwenks hat man öfter mal das Gefühl ein leichtes "Stottern" oder "Ruckeln" wahrzunehmen. Das wird durch eine 100 Hz Funktion ausgeglichen. Nachteil: Eine 100 Hz Funktion erzeugt gelegentlich ein paar Artefakte. Die Namenhaften Hersteller haben das eigentlich im Griff (LG hingegen übrigens nicht immer), so dass man dieses Feature unbedingt haben sollte um die zuvor genannten 'Problemchen' zu kompensieren. Ein IMHO empfehlenswertes Gerät in der von dir ausgesuchten Größen- und Preiskategorie wäre z.B. der Toshiba 32XV635D. Leider zahlt man für 100 Hz (bei allen Herstellern) etwas drauf, aber das hält sich inzwischen im Rahmen. Den 32XV635D bekommt man z.B. bei Händlern wie Redcoon oder beim T-Online Shop schon in der 'bis 500 EUR'-Region.
  10. Hi! Kein richtiger Story-Spoiler, aber ein paar Zeilen zum Thema Linearität <--> Atmosphäre.
  11. Uhm, sorry. Ich bin irgendwie von Weihnachten über Essay direkt in die Klausurphase (= derzeit) gerutscht. Nach Neujahr habe ich zwar noch ein paar Stunden rein gesteckt, aber in Kapitel 11 sitze ich nun erstmal herum. Die Atmosphäre hat mir jedenfalls 'sehr' gefallen bisher und in Kapitel 11 hörts auch auf linear zu sein ... dafür steht dann auch etwas Gesammel auf dem Plan. ;) Das macht mir ebenso Spaß wie der lineare Story-Part, hat aber auch seine Nachteile: Bei dem sehr linearen Part war die Motivation größer am Abend nach dem Lernen mal ein Stündchen zu zocken ... da passierte dann ja auch groß was. In Kapitel 11 siehts nun so aus, dass man durchaus zwei oder drei Stunden playtime anhäufen kann ohne Story-Fortschritt und ohne 'große' Sprünge bei der Charakterentwicklung. Immerhin gibts bereits relativ früh Teleporter zwischen den verschiedenen, nicht allzu kleinen Zonen von Kapitel 11 wechseln kann, so dass man schnell mal das "setting" wechseln kann, wenn man einfach mal woanders herumlaufen möchte. ;) Die Missionen, die es in diesem Kapitel gibt muss (oder eher: möchte) ich für eine Trophy dann auch alle noch alle mit maximaler Wertung abschließen, was die playtime in diesem Kapitel eventuell auch noch etwas dehnen wird. Eventuell habe ich später noch die Gelegenheit zurück zu kommen und dieses 'Ziel' angehen wenn es meiner Party leichter fällt hohe Wertungen zu kassieren, aber um das zu wissen müsste ich spoiler lesen, was ich eigentlich nicht machen möchte. Was ich definitiv auch nochmal erwähnen kann ohne allzu viel zu spoilern: Der Soundtrack haut mich echt vom Hocker. Bisher war ich mir bei keinem Videospiel dermaßen sicher, dass ich den OST haben will wie bei FFXIII ... der ist derzeit auf dem Weg zu mir (first press) und liegt hoffentlich Anfang kommender Woche in der Post.
  12. *Unterschreib* Die japanische Version von FFXIII zu kaufen war das beste was ich machen konnte ... nicht mal wegen diesem Musiktitel, aber der setzt dem ganzen wirklich die Krone auf. ;)
  13. Zwar nörgelt man innerlich jede Woche ob des 'sinnlosen' Store updates, aber ehrlich gesagt: Betrachte ich das Gesamtangebot so gibts inzwischen doch relativ viel, was mir durchaus Freude bereitet ... mitunter auch wohk überdurchschnittlich viel Freude in Relation zum Kaufpreis. Meckern kann ich da bestenfalls noch über die Beschränkung auf Regionen. ;) Bei mir würden sich derzeit um meinen persönlichen Spitzenplatz prügeln: - Wipeout HD (+ Fury, aber auch schon vorher ohne) - Flower - shiki-tei Ich habe allerdings Fat Princess aus Zeitmangel quasi noch nicht mal angespielt ... das wäre auch ein Kandidat. ;)
  14. Handelt es sich um einen neueren Monitor hat er vermutlich HDMI Eingänge, ansonsten wohl DVI ... beides kann man (einfach oder mit Adapterkabel) mit dem HDMI-Ausgang eines digitalen Sat-Recievers verbinden. (Modelle ohne HDMI Ausgang wären dann natürlich ungeeignet.) Falls du noch keinen Sat reciever (it HDMI out) hast kann man je nachdem in welcher Größenkategorie man landen möchte theoretisch auch darüber nachdenken einen Fernseher mit eingebautem Sat-Reciecer anzuschaffen und den dann als Monitor 'missbrauchen'. Spontan fällt mir sowas nur ab 32" ein, aber wäre dann 'vermutlich' billiger als Monitor (gleicher größe) + Sat Reciever getrennt voneinander zu erwerben, solange man keinen Sat-Reciever mit Festplatte haben möchte. Soll's kleiner als 32" werden oder will man ne Platte im reciever braucht man die Geräte vermutlich getrennt. (Monitore haben dafür dann meist keine eingebauten Lautsprecher oder solche, die noch schlimmer sind als das, was bei LCD-Fernsehern in aller Regel verbaut ist ... falls das ne Rolle spielt.) Was ich persönlich machen würde in so einem Fall ist, dass ich definitiv einen Monitor mit einer Panel-Auflösung von 1920x1080 (full hd) kaufen würde. Viele Monitore mit anderen Auflösungen sind 16:10 Geräte, die dann 16:9 Bildmaterial nur wahlweise mit Balken oben und unten oder mit abgeschnittenen Seitenrändern ausgeben.
  15. Einbrennen ist 'kaum' noch ein Problem, aber weit davon entfernt nicht mehr existent zu sein. Sicher: Das Interface eines Spiels wird sich "normalerweise" nicht einbrennen ... das wird schlimmstenfalls etwas nachleuchten, aber wenn man mit dem Gerät auch mal was anderes machen möchte, wie z.B. es über sehr ausgedehnte Zeiträume als Monitor vom Sofa aus zu benutzen für einen Windows Rechner bekommt man mit Dingen wie der Taskleiste irgendwann garantiert Probleme.
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