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PlayStation Vita: Zukunft als reiner Download-Handheld denkbar, so Sonys Gara


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Nichts gelernt aus den Fehlschlägen der PSP, so wie immer bei den Japanern.

 

Ich kann es immer nur wieder und wieder wiederholen: Japaner haben keinen blassen Schimmer von Marketing und haben auch kein Interesse daran jemals zu kapieren wie es funktioniert oder was es damit auf sich hat...

 

Daher sei durchaus denkbar, dass sich Vita auf kurz oder lang zu einem reinen Download-Handheld aufschwingt – das kommerzielle Desaster mit der PSPgo hin oder her.

 

Hier gesteht er, dass man aus alten Fehlern nicht lernt...

 

Es sei denkbar... oder besser gesagt: Man will es so also soll es gefälligst so werden, aber es wird leider nicht so und deshalb wird der Mist sich mal wieder nicht verkaufen.

 

Er führt aus: “Nach wie vor werden auf Vita mehr Spiele auf physischen Medien als in einer digitalen Form konsumiert, aber die Dinge bewegen sich mehr und mehr in eine andere Richtung.”

 

Hier gesteht er, dass er sich nicht an die Nachfrage anpasst, sondern versucht die Nachfrage zu erzwingen. Die Zwangsmarkt-Gestaltung ist schon mit der PSP Go desaströs gefloppt und jetzt will man das einfach ignorieren und so weiter machen.

 

Derzeit sieht man sich mit der Situation konfrontiert, dass sich Smartphones und Tablets immer mehr zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die klassischen Handhelds entwickeln. So wollen immer mehr Kunden ein Gerät, das lediglich nebenbei ein paar Spiele abspielt, als ein reines Gaming-System.

 

Und hier gesteht er, dass er im Grunde genommen nicht weis was seine Zielgruppe überhaupt ist.

 

Haben sich die bei Sony nie gefragt warum ihre Verkaufszahlen bergab gehen?

 

 

(Achtung Sarkasmus folgt)

 

Wenn bei den Japanern international irgendwas nicht klappt, dann liegt es daran, dass wir Ausländer alle böse sind und sie hassen.

 

Während alle modernen Länder gelernt haben, dass Rassismus zu nichts führt, übt Japan diesen noch immer ungehindert aus. B(eispielsweise bedeutet das Japanische Wort für Ausländer, also Gaijin wörtlich übersetzt: Ausländischer Teufel. Das ist so als würden wir in Deutschland sagen, dass wir nicht mehr rassistisch sind aber alle schwarzen als Neger bezeichnen).

 

Wenn sich japanische Spiele überteuert und in schlechter Qualität nicht im Westen verkaufen, dann liegt das daran, dass man hier ja nicht so auf japanische Spiele steht und keineswegs daran, dass die Qualität die man uns bietet mit dem Preis nicht übereinstimmt.

 

Und wenn sich ein bestimmtes Produkt nicht so gut verkauft, dann liegt das auf jeden Fall nicht daran, dass man das Produkt nur exklusiv in Japan erscheinen lässt und es erst 5 Jahre später in den Westen verschifft.

 

 

Wenn der Download Markt den Retail Makrt überholt, dann endet die Zeit der freien Auswahl von Videospielen und anderen Medien.

 

Nehmt das PSN als Beispiel: Wenn man eine normale PSP besitzt, kann man sich jedes Spiel kaufen und spielen. Wenn man aber eine PSP Go besitzt, dann nicht.

 

"Möchtest du Castlevania Dracula X Chronicles, welches in deinem Media Markt zu kaufen ist auf deiner PSP Go spielen? Tja, Pech gehabt, denn wir erlauben es dir nicht, du kriegst es im deutschen PSN nicht, also F:_wanken2: dich!"

 

"Möchtest du Dantes Inferno, welches du in deinem örtlichen Saturn für 13 € kaufen kannst, auf deiner PSP Go spielen? Tja, wieder Pech gehabt, du kannst es nur aus dem PSN kaufen und da kostet es 40 € also F:_wanken2: dich erneut!"

 

Will die Menschheit wirklich, dass diese Ungerechtigkeit zur Gewohnheit wird? Ich hoffe nicht...

 

 

Nicht alles was man online kaufen kann ist böse, ich beziehe mich hier speziell auf Zwangskontrolle-Plattformen wie z. B. PSN, XBox Live, Origin, etc.

 

Die Unternehmen, welche diese Plattformen ins Rennen brachten, erhoffen sich den Verbraucher mit Hilfe solcher Plattformen zu isolieren und ihn zu zwingen nur über solche Plattformen einkaufen zu können. Auf diese Weise können diese Unternehmen dem Verbraucher aufzwingen welche Spiele er zu spielen hat und welchen Preis er dafür zu zahlen hat.

 

Wenn man z. B. PS3 Spiele nur noch über das PSN kaufen könnte und über keinen anderen Weg, was würde Sony davon abhalten die Spiele für 150 € pro Spiel zu verkaufen, wenn Microsoft und Nintendo (also die Konkurrenz) auf ihrer eigenen Plattform das gleiche machen?

 

Solange es den Retail Markt für solche Medien gibt kann der Endverbraucher sich die beste Quelle für seine Käufe auswählen. Er kann Preise, Qualität und Service miteinander vergleichen und das beste Angebot wählen, dadurch kann er aufrichtige engagierte Unternehmen fördern, während unaufrichtige Unternehmen Gerechtigkeit durch Gewinneinbrüche zu spüren bekommen.

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