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Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes – Presse-Event sorgt für neue Eindrücke zur Spielze


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Das könnte das letzte MGS sein, dass wir je bekommen. Deine Skepsis kann ich daurchaus verstehen. Ground Zeroes wurde ja schon seit Ankündigung als Prolog betitelt. Kojima wolle damit den Spieler einen Einblick bieten, was MGSV alles könne.

 

Üüer den Preis kann man sich natürlich streiten, aber Next-Gen Spiele sind gerade zu Beginn meist etwas teurer als später. Das mit dem Prolog haben auch schon andere Publisher gemacht, wie Capcom bei Dead Rising 2. Hier wurde der Prolog als Arcade Game bewertet. Ob das bei Ground Zeroes auch eher zugetroffen hätte, werden wir noch erfahren.

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Das könnte das letzte MGS sein, dass wir je bekommen. Deine Skepsis kann ich daurchaus verstehen. Ground Zeroes wurde ja schon seit Ankündigung als Prolog betitelt. Kojima wolle damit den Spieler einen Einblick bieten, was MGSV alles könne.

 

Üüer den Preis kann man sich natürlich streiten, aber Next-Gen Spiele sind gerade zu Beginn meist etwas teurer als später. Das mit dem Prolog haben auch schon andere Publisher gemacht, wie Capcom bei Dead Rising 2. Hier wurde der Prolog als Arcade Game bewertet. Ob das bei Ground Zeroes auch eher zugetroffen hätte, werden wir noch erfahren.

 

ja, so ganz nei ist die sache nicht.

auch GT prolog ist ja eine ähnliche sache, wobei einem da zumindest nichts entgeht, wenn man dann nur das richtige GT kauft.

Diggler72.png?n=3

PSN-ID Diggler72, Xbox Diggler72#5566, Nintendo Switch: SW-4593-0135-2137

 

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zu allererst mal finde ich den vergleich in diesem zusammenhang nicht passend, werde auf die argumentation aber danach zurückkommen.

wir reden hier noch immer von ein und dem selbem spiel, das einfach in einen kleinen und grossen teil zerlegt wurde um doppelt abzucashen, wobei der preis des kleineren teils nach bisherigen berichten überzogen erscheint.

aber schon alleine das zerlegen finde ich ähnlich fragwürdig, wie das entfernen von inhalten in spielen, um sie dann als DLC zu veröffentlichen.

 

nun zu deinem ersten argument.

ja, man sollte das durchaus hinterfragen und ich tue das schon länger, wobei es mir nicht um euro pro spielzeit geht.

es ist einfach unerklärlich warum ein jährliches trikot-update wie FIFA oder ein map-pack wie das jährliche COD den gleichen vollpreis kosten, wie ein skyrim oder ein GTA oder RDR.

ähnlich ist es mit vielen der billigen filmversoftungen.

 

und ja, auch ein mappack mit 3 neuen maps um €15 ist eine bodenlose frechheit.

 

warum das so ist, ist aber auch klar.

weil es die kunden mitmachen.

und darin liegt ja die grosse gefahr.

wenn die publisher sehen, dass der prologtrick bei MGS funktioniert um deren spielpreise versteckt zu erhöhen, werden sie das in zukunft auch machen.

genauso lief es ja mit den €15-mappacks mit denen COD begonnen hatte.

heute dürfen wir uns in nahezu jedem MP-shooter über diese wunder des preis/leistungsverhältnisses erfreuen, wobei es zum glück noch ein paar positive ausnahmen gibt.

 

ich finde es halt wichtig über solche dinge kritisch zu diskutieren und hoffe, dass mehr leute solche geschäftspraktiken hinterfragen.

denn letztlich bestimmen wir als kunden mit unserem kaufverhalten, womit die hersteller durchkommen und womit nicht.

 

Ich gebe Dir ja vollkommen Recht, dass man nicht alles einfach hinnehmen sollte. Gesunde Skepsis und Kritik sond ja nie verkehrt, nur bei vielen Stimmen hier (nicht Deine, Du argumentierst ja sehr sachlich) hat man das Gefühl, dass sie das zu einseitig sehen.

 

Es steht ausser Frage, dass DLCs dafür entwickelt wurden, um

1. mehr Umsatz zu machen und

2. das Interesse am Spiel zu erhalten

Die Schwerpunkte liegen dabei durchaus unterschiedlich ;)

Aber hinter dem Ganzen steckt ja auch eine Wirtschaftlichkeit. Wenn Publisher einen DLC (oder hier Prolog) ankündigen, Infos über Inhalt, Dauer und Preis veröffentlichen, dann ist es jedem selbst überlassen, ob man das Produkt kauft. Ich hatte bisher noch keinen DLC, ohne den das Spiel schlechter gewesen wäre oder dessen Inhalte ich während des Spiels vermisst hätte. Bei MGS kann man TPP ohne den Prolog problemlos spielen, erhält durch den Prolog aber einige nette Extras. Es ist also nicht so, als MÜSSTE man beides zusammen kaufen.

 

Und der Vergleich mit den Shootern hakt auch etwas, finde ich. Wenn ich bei einem CoD (oder BF... Völlig egal) durch Mappacks 10, 20.. Oder 100 Stunden länger online spiele, dann stellt der DLC sogar einen guten Gegenwert für die 15€ dar.

 

Persönlich finde ich da übrigens die von Dir erwähnten FIFA-Teile am schlimmsten, da hier wirklich kaum etwas verändert wird. Aber selbst hier bleibt die Frage: wie willst Du eine Relation von Preis/Leistung erstellen? Mancheiner spielt ein Game (nicht auf FIFA gemünzt) einmal durch (8 Stunden) andere suchen jedes Extra (20 Stunden) wieder andere spielen den MP (50 Stunden).

 

Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, wie man eine Preis sonst noch relativieren sollte? Ist 60 Euro ein angemessener Preis für ein Durchschnittsgame? Oder ist es vielleicht sogar zu wenig? Kann der Entwickler damit überhaupt seine Kosten alleine decken? Und was ist mit kleinen Studios, die nicht die finanziellen Mittel haben? Ich will damit nur sagen, dass man die Vorgehensweise/Preispolitik von Konami von mehrern Seiten betrachten muss^^

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Hier hat doch niemand was von Zwang gesprochen. Nur muss man nicht alles gut finden was die Publisher als nachvollziehbar verkaufen. Die Frage ist doch nicht ob der Preis eines Ground Zeroes im Verhältnis zu einem Call of Duty gerechtfertigt ist, sondern ob der Preis eines Ground Zeroes im Verhältnis zu Phantom Pain gerechtfertigt ist. Es ist einfach nicht nachvollziehbar wieso ein so geringer Teil des Spiels fast genauso viel kostet, wie die spätere Vollversion (auf die PS4 Version bezogen).

 

Darüberhinaus, wenn man nach Kojima geht, hat er diese Entscheidung getroffen, weil ihm wohl viele den Wunsch geäußert haben, das Spiel früher spielen zu können. Die Sache scheint also nicht mal wirklich von KONAMI auszugehen, weswegen der Versuch einer Rechtfertigung, aus der Sicht des Publishers noch weniger Sinn ergibt.

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Hier hat doch niemand was von Zwang gesprochen. Nur muss man nicht alles gut finden was die Publisher als nachvollziehbar verkaufen. Die Frage ist doch nicht ob der Preis eines Ground Zeroes im Verhältnis zu einem Call of Duty gerechtfertigt ist, sondern ob der Preis eines Ground Zeroes im Verhältnis zu Phantom Pain gerechtfertigt ist. Es ist einfach nicht nachvollziehbar wieso ein so geringer Teil des Spiels fast genauso viel kostet, wie die spätere Vollversion (auf die PS4 Version bezogen).

 

Darüberhinaus, wenn man nach Kojima geht, hat er diese Entscheidung getroffen, weil ihm wohl viele den Wunsch geäußert haben, das Spiel früher spielen zu können. Die Sache scheint also nicht mal wirklich von KONAMI auszugehen, weswegen der Versuch einer Rechtfertigung, aus der Sicht des Publishers noch weniger Sinn ergibt.

 

Naja, er hat damit argumentiert, dass sicherlich einige MGS-Fans sich gezwungen fühlen würden, weil sie ja nichts verpassen möchten. Und bei der Rechtfertigung ging es ja auch um die Preispolitik, die ja wohl sehr wahrscheinlich bei Konami liegt.

Zu dem Preis habe ich schon genug gesagt, um das Zustandekommen zu erläutern. Ich gebe Dir Recht, dass man das Spiel auch als Demo kostenlos zur Verfügung stellen könnte, aber wenn man es als Retail anbietet, ergibt sich schon alleine daraus ein gewisser Preis.

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Naja, er hat damit argumentiert, dass sicherlich einige MGS-Fans sich gezwungen fühlen würden, weil sie ja nichts verpassen möchten. Und bei der Rechtfertigung ging es ja auch um die Preispolitik, die ja wohl sehr wahrscheinlich bei Konami liegt.

Zu dem Preis habe ich schon genug gesagt, um das Zustandekommen zu erläutern. Ich gebe Dir Recht, dass man das Spiel auch als Demo kostenlos zur Verfügung stellen könnte, aber wenn man es als Retail anbietet, ergibt sich schon alleine daraus ein gewisser Preis.

 

Ja gut, wenn dann zwingen sich die Fans selbst dazu, das finde ich jetzt auch nicht richtig und KONAMI kann ebenso nichts dafür ^^.

Demo und vor allem kostenlos habe ich nicht erwähnt und würde ich genauso für übertrieben halten. Es ist ja nicht so das Ground Zeroes überhaupt nichts bietet. Ich finde nur das der Preis zu hoch ist und nicht das er gar nicht vorhanden sein soll.

Es ist klar das schlussendlich am Ende jeder machen kann was er will, aber das man praktisch jedes kleine Teil zu jedem Preis kauft, nur weil es zur Lieblingsmarke gehört, hat mittlerweile leider dazu geführt das die meisten Spiele sehr oft, mit sehr wenig Umfang und unfertig auf den Markt erscheinen.

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Warum hat Kojima/Konami es nicht so wie damals bei Zone of the Enders gemacht? Da Gabs ja auch die Demo zu MGS2, also das Tanker Kapitel wenn ich mich recht entsinne?

 

Ich denke mal, er will das die Leute das Spiel so antesten können das sie mehr Möglichkeiten haben, als das Spiel näher kennen lernen. In einer Demo wäre man deutlich limitierter was das anbelangt.

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Irgendwie muss man die Kosten für die FOX Engine und Keither Sutherland halt wieder reinholen, wenns euch zu teuer ist kaufts einfach nicht, fertig. Ich finds einfach gut dass wir 5 Monate nach Next-Gen Launch schon ein MGS bekommen.

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Irgendwie muss man die Kosten für die FOX Engine und Keither Sutherland halt wieder reinholen, wenns euch zu teuer ist kaufts einfach nicht, fertig. Ich finds einfach gut dass wir 5 Monate nach Next-Gen Launch schon ein MGS bekommen.

 

schön dass du all unsere argumentationen, die besagen dass die sache eben nicht so simpel ist, ignorierst :keks2:

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