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Buzz1991

Death Stranding

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vor 13 Minuten schrieb PanzerWolfgang:

Hab jetzt auch mal in ein Lets Play reingeschaut. Das Ding ist ja mehr Film als alles andere

war auch bei Kingdom Hearts 3 schon so :D

das game sieht ja gut aus und scheint auch interessant zu sein aber durch die vielen zwischensequenzen ist es doch gemütlicher die streams bzw. let's play zu schauen ^^

Edited by Black Eagle

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vor 23 Minuten schrieb PanzerWolfgang:

Hab jetzt auch mal in ein Lets Play reingeschaut. Das Ding ist ja mehr Film als alles andere

Die Zeit beim Zuschauen vergeht dafür sehr schnell, zumindest für mich. Außerdem gibt's zwischendrin immer wieder Gameplay -Häppchen oder wo man während des Geschehens eingebunden wird, die einen als Spieler aktiv halten. Man muss natürlich die Thematik auch interessant finden, um es genießen zu können.

@Buzz1991

Ehrlich gesagt habe ich erstmal "Sehr leicht" gewählt. Es gibt so Spiele, da nehme ich den gerne an. Für mich steht hier das Erlebnis im Vordergrund und möchte ungern längere Passagen wiederholen, auch wenn evtl. das Erfolgsgefühl dann größer ist. Ich glaube aber, dass sowohl die Ausdauer- als auch die "Lebens"-Anzeige dadurch spürbar mehr verzeiht - weswegen ich fast überlege, höher zu stellen. Kann man ja jederzeit umstellen.

Übrigens danke noch für die genaue Definition der GD's. Muss jedoch auch sagen, dass ich erstaunt bin, wie gut man der Story folgen kann. Ab und zu mal ein Fragezeichen,  aber bin richtig positiv überrascht. Hatte auch schon Gänsehautmomente und sogar eine Träne (das passiert mir sehr selten!) ist geflossen. Atemberaubendes Spiel ❤️

Cool auch, wenn man so wandert und dann mal auf das Touchpad drückt. Ich mag Sam 😉

Edited by TGameR

My favorite Games 2019https://youtu.be/yYvqiwZxgxg

REMASTER 00:11 | DLC 01:03 | SERIES FINAL 01:59 | BIGGEST SURPRISE 03:17 | PSN EXCLUSIVE 04:01

www.timorogowski.de

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Ich weiss nicht wie ihr spiele spielt aber allein das ich selbsg bestimmen kann was norman reedus im video trägt ob ich davor noch dusche im spiel vielleicht noch eins der  echt coolen osts dabei anmache im virtuellen radio. Da fühl ich mich voll zuhause. Das alles geht garnicht wenn icb ein lets play angucke.

Naja muss jeder selbst wissen. Das spiel hat viele facetten man muss nur genau hinschauen und sich zeit lassen

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vor 23 Minuten schrieb Black Eagle:

war auch bei Kingdom Hearts 3 schon so :D

das game sieht ja gut aus und scheint auch interessant zu sein aber durch die vielen zwischensequenzen ist es doch gemütlicher die streams bzw. let's play zu schauen ^^

Haha,ja schaue auch lieber die Streams an,ist schon manchmal amüsant wenn dann die Leute so rumstehen und nicht wissen wohin sie sollen und über die Felsen rumstolpern :D

  • Haha 1

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vor 5 Minuten schrieb Zockerfreak:

Haha,ja schaue auch lieber die Streams an,ist schon manchmal amüsant wenn dann die Leute so rumstehen und nicht wissen wohin sie sollen und über die Felsen rumstolpern :D

Hey, es gibt auch den Kompass, ,,der lässt einen nie im Stich!" (Zitat aus dem Spiel) :ok:

Edited by TGameR

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vor 1 Stunde schrieb Cat_McAllister:

Gerade wenn Du Anspruch suchst bist Du bei Death Stranding ja am Besten aufgehoben, auch wenn man das beim zuschauen nicht mitbekommt. Man muss auf soviele Faktoren achten, die die Steuerung und damit das voran kommen beeinflussen. Wie auch die Kämpfe, die davon abhängen wie beladen und ausbalanciert Du bist.

 

Gerade dass bringt, vermutlich erst recht auf den höchsten Schwierigkeitsgraden, eine enorme Würze ins Gameplay rein. Es ist wirklich ein Simulator, aber das spürst und merkst Du natürlich nicht wenn Du wie Du sagst absolut keinen Bezug zum Spiel aufbauen willst, Edelstahl. Es ist angenehm fordernd und viel spassiger als es vielleicht den Anschein macht auf den ersten Blick, so als stiller Zuschauer ohne Bezug dazu.

Für einen Simulator ist die Physik zu unrealistisch, wie er sich mit seinen Gepäck bewegt und beinahe umkippt, das sieht schwachsinnig aus. Die Animationen im Zusammenhang mit der Collisionsabfrage, wie er da abgehackt über die Steine rennt und ständig hängenbleibt, wie er hässlich abrutscht, wie das Motorrad sich verhält. Dieses Kernelement des Spiels, das Wandern und Kraxeln, das hätte weitaus flüssiger und natürlicher umgesetzt werden müssen, das wirkt veraltet und schädigt die Immersion. Das ist fürchterlich, wenn man sieht, wie er versucht eine kleine Treppe hinaufzulaufen. Das gilt für viele Dinge im Spiel mit den Animationen. Die Gesichtsanimationen sind übrigens maximal solide, wenn überhaupt. Die Gesichter sehen einfach grandios aus, beinahe echt in einigen Einstellungen, aber die Gesichtsanimationen sind nicht auf hohem Niveau.

Überhaupt was die Zwischensequenzen betrifft, das ist für mich so wie schlechte Filme zu gucken, die Regie ist oft lachhaft und das Script ist ohnehin miserabel. Ja nehmt doch die Sequenz mit der Asiatin, die emotional sein sollte, da musste ich lachen, sorry. Nee also ich hab nichts gegen solche Sequenzen, wenn sie kurz mal kommen wie in Control oder Horizon, aber ständig und ewig lang dieses niedrige Niveau kann ich nicht ertragen, dazu kommt natürlich das miserable Script, boah die Dialoge sind sowas von öde, immer und immer wieder. Kojima ist durchaus kreativ, aber als Regisseur und Writer muss er noch viel lernen. Man vergleiche das mit Druckmanns Kuss-Szene, die ist cineastisch und subtil, natürliche Dialoge und psychologische Einblicke. Hätte Death Stranding derart hochwertige "Filme", dann hätte ich es vielleicht noch gerade so genießen können.

Ich hasse außerdem dieses Game-Design mit andauernden langen Zwischensequenzen, in DS geht man manchmal sogar nur völlig bekloppt 100m weiter zur nächsten Cutscene. Das ist einfach nur schlecht. Das ist kein interaktives Story-Telling, die wahren narrativen Games "Walking Sims", haben ein 1000 mal besseres Story-Telling als Death Stranding, weil diese die interaktive Sprache nutzen, da geht es beim Wandern ums freie Erkunden der Spielwelt oder der Story, da kann man sich währenddessen voll auf die Story, auf die Schönheit des Art-Designs und der Welt einlassen, das kann entspannend und wunderschön sein, ohne übertrieben lang "arbeiten" zu müssen, ohne auf jeden Schritt zu achten und von sämtlichen anderen Dingen vom eigentlichen Sinn des Spiels abgelenkt zu werden. Dieses neuartige Prinzip, sich einen Weg zu bahnen in Death Stranding, das sagt mir ja zu, da würde ich einige Momente auch genießen, aber es wäre cool gewesen, wenn man nicht andauernd etwas schweres transportieren müsste, sondern wenn man einfach frei erkunden könnte und bestimmte Gebiete erreichen muss, um in der Story voranzukommen, wenn man etwas auf seinem Weg entdecken könnte, vielleicht gar eine Art Bergsteig-Simulator, könnte man extrem spannend gestalten und weitaus glaubhafter als dieses unnatürliche Death Stranding.

Oh es gibt sehr sehr viel Makel in dem Spiel und ich bin sehr froh, es nicht gekauft zu haben.

Die Produktplatzierung lass ich mal lieber aus jetzt ^^.

Und nein, man muss das Spiel nicht gespielt haben, man kann sich auch so in die Rolle des Spielers hineinversetzen und man erkennt dann das Spielgefühl.

Sämtliche Fights und Bosse sind selbst für mich zu leicht oder belanglos designt, bei normalen Gegnern läuft man einfach davon, überm Fluss, fertig. Den unsichtbaren Wesen geht man langsam aus dem Weg. Da fehlt dann die Spannung, das ist nicht intensiv wie bei TLoU mit Clickern. Die Bossfights, die ich gesehen habe, die taugen nicht viel und sind für Kojimas damalige Standards viel zu belanglos und unsinnig designt.

Nee, gestern lief der Stream gefühlt den ganzen Tag nebenher und andauernd hat mich etwas genervt oder aufgeregt. Ich werde es garantiert nicht kaufen. Ich zocke jetzt erstmal das wunderbare Return of the Obra Dinn zu Ende, danach dieses Trinkspiel mit dem Teufel und dann zocke ich endlich Life is Strange 2. Und vielleicht gehe ich so richtig schön wandern in Eastshade.

Death Stranding kann man doch eigentlich nur mögen, wenn man die Zwischensequenzen toll findet. Die meisten Highlights des Spiels sind in den Zwischensequenzen, stimmts?

Episode 7 war mal etwas interessanter, aber nach paar Sekunden cool inszenierten Gameplay kommt ja gleich wieder eine Cutscene, es ist zum heulen...

Es ist ein völlig chaotisch zusammendesigntes Spiel, voll mit überzogenen und unsinnigen Ideen, mit immerwieder derselben "Seil"-Metapher.

Es tut richtig weh, wenn man liest, dass dieser Quatsch mit Tarkowski verglichen wird. Journey kann man mit Tarkowski vergleichen, weil Tarkowski ist höchste FILM-Kunst, und Journey ist höchste INTERAKTIVE Kunst. Death Stranding ist weder höhere Film noch interaktive Kunst. It's a mess!


PSN-ID: vangus1                Twitter: @realvangus                Meine Film-Top100!

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Kunst kann man Death Stranding auf jeden Fall nennen, sehr abstrakt das Ganze. Hab aber bis jetzt immer noch nicht gecheckt worum es geht haha. Auf jeden Fall einzigartig. 

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vor 2 Stunden schrieb Cat_McAllister:

Es ist angenehm fordernd und viel spassiger als es vielleicht den Anschein macht auf den ersten Blick, so als stiller Zuschauer ohne Bezug dazu.

Also ich gehöre ausnahmsweise auch mal zu jenen, die es nur einbisschen über YT verfolgen (ca. die ersten zwei Stunden). Wenn man das tut, überspringt man natürlich die lauf Passagen, weil es nicht sonderlich unterhaltsam ist, zuzusehen wie Reedus die ganze Zeit übers Moos stolpert.

Aber was du schreibst, kann ich mir schon vorstellen. Ich wollte eigentlich nur die Geschichte sehen, aber nur beim zusehen zündet die überhaupt nicht.

Ist wahrscheinlich schon was ganz anderes, wenn man es selbst zockt

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vor 2 Stunden schrieb Buzz1991:

Kann ich nur unterschreiben! 😁 

-----------------

Auf welchem Schwierigkeitsgrad zockt ihr? Ich habe "Normal" gewählt. 

Habe schwer genommen weil das laut Trophäen Leitfaden für die Platin nötig ist. Habe aber echt kein Plan ob das stimmt oder ein Fehler ist. 


 

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vor einer Stunde schrieb PanzerWolfgang:

Kunst kann man Death Stranding auf jeden Fall nennen, sehr abstrakt das Ganze. Hab aber bis jetzt immer noch nicht gecheckt worum es geht haha. Auf jeden Fall einzigartig. 

Ich unterscheide da in höhere und niedere Kunst, Pacific Rim ist schließlich auch Kunst, aber nur sehr unbedeutende niedrige Kunst halt im Vergleich zu einem Tarkowski oder Bergman Film.

Ja, ich finde es auch super, wenn neue Ideen gebracht werden, es darf gern abstrakt und abgefahren sein. Sogar Bayonetta, würde ich nie spielen, aber da passt alles perfekt zusammen.

Am Ende muss es ein kohärentes Ganzes sein. Sämtliche Schwächen mindern die Kohärenz, seien es solche vielleicht noch verzeihlichen Dinge wie das abgehackte Stolpern. Aber es häuft sich irgendwann, und die Story muss eben auch gut erzählt werden, auch in Filmsprache.

Eine verwirrende Story muss nicht gut sein. In Mulholland Drive ist es ein Traum, es ist Surrealismus pur, das muss halt wirr und verträumt sein wie ein Traum, das ergibt einfach Sinn als Kunstwerk. In Death Stranding aber ist es eine komplexe und viel zu überladene Story, bei der Kojima Probleme hat, sie uns näher zu bringen in all ihrem Umfang. Scheint ja auch einige Löcher im Plot zugeben. "Verwirrend" ist bei derart komplexen Stories nie gut, und es ist dann noch schlimmer, wenn sämtliche Zwischensequenzen nur noch dazu dienen, die Story zu erklären. Völlig aufgesetzt vom Autor klären dann die Charaktere dem Spieler auf, worum es geht. Das ist der Klassiker des schlechten Writings.

Jedenfalls finde ich nicht alles komplett schlecht, nur weil ich so viel kritisiere. Das Spiel macht es einen aber auch sehr leicht, Dinge zum kritisieren zu finden. Für meine Ansprüche ist es jedenfalls zu wenig und zu frustrierend, was in Death Stranding geboten wird.

Edit: Achtet auf den letzten Dialog im Spiel. ^^

Das ist schon jetzt ein Instant Classic wie irgendwelche Szenen aus The Room.

 

Edited by vangus

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