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Uncut
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vor 42 Minuten schrieb Rizzard:

Ist eben typisch Deutsch. Während andere Länder die 4-Tage Woche einführen, kommt man bei uns auf die Idee "lasst uns doch mehr arbeiten".

Ich fände kürzere Arbeitswochen wesentlich attraktiver. Wer nämlich die Woche entspannter verbringen kann, macht auch bereitwilliger Überstunden, wenn Bedarf bestehen sollte.

 

Bei meiner alten Arbeit waren von 8 Stunden circa zwei Stunden Pause jeden Tag. 45 offiziell und der Rest so.  Wenn mal wieder alles schief ging , und zehn Stunden gearbeitet werden mussten Betrug diese Pause vier Stunden.. die Menschen haben einfach auf sowas keinen Bock schon gar nicht wenn das Geld nicht stimmt 

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vor 53 Minuten schrieb consoleplayer:

So was macht man bei der Arbeit. Zuvor einstempeln nicht vergessen. Der Haufen will schließlich auch bezahlt werden.

Das gute alte "auf Firmenkosten scheißen gehen, ah ich liebe es" :D

vor 19 Minuten schrieb Uncut:

Bei meiner alten Arbeit waren von 8 Stunden circa zwei Stunden Pause jeden Tag. 45 offiziell und der Rest so.  Wenn mal wieder alles schief ging , und zehn Stunden gearbeitet werden mussten Betrug diese Pause vier Stunden.. die Menschen haben einfach auf sowas keinen Bock schon gar nicht wenn das Geld nicht stimmt 

Meine Lebensgefährtin ist Filialleitung im Einzelhandel. Die haben es auch so schwer. Die müssen nicht nur ihre mindestens 8 Stunden machen, sondern auch wie von dir beschrieben 2,5 Stunden Pause auf den Arbeitstag verteilen. Weil es der Gesetzgeber so vorschreibt, weil der Gesetzgeber weiß was besser für dich ist als du selbst, werden dir dadurch im Prinzip 2,5 Stunden Freizeit gestohlen. Ich selbst habe direkt nach der Schule eine Lehre zum Koch gemacht. Wenn man da Teildienst hatte, war man um kurz vor 7 da ( wenn man in der Hotellerie arbeitet noch früher, wegen dem Frühstück), durfte dann bis 14 Uhr ca. arbeiten, war dann gezwungen 3 Stunden zu pausieren um dann letzten Endes bis mindestens 22 Uhr unter extrem stressigen Bedingungen  zu arbeiten. Immerhin bekommt man Mindestlohn. ( Ironie aus) Es ist unglaublich, wie sich der Arbeitszeit/Vergütungs-Spiegel in der Gesellschafft entwickelt hat und dann wundert sich die Politik oder Industrie oder der Handel, dass Ihnen das Personal abhanden kommt? Hey, ich mache auch lieber eine Lehre zum Bankkaufmann, sitze mir da gelangweilt den Arsch ab und nehme locker 3k mit nachhause. Wichtiger ist noch, dass man sich nicht kaputt arbeitet. Einfach nur traurig wirklich.

Edited by BigB_-_BloXBerg

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vor einer Stunde schrieb consoleplayer:

So was macht man bei der Arbeit. Zuvor einstempeln nicht vergessen. Der Haufen will schließlich auch bezahlt werden.

Ach, der Part kommt auch. Frage an dich. Von wo denkst du wohl sende ich diese Antwort gerade? 🚽🧻🤪

  • Haha 1

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Game of the Year 2022!

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vor 4 Minuten schrieb TomSir79:

Ach, der Part kommt auch. Frage an dich. Von wo denkst du wohl sende ich diese Antwort gerade? 🚽🧻🤪

Schon wieder oder immer noch? Wahrscheinlich sind die Beine vom surfen taub? :D...  Probleme die meine Frau nicht kennt :D

 

 

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vor 7 Minuten schrieb BigB_-_BloXBerg:

Das gute alte "auf Firmenkosten scheißen gehen, ah ich liebe es" :D

Meine Lebensgefährtin ist Filialleitung im Einzelhandel. Die haben es auch so schwer. Die müssen nicht nur ihre mindestens 8 Stunden machen, sondern auch wie von dir beschrieben 2,5 Stunden Pause auf den Arbeitstag verteilen. Weil es der Gesetzgeber so vorschreibt, weil der Gesetzgeber weiß was besser für dich ist als du selbst, werden dir dadurch im Prinzip 2,5 Stunden Freizeit gestohlen. Ich selbst habe direkt nach der Schule eine Lehre zum Koch gemacht. Wenn man da Teildienst hatte, war man um kurz vor 7 da ( wenn man in der Hotellerie arbeitet noch früher, wegen dem Frühstück), durfte dann bis 14 Uhr ca. arbeiten, war dann gezwungen 3 Stunden zu pausieren um dann letzten Endes bis mindestens 22 Uhr unter extrem stressigen Bedingungen  zu arbeiten. Immerhin bekommt man Mindestlohn. ( Ironie aus) Es ist unglaublich, wie sich der Arbeitszeit/Vergütungs-Spiegel in der Gesellschafft entwickelt hat und dann wundert sich die Politik oder Industrie oder der Handel, dass Ihnen das Personal abhanden kommt? Hey, ich mache auch lieber eine Lehre zum Bankkaufmann, sitze mir da gelangweilt den Arsch ab und nehme locker 3k mit nachhause. Wichtiger ist noch, dass man sich nicht kaputt arbeitet. Einfach nur traurig wirklich.

Würde nie wieder irgendwo als Angestellter arbeiten. Habe damals den Entschluss gefasst mich selbstständig zu machen nachdem mir mein Arbeitgeber meine Gehaltserhöhung von 10% auf 6% drücken wollte.
 

Habe den Schritt bis heute nicht bereut. Verdiene beinahe das Fünffache und arbeite deutlich weniger. Das war zwar nicht immer so doch jeder Anfang ist nunmal schwer. Meine Mitarbeiter bekommen ein Faires Arbeitspensum welches sie innerhalb von 38 Std schaffen sollten. Wie sie es schaffen und wie sie arbeiten ist ihnen selbst überlassen. Fast alle packen die Arbeit bis Donnerstag zum Feierabend und einige sogar schon Mittwochs. Trotzdem ist keiner länger als 8 Std pro Tag arbeiten, stattdessen haben sie die eignen Arbeitsabläufe optimiert um effizienter zu werden und überziehen nicht ihre Pausen. 
 

Für all diejenigen die sich noch etwas dazu verdienen wollen habe ich einen Pool an Bonusaufträgen bei denen die Boni ziemlich üppig sind, da ich den Gewinn fast 1:1 durchreiche. Gab seit der Einführung dieser Aufträge noch keine Woche wo die mir nicht aus den Händen gerissen wurden. 

Jeder hat somit die Freiheit selbstbestimmt zu arbeiten und mit ihrer Freizeit das zu machen was sie wollen. Einige arbeiten lieber weniger dafür sind sie von Mo-Fr da andere schmeißen sich sofort an die Arbeit um Mittwoch fertig zu werden und ein langes Wochenende zu haben und wer  lieber Kohle machen möchte der macht die Bonusaufträge. Das kommt bei allen Mitarbeitern gut an und sie sind alle zufrieden.

 

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vor 2 Minuten schrieb Spyro:

Würde nie wieder irgendwo als Angestellter arbeiten. Habe damals den Entschluss gefasst mich selbstständig zu machen nachdem mir mein Arbeitgeber meine Gehaltserhöhung von 10% auf 6% drücken wollte.
 

Habe den Schritt bis heute nicht bereut. Verdiene beinahe das Fünffache und arbeite deutlich weniger. Das war zwar nicht immer so doch jeder Anfang ist nunmal schwer. Meine Mitarbeiter bekommen ein Faires Arbeitspensum welches sie innerhalb von 38 Std schaffen sollten. Wie sie es schaffen und wie sie arbeiten ist ihnen selbst überlassen. Fast alle packen die Arbeit bis Donnerstag zum Feierabend und einige sogar schon Mittwochs. Trotzdem ist keiner länger als 8 Std pro Tag arbeiten, stattdessen haben sie die eignen Arbeitsabläufe optimiert um effizienter zu werden und überziehen nicht ihre Pausen. 
 

Für all diejenigen die sich noch etwas dazu verdienen wollen habe ich einen Pool an Bonusaufträgen bei denen die Boni ziemlich üppig sind, da ich den Gewinn fast 1:1 durchreiche. Gab seit der Einführung dieser Aufträge noch keine Woche wo die mir nicht aus den Händen gerissen wurden. 

Jeder hat somit die Freiheit selbstbestimmt zu arbeiten und mit ihrer Freizeit das zu machen was sie wollen. Einige arbeiten lieber weniger dafür sind sie von Mo-Fr da andere schmeißen sich sofort an die Arbeit um Mittwoch fertig zu werden und ein langes Wochenende zu haben und wer  lieber Kohle machen möchte der macht die Bonusaufträge. Das kommt bei allen Mitarbeitern gut an und sie sind alle zufrieden.

 

In welcher Branche? Ist im Handwerk und vor allem im Handel schwer umsetzbar, dennoch Vorbildlich!

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vor 4 Minuten schrieb Spyro:

Würde nie wieder irgendwo als Angestellter arbeiten. Habe damals den Entschluss gefasst mich selbstständig zu machen nachdem mir mein Arbeitgeber meine Gehaltserhöhung von 10% auf 6% drücken wollte.
 

Habe den Schritt bis heute nicht bereut. Verdiene beinahe das Fünffache und arbeite deutlich weniger. Das war zwar nicht immer so doch jeder Anfang ist nunmal schwer. Meine Mitarbeiter bekommen ein Faires Arbeitspensum welches sie innerhalb von 38 Std schaffen sollten. Wie sie es schaffen und wie sie arbeiten ist ihnen selbst überlassen. Fast alle packen die Arbeit bis Donnerstag zum Feierabend und einige sogar schon Mittwochs. Trotzdem ist keiner länger als 8 Std pro Tag arbeiten, stattdessen haben sie die eignen Arbeitsabläufe optimiert um effizienter zu werden und überziehen nicht ihre Pausen. 
 

Für all diejenigen die sich noch etwas dazu verdienen wollen habe ich einen Pool an Bonusaufträgen bei denen die Boni ziemlich üppig sind, da ich den Gewinn fast 1:1 durchreiche. Gab seit der Einführung dieser Aufträge noch keine Woche wo die mir nicht aus den Händen gerissen wurden. 

Jeder hat somit die Freiheit selbstbestimmt zu arbeiten und mit ihrer Freizeit das zu machen was sie wollen. Einige arbeiten lieber weniger dafür sind sie von Mo-Fr da andere schmeißen sich sofort an die Arbeit um Mittwoch fertig zu werden und ein langes Wochenende zu haben und wer  lieber Kohle machen möchte der macht die Bonusaufträge. Das kommt bei allen Mitarbeitern gut an und sie sind alle zufrieden.

 

Auch Ingeniueriswesen? Bei mir ist das ziemlich ähnlich. Ich bin in der Lage zu arbeiten, wann ich möchte und habe nur zwei feste Termine die Woche. Wochenbesprechung und dann ein Mitarbeitergespräch zur Evaluation. 

Ich hab zehn Jahre unfassbar viel gearbeitet, so dass ich nun mit Anfang 30 selbst bestimmen kann, wann und wie viel. Es ist ein unglaubliches Privileg.

  • Like 1

"Ich könnte abkotzen, wenn ich sehe, wie die Paulianer in unserem Stadion feiern" - Bastian Reinhardt

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vor 13 Minuten schrieb BigB_-_BloXBerg:

In welcher Branche? Ist im Handwerk und vor allem im Handel schwer umsetzbar, dennoch Vorbildlich!

Im Handwerk/Bau

Es funktioniert dort Problemlos, die Bautrupps bekommen ihre Baustellen mit 2 Wochen Vorlauf und können so in aller Ruhe planen. 

vor 12 Minuten schrieb HankBundy:

Auch Ingeniueriswesen? Bei mir ist das ziemlich ähnlich. Ich bin in der Lage zu arbeiten, wann ich möchte und habe nur zwei feste Termine die Woche. Wochenbesprechung und dann ein Mitarbeitergespräch zur Evaluation. 

Ich hab zehn Jahre unfassbar viel gearbeitet, so dass ich nun mit Anfang 30 selbst bestimmen kann, wann und wie viel. Es ist ein unglaubliches Privileg.

Neben mir gibt es eigentlich nur einen weiteren Ing. ansonsten besteht die Belegschaft aus Bautrupps, Front- und Backoffice.

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vor 3 Stunden schrieb BigB_-_BloXBerg:

Das gute alte "auf Firmenkosten scheißen gehen, ah ich liebe es" :D

Meine Lebensgefährtin ist Filialleitung im Einzelhandel. Die haben es auch so schwer. Die müssen nicht nur ihre mindestens 8 Stunden machen, sondern auch wie von dir beschrieben 2,5 Stunden Pause auf den Arbeitstag verteilen. Weil es der Gesetzgeber so vorschreibt, weil der Gesetzgeber weiß was besser für dich ist als du selbst, werden dir dadurch im Prinzip 2,5 Stunden Freizeit gestohlen. Ich selbst habe direkt nach der Schule eine Lehre zum Koch gemacht. Wenn man da Teildienst hatte, war man um kurz vor 7 da ( wenn man in der Hotellerie arbeitet noch früher, wegen dem Frühstück), durfte dann bis 14 Uhr ca. arbeiten, war dann gezwungen 3 Stunden zu pausieren um dann letzten Endes bis mindestens 22 Uhr unter extrem stressigen Bedingungen  zu arbeiten. Immerhin bekommt man Mindestlohn. ( Ironie aus) Es ist unglaublich, wie sich der Arbeitszeit/Vergütungs-Spiegel in der Gesellschafft entwickelt hat und dann wundert sich die Politik oder Industrie oder der Handel, dass Ihnen das Personal abhanden kommt? Hey, ich mache auch lieber eine Lehre zum Bankkaufmann, sitze mir da gelangweilt den Arsch ab und nehme locker 3k mit nachhause. Wichtiger ist noch, dass man sich nicht kaputt arbeitet. Einfach nur traurig wirklich.

Ja die Verteilung ist unnormal geworden 

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