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Destiny 2


kmoral
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@ Injustice

Völlig falsche Schlussfolgerung. Gerade diese 2 Punkte haben sie extrem verbessert. Mit Ansage. Bitte werde nie Ermittler. Die Beta bleibt zwar so mager,aber das Hauptspiel soll viel mehr Story und einen stetigen Contentfluss haben. Für den Contentfluss wurden sogar Zusatzstudios dazugeholt.

 

Ermittler? Was redest du.:facepalm:

Ich habe mich hier auf die Aussagen aus dem Forum bezogen, nicht mehr nicht weniger.

Und btw was Entwickler/Publisher sagen interessiert mich kaum, da dort gedreht und gelogen wird als gäbe es kein Morgen mehr. Gerade Bungie ist da echt übel in Bezug auf Destiny.

Ich werde mir die Beta auch geben, dann werde ich ja sehen obs Ansätze von Story gibt oder nicht.

Adden kostet nix!

:zwinker:

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Also ich hab mir gestern mal Live von der PS Gameplay angesehen. Der Hüter ist ja lvl 20, die Waffen machen aber nen Schaden von 50 oder so am Gegener :think:

 

Was macht dann die Waffe von Level 0? Minus? :smileD:

 

Egal ich werds morgen ja sehen^^

Play3.de News -> Irrenhaus 2.0 :schmoll:

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Was Is jetzt euer zwischenfazit der beta? Reicht d1 oder muss man das neue unbedingt haben!?

 

Also ich muss das neue unbedingt haben! Hab keine Bedenken das es in nahezu allen Punkten größer und besser ist als der erste Teil. Aber wie gesagt die Beta ist nicht gerade umfangreich. Schwer zu sagen wie groß die Planeten sind.

 

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@ Injustice

Den Scherz hast du wohl nicht verstanden. War vielleicht auch kein guter. Aber wenn jemand von dem Beta Content darauf schliesst das das Hauptspiel dann wahrscheinlich auch ne dünne Story hat,kommt halt sowas. Gib's zu,das war nicht logisch. Den schnippischen Ermittlerspruch meinte ich aber auch nicht beleidigend. Würde doch nie einen Hamburger in rage bringen wollen!

 

Und mein Beta Fazit ist dasselbe wie das von Algera. Kaufen.

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Ein Patrouillengebiet gibt es diesmal nicht. Beim anwählen des Wunschhüters spielt man automatisch die erste Storymission. Das geht danach nicht mehr. Die ist aber ganz cool. Habe sie mit allen 3 Hütern gespielt. Die verschiedenen Hüterklassen unterscheiden sich auch nicht nur durch ihre Fokusse,sondern sie haben auch alle unterschiedliche Waffensets. Man findet mit jedem auch jeweils eine Exo Waffe in der Mission. Revolver,MP und Automatikgewehr. Deshalb würde ich empfehlen,alle Hüter mal anzuspielen. Die Waffen und Perkverteilung,die neuen & alten Fokusse,die Stats der Rüstungsteile und einiges mehr mal anschauen. Da es danach sowieso nur noch einen Strike und 2 verschiedene PvP Modi gibt,kann man das alles ruhig auskosten. Der Strike startet in einem grossen Gebiet auf diesem Vex Planeten. Deshalb würde ich euch zu einem Freundessquad raten,damit ihr euch ganz in ruhe umsehen könnt bevor ihr den normalen Strikeweg nehmt. Ist ganz interessant und es laufen auch noch Gegner rum.

Man kann die Fokusse auch mal wechseln und testen. Dann noch die 2 PvP Maps. Habe ich aber nicht wirklich probiert. Kann den PvP Teil eh nicht leiden. Jedem Fan davon trotzdem viel Spass.

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    • Der Witz ist ja, dass Horizon eigentlich einige parallelen mit Monster Hunter hat, also hätte man da ruhig anknüpfen können! Sodass man für die coole Ausrüstung dann vielleicht bestimmte Maschinen auch mal öfter besiegt, und ggf. auf den seltenen Drop hofft, von dem man mehrere braucht! So würde es Sinn ergeben. Aber vor jedem bisschen Grind im RPG System hat man ja in der westlichen Hemisphäre tierische Angst, was ironisch ist, da die Open Worlds ja selbst schon unfreiwillig in stumpfem Grind ausarten. Schon damals in Zero Dawn hatte ich nie auch nur im Ansatz das Bedürfnis gezielt irgendwelche Maschinen zu jagen! Das einzige, was da Sinn machte zu jagen, waren ironischerweise bloß die normalen Tiere, für die Beutel Upgrades! Die Maschinen fühlten sich meist eher nur wie Hindernisse an, die mir die Zeit rauben wollen. Und wenn ich doch mal was kaufen wollte, hatte ich größtenteils ja schon endlos viele Scherben, oder auch einfach so viel zum Verkaufen, dass ich mir alles leisten konnte. Ich weiß gar nicht, warum man diese Konzepte einbaut, wenn sie sowieso keinerlei Balance oder Sinn haben! Da hatte z.B. Ghost of Tsushima das immerhin ein Stück besser gemacht, weil man da die Ausrüstung teils durch Aufträge bekam, und nicht für Vorräte (die ja überall herumliegen) einfach mal eben kauft. Und ja, Sony sitzt auch massiv auf der Open World Schiene auf, weil dieses Genre mitunter die höchsten Spielzeiten erzielt, und sich das einfach gut als Verkaufs-Argument auswirkt. Vorausgesetzt natürlich man bricht nicht mittendrin vor Langweile ab...
    • Sony fährt aber aktuell nur noch diese open world story schiene.  Days gone, Infamous, ghost of tsushima, horizon, Spider-man sind einfach vom Schema total ähnlich. An sich richtig tolle Spiele und das Gameplay ist wirklich spitze, doch wird das Spiel wegen der open world immer so verwässert und langgezogen, was einen auf Dauer langweilt. Wie du schon sagst sollten die Materialien sammeln in einem rpg Sinn machen aber genau das tun sie nicht. Es ist einfach da, weil craften halt cool war und jetzt in jedes Spiel rein müssen. Ich hab in zero dawn und forbidden west nicht mal einmal was verkauft, weil ich keinen Sinn dahinter sah. Auch das ständige looten und schnell Dreieck drücken zeigt doch schon aus, dass man sich nicht mal anschauen will, was man da gelotet hat. Wird schon irgendwas dabei sein, womit man etwas Upgrade kann. Auch die Verbesserungen für die slots hab ich nicht benutzt. Erst am Ende für eine Trophäe, weil ich erstens nicht wusste, ob man die wieder rausnehmen kann und einfach gedacht hab "ach, irgendwann bekomme ich einen guten Bogen und dann kommen die besten Verbesserungen da rein". Aber beim Spielen hab ich dann bemerkt, dass man es nicht braucht. Es ist einfach da, weil coole rpg Elemente rein müssen, die paar % schneller den Bogen spannen geben oder rustungsdurchdringung gibt. Auch das open world ist drin, weil es halt cool ist und nicht weil es Sinn macht. Ich sehe da einfach keinen Sinn in der Welt rumzueiern und Fragezeichen abzugrasen. Das erkunden gibt es einfach nicht, da man mit dem Laden des letzten Savegames hingewiesen wird, wenn man weiter geht oder aber auch einfach nichts findet, wenn man wirklich außerhalb der Fragezeichen sucht. Dieses Suchen und entdecken gibt es einfach nicht mehr. Das geht auch in open world spielen wie diese nicht. In einem dishonored, pray, the evil within 2 oder sogar bei deathloop geht es und man findet immer etwas neues was einen fürs Suchen und Entdecken der Welt belohnt. God of war kann sich wenigstens davon etwas distanzieren und da merkt man aber auch, dass der Fokus auf die Story dem Spiel gut tut. Ebenso the last of us und uncharted. Da gibt es halt mal etwas offene Gebiete aber das reicht dann auch.  Aber ich glaub irgendwie, dass es nicht so viele sind, die open world müde sind. Aber Gamer wie du und ich, die wahrscheinliche mit Wow, Farcry 2, Assassins Creed usw. open world erlebt haben, dann wird man einfach diesem schema leid.  Dazu kommt, dass sich dann auch vieles verschlechtert hat. Ubisoft Spiele sind einfach alle nach diesem Schema. Ob Egoshooter (farcry), Third person Shooter (ghost recon, the division) , Action Adventure (assassins creed, fynix rising), Rennspiele (the crew) Sportspiele (riders Republic). Bin daher immer sehr froh, wenn man nicht ständig mit open world's bombardiert wird. Ich weiß nicht wie es bei euch aussieht, aber ich kaufe mir mittlerweile nie open world Spiele zu release und gebe immer aufs neue den Spielen eine Chance, wenn es günstig zu haben ist. Doch immer wieder bestätigen sich meine Vorurteile. Bei mir hat es mit Assassins creed 3 angefangen. Ab da hab ich immer den Vorgänger gespielt, wenn der neuste Teil rauskommt. Und immer nach so einem assassins creed run ist man mindestens für ein Jahr bedient 😂
    • hauptsache die rätsel sind kreativ und wenigstens etwas herausfordernd. bin jedenfalls gespannt auf deine/eure weiteren berichte und mal gucken ob ich es mir dann kaufe. kommt also drauf an wie euer endfazit dann aussieht.
    • Naja, Skyrim, damals noch richtig gut, heute eher "Open World - The Game". Noch mehr 08/15 als Ubisoft... Sehr angestaubt und kann bei weitem nicht mehr mithalten mit heutigen Open-World-Games bzw. mit heutigen RPGs. Unterhält aber trotzdem noch genug, kann man spielen und vielleicht gar genießen, aber es liegt eben schon weit unter den Messlatten.
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