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    • Hot Chrash Bandicoot ? 
    • Ich hoffe, mit Paula und Sabine wird wieder alles in Lot kommen.    Mit dem Leben ist das so eine Sache.    Eigentlich wissen wir gar nichts über das Leben, es gibt nur Meinungen.    Das ist genau die Sache, die ich glaube mit @Diggler und @Allesfürnix vor etlichen Monaten geführt habe zwecks Flache Erde. Leider wurde ich etwas missverstanden.    Man kann nicht einfach sagen, dass die Erde rund ist. Ist das wirklich so? Wirklichkeit?    Man weiß es nicht, weil wir Menschen nicht alles erfassen können. Es ist nur ein Teil, was wir sehen und wahrnehmen.    Aber zurück zu deinen Sorgen @Steiny   Ist Leben ist eine Aneinanderreihung vorprogrammierter Zufälle?    Ist Leben emotionale Sensorik? Mit etwas Glück bestehen diese Lebensempfindungen überwiegend aus Lust und Freude, wohingegen missglücktes Leben hauptsächlich von Leid und Schmerz geprägt sind.    Wir wissen nicht, was Raum oder die Zeit ist.    Wir wissen nicht mal, was Wasser ist, denn Wasser ist nicht H2O, denn wenn es H2O wäre, dann könnten wir Wasser in beliebiger Menge herstellen, aber das können wir eben nicht und deshalb muss da noch etwas anderes sein, von dem wir nichts wissen.   Wir wissen nicht einmal, was Gravitation ist, noch können wir die Lichtgeschwindigkeit messen.   Wir wissen demzufolge nicht, ob die LG 300.000 Km/sek beträgt (aufgerundet). Daher ist die Lichtgeschwindigkeit nur eine Vermutung.   Darüberhinaus wissen wir nicht einmal, weshalb wir sprechen können und auch über ca. 33 Naturkonstanten wissen wir so gut wie nichts.   Beispielsweise haben wir keinen Schimmer, weshalb ME zu MP immer gleich ist.   Wir wissen nicht einmal, ob es absolute Bewegung gibt.    Darüber hinaus muss man ganz klar sagen, dass unsere eigenen Sinnesdaten alles sind, mit dem wir Daten aus einer uns umgebende Außenwelt erhalten und diese Daten werden lediglich als Interpretationen ausgegeben und haben vermutlich mit der uns umgebenden Außenwelt wenig bis gar nichts zu tun, was man eindeutig an der Farbwahrnehmung festmachen kann.   Denn diese Welt ist nicht farbig. Was diese Welt ist, wissen wir nicht, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist diese Welt nicht farbig.   Denn wäre diese Welt farbig, dann wären die Farben Eigenschaften der Dinge und eine rote Rose würde auch dann rot leuchten, wenn es keinen Lichteinfall geben würde, demzufolge in absoluter Dunkelheit.   Das aber wurde noch nie beobachtet und daher kann diese Welt nicht farbig sein, weil die Farben an sich nicht Eigenschaften der Dinge, also der Körper und allem Seienden sind. Das wir trotzdem vermeintlich Farben sehen, bzw. wahrnehmen ist im Grunde eine Sinnestäuschung, bzw. eine Interpretation unseres Gehirns, dass nicht in der Lage ist, die Welt so abzubilden wie diese wirklich ist, was wiederum der begrenzten Datenaufnahme unserer Sensorik und der begrenzten Verarbeitung unseres Gehirns geschuldet ist.   Was es allerdings auf dieser Welt gibt, sind Strukturen, unendlich viele unterschiedliche Oberflächen - Strukturen aller Art. Auf diesen Strukturen treffen dann die sogenannten elektromagnetisch Wellen, die wir als Licht beschreiben auf, das sind die Wellenlängen im Bereich von 400nm bis 700 nm, das ist der für uns sichtbare Teil des Lichtes und diese elektromagnetischen Wellen werden je nach Oberflächen - Beschaffenheit/Struktur in unterschiedliche Weise mehr oder weniger reflektiert.     Wenn die Lichtstrahlen des sichtbaren Lichtes auf eine Blume treffen, die wir als Gelb interpretieren, dann entsteht der Eindruck des „Gelben“ dadurch, dass die Wellenlängen von 590nm – 560nm reflektiert werden, jedoch alle anderen Wellenlängen absorbiert werden. Die Wellenlängen von 700nm – 400nm, ausgenommen der oben erwähnten 590 – 560 werden durch die Oberflächenstruktur der Blume absorbiert.   Somit entsteht jeder physiologisch wahrgenommene Farbreiz durch eine bestimmte Wellenlänge des Lichts, der in unserem Auge einen von der Evolution geschaffenen Rezeptor hervorgebracht hat. Wahrscheinlich über Versuch und Irrtum. So entsteht Rot bei 700 - 630 Nanometer, Orange bei 630 - 590 nm, Gelb bei 590 - 560 nm, Grün bei 560 - 490 nm, Blau bei 490 - 450 nm und Violett bei 450 - 400 nm.   Die unterschiedlich reflektierten Wellen dringen dann in die „Camera obscura“, in unser Auge ein und erzeugen dann auf der Netzhaut zunächst lediglich eine zweidimensionale, willkürliche Helligkeitsverteilung, mehr nicht. Diese zweidimensionale Helligkeitsverteilung wird dann über den Sehnerv ins Sehzentrum des Gehirns überführt. Was dort im Einzelnen passiert, wissen wir noch nicht. Was wir wissen ist, dass die ankommenden Signale im Sehzentrum zu einem Abbild der Wirklichkeit interpretiert werden. Es entsteht die Bilderzeugung aus einer willkürlichen Helligkeitsverteilung.   So wird aus einer willkürlichen, zweidimensionalen Helligkeitsverteilung, ein Abbild der uns umgebenden Außenwelt. Es ist aber kein „Bild“, denn es gibt keine Bilder, es bleibt eine zweidimensionale Helligkeitsverteilung auf unserer Netzhaut, die in unserem Gehirn zu einem Abbild der Außenwelt interpretiert wird. Inwiefern diese Interpretation der Wirklichkeit entspricht, wissen wir nicht.   Daran kann man unstreitig erkennen, dass es keine Farben geben kann und diese in unserem Gehirn erzeugt werden. Nun ist klar zu erkennen, dass die Wiedergabe der Wirklichkeit nicht zwingend der tatsächlichen Wirklichkeit entsprechen muss.   Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass wir keine Möglichkeit haben zu erkennen, wie diese Welt wirklich ausschaut, denn unsere Sensorik reicht dazu nicht aus.   Nach diesem Prinzip erfolgt im Übrigen die gesamte empirische Datenaufnahme unserer Sensorik und wir haben keine Möglichkeit empirische Daten außerhalb unserer eigenen Sinnesdaten zu generieren oder dieser Welt abzuringen.     Wenn man sich vor Augen führt, dass die uns umgebende Welt uns nur einen winzigen Ausschnitt einer vermeintlichen Wirklichkeit wahrzunehmen erlaubt, und zwar durch die elektromagnetischen Wellen im Bereich von 400 nm bis 700 nm, was wir als sichtbares Licht bezeichnen, was allerdings nur einen winzigen Teil der vorkommenden elektromagnetischen Wellen darstellt, kann hier nicht von Objektivität gesprochen werden.  
    • Das beantwortet in keinster Weise die Thread-Thematik von @Steiny
    • # 110 - Dark Souls 2: Scholar of the First Sin   Endlich konnte ich mich dazu überwinden weiterzuspielen. Jedes mal wenn ich die Konsole anschaltete, prangerte das dark souls 2 icon wie ein Mahnmal auf meinem Home Screen… Dabei war es nicht einmal besonders schwer, sondern einfach nur unfair. Knapp 168 Stunden und 2 1/2 Durchläufe hat’s gebraucht. Und durch die SotF Edition musste man sogar noch durch die dlc‘s…
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