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PS5: So einfach wie die Nutzung von Netflix


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  • 3 weeks later...
vor 12 Minuten schrieb Uncut:

Das schlimme ist ja wenn man da zufällig rauf kommt und dann das alles öffnet und lädt..  kotz

Kenn ich.^^

Netflix ist sowas wie facebook und Co. Es wird einem einfach aufs Auge gedrückt, selbst wenn man nix damit zu tun haben will.

 

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  • 2 months later...

Das wäre super. Wir wissen fast alle, wie sauschnell die Netflix-Menüführung ist. 👍

 

Hoffentlich tritt das alles am Ende auch so ein.

Ehemaliger Trophäenjäger

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vor 2 Stunden schrieb R123Rob:

Das wäre super. Wir wissen fast alle, wie sauschnell die Netflix-Menüführung ist. 👍

 

Hoffentlich tritt das alles am Ende auch so ein.

Ich würde es auch super finden! Generell, wenn man nicht so viel Zeit mit den Ladebildschirmen verbringen muss. Bei Destiny 2 kann man in der Zeit noch locker den Haushalt schmeißen... :D 

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    • Haha. Was habe ich nun wieder verbrochen?
    • Da muss ich jetzt weinen. 
    • Valiant Hearts: Jeder der Extra oder Premium hat, sollte das spielen. Ein Adventure über den Ersten Weltkrieg. Ein absolut trauriges Ende, aber zwischendurch findet man Gegenstände, die einem Fakten über den Krieg liefern. Ich bin historisch eigentlich recht versiert, aber die dadurch einsehenden Fakten machen einen doch sehr betroffen. Es ist wie "Im Westen nichts Neues", nur mit dem Unterschied, dass man quasi gerade in dieser Geschichte drin ist. TLOU2: Ich wurde leider vor Release gespoilert und wusste, dass Joel relativ zügig stirbt. Die Art und Weise war sowohl verstörend als auch nachvollziehbar, wenn man den Kausalzusammenhang nimmt. Die Szene am Strand empfand ich auch als ziemlich heftig. Es war ein extremes wechselseitiges Gefühlsbad, weil man wieder im Ellie Modus war. Ich verstehe die Abneigung von Leuten, die den Abby Part nicht gemocht haben, aber gerade das macht das Spiel ja aus. Ich hätte mir gewünscht, dass ICH die Wahl habe, ob ich Sie leben lasse, oder nicht. Geht aber aufgrund eines potenziellen Nachfolgers nicht, von daher kann ich damit leben. Life is Strange: Da habe ich 2 Sachen. Nummer 1: Der (eventuelle) Tot von Kate - ist mir persönlich als Meister der Linguistik und Empathie nicht passiert, meine damalige Freundin konnte es jedoch nicht verhindern. Es hat mich sehr betroffen gemacht und ich finde einerseits gut, dass Sachen wie Suizid in Videospielen thematisiert werden, andererseits ist es auch schädlich, wenn ein labiler Mensch mit solchen Themen konfrontiert wird. Das Spiel rät dazu auf, sich Hilfe zu holen, wenn man in einer ähnlichen Verfassung ist, ob das hilft weiß ich nicht. Des Weiteren die komplette Geschichte an sich. Fiktion, dennoch nicht unrealistisch. Die Welt ist so verdorben, dass es vermutlich kein unrealistisches Szenario ist. Detroit become Human: Wo soll ich hier anfangen... Eigentlich ist mir beim ersten Durchspielen ein perfekter Run gelungen, aber vermutlich ein paar QTES verkackt und ich konnte North nicht retten. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen... Generell bin ich ein Typ, der sich in die Rolle, die er spielt, sofort einfindet. Bin ich ein Typ der Ungeheuer tötet, dann nenne mich Geralt etc. etc. Liste kann ich noch endlos ausbauen, aber das sollte ein kleiner Überblick sein   Das macht das Medium "Videospiel" auch so besonders. Man erlebt fiktive (und/oder reale) Geschichten, bei denen man die Wahl hat, das zu tun, was man für richtig hält. Habe vermutlich noch vieles vergessen, mache aber auch noch eine "Glücksliste".
    • Everything Everywhere all at once 8/10 Toller Verrückter berührender lustiger Film. Die über zwei Stunden gingen flott vorbei. Da sind die Multiverse Filme von Marvel fast schon ein Witz gegen 😁 der Film würde aber auch viele der normalen Marvel Zuschauer leicht überfordern. Geiler Look und vieles noch nie so gesehen.
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