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Returnal


Mitsunari
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Das Spiel wird je mehr man es spielt zum absoluten Selbstläufer.

Der Anfang kann wirklich frustrierend sein und man muss halt weiter machen.

Ich kann wirklich gut verstehen wenn man das Handtuch wirft. Aber wie hier schon mehrfach geschrieben lohnt es sich dran zu bleiben.

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vor 34 Minuten schrieb Vermillion1203:

Ich finde es auch schade, denn das Setting sagt mir eigentlich zu. 

Der Schwierigkeitsgrad ist eigentlich gar nicht mehr so das Problem. War am Anfang ein bisschen frustriert. Aber mittlerweile komme ich ohne Probleme durch Biom 1 & 2. Beim dritten muss man ein bisschen mehr aufpassen, geht aber auch. Aber mich motiviert das ständige bei Null anfangen einfach nicht, ganz im Gegenteil nervt es mich. Der Gedanke dran das ich wenn ich beim Boss sterbe das alles wieder machen muss demotiviert mich so stark, dass mir selbst das sehr gute Gunplay keinen Spaß mehr macht. 

Dann ist das Game/Genre vllt. wirklich nichts für dich... Mich hat es sehr motiviert genau aus deinen beschrieben Gründen einfach immer konzentriert und fokussiert zu bleiben. 😉 

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Man darf das Spiel nicht zu offensiv spielen, da man jeden Treffer vermeiden sollte. Ansonsten levelt man die maximale Unversehrtheit zu langsam. Ich hatte schon einmal zum ersten Boss die Leiste verdoppelt… Das hängt aber wirklich an den Goodies, die man findet. Plus 30 bis 50% zum ersten Boss ist aber immer möglich. Mit der Astronautenfigur und einer großen Phiole hat man dann schon zwei bis drei Leben. Und dann gibt es ja noch Artefakte, die Reperatureffizienz, Leistung usw. erhöhen. Am Ende macht es die Masse der Level-Ups.

Weiterer Tipp: Beim Raumschiff die Äther in der Maschine investieren. Habe ich erst spät gemacht.

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vor 9 Stunden schrieb Diggler:

Also als Glückssache empfand ich das Spiel eigentlich nie. Gab immer genug zum Aufleveln und man muss halt gewisse Risiken für sich abschätzen.

Na ja. Du kannst Glück oder Pech mit den Gegner haben. Oder bei der Waffenfindung. 

Wenn ich denke... In einem Run hatte ich die Wahl zwischen Schrotflinte und Pistole, um den Endgegner zu legen, dann empfinde ich das schon als Glückssache. (Hatte ich aber auch nur einmal. Der Run war für die Katz) 

Ebenso ob ich nur Parasiten mit negativen Effekten finde oder auch mal welche, die mich voran bringen. 

Empfinde ich dann schon ein wenig als Glückssache.

War aber gar nicht schlimm, weil es ein tolles Erlebnis war und man mit dem richtigen Skill, Timing etc auch mit schlechteren Waffen/Ausrüstung voran kommen kann. Spätestens im Nächsten Biom gibt es dann eine bessere Waffe 😅

 

 

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vor 3 Stunden schrieb Vermillion1203:

Nach 10 Stunden fühlt es sich für mich mittlerweile nach Arbeit an, bei jedem run wieder von vorne zu beginnen und die immer wieder gleichen Räume nur in unterschiedlicher Anordnung abzuarbeiten. Ich glaube das wird das nächste Rogue-like was ich abbreche und damit auch mein letztes. Das Genre ist einfach nichts für mich. Das hochgelobte Hades habe ich nach dem 3. Boss auch abgebrochen. Deathloop war für mich dahingehend eine gute Mischung und hat mir bis zum Schluss Spaß gemacht. 

Für mich ist das Rogue-like und Souls-Genre normal auch nichts, da mich ständige Wiederholungen auch nerven und nicht motivieren. Habe daher bisher auch jedes probiere Souls-Spiel und auch Hades abgebrochen.

Deshalb war ich auch bei Returnal skeptisch, welches letztlich aber zu meinem GotY 2021 wurde. Bei Returnal hat man durch seine Spielweise die Möglichkeit sich gut vorzubereiten und viele Tode zu vermeiden. D.h. Geduld, Risikoabschätzung und taktisches Vorgehen zahlen sich total aus. Zudem gibt es in dem Spiel echte Fortschritte. Keinen Boss muss man mehrfach erledigen und es gibt auch dauerhafte Ressourcen, die es klug einzusetzen gilt. Überlege vor allem bei jedem Pickup mit Negativeffekt, ob es zum aktuellen Spielzeitpunkt das Risiko wert ist.

mMn kann man das Spiel auf zwei verschiedene Arten spielen. Entweder eher ungeduldig immer wieder zum nächsten Boss rushen und auf Glück hoffen, was vermutlich viele dutzend Tode und somit Wiederholungen bedeutet oder aber sich geduldig und gewissenhaft auf den Boss am Levelabschnitt vorzubereiten. Der Run dauert dann zwar vielfach länger, aber die Wiederholungen reduzieren sich enorm. Heisst natürlich nicht, dass man nicht trotzdem von Zeit zu Zeit scheitert.

Bei mir standen bei Spielende nur 19 Tode am Konto, meine meisten Runs waren aber dementsprechend lange, die Spielerlebnis dadurch für mich aber auch grandios. Bei zu vielen Wiederholungen hätte ich vermutlich auch abgebrochen.

vor 5 Minuten schrieb Elton:

Na ja. Du kannst Glück oder Pech mit den Gegner haben. Oder bei der Waffenfindung. 

Wenn ich denke... In einem Run hatte ich die Wahl zwischen Schrotflinte und Pistole, um den Endgegner zu legen, dann empfinde ich das schon als Glückssache. (Hatte ich aber auch nur einmal. Der Run war für die Katz) 

Ebenso ob ich nur Parasiten mit negativen Effekten finde oder auch mal welche, die mich voran bringen. 

Empfinde ich dann schon ein wenig als Glückssache.

War aber gar nicht schlimm, weil es ein tolles Erlebnis war und man mit dem richtigen Skill, Timing etc auch mit schlechteren Waffen/Ausrüstung voran kommen kann. Spätestens im Nächsten Biom gibt es dann eine bessere Waffe 😅

Es gibt in nahezu jedem Biom weitaus mehr als 2 Waffen und auch Parasiten mit Negativeffekt können einen weiterbringen. Dafür muss man aber das Biom gründlich absuchen und bei den Parasiten eine halbwegs richtige Kosten/Nutzen-Abrechnung machen. Glück/Pech empfand ich bei meinen Runs als sehr untergeordneten Faktor, aber klar kann man in einzelnen Runs mal Pech haben.

Edited by Diggler

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PSN-ID Diggler72, Xbox Diggler72#5566, Nintendo Switch: SW-4593-0135-2137

 

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vor 1 Stunde schrieb Diggler:

Für mich ist das Rogue-like und Souls-Genre normal auch nichts, da mich ständige Wiederholungen auch nerven und nicht motivieren. Habe daher bisher auch jedes probiere Souls-Spiel und auch Hades abgebrochen.

Deshalb war ich auch bei Returnal skeptisch, welches letztlich aber zu meinem GotY 2021 wurde. Bei Returnal hat man durch seine Spielweise die Möglichkeit sich gut vorzubereiten und viele Tode zu vermeiden. D.h. Geduld, Risikoabschätzung und taktisches Vorgehen zahlen sich total aus. Zudem gibt es in dem Spiel echte Fortschritte. Keinen Boss muss man mehrfach erledigen und es gibt auch dauerhafte Ressourcen, die es klug einzusetzen gilt. Überlege vor allem bei jedem Pickup mit Negativeffekt, ob es zum aktuellen Spielzeitpunkt das Risiko wert ist.

mMn kann man das Spiel auf zwei verschiedene Arten spielen. Entweder eher ungeduldig immer wieder zum nächsten Boss rushen und auf Glück hoffen, was vermutlich viele dutzend Tode und somit Wiederholungen bedeutet oder aber sich geduldig und gewissenhaft auf den Boss am Levelabschnitt vorzubereiten. Der Run dauert dann zwar vielfach länger, aber die Wiederholungen reduzieren sich enorm. Heisst natürlich nicht, dass man nicht trotzdem von Zeit zu Zeit scheitert.

Bei mir standen bei Spielende nur 19 Tode am Konto, meine meisten Runs waren aber dementsprechend lange, die Spielerlebnis dadurch für mich aber auch grandios. Bei zu vielen Wiederholungen hätte ich vermutlich auch abgebrochen.

Es gibt in nahezu jedem Biom weitaus mehr als 2 Waffen und auch Parasiten mit Negativeffekt können einen weiterbringen. Dafür muss man aber das Biom gründlich absuchen und bei den Parasiten eine halbwegs richtige Kosten/Nutzen-Abrechnung machen. Glück/Pech empfand ich bei meinen Runs als sehr untergeordneten Faktor, aber klar kann man in einzelnen Runs mal Pech haben.

Ich muss sagen, dass ich ganz selten einen Parasiten benutze. Die negativen Effekte sind mir meist zu groß. Welche nutzt Ihr denn?

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