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Zählen bis zur Million


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Edited by BMW-M

                                                                                                                                                                                

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    • Ach herrje... hier: https://www.netzwelt.de/abkuerzung/177770-heisst-nacken-bedeutung-verwendung.html
    • ich hoffe ja immer noch auf die süße und sympathische Micaela Schäfer, so ein charakter kommt bei mir immer gut an von den restlichen bewohnern interessiert mich keiner mehr. das setting fand ich dieses jahr auch nicht so besonders. bei "Ich bin kein Star - holt mich nicht hier raus" bin ich allerdings auch raus. außer auf einem anderen sender läuft dann gerade werbung. ^^
    • Wie auf mein Nacken? Der Kleber?
    • Immortality Der ein oder andere dürfte mittlerweile mitbekommen haben, was für einen enormen Hype das neue Spiel von Sam Barlow erfahren hat. Zuerst einmal muss ich erwähnen, dass das hier wirklich kaum noch ein Spiel darstellt und ich tu‘ mir diesbezüglich auch massiv schwer auch im Hinblick auf die Nominierungen bei den Game Awards aber FMV ist dann wohl halt sowas wie das neu gewonnene Recht eines Game Directors gleichzeitig ein Film-Regisseur zu sein. Daher ist es wichtiger für mich gewesen, wie mir die Erfahrung selber gefiel und da muss ich nun in den Chor der Jubelstürme einstimmen. Barlows Werk ist unheimlich faszinierend von seiner stilwütigen Inszenierung über seinen Schnitt und die grandiose Performance von Manon Gage. Spielerisch ist man in der wortwörtlichen Aufgabe eines Supervisors mit Cutter-Elementen: man sieht sich Szenen und Abfolgen an und bestimmt via Zoom-Funktion über weitere geheimnisvolle Szenen, die sich dadurch erst offenbaren. Nach und nach erfährt man vom Schicksal der gescheiterten Schauspielerin Marissa Marcel, die in 3 Filmen mitwirkte aber keines dieser Werke wurde jemals veröffentlicht. Zwischen Interviews, Out-Takes, Filmszenen und privaten Aufnahmen entspinnt sich somit ein wahrhaftiges cineastisches Enigma, welches man immer weiter auseinander dröselt, um das Gesamtwerk einer gescheiterten Existenz vor sich zu finden. Das alles wird in purer Liebe zum Medium Film zelebriert und reduziert sich dahingehend auf die wenigstens gemeinsamen Nenner eines Videospiels. Am Ende bleibt zu sagen, dass man über Stunden abtaucht in eine Filmlandschaft, die in bester Mulholland Drive Manier die Fratze Hollywoods entlarvt und gleichzeitig aber auch ein Plädoyer für das Medium als solches darstellt. Ein herausragendes Werk. 9/10
    • Naaaargh!!! Richtig!!!! Das ging viel schneller als erwartet
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