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DIE NEUSTEN PLAYSTATION TRAILER


Christian1_9_7_8
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    • Ich muss leider auch zugeben, dass mich PD mit den Updates schwer enttäuscht. Das kommt nur tröpfchenweise und dann sind zu selten Autos dabei, die mich interessieren.  Schlimmer finde ich aber das Hinzufügen von neuen Events. Wann wird die Missions-Kategorie mal wieder aufgestockt? Oder warum gibt es auf Strecken wie Bathurst und Monza nur so wenig Events (Bathurst hat sogar nur eins)? Warum muss man seit Monaten diegleichen 3-4 Events fahren um vernünftig Credits zu farmen? 2 Stunden Nordschleife, 1 Stunde Suzuka, da gibt's doch so viele Möglichkeiten. Wenn PD selbst keine neuen Events erstellen möchte, könnten sie auch ganz simpel die Payouts für benutzerdefinierte Rennen stark erhöhen. Es ist schon etwas seltsam. Da gab's im März die berechtigte Kritik und es wurde im April bereits ordentlich nachgeliefert, aber jetzt wird man bezüglich Events kaum noch bedient. Diese Extra-Menüs sind ja auch nicht immer der Brüller. Auf GT Planet schrieb einer, für das Kaufen der drei Corvettes bekam er ein 5-Sterne-Ticket und darin war die Kaufeinladung zu einem Pagani, den er schon besitzt. Das ist einfach schlechtes Game Design. Nichts desto trotz gucke ich in die Aktualisierung mal rein. Ich habe ja ohnehin noch einige Streckenerfahrungen offen, wo ich noch mindestens 10 Millionen Credits rausziehen kann, wenn ich es kann... 😅 Es ist nur, dass der Support von GT:S einfach viel besser war. Auch beim Bugfixing: Seit Launch gibt's das Problem, dass Spieler 2 im Splitscreen die Fahrhilfen nicht auswählen kann. Was ist denn das für ein Quatsch? Als "known issue" wird es seit April aufgeführt.
    • Ich sage dir was gut ist und du kaufst uns die Flaschen dann. 🤓
    • @TomSir79viel Spaß, die Demo dazu hab ich praktisch verschlungen 👍
    • Heute frisch eingetroffen. Wird dann heute Nacht nach der Arbeit mal für ein paar Stunden getestet. Am Wochenende geht's dann richtig los. 😁
    • Der allgemeine Tenor hier ist doch, dass Gamepass-Nutzer kontinuierlich abfeierern, wie wenig sie bezahlen. In jedem zweiten Post hier fällt das Wort "Ramsch". Der Begriff alleine verbietet eigentlich jegliche Diskussion hier. Es ist ja auch ein starkes Vorurteil. Natürlich gibt es Leute, die so argumentieren. Es gibt aber auch Leute, die damit argumentieren, bewusst 80€ zu bezahlen, um dem "Anbieter was Gutes zu tun". us meiner Sicht auch keine bessere Haltung. Ich finde den Argumentationsansatz schon deswegen fragwürdig, weil er A) davon ausgeht, dass Anbieter in Abo-System gar nichts verdienen und B) niemand sowohl das Vergütungssystem als auch die tatsächlich stattfindende Vergütung kennt. Es ist doch eine klischeehafte Behauptung, dass irgendeine Dumpingpreisstruktur in Abo-Systemen steckt. In anderen Branchen haben Anbieter auf Abo-Systeme umgestellt, deren Software im Einzelverkauf zig tausende Euro kostet. Doch nicht, weil sie ihre Produkte plötzlich zu Dumpingpreisen verschleudern. Sicher eher, weil die Einnahmen daraus ganz andere Kalkulationen und Vorausschauen zulassen. Netflix, Amazon und Disney investieren ja auch nicht 150 Mio Dollar in eine Serie aus Liebe und Luft, weil sie dafür nix zurückbekommen. Nur weil jemand 13€ für ein Abo bezahlt, heisst das nicht automatisch, dass allein auf dessen Schultern das Produkt gegenfinanziert werden muss und daran der Maßstab angesetzt wird. Diese 13€ sind nicht automatisch weniger Wert als die 80€ eines anderen. Die Systeme, die diesem Geldwert hinterlegt sind, sind halt grundverschieden. Ich suche meine Plattform auch nicht danach aus, wo ich am meisten sparen kann. Ich suche mir Plattformen aus, die am besten zu meinen Spielgewohnheiten und Bedarfen passen. Ich spiele auch kaum Nintendo-Exklusivtitel (die meisten davon passen nicht zu mir). Trotzdem feiere ich die Switch, weil das Plattformkonzept zu meinen Bedürfnissen passt. Genauso wie die Series S und Gamepass auch ein Spielbedarf bei mir abdeckt. Kann sich ja auch alles ändern. Meine emotionale Bindung zu Medienbranchen hält sich schon deswegen ganz ganz arg in Grenzen, weil diese Branchen gierig sind und dort in der Regel jeder gleich beim ersten Mal ausgesorgt haben will. Das spiegelt sich meist auch in der Gestaltung der Branchen wieder und kann an den Jahresbilanzen abgelesen werden. Ich als Kunde hab dabei vielleicht gewisse Hobbyaspekte, die ich mir zueigen mache. Aber mein Geld geb ich nicht so aus, dass ich anderen damit die Rente finanziere.   Was für eine Dimension soll das denn sein? Wir kennen ja nicht mal die Dimension von Sales und Gebrauchtmärkten. Noch die Dimension der Vergütung in Abo-Systemen.  
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