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Call of Duty: Vanguard


R123Rob
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Gerade eben schrieb Nocturne652:

Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, ist das nicht nötig. Hab damals nach dem Release auch nur die Kampagne gespielt und erst später mal Warzone runtergeladen, weil mein Neffe das mal antesten wollte.

Aber dann trotzdem mindestens fast 200gb für die Kampagne?  Puh ist das viel. 

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Ich schau später zu Hause nach, aber ohne Warzone wird definitiv nicht so viel Platz benötigt. Ich meine es sind aktuell knapp über 100 GB.

Francis Underwood: There is no solace above or below. Only us - small, solitary, striving, battling one another. I pray to myself, for myself.

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vor 5 Stunden schrieb Doniaeh:

Ich schau später zu Hause nach, aber ohne Warzone wird definitiv nicht so viel Platz benötigt. Ich meine es sind aktuell knapp über 100 GB.

Ich krieg die Krise, wenn es wieder wie bei Modern Warefare ist. Mich nervt Activision so hart mit dem online sein, um die Kampagne zu spielen schon aber Warzone aufzwingen geht garnicht. 

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114,6 GB, kompletter Singleplayer und MP ohne Warzone. PS5-Version, auf PS4 könnte es natürlich mehr sein, hab ich vorhin nicht bedacht. 

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Francis Underwood: There is no solace above or below. Only us - small, solitary, striving, battling one another. I pray to myself, for myself.

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vor einer Stunde schrieb Doniaeh:

114,6 GB, kompletter Singleplayer und MP ohne Warzone. PS5-Version, auf PS4 könnte es natürlich mehr sein, hab ich vorhin nicht bedacht. 

Installiere es gerade auch aber ist auch die PS5 Version und die 194,5GB steht auf der Ps5 Version hinten. 80GB weniger als angegeben. bei WW2 steht 80GB hinten aber braucht deutlich mehr und bei Cold War steht 190GB aber das hab ich nichtmal gespielt xD Aber wieso schreiben die Mindestgrößen, wenn die durch das Dauer online sein sowieso erhöhen. Ist voll doof

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Das kann doch nur Activision mit ihrem Call of Duty. Die wollen einfach dass ich irgendwas lösche, obwohl ich genug Speicher habe und nicht genug davon. Die nerven direkt am Anfang von einer zweifach Autorisierung. Wofür? Ich will doch nur die Kampagne spielen. Und immer noch nicht genug es ist direkt nach dem Neustarten hängengeblieben, nachdem die wieder mehr Platz wollten, obwohl genug Platz da ist. 

Ich kann es immer noch nicht nachvollziehen, wieso man online sein muss, um die Kampagne zu spielen...  Jetzt wird es noch lustiger. Jetzt hab ich mehr Speicher und die wollen immer noch mehr. 

Ich krieg wirklich das kotzen bei Activision. Nur weil man die Kampagne spielen möchte, muss man wahrscheinlich irgendwelche Multiplayer patches laden. Einfach nur unverständlich. 

Edit: nach der Installation hab ich nur den Multiplayer drin. Wow. Genau das was ich nicht will. Das man einem immer noch nicht die Möglichkeit gibt nur die Kampagne zu installieren. 

Sorry aber das ist einfach der größte Zirkus bei Activision. 

Man muss den MP von Vanguard installieren, damit man überhaupt ins Menü kann, um dann anschließend das Kampagne Paket 1 laden kann. 

Besser als bei MW wo man warzone laden musste aber immer noch der größte Müll. Wer hat sich bitte diesen Müll ausgedacht und findet es gut!? 

Edit 2: weil die es wohl so lustig finden, haben die gleich noch ein zweites Kampagne Paket gemacht, damit man bloß nicht alles auf einmal ladet. Das ein starten eines Spiels so dermaßen problematisch verlaufen muss. Ich würde zu gerne das Brain kennenlernen, der sich dachte, dass es eine gute Idee sei. Für mich ist CoD einfach ein Tag installieren. Nichts mehr mit CD rein installieren und fertig. 

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Edited by GeaR
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    • Habe Tinykin zu Ende gespielt und am Ende hat man sogar was erfahren und erlebt, womit ich nie gerechnet habe. Hoffe es kommt ein zweiter Teil.
    • Bloodstained: Ritual of the Night Ist schon ein gelungenes Metroidvania. Spielspaß geht aber noch besser. Hab den finalen Boss besiegt und war dann aber Game Over, weil ich die Karte vermutlich noch nicht genug aufgedeckt hatte bzw. noch nicht alles erledigt hatte. Egal, für mich endet das Spiel hier, habe alles nötige gesehen. 6.5/10  
    • Ich habe Reservoir Dogs ebenfalls erst später auf DVD gesehen, ich glaube erst nach Jackie Brown und Kill Bill. Pulp Fiction hatte ich, wie vermutlich die meisten, als erstes gesehen. Da war ich vielleicht 12, das war Ende der 90er. Das war das erste Mal, dass ich anfing, Filme mehr als Kunstwerke zu betrachten. Man beschäftigte sich plötzlich nicht mehr nur oberflächlich mit einem Film, also nicht nur mit der Story, oder wie gruselig oder spannend es war, sondern man befasste sich damit, WIE der Film gemacht wurde. Pulp Fiction lehrte einen, zumindest wenn man in den 90ern aufgewachsen ist, wie wichtig Writing ist und dass Stories auf der Leinwand eben auch ganz anders, wild verschachtelt, erzählt werden können. Und Tarantino brachte einen bei, was Regie bedeutet, denn Tarantino macht Filme, in denen man die Regie praktisch "sieht". Der Regie-Stil ist komplett ersichtlich. Das ist nur bei sehr wenigen Regisseuren der Fall. Was ist z.B. der Regie-Stil von James Mangold? Der Typ der Le Mans 66 oder Logan gedreht hat? Da müsste man sich schon viel genauer mit befassen, wenn man da seinen Stil erkennen will. Den sichtbaren Stil hat man aber vielleicht auch schon vor Tarantino erlebt, natürlich bei Sergio Leone. Wenn man alleine den Anfang von Spiel mir das Lied vom Tod nimmt, das ist meisterhafte und vermutlich auch die sichtbarste Regie überhaupt. Heißt jetzt aber nicht, dass sichtbare Regie besser ist als unsichtbare, aber für einen Filmeinsteiger ist das perfekt zum lernen und begreifen. Aber genauso das Writing. Alleine die Dialoge. Nach Pulp Fiction war ich wie besessen von genialen Dialogen und habe da eine richtige Begeisterung für entwickelt. Reservoir Dogs dann später zu sehen, war für mich damals vielleicht auch etwas ernüchternd. Es ist halt weniger. Kleiner. Minimalistischer. Die Essenz eines Indie-Films. Heute weiß ich das natürlich mehr zu schätzen. Die Dialoge zu Beginn waren ja aber gleich absolut genial. Madonna und Like a Virgin. Man muss sich alle anderen Filme zuvor vorstellen, und all die Gangster-Szenen. Alle Gangster reden da grundsätzlich nur über Gangster-Sachen, es geht nur über Raub und übers Töten und darum einen Plan zu verwirklichen, was auch immer. Dann plötzlich kommt Tarantino an mit dieser Anfangsszene und zeigt halt Gangster, wie sie wirklich sind. Gangster labern nunmal nicht den ganzen Tag über Gangster-Machenschaften! Gangster labern über Gott und die Welt wie wir es auch tun, nur dass Tarantino es natürlich noch extra gewitzt schreibt. Das muss damals nach den 80ern echt wie eine Brise frische Luft in der Filmlandschaft gewirkt haben. Auch hier bereits die verschachtelte Handlung, die ja den eigentlichen Raubüberfall nicht mal zeigt. Ein radikal anderer Ansatz als die gewohnten Filme damals. (Pionier für diese unterschiedlichen Erzählweisen war der kürlich verstorbene Jean-Luc Godard, dessen Werke der 60er auch Hauptinspiration für Reservoir Dogs waren) Das alles hat jedenfalls für Aufsehen gesorgt und war natürlich auch sowas wie eine Sensation damals beim Sundance Festival. Dazu die total kontroverse Gewalt, erstrecht die Ohrszene, bei der man als Zuschauer sicherlich nicht wissen konnte, wie man sich da jetzt verhalten soll. Soll man sich jetzt amüsieren oder angewidert sein? ^^ Dieser Film war definitiv hip und ist einer der bedeutendsten Indie-Filme aller Zeiten. Er hat die Filmlandschaft definitiv verändert und hat viele Filmgeeks dazu bewegt, selber eine Kamera in die Hand zu nehmen und Filme zu drehen.
    • Nicht immer. Es gibt einige Games, wo es nach den Credits noch weitergeht (unter anderen ein Epilog) und dann kommt erst das richtige Ende. Oder es gibt Games, wo man es mehrmals spielen muss, um wirklich die komplette Geschichte zu erleben. Kenne noch ein Game (der Titel fällt mir im Moment nicht ein), da haben die Entwickler einen voll verarscht wo die End Credits liefen und man hat echt gedacht, es wäre Ende. Aber dann ging es noch lange weiter.
    • Ich feier dieses Game auf ewig, weil es halt eine ganz besondere Erfahrung ist. Es spielt schon mal im Weltraum in ein Raumschiff (sowas liebe ich), also die ganze Loacation. Dann ist es keine Daueraction (ein Mix aus ruhigen und Action Abschnitten), sondern an jeder Ecke gibt es Daueranspannung (beim ersten mal spielen). Dann der geniale Sound. Überall hört man Geräusche usw. Die ganze Atmosphäre ist einfach nur Hammer dort. Und wenn dir das Game zu schwierig ist, dann stelle den Schwierigkeitsgrad einfach runter. Hier zählt auch das Taktische kämpfen, mit den verschiedenen Waffen. Da muss man halt gucken, mit welcher Waffe man am besten die verschiedenen Gegner ausschaltet und wie man sie ausschaltet. Das schaffst du schon und dann wirst du bis zum Ende ein unvergessliches Game und Geschichte erleben.
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