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Welche Games habt ihr 2021 am meisten gezockt?


Mitsunari
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vor 2 Minuten schrieb matze0018:

Yes, meine Statistik zeigt das es in 2 Jahren kein CoD auf der Playstation gibt.. Yep... Der Typ passt zu dir.. :D :haha:

Kannst aber kein neuen Teil spielen ūüėĶ

Hae wieso zu mir ūüėā

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vor 10 Minuten schrieb Blacknitro:

Kannst aber kein neuen Teil spielen ūüėĶ

Hae wieso zu mir ūüėā

1. Zocke ich schon länger nicht mehr (mehrere Monate kein CoD mehr, wenn dann alte Teile.. Blackout evtl mal ein paar Runden)

2. Hat der Xbox Freggel ja schon gesagt das es auch auf PS kommt

3. Kann ich mir persönlich auch nicht vorstellen das CoD weg geht, da der Dollar sonst nicht mehr so sehr rollt (persönliche Meinung)

4. Hat dieses hier √ľberhaupt nichts verloren..

 

Edited by matze0018
  • Thanks 1

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... völlig Erwartungsgemäß: GT Sport an erster Stelle.

Da ich nur eine PS1 vor vielen Jahren hatte und dann erst wieder zur PS5 wieder dazugekommen bin, nicht verwunderlich, dass ich diverse "alte" Games nachholen muss und mir auch PS+ viel Freude macht. Tomb Raider habe 100% completed aber nicht platiniert, daf√ľr aber Bugsnax ... was ein spa√üiges Game! PGA wollte ich platinieren, ist mir aber in "Legendary" zu schwer und WipEOut geht immer mal wieder :)¬†
Wenn nicht was wirklich unerwartetes passiert, sollte GT7 nächstes Jahr ganz oben stehen...

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Bin in der Tat recht viel in Conan verhaftet, weil ich vor allem gerne Baue. Klingt komisch, ist aber so! 

Das ich NMS auf Platz 2 habe, hatte mich gewundert, da ich nicht das Gef√ľhl hatte da so viel gespielt zu haben. Schon gar nicht im Vergleich zu GTA Online. Wie man sich doch irren kann!¬†ūüėĄ

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    • Ganz klar Nummer 1, das kann man schon fast als Wallpaper nehmen!¬†
    • Hot Chrash Bandicoot ?¬†
    • Ich hoffe, mit Paula und Sabine wird wieder alles in Lot kommen.¬† ¬† Mit dem Leben ist das so eine Sache.¬† ¬† Eigentlich wissen wir gar nichts √ľber das Leben, es gibt nur Meinungen.¬† ¬† Das ist genau die Sache, die ich glaube mit @Diggler¬†und @Allesf√ľrnix¬†vor etlichen Monaten gef√ľhrt habe zwecks Flache Erde im Physik Thread. Leider wurde ich da etwas missverstanden.¬† ¬† Man kann nicht einfach sagen, dass die Erde rund ist. Ist das wirklich so? Wirklichkeit?¬† ¬† Man wei√ü es nicht, weil wir Menschen nicht alles erfassen k√∂nnen. Es ist nur ein Teil, was wir sehen und wahrnehmen.¬† ¬† Aber zur√ľck zu deinen Sorgen @Steiny ¬† Ist Leben ist eine Aneinanderreihung vorprogrammierter Zuf√§lle?¬† ¬† Ist Leben emotionale Sensorik? Mit etwas Gl√ľck bestehen diese Lebensempfindungen √ľberwiegend aus Lust und Freude, wohingegen missgl√ľcktes Leben haupts√§chlich von Leid und Schmerz gepr√§gt sind.¬† ¬† Wir wissen nicht, was Raum oder die Zeit ist.¬† ¬† Wir wissen nicht mal, was Wasser ist, denn Wasser ist nicht H2O, denn wenn es H2O w√§re, dann k√∂nnten wir Wasser in beliebiger Menge herstellen, aber das k√∂nnen wir eben nicht und deshalb muss da noch etwas anderes sein, von dem wir nichts wissen. ¬† Wir wissen nicht einmal, was Gravitation ist, noch k√∂nnen wir die Lichtgeschwindigkeit messen. ¬† Wir wissen demzufolge nicht, ob die LG 300.000 Km/sek betr√§gt (aufgerundet).¬†Daher ist die Lichtgeschwindigkeit nur eine Vermutung. ¬† Dar√ľberhinaus wissen wir nicht einmal, weshalb wir sprechen k√∂nnen und auch √ľber ca. 33 Naturkonstanten wissen wir so gut wie nichts. ¬† Beispielsweise haben wir keinen Schimmer, weshalb ME zu MP immer gleich ist. ¬† Wir wissen nicht einmal, ob es absolute Bewegung gibt.¬† ¬† Dar√ľber hinaus muss man ganz klar sagen, dass unsere eigenen Sinnesdaten alles sind, mit dem wir Daten aus einer uns umgebende Au√üenwelt erhalten und diese Daten werden lediglich als Interpretationen ausgegeben und haben vermutlich mit der uns umgebenden Au√üenwelt wenig bis gar nichts zu tun, was man eindeutig an der Farbwahrnehmung festmachen kann. ¬† Denn diese Welt ist nicht farbig. Was diese Welt ist, wissen wir nicht, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist diese Welt nicht farbig. ¬† Denn w√§re diese Welt farbig, dann w√§ren die Farben Eigenschaften der Dinge und eine rote Rose w√ľrde auch dann rot leuchten, wenn es keinen Lichteinfall geben w√ľrde, demzufolge in absoluter Dunkelheit. ¬† Das aber wurde noch nie beobachtet und daher kann diese Welt nicht farbig sein, weil die Farben an sich nicht Eigenschaften der Dinge, also der K√∂rper und allem Seienden sind. Das wir trotzdem vermeintlich Farben sehen, bzw. wahrnehmen ist im Grunde eine Sinnest√§uschung, bzw. eine Interpretation unseres Gehirns, dass nicht in der Lage ist, die Welt so abzubilden wie diese wirklich ist, was wiederum der begrenzten Datenaufnahme unserer Sensorik und der begrenzten Verarbeitung unseres Gehirns geschuldet ist. ¬† Was es allerdings auf dieser Welt gibt, sind Strukturen, unendlich viele unterschiedliche Oberfl√§chen - Strukturen aller Art. Auf diesen Strukturen treffen dann die sogenannten elektromagnetisch Wellen, die wir als Licht beschreiben auf, das sind die Wellenl√§ngen im Bereich von 400nm bis 700 nm, das ist der f√ľr uns sichtbare Teil des Lichtes und diese elektromagnetischen Wellen werden je nach Oberfl√§chen - Beschaffenheit/Struktur in unterschiedliche Weise mehr oder weniger reflektiert. ¬† ¬† Wenn die Lichtstrahlen des sichtbaren Lichtes auf eine Blume treffen, die wir als Gelb interpretieren, dann entsteht der Eindruck des ‚ÄěGelben‚Äú dadurch, dass die Wellenl√§ngen von 590nm ‚Äď 560nm reflektiert werden, jedoch alle anderen Wellenl√§ngen absorbiert werden. Die Wellenl√§ngen von 700nm ‚Äď 400nm, ausgenommen der oben erw√§hnten 590 ‚Äď 560 werden durch die Oberfl√§chenstruktur der Blume absorbiert. ¬† Somit entsteht jeder physiologisch wahrgenommene Farbreiz durch eine bestimmte Wellenl√§nge des Lichts, der in unserem Auge einen von der Evolution geschaffenen Rezeptor hervorgebracht hat. Wahrscheinlich √ľber Versuch und Irrtum. So entsteht Rot bei 700 - 630 Nanometer, Orange bei 630 - 590 nm, Gelb bei 590 - 560 nm, Gr√ľn bei 560 - 490 nm, Blau bei 490 - 450 nm und Violett bei 450 - 400 nm. ¬† Die unterschiedlich reflektierten Wellen dringen dann in die ‚ÄěCamera obscura‚Äú, in unser Auge ein und erzeugen dann auf der Netzhaut zun√§chst lediglich eine zweidimensionale, willk√ľrliche Helligkeitsverteilung, mehr nicht. Diese zweidimensionale Helligkeitsverteilung wird dann √ľber den Sehnerv ins Sehzentrum des Gehirns √ľberf√ľhrt. Was dort im Einzelnen passiert, wissen wir noch nicht. Was wir wissen ist, dass die ankommenden Signale im Sehzentrum zu einem Abbild der Wirklichkeit interpretiert werden. Es entsteht die Bilderzeugung aus einer willk√ľrlichen Helligkeitsverteilung. ¬† So wird aus einer willk√ľrlichen, zweidimensionalen Helligkeitsverteilung, ein Abbild der uns umgebenden Au√üenwelt. Es ist aber kein ‚ÄěBild‚Äú, denn es gibt keine Bilder, es bleibt eine zweidimensionale Helligkeitsverteilung auf unserer Netzhaut, die in unserem Gehirn zu einem Abbild der Au√üenwelt interpretiert wird. Inwiefern diese Interpretation der Wirklichkeit entspricht, wissen wir nicht. ¬† Daran kann man unstreitig erkennen, dass es keine Farben geben kann und diese in unserem Gehirn erzeugt werden. Nun ist klar zu erkennen, dass die Wiedergabe der Wirklichkeit nicht zwingend der tats√§chlichen Wirklichkeit entsprechen muss. ¬† Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass wir keine M√∂glichkeit haben zu erkennen, wie diese Welt wirklich ausschaut, denn unsere Sensorik reicht dazu nicht aus. ¬† Nach diesem Prinzip erfolgt im √úbrigen die gesamte empirische Datenaufnahme unserer Sensorik und wir haben keine M√∂glichkeit empirische Daten au√üerhalb unserer eigenen Sinnesdaten zu generieren oder dieser Welt abzuringen. ¬† ¬† Wenn man sich vor Augen f√ľhrt, dass die uns umgebende Welt uns nur einen winzigen Ausschnitt einer vermeintlichen Wirklichkeit wahrzunehmen erlaubt, und zwar durch die elektromagnetischen Wellen im Bereich von 400 nm bis 700 nm, was wir als sichtbares Licht bezeichnen, was allerdings nur einen winzigen Teil der vorkommenden elektromagnetischen Wellen darstellt, kann hier nicht von Objektivit√§t gesprochen werden. ¬†
    • Das beantwortet in keinster Weise die Thread-Thematik von @Steiny
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