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Lebenswandel und ein Traum


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Hallo liebe Leute,

 

ich habe letztes Jahr aktiver hier am Geschehen Teil genommen und bemerkt, dass hier viele Erfahrene und hilfsbereite Menschen sind welches breitgefächerte Wissen besitzen, was mir vielleicht auf meinem steinigen Weg, der noch vor mir liegt, helfen kann.

Ich war Jahrzehnte lang in einer desaströsen Verfassung, sowohl mental als auch Körperlich- Das eine bringt das andere wahrscheinlich auch mit sich. Dieses Jahr habe ich – stärker als je zuvor – den Entschluss gefasst, mein Leben endlich zu verändern. Ich möchte nicht allzu genau auf meine Themen eingehen, da sie natürlich eine Schwäche von mir aufzeigen, was niemand gerne tut denke ich, aber die Basis meines Vorhabens sieht wie folgt aus:

-Ich werde leichter und vor allen Dingen fitter werden (mehr dazu später)

-Ich werde mein soziales Umfeld verändern und erweitern

-Ich werde den Menschen, die immer für mich da waren, endlich eine Wiedergutmachung zukommen lassen

-Ich werde meinen beruflichen Wert noch weiter steigern

Hier in diesem Thread geht es mir um Punkt Eins. Wie gesagt möchte ich nicht hundertprozentig auf die Umstände an sich eingehen, da diese in vielen Punkten einfach zu privat sind, allerdings brauche ich dennoch Meinungen und Hilfe. Der Grund, warum ich hier Fremde Leute frage, ist, dass mir das einfacher fällt, als Menschen, die ich kenne, um Ratschläge zu bitten.

Nun Kennt Ihr mein Vorhaben, doch nun zu meinem Traum. Ich bin mittlerweile stolze 37 Jahre alt, gleichzeitig ein kleiner Kindskopf. 😊 Dieser Kindskopf in mir verfolgt interessiert die MMA. Es fasziniert mich, dass dieser durchaus Brutale Sport, Mensch gegen Mensch, doch so viel tiefe besitzt. Mein Traum ist es nun auch selbst mal ins Oktagon zu steigen. Mit den Vorangegangenen Infos wisst ihr nun natürlich, was für ein furchtbarer Plan das ist.

Glaubt ihr es ist möglich und ungefährlich daran zu arbeiten, in meinem Alter und bei meiner schlechten, physischen Verfassung, daran zu arbeiten, meinen Traum in die Tat umzusetzen? Hat jemand einen ähnlichen Weg hinter sich und kann berichten?

 

Ich würde mich freuen wenn wir hier fair und aufschlussreich unsere Erfahrungen austauschen könnten und ich, immer wenn nötig, mal eine Frage da lassen kann.

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Also ich kann dich da verstehen und mir ging es eine Zeit lang auch nicht so gut. Ich habe mich unwohl gefüllt (Übergewicht) bis es irgendwann klick gemacht hat!

Ich habe dann 25 kg abgenommen, aber ohne zu Hungern!! Habe durch schlankr.de ein gutes System zur Ernährungsumstellung gefunden! Da wird man gut an die Hand genommen... Es gibt tolle Rezepte usw....

Ich habe das ganz recht lange durchgezogen, dann aber wieder das Leben und die ganzen Köstlichkeiten genossen. Dieses hat mir wieder so einige Kilos wieder auf die Hüfte gezaubert...🤣

War mir aber auch klar... 😉 Da damals habe ich keinen wirklichen Sport gemacht, außer zuhause den Crosstrainer gequält. Es diente aber nur der Gewichts Reduktion um meinem Ziel näher zu kommen.

Jetzt mache ich seid einem guten Jahr regelmäßig Sport im Fitnessstudio, weshalb man mein Gewicht jetzt nicht 1:1 mit den abgenommen 25 kg (wog da dann 74 kg) vergleichen kann. Jetzt ist natürlich ordentlich Muskelmaße dazu gekommen. Ich fülle mich schon wohler, wobei es immer noch nicht so hundertprozentig ist. :D Aber mal am Wochenende ne Tüte Chips, Gummibären und ne Flasche Wein (oder Bier) gehört halt zum Genuss mit dazu. Ich muss nur die Kontrolle behalten und darf es nicht ausschweifen lassen... :D 

Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg!! Dieser wird nicht leicht sein... Bleib am Ball und Glaube an dich!!!

Wenn du Tipps oder Fragen zu schlankr hast, kannst mir gern ne PN schreiben... kenne mich da noch etwas aus... :D 

PS.: Soll hier keine Schleichwerbung sein, habe da nur gute Erfahrungen mit gemacht. 

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Hi BigB,

Ich weiss jetzt nicht genau, wie weit dein Traum geht. Wenn man erst mit 37 anfängt MMA zu trainieren, wäre es doch sehr ungewöhnlich noch Profi zu werden (unmöglich ist nichts). 

Das ist aber auch nicht wichtig. Wichtig ist, wenn das dein Taum ist, dass du dich bei einer entsprechenden Schule anmeldest und anfängst zu trainieren. Ganz egal, ob dass schlussendlich zu kleinen Regionalkämpfen führt, es nur beim Training bleibt oder du UFC-Heavyweight Champion wirst - Das Training allein wird dir gut tun und dir viel geben 👍

 

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vor 6 Minuten schrieb matze0018:

Also ich kann dich da verstehen und mir ging es eine Zeit lang auch nicht so gut. Ich habe mich unwohl gefüllt (Übergewicht) bis es irgendwann klick gemacht hat!

Ich habe dann 25 kg abgenommen, aber ohne zu Hungern!! Habe durch schlankr.de ein gutes System zur Ernährungsumstellung gefunden! Da wird man gut an die Hand genommen... Es gibt tolle Rezepte usw....

Ich habe das ganz recht lange durchgezogen, dann aber wieder das Leben und die ganzen Köstlichkeiten genossen. Dieses hat mir wieder so einige Kilos wieder auf die Hüfte gezaubert...🤣

War mir aber auch klar... 😉 Da damals habe ich keinen wirklichen Sport gemacht, außer zuhause den Crosstrainer gequält. Es diente aber nur der Gewichts Reduktion um meinem Ziel näher zu kommen.

Jetzt mache ich seid einem guten Jahr regelmäßig Sport im Fitnessstudio, weshalb man mein Gewicht jetzt nicht 1:1 mit den abgenommen 25 kg (wog da dann 74 kg) vergleichen kann. Jetzt ist natürlich ordentlich Muskelmaße dazu gekommen. Ich fülle mich schon wohler, wobei es immer noch nicht so hundertprozentig ist. :D Aber mal am Wochenende ne Tüte Chips, Gummibären und ne Flasche Wein (oder Bier) gehört halt zum Genuss mit dazu. Ich muss nur die Kontrolle behalten und darf es nicht ausschweifen lassen... :D 

Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg!! Dieser wird nicht leicht sein... Bleib am Ball und Glaube an dich!!!

Wenn du Tipps oder Fragen zu schlankr hast, kannst mir gern ne PN schreiben... kenne mich da noch etwas aus... :D 

PS.: Soll hier keine Schleichwerbung sein, habe da nur gute Erfahrungen mit gemacht. 

Vielen Dank und Respekt für deinen Weg. Ich checke das Save mal ab. 25 Kg, holy shit richtig stark :)

vor 4 Minuten schrieb President Evil:

Hi BigB,

Ich weiss jetzt nicht genau, wie weit dein Traum geht. Wenn man erst mit 37 anfängt MMA zu trainieren, wäre es doch sehr ungewöhnlich noch Profi zu werden (unmöglich ist nichts). 

Das ist aber auch nicht wichtig. Wichtig ist, wenn das dein Taum ist, dass du dich bei einer entsprechenden Schule anmeldest und anfängst zu trainieren. Ganz egal, ob dass schlussendlich zu kleinen Regionalkämpfen führt, es nur beim Training bleibt oder du UFC-Heavyweight Champion wirst - Das Training allein wird dir gut tun und dir viel geben 👍

 

Also mein Traum ist es natürlich nicht ein Champion zu werden. Ich würde einfach eine MMA taugliche Kampfsportart erlernen und einfach in einer gewissen Regelmäßigkeit in den Ring steigen. Ich habe bis zum gelben Gurt in meiner Jugend Judo gemacht, nicht gerade die beste Voraussetzung. :D

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vor 17 Minuten schrieb BigB_-_BloXBerg:

Vielen Dank und Respekt für deinen Weg. Ich checke das Save mal ab. 25 Kg, holy shit richtig stark :)

Also mein Traum ist es natürlich nicht ein Champion zu werden. Ich würde einfach eine MMA taugliche Kampfsportart erlernen und einfach in einer gewissen Regelmäßigkeit in den Ring steigen. Ich habe bis zum gelben Gurt in meiner Jugend Judo gemacht, nicht gerade die beste Voraussetzung. :D

Na mit dem gelben Gurt im Judo, hast du doch immerhin schon mal die Falltechniken intus 😉

Wie gesagt, das Training wird dir so oder so gut tun. Auch wenn der Spruch ausgelutscht ist - Der Weg ist das Ziel.

Wenn du meinen Rat willst: Bei solchen Dingen nicht zu viel überlegen - einfach tun. Auch nicht warten (wozu auch?). Such dir eine Schule, melde dich da an und schau was passiert. Du kannst dabei nichts verlieren und sehr viel gewinnen.

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Es ist alles einzig von deinem Willen abhängig wie stark dieser ist. War er ob es dir nicht so gut ging wohl da schwächer.

Fühlst du dich unwohl mit deinen Gewicht dann nimm ab. Trete deinen inneren Schweinehund ,der wohl sehr stark sein wird in sein Hinterteil.

Ist dieser Kampfsport überhaupt in Deutschland zugelassen....das ist Vollkontakt. Habe lange Shaolin Kempo Karate sportlich getätigt da war hier gegenüber z.b der Niederlande oder Frankreich auch nur Halbkontakt zugelassen.

Wie wäre es mit einer Kampfsport Art die nicht so sehr auf Brutalität getrimmt ist , die ihre eigene Kultur hat?

Karate, Teak wan Do, Judo es gibt dort so vieles was du noch gut in deinen Alter versuchen kannst.

Edited by Eloy29
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vor 4 Minuten schrieb Eloy29:

Es ist alles einzig von deinem Willen abhängig wie stark dieser ist. War er ob es dir nicht so gut ging wohl da schwächer.

Fühlst du dich unwohl mit deinen Gewicht dann nimm ab. Trete deinen inneren Schweinehund ,der wohl sehr stark sein wird in sein Hinterteil.

Ist dieser Kampfsport überhaupt in Deutschland zugelassen....das ist Vollkontakt. Habe lange Shaolin Kempo Karate sportlich getätigt da war hier gegenüber z.b der Niederlande oder Frankreich auch nur Halbkontakt zugelassen.

Wie wäre es mit einer Kampfsport Art die nicht so sehr auf Brutalität getrimmt ist , die ihre eigene Kultur hat?

Karate, Teak wan Do, Judo es gibt dort so vieles was du noch gut in deinen Alter versuchen kannst.

Mein Wille war bis jetzt immer mein Problem ^^

Ich dachte auch als Kern Sportart an Kickboxen, Boxen oder Judo ( gerade wegen des Bodenkampfes)

Der Anfang ist, dass ich neben meiner Lebensumstellung nun anfange von zuhause aus Schattenboxen zu betreiben und meine Cardio zu verbessern. Ich bastle mir gerade eine Boxbirne samt Halterung. 

 

bei mir in Köln gibt es MMA vereine, ich glaube das Halbkontakt da keinen Sinn machen würde, oder? Ich hoffe es jedenfalls. Vielleicht muss man einfach dickere Handschuhe tragen als es beim MMA üblich ist. 

 

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Hi,

 

erstmal Respekt zu deiner Selbsterkentniss und deinem Traum, ich selbst bin auch 37 und hatte vor 4 Jahren durch eine Lebensmittelvergiftung und deren Folgen knapp 20 Kg verloren, dieses Gewicht dann aber recht stabil gehalten (110 Kg auf 90 Kg) - bin mittlerweile aber auch wieder bei
knapp 95 Kg angekommen, ist halt Mist wenn man durch Corona 2 Wochen keinen Geschmackssinn mehr hat und meine Geschmacksknospen danach erstmal ausgiebig "reanimiert" werden mussten. 😉

Da wir beide im selben Alter sind und mein körperlicher Zustand sicherlich auch ausbaufähig war und ist hier meine herangehensweise:

 

Bevor du gleich richtig durchstartest und damit vielleicht auf die Nase fällst, beginne doch erstmal mit Sit Ups, Liegestützen und versuche möglichst auf dein KFZ zu verzichten- das aus meiner Sicht wichtigste ist aber deine Mahlzeiten per App (Zb Yazio) aufzuschreiben, denn das hilft wirklich ganz massiv ohne zu hungern Gewicht zu verlieren,
außerdem zeigt es dir erstmal auf wieviel man wirklich schnabuliert (du wirst überrascht oder eher schockiert sein wieviel sinnlosen Scheiß man sich reinknallt), dadurch verlierst du quasi "nebenbei" Gewicht, das dauert natürlich länger , ist aber auch nachhaltiger.

Was das Training angeht:

Bei den Liegestützen kommt man irgenwann an eine Grenze die man nicht überschreiten kann (ich begann mit 30, über 70 kam ich ich dann aber kaum noch), wenn diese Grenze erreicht ist kannst du ein neues Training einfliesen lassen und die Liegestütze zB nicht mehr täglich sondern 2x die Woche machen. Denn dann hast du wahrscheinlich genug XP erreicht um den nächsten Skill im Fähigkeitenbaum freizuschalten.

Was unsere Mentalen Gemeinsamkeiten angeht, steht es mir nicht zu das zu analysieren, ich weiß aber das ich ein wirklich sehr fauler Mensch bin, der auch nicht gerne rausgeht oder Ausflüge macht, das was mich von anderen unterscheidet ist aber das mir diese Faulheit vollkommen bewusst ist und ich diese "Bewegungslethargie" umgehe indem ich zB auf mich auf Arbeit viel Bewege zB Kollegen Ihr Mittag mitbringen wenn man zum REWE läuft oder man sich zB eine Drohne zulegt und am Wochenende so etwas hat was einem bei laaaangweiligen Ausflügen einen Grund gibt sich darauf zu freuen.

Das aus meiner Sicht wichtigste ist sich kleine Ziele zu stecken, Routinen einzuhalten und nicht zu sehr über seine Ziele nachzudenken, denn sonst verkrampft man.

 

Alles Gute, du packst das schon!!!

 

 

Edited by Linkin_Marc
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Sapere aude

 

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vor 11 Minuten schrieb Linkin_Marc:

Hi,

 

erstmal Respekt zu deiner Selbsterkentniss und deinem Traum, ich selbst bin auch 37 und hatte vor 4 Jahren durch eine Lebensmittelvergiftung und deren Folgen knapp 20 Kg verloren, dieses Gewicht dann aber recht stabil gehalten (110 Kg auf 90 Kg) - bin mittlerweile aber auch wieder bei
knapp 95 Kg angekommen, ist halt Mist wenn man durch Corona 2 Wochen keinen Geschmackssinn mehr hat und meine Geschmacksknospen danach erstmal ausgiebig "reanimiert" werden mussten. 😉

Da wir beide im selben Alter sind und mein körperlicher Zustand sicherlich auch ausbaufähig war und ist hier meine herangehensweise:

 

Bevor du gleich richtig durchstartest und damit vielleicht auf die Nase fällst, beginne doch erstmal mit Sit Ups, Liegestützen und versuche möglichst auf dein KFZ zu verzichten- das aus meiner Sicht wichtigste ist aber deine Mahlzeiten per App (Zb Yazio) aufzuschreiben, denn das hilft wirklich ganz massiv ohne zu hungern Gewicht zu verlieren,
außerdem zeigt es dir erstmal auf wieviel man wirklich schnabuliert (du wirst überrascht oder eher schockiert sein wieviel sinnlosen Scheiß man sich reinknallt), dadurch verlierst du quasi "nebenbei" Gewicht, das dauert natürlich länger , ist aber auch nachhaltiger.

Was das Training angeht:

Bei den Liegestützen kommt man irgenwann an eine Grenze die man nicht überschreiten kann (ich begann mit 30, über 70 kam ich ich dann aber kaum noch), wenn diese Grenze erreicht ist kannst du ein neues Training einfliesen lassen und die Liegestütze zB nicht mehr täglich sondern 2x die Woche machen. Denn dann hast du wahrscheinlich genug XP erreicht um den nächsten Skill im Fähigkeitenbaum freizuschalten.

Was unsere Mentalen Gemeinsamkeiten angeht, steht es mir nicht zu das zu analysieren, ich weiß aber das ich ein wirklich sehr fauler Mensch bin, der auch nicht gerne rausgeht oder Ausflüge macht, das was mich von anderen unterscheidet ist aber das mir diese Faulheit vollkommen bewusst ist und ich diese "Bewegungslethargie" umgehe indem ich zB auf mich auf Arbeit viel Bewege zB Kollegen Ihr Mittag mitbringen wenn man zum REWE läuft oder man sich zB eine Drohne zulegt und am Wochenende so etwas hat was einem bei laaaangweiligen Ausflügen einen Grund gibt sich darauf zu freuen.

Das aus meiner Sicht wichtigste ist sich kleine Ziele zu stecken, Routinen einzuhalten und nicht zu sehr über seine Ziele nachzudenken, denn sonst verkrampft man.

 

Alles Gute, du packst das schon!!!

 

 

Wow, vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Das tracken meiner Lebensmittel mache ich schon. Das größte Problem ist - durch meine Lebensweise und Folge-Erkrankungen - ist mein Stoffwechsel ziemlich am sack. Ich belasse es also bei einer Mahlzeit am Tag welche meistens aus 150g Reis und ca 200g Geflügelfleisch besteht. Entweder in einem light-Curry oder einfach so und ein Salat dabei. So fahre ich ganz gut und verliere nun auch regelmäßig Gewicht. Ich habe in 3 Wochen 3 Kilo verloren und das trotz Bürojob und kaum Bewegung. Natürlich wird das nicht so weiter gehen, allerdings ein guter Anfang.

Die Sache mit der Mentalen Verfassung  ist wirklich schwierig und ich erkenne parallelen zu deinem geschriebenen.  Gerade eine Sache nehme ich mit raus, dein Vorschlag mit der Drohne o.ä. Finde ich richtig gut, so hat man einen Anreiz mehr sich am Wochenende raus zu bequemen, erst recht, da ich eh Bock hatte Videos zu schneiden. Würde Hand in Hand gehen. Vielen Dank für diese Idee!

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Thema "Leichter und Fitter" werden gibt es ja unzählige Möglichkeiten und Varianten. Wie einige schon geschrieben haben, egal für welchen Weg man sich entscheidet, man muss einfach dran bleiben. Das ist meistens am Schwersten, da anfangs alles gut läuft und man zügig abnimmt und ab einen gewissen Punkt geht es langsamer und dann verfällt man schnell zurück in alte Gewohnheiten. Kenne das selber und meistens ein auf und ab, was die eigene Fitness angeht.

Thema "MMA" ist sehr schwierig und speziell. Dir sollte klar sein, und wird es wahrscheinlich auch, dass dieser Sport nicht gerade ungefährlich ist, was Verletzungen mit sich bringt sowie eventuell Ausfälle bei der Arbeit. Thema MMA eventuell sogar bleibende Schäden, dafür kenne ich mich da aber zu wenig aus. Judo klang doch sehr gut, da könnte man ja erst einmal wieder einsteigen und schauen. Natürlich, Träume sollte man verfolgen, aber auch schauen, was machbar ist und vllt. doch einfach ein Traum bleiben sollte.

Gruß

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