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Werden Spiele immer schlechter wahrgenommen?


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vor 3 Minuten schrieb Kintaro Oe:

https://www.play3.de/2020/09/03/ps4-die-durchspielraten-der-beliebtesten-titel-in-der-uebersicht/

Valhalla kam leider erst ein paar Monate später... 😛

  • The Last of Us Part 2: 58 Prozent
  • Final Fantasy VII Remake: 53 Prozent
  • God of War: 52 Prozent
  • Marvel’s Spider-Man: 51 Prozent
  • Detroit – Become Human: 49 Prozent
  • The Last of Us Remastered: 40 Prozent (Schwierigkeitsgrad: Leicht)
  • Uncharted 4: 39 Prozent (Schwierigkeitsgrad: Erforscher)
  • Ghost of Tsushima: 38 Prozent
  • Horizon Zero Dawn: 35 Prozent
  • Days Gone: 34 Prozent
  • Death Stranding: 29 Prozent
  • Bloodborne: 14 Prozent

Aber wenn man mal so schaut, wenn man die 50 % geknackt hat, dann ist man wohl schon ziemlich gut. 😛

Aber da es ja so unglaublich viele DLCs bei AC gibt und man diese ja meistens erst aufrufen kann, wenn man ein bestimmtes Level hat, hätte ich schon geschätzt, das sehr viele Menschen AC durchspielen, bis hin zur Platin. Kenne im Freundeskreis tatsächlich viele, die selten Single Player Games zocken, aber AC jeden Teil (vor allem die letzten 3) + DLCs und dann noch versuchen, auf Platin zu ziehen. 

Kann dich aber auch verstehen, zwischen Ubisoft Games brauche ich immer viel Zeit mit anderen Spielen, bevor ich eins wieder anfange kann. Sprich FC, AC oder WD 😛 an sich gute Spiele, aber direkt hintereinander nicht möglich. xD

Gruß

Wo ist Elden Ring? 😛

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vor 28 Minuten schrieb A1516:

Ich will einfach wieder spannende, knackige Storyspiele im AAA Bereich, ... Aber da gibt man sich auch kaum noch wirklich mühe. Warum auch? Wenn sich eh das gleiche immer gut verkauft. 

Naja, ein anderes Problem daran ist dann: Mach mal ein gutes SP-Storyspiel mit sagen wir mal 10 - 12 Stunden Spielzeit. Da wäre das Geschrei wieder groß, wie kurz das Spiel ist und dagegen im Vergleich wie unglaublich teuer es ist. Da wäre es komplett egal wie geil die Story und das Gameplay wäre. Da macht man dann lieber Open-World-Monster die Fünfte, damit des Spielers Gemüt glücklich darüber ist, wieviel Content er für sein hartverdientes Geld bekommen hat.

 

Im Kino bezahlt man für 2 stunden 15 EUR (ohne Verpflegung). Bei 10 Stunden wären das 75 EUR. Aber wenn ein gutes Spiel 13 stunden zu 70 EUR über den Bildschirm flimmert und unterhält, ist der Preis ungerechtfertigt xD

Da wären wir wieder beim toxischen Meinungsverhalten. Und wenn dir das dann 10 Leute eintrichtern und du es dir dann irgendwann im Sale holst, denkst du bestimmt irgendwann "Joar, die hatten recht. Was ein Mistspiel, ist total öde und kurz, hätte ich mir nie zum Vollpreis geholt". Dabei hatte man geile 13 Stunden, welche subjektiv "schlecht" waren.

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vor 24 Minuten schrieb Sasuchi Yame:

Ich glaube tatsächlich auch, dass Spiele per se nicht schlecht geworden sind. Früher gab es auch Totalausfälle und geile Spiele, so wie es heute auch der Fall ist. Es kann nicht immer ne 10/10 sein.

Ich persönlich sehe als großes Problem das Überangebot an Spielen und die omnipräsente Reizüberflutung mit Infos / Meinungen.

Wie war es denn früher? Da wusste man durch irgendein gedrucktes Magazin (ScreenFun, N-Zone, Clubmagazin), das irgendwann ein neues Spiel rauskommt. Wenns gut lief, war in der Ausgabe vor Release schon eine kleine Review oder ein paar Bilder drinne. Ansonsten, wie oben schon jmd. schrieb, ging man nach dem Coverbildchen (oder dem Rückseitentext) oder hatte, wenns gut lief noch ein kurzes Gespräch mit nem anderen Gamer beim örtlichen MediaMarkt (was selten war, weil man war ja irgendwie Nerd und allein 😛 ). Oder man hat einfach immer nur die bekannten Marken wie Mario, Zelda, Tomb Raider, etc. gekauft weil man wusste, das wird gut (und kommt nur alle 2-3 Jahre mal raus). Erschwerend kam ja auch hinzu, dass man meistens noch sein Taschengeld zusammenklauben musste, um sich überhaupt ein Spiel leisten zu können.

Es war dann aber immer etwas Besonderes und man hat das Spiel zig mal, alle paar Wochen mal, durchgespielt. Wenn ich überlege, wie oft ich z.B. Banjo Kazooie gespielt hab. Da weiß ich heute noch, wenn ich auf der Switch mal wieder reinschaue, noch genau, wo in welchem Level das Puzzleteil versteckt ist.

Heutzutage hat man natürlich als Arbeitnehmer mehr Geld zur Verfügung (aber meistens jedoch zu wenig Zeit) und dementsprechend kauft man... und kauft... und kauft. Ständig gibts ein Angebot hier, ein Abo da und jedes noch so kleine Game, was einen irgendwie interessiert wird gekauft. Aber natürlich nicht im Laden, weil da müsste man ja aufstehen, sondern digital oder per Päckchen.

Ich selbst hab mich jetzt z.B. schon wieder beim neuen PS-Abo dabei erwischt, dass ich mir direkt mal 5 Games gezogen habe, die mich schon länger interessiert hatten, ich mir aber nicht kaufen wollte. Jedes Game mal angespielt und jetzt gucke ich abends immer auf die Spieleliste und überlege mir, was ich denn jetzt nun weiterspiele nur um beim spielen des 5. Games zu grübeln, ob ich nicht lieber doch eines der ersten 4 Games spielen soll.... und ratzfatz stellt sich eine Übersättigung ein und die Motivitation auf die Spiele ist dahin. (Halloooo Pile of Shame xD)

Die verschiedenen Spieleentwickler befeuern das Überangebot leider selbst noch mit. Entweder richten sich alle nach dem aktuellen Trend der Branche; Alles muss plötzlich Open-World, riesig, gigantisch und monumental sein... oder man verwässert die Genre um alle irgendwie glücklich zu machen. Ich weiß gar nicht wie oft ich beim Stöbern im Store die Tage gelesen habe "Riesige, beeindruckende Open World" oder "Die perfekte Mischung aus Rogue-Like und Soulsborne"... NEIN, nicht jedes Spiel muss ein Rogue-Like, bockschwer wie ein Souls oder riesig wie der Hintern von Kim Kardashian sein!! Und vor allem darf sich nicht jedes Spiel der großen Publisher gleich anfühlen. Da lobe ich mir echt einige Indies, die wieder eher back to the roots gehen.

 

Dann kommt natürlich auch noch die schiere Masse an Infos durch die geliebten Medien, allen voran das Internet. Da wird geleaked, geliked und gehated als wenns kein Morgen mehr gibt und alles unter dem Deckmantel der Anonymität. Hier ein Bildchen, da ein Gerücht, das ist Scheiße, das ist toll und am Ende des Tages hat man irgendwie keine Lust mehr auf das Spiel und ist schon übersättigt bevor man überhaupt etwas installiert hat.  Man sieht es ja auch hier in den News. Sobald eine Neuigkeit kommt (neues Kampfsystem, Grafikwechsel, oder was auch immer) wird direkt losgebrüllt und geschimpft und alles an dem Spiel niedergemacht... da kann man sich eigentlich gar nicht mehr drauf freuen oder Spass dran haben. Das neue Sonic kann, selbst wenns ein Megahammerspiel wird, nach den bisherigen Stimmen im Netz eigentlich nur verlieren, bzw. hat schon verloren.

Die Spielergesellschaft ist meiner Meinung nach sehr toxisch und feindseelig geworden. Sieht man auch z.b. an Cyberpunk. Ja, das Spiel war zu Beginn sicherlich ne Katastrophe. Aber CDPR hat sich reingehängt und ein gutes Spiel daraus gemacht. Aber ich wette, viele spielen mit dem schalen Beigeschmack der schlechten Presse / Gamerstimmen im Hinterkopf und werden damit weniger Spass am Spiel haben, was echt schade ist. Und ich nehme mich das persönlich noch nicht mal raus.

 

Vielleicht machen wir uns unser Hobby und unsere Spiele einfach selbst schlecht. Durch unser Konsumverhalten, unsere Verarbeitung von Informationen und dem Aufnehman von Meinungen. Vielleicht sollte man sich einfach wieder mehr auf sein Bauchgefühl und seinen eigenen Geschmack verlassen und schlicht Spass am Spielen haben und nicht die Fehler bei den Spieleentwicklern suchen.

Dann hat man im Jahr halt nu 4-5 Spiele gespielt, weil man auf die richtig Bock hatte... so what. Dafür wars geil! Ich hoffe, da komme ich auch mal irgendwann wieder hin.

 

@CBandicoot

Das, was du mit den Trophäen geschrieben hast, kann ich nur unterschreiben. Ich ertappe mich selbst auch im Vorfeld immer wieder dabei, die Trophäen zu studieren... Verpassbare Trophäen sind mir ein Graus. Ganz schlimme Angewohneit von mir ^^'' Ich spiele mittlerweile ein Spiel durch und wenn ich dann merke, dass ich in einen "Trophäenwahn" komme, der im schlimmsten Fall in Grind ausartet, dann lösche ich das Spiel direkt wieder um das direkt zu unterbinden.

Ich kann dir hier einfach nur bei jedem Wort zustimmen. Sehr schön geschrieben. 🙂

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vor 17 Minuten schrieb Sasuchi Yame:

Naja, ein anderes Problem daran ist dann: Mach mal ein gutes SP-Storyspiel mit sagen wir mal 10 - 12 Stunden Spielzeit. Da wäre das Geschrei wieder groß, wie kurz das Spiel ist und dagegen im Vergleich wie unglaublich teuer es ist. Da wäre es komplett egal wie geil die Story und das Gameplay wäre. Da macht man dann lieber Open-World-Monster die Fünfte, damit des Spielers Gemüt glücklich darüber ist, wieviel Content er für sein hartverdientes Geld bekommen hat.

 

 

Laut deiner Logik ist das Geschrei bei Ratchet & Clank also groß wegen der Spielzeit? Ist meiner Meinung nach nicht der Fall! Und ein Horizon hat nur eine Berechtigung weil es ein Open World Titel ist?

Ich habe diese Logik nie ganz verstanden. Natürlich ist die Spielzeit in einem Titel auch immer ein kleiner Punkt den man beachten sollte. Unter einen gewissen Schwellenwert darf es z.B meiner Meinung nach nicht fallen bzw. dann sollte Wiederspielwert des Contents geboten sein. Wenn ein Spiel z.B 80€ kostet aber schon nach 2 Stunden vorbei ist und 0 Wiederspielwert hat, dann ist es schon ein Negativpunkt den man nachvollziehen kann.

Genauso ist zu viel gestreckte Spielzeit aber auch nicht förderlich für das Spiel. Aber nur Open World direkt als schlecht abzuschreiben und Singleplayer Lineare Spiele direkt immer in den Himmel zu loben nur weil es kein Multiplayer oder Open World ist finde ich die falsche Weise an die Sache zu gehen. Es gibt genug Beispiele für schlechte / gute Open world und Lineare Spiele. Das hat nichts mit dem Genre zu tun sondern eher wie die Entwickler einem das Spiel verpacken und gestalten. Es gibt immernoch genug Schrott , genau wie damals, der in jedem Genre und in jedem Preissegment vorgelegt wird.

10-12 Stunden sind außerdem ziemlich gut für ein Singleplayer Spiel. Wer sich dadrüber aufregt muss sich anscheinend über 90% des Spielekatalogs aufregen.

 

Ich persönlich finde immernoch das Spiele nicht schlechter geworden sind, sondern die Bandbreite von dem Was man bekommt einfach größer geworden ist. Man hat heute viel mehr AA und Indie Entwickler die einem in fast jedem Genre mehr Spiele zur verfügung stellen. Natürlich ist bei einer breiteren Masse von Spielen auch mehr Schrott dabei, genauso wie bei einer breiteren Masse von Spielern dann mehr Leute dabei sind die sich über 12 Stunden Spielzeiten aufregen.

Man sollte aber auch nicht immer nur die Augen verschließen vor Leuten die ein Spiel kritischer betrachten als andere. Kein Spiel ist perfekt. Selbst Elden Ring, God of War , Last of Us , Uncharted usw. kann man an vielen Stellen negativ betrachten und auch wenn man diese Spiele toll findet, evtl. sind einige Aspekte die negativ in diesen Spielen sind für Spieler so groß das sie es dann halt nicht mehr so toll finden wie andere Spieler. Ein gesundes Mittelding ist da immer die beste Vorgehensweise , nie die Fanbrille aber auch nie die Haterbrille aufsetzen sondern immer offen für Kritik und Meinungen sein.

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vor 27 Minuten schrieb Kintaro Oe:

https://www.play3.de/2020/09/03/ps4-die-durchspielraten-der-beliebtesten-titel-in-der-uebersicht/

Valhalla kam leider erst ein paar Monate später... 😛

  • The Last of Us Part 2: 58 Prozent
  • Final Fantasy VII Remake: 53 Prozent
  • God of War: 52 Prozent
  • Marvel’s Spider-Man: 51 Prozent
  • Detroit – Become Human: 49 Prozent
  • The Last of Us Remastered: 40 Prozent (Schwierigkeitsgrad: Leicht)
  • Uncharted 4: 39 Prozent (Schwierigkeitsgrad: Erforscher)
  • Ghost of Tsushima: 38 Prozent
  • Horizon Zero Dawn: 35 Prozent
  • Days Gone: 34 Prozent
  • Death Stranding: 29 Prozent
  • Bloodborne: 14 Prozent

Aber wenn man mal so schaut, wenn man die 50 % geknackt hat, dann ist man wohl schon ziemlich gut. 😛

Aber da es ja so unglaublich viele DLCs bei AC gibt und man diese ja meistens erst aufrufen kann, wenn man ein bestimmtes Level hat, hätte ich schon geschätzt, das sehr viele Menschen AC durchspielen, bis hin zur Platin. Kenne im Freundeskreis tatsächlich viele, die selten Single Player Games zocken, aber AC jeden Teil (vor allem die letzten 3) + DLCs und dann noch versuchen, auf Platin zu ziehen. 

Kann dich aber auch verstehen, zwischen Ubisoft Games brauche ich immer viel Zeit mit anderen Spielen, bevor ich eins wieder anfange kann. Sprich FC, AC oder WD 😛 an sich gute Spiele, aber direkt hintereinander nicht möglich. xD

Gruß

50 % ist schon eher ein Ausnahmefall!

Witcher 3 hat, je nach Plattform, 20-25 %, und das als "Bestes Spiel, das es je gab!".

Bei Assassins Creed sollen die wohl auch recht niedrig sein, und bei den DLCs erst...

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vor 25 Minuten schrieb Sasuchi Yame:

Im Kino bezahlt man für 2 stunden 15 EUR (ohne Verpflegung). Bei 10 Stunden wären das 75 EUR. Aber wenn ein gutes Spiel 13 stunden zu 70 EUR über den Bildschirm flimmert und unterhält, ist der Preis ungerechtfertigt xD

Da wären wir wieder beim toxischen Meinungsverhalten. Und wenn dir das dann 10 Leute eintrichtern und du es dir dann irgendwann im Sale holst, denkst du bestimmt irgendwann "Joar, die hatten recht. Was ein Mistspiel, ist total öde und kurz, hätte ich mir nie zum Vollpreis geholt". Dabei hatte man geile 13 Stunden, welche subjektiv "schlecht" waren.

Ja, aber wenn der Film schlecht ist, verlässt du dann das Kino und sagst: "Der Film war mies, aber ich wurde für 7,50 € die Stunde unterhalten"?

Oder doch nicht eher: "Der Film war mies und das Geld nicht wert!"

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Gerade eben schrieb Danielus:

50 % ist schon eher ein Ausnahmefall!

Witcher 3 hat, je nach Plattform, 20-25 %, und das als "Bestes Spiel, das es je gab!".

Bei Assassins Creed sollen die wohl auch recht niedrig sein, und bei den DLCs erst...

Das hat immer etwas damit zu tun wie "alt" und in wievielen Sales die Spiele schon waren. Wenn man sich solche Trophies bei Steam anschaut gibt es unzählige Spiele wo die erste Trophie die man bekommen kann nur von so 30-40% gemacht wurden. Vorallem bei Spielen die schon oft im Sale waren oder halt in solchen Bundles angeboten werden.

Bei Witcher wundert es mich z.B gar nicht, es wird so oft in jedem Sale verramscht das ich schon verwundert bin das es überhaupt 2 stellig ist.

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Gerade eben schrieb Sharkz:

Das hat immer etwas damit zu tun wie "alt" und in wievielen Sales die Spiele schon waren. Wenn man sich solche Trophies bei Steam anschaut gibt es unzählige Spiele wo die erste Trophie die man bekommen kann nur von so 30-40% gemacht wurden. Vorallem bei Spielen die schon oft im Sale waren oder halt in solchen Bundles angeboten werden.

Bei Witcher wundert es mich z.B gar nicht, es wird so oft in jedem Sale verramscht das ich schon verwundert bin das es überhaupt 2 stellig ist.

Das erinnert mich an eines der Sword Art Online Spiele, wo den ersten Boss nur 20 % der Spieler besiegt haben 😆

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vor 3 Minuten schrieb Danielus:

Das erinnert mich an eines der Sword Art Online Spiele, wo den ersten Boss nur 20 % der Spieler besiegt haben 😆

Ich glaube bei Left 4 Dead 2 habe ich bei jeder Kampagne eine goldene Trophy (weniger als 10% der Spieler haben diese Trophy)

Liegt daran das L4D2 meißtens bei den Sales so um 1-2€ angeboten wird und somit bei vielen Spielern in der einkaufsliste landet aber dann nie spielen. Ist bei vielen Spielern nunmal so. "Zock ich halt später" , und dann haben sie 0 zeit.

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