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Werden Spiele immer schlechter wahrgenommen?


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vor 1 Stunde schrieb BigB_-_BloXBerg:

Du hast tatsächlich auch recht mit deiner Schuldzuweisung. Allerdings, warum können AAA Entwicklungen nicht den Indi-Vibe transportieren? Also, die Frage war flache gestellt, warum machen Sie ist nicht? Klar, wegen dem Cash. Stell dir mal bitte vor die fetten Schlachtschiffe auf dem Markt würden das Cash anstatt in Werbekampagnen und Monetarisierungswege  in Innovationen investieren, wie zB die Indie-Entwickler. Das wäre doch einfach ein Traum. Genau das ist in meinen Augen verloren gegangen.  Es gibt sowohl beim Konsumenten als auch beim Produzenten keinerlei Risikobereitschaft mehr. 

Da machst du es dir jetzt aber auch etwas zu einfach.

Das, was Indie-Developer bieten, ist meist nur möglich, weil sie in kleinen Teams arbeiten, und deutlich weniger Entwicklungskosten zu zahlen haben.

Wenn z.B. Eric Barone 4 Jahre lang neben seinem Vollzeitjob an Stardew Valley arbeitet, hat er effektiv (abgesehen von Hardware und Elektrizität) keine Produktionskosten. Wäre das Spiel gefloppt, hätte das weg getan, wäre aber kein Konkurs gewesen. Ein großes Studio mit 100 bis 1000 Angestellten dagegen hat permanent laufende Kosten, und muss konstant mit Einnahmen und Ausgaben jonglieren!

Hier auch nicht vergessen, dass Umsatz nicht Profit ist. Wenn ein Studio im Jahr 100 Millionen Umsatz generiert, dafür aber 99 Millionen ausgegeben hat, ist da nachher nicht viel übrig für den weiteren Betrieb. Entwickler-Studios werden ja (zumindest in den meisten Fällen) auch nicht direkt geschlossen, nachdem das neue Spiel veröffentlicht wurde.

Die großen Produktionen können es sich nicht leisten auf Marketing und Zielgruppen zu verzichten, denn ansonsten ist man schnell Pleite.

  • Confused 1
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Du nimmst aber mit Horizon Zero Dawn sowie Ghost of Tsushima zwei sehr gute Titel zur Hand welche in vielen absolut Top sind. Lediglich das eben bei Open World sich außerhalb der Hauptstory immer wieder vorkommende Nebenaufgaben abarbeiten ist dort störend.

Denen fehlt ganz bestimmt keine Seele.

Klar gibt es viele Games von denen man meint sie wären einfach mal nur schnell entwickelt worden. Ganz besonderes trifft das auf den Mobile Sektor zu. Doch die meisten Produktion haben sehr wohl eine Seele.

Mir sind auch Titel wie UC4, God of War, The Last of Us lieber können diese mich viel besser mitnehmen wie ein Open World Game.

Ich habe aber auch außerhalb der ganz großen viele Titel auch dieses Jahr erlebt die leider nicht der große Erfolg sind es aber verdient hätten... aktuell gerade Solasta bei mir auf der SeriesX oder das viel zu wenig beachtete Phoenix Point. 

Ich freue mich auf Cult of the Lamb und so viele andere Titel das bei mir dieses ,schlecht wahrgenommen nicht zutrifft.

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Also wenn ich mal ältere Walking Simulatoren wie Firewatch, Everybody‘s gone to the Rapture, The Town of Light und aktuell What Remains of Edith Finch mit denen von heute vergleiche, dann werden WS definitiv immer schlechter. 
Hoffentlich wird es nochmal besser! 
Ist so ziemlich mein Lieblingsgenre. 

Die PS5 Version von Edith Finch ist ein Traum. Unfassbar wie gut das auch noch aussieht. Klar ist die PS5 Version aber halt auch kein Remake. 

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vor 3 Minuten schrieb AlgeraZF:

Also wenn ich mal ältere Walking Simulatoren wie Firewatch, Everybody‘s gone to the Rapture, The Town of Light und aktuell What Remains of Edith Finch mit denen von heute vergleiche, dann werden WS definitiv immer schlechter. 
Hoffentlich wird es nochmal besser! 
Ist so ziemlich mein Lieblingsgenre. 

Die PS5 Version von Edith Finch ist ein Traum. Unfassbar wie gut das auch noch aussieht. Klar ist die PS5 Version aber halt auch kein Remake. 

Solche Spiele leben aber auch fast ausschließlich von der visuellen Darstellung und der Atmosphäre.

Firewatch fand ich am Anfang ziemlich langweilig, aber dann durch diesen Cartoon Stilisierten National Park zu laufen, hatte doch etwas Malerisches!

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vor 18 Minuten schrieb Danielus:

Solche Spiele leben aber auch fast ausschließlich von der visuellen Darstellung und der Atmosphäre.

Firewatch fand ich am Anfang ziemlich langweilig, aber dann durch diesen Cartoon Stilisierten National Park zu laufen, hatte doch etwas Malerisches!

Gerade die Dialoge am Anfang von Firewatch sind vielleicht die besten die ich je in einem Videospiel erlebt habe. 
Wenn es um die Musik und Atmosphäre geht, ist Everybody‘s gone to the Rapture ganz vorne bei mir. 
Ein Atmosphärisches Meisterwerk mit Gänsehaut Soundtrack halt. 😉 

Was aber die letzten Jahre so erschien war nicht so prall. Teilweise tiefes Mittelmaß. 
Martha is Dead war aber zumindest gut. 

 

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Posted (edited)
vor 3 Stunden schrieb Eloy29:

Du nimmst aber mit Horizon Zero Dawn sowie Ghost of Tsushima zwei sehr gute Titel zur Hand welche in vielen absolut Top sind. Lediglich das eben bei Open World sich außerhalb der Hauptstory immer wieder vorkommende Nebenaufgaben abarbeiten ist dort störend.

Denen fehlt ganz bestimmt keine Seele.

Klar gibt es viele Games von denen man meint sie wären einfach mal nur schnell entwickelt worden. Ganz besonderes trifft das auf den Mobile Sektor zu. Doch die meisten Produktion haben sehr wohl eine Seele.

Mir sind auch Titel wie UC4, God of War, The Last of Us lieber können diese mich viel besser mitnehmen wie ein Open World Game.

Ich habe aber auch außerhalb der ganz großen viele Titel auch dieses Jahr erlebt die leider nicht der große Erfolg sind es aber verdient hätten... aktuell gerade Solasta bei mir auf der SeriesX oder das viel zu wenig beachtete Phoenix Point. 

Ich freue mich auf Cult of the Lamb und so viele andere Titel das bei mir dieses ,schlecht wahrgenommen nicht zutrifft.

Also ich kann ja nur von mir sprechen, aber für mich fühlt sich sowohl Teil 1 als auch der aktuelle Teil von Horizon absolut seelenlos und wie Arbeit an. Das coolste sind die Maschinen, der Rest ist zusammengeklaut und ersetzbar. 

Edited by BigB_-_BloXBerg
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vor 12 Minuten schrieb BigB_-_BloXBerg:

Also ich kann ja nur von mir sprechen, aber für mich fühlt sich sowohl Teil 1 als auch der aktuelle Teil von Horizon absolut Seelenlos und wie Arbeit an. Das coolste Sind die Maschinen, der rest ist zusammengeklaut und ersetzbar. 

Ghost of Sushima fühlt sich auch sehr stark wie, so würden manche sagen, "Assassins Creed Japan" an. Gut, das Kampfsystem ist besser, aber abgesehen davon, sind die beiden Franchise sich doch sehr ähnlich!

Forbidden West ist gefühlt da auch nicht viel besser, und Aloy hat auch ihren Reiz verloren...

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vor 18 Minuten schrieb BigB_-_BloXBerg:

Also ich kann ja nur von mir sprechen, aber für mich fühlt sich sowohl Teil 1 als auch der aktuelle Teil von Horizon absolut Seelenlos und wie Arbeit an. Das coolste Sind die Maschinen, der rest ist zusammengeklaut und ersetzbar. 

Ist halt auch einfach der eigene Geschmack, für die ersten ~10 Stunden von Horizon Zero Dawn brauchte ich 5+ Jahre (fühlte sich an wie Arbeit), die letzten 10 Stunden waren an 2 Tagen durchgesuchtet, weil die Story, das Gameplay und die Schauplätze plötzlich interessant wurden.

HFW ist leider nur visuell beeindruckend, ansonsten würde ich seelenlos unterschreiben, jegliche Spannung die durch das Ende des ersten Teils aufkam wurde komplett erstickt - trotzdem scheint es vielen Leuten zu gefallen (siehe metacritic) und das ist für mich auch okay, dafür mögen andere Elden Ring, Spider-Man, Mario Odyssey oder Neon White nicht.

 

@Danielus

Ghost of Tsushima hebt sich durch das Gameplay und die Story schon deutlich von einem "normalen" Assassin's Creed ab - aber natürlich hat das Spiel auch identische dicke Schwachpunkte, welche vor allen in den Nebenaufgaben und der Erkundung liegen, diese sind oft nicht deutlich besser als bei einem AC.

Edited by RegM1
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der Begriff im Titel auf wieder schlechter wahrgenommen werden ist schon passend, also Wahrnehmung ist auf jeden Fall der richtige Begriff für das thema... Den jeder nimmt Spiele anders wahr...

Für meinen Teil ist es ja auch so dass man das Rad nicht laufen neu erfinden kann, im Prinzip sind es immer noch dieselben Dinge in grün..

Wichtig ist die Story die dahinter steht ob die sich abhebt ob die Tiefe zeigt und so weiter.

Wenn ich nur m kurz an die life is strange reihe denke, oder the Walking Dead (The Telltale Game) s1-4 denke, an Detroit Become Human, Fahrenheit, beyond two souls, heavy Rain, tlou1+2,die Mass Effect Reihe denke, können Spiele sehr wohl was besonderes sein selbst wenn das Gameplay vielleicht veraltet ist oder was weiß ich.

Wichtig ist der Inhalt der transportiert wird..

Was ich noch sagen kann ist dass ich auch noch klassische Jump'n'Runs und ein Mix aus eben der selben gut finde.. da braucht es nicht unbedingt eine richtige Geschichte um dennoch spaßig zu sein.. und wenn es eine gute Geschichte gibt dann dient sie aber lediglich der Unterhaltung siehe ratchet & Clank Reihe (ich liebe diese Reihe, ist aber letztlich nur Unterhaltung und eine Comedy-Serie für mich)

Das was ich als schlechter empfinde ist das immer mehr auf der Open World Schiene fahren wird.

Das heißt nicht dass alle Spiele mit diesem Genre schlecht sind, ich mag immer noch GTA v, ich mag immer noch Red dead redemption 1 und 2, ich mag immer noch die Mafia Trilogie usw...

Aber das total schön gemacht und auch irgendwie spannende Horizon Zero dawn hat mich nicht lange fesseln können ich habe mittendrin abgebrochen, und ich weiß noch nicht mal warum....

Und das wird es wohl sein dass es mich irgendwann nicht mehr richtig abholt aus welchen Gründen auch immer.

Und ich möchte betonen dass wir das Spiel eigentlich gut gefallen hat. Ich werde es vermutlich auch noch zu Ende spielen aber irgendwie fehlt mir im Moment der Anreiz.

Die Frage ist: wieso hat mich ein ratchet & Clank Rift Apart ohne Unterbrechung an den Bildschirm gehalten ? Also so dass ich das Spiel relativ schnell durchgespielt habe..

Was macht ein lineares Spiel wie ratchet & Clank so anders dass mich das bis zum Schluss fesseln kann und mich nicht rausreißt ?

Und jetzt ganz eigentümlich bestimmt für viele, dass god of war 4 für die playstation 4 fand ich sehr sehr gut allerdings habe ich auch da mittendrin aufgehört und erst ein halbes Jahr oder ein Jahr später fortgesetzt und es beendet.

Mein Fazit auch dieses Spiels ist dass es fantastisch ist aber es muss doch einen Grund geben warum mich manche Spieler nicht mehr bis zum Schluss halten..

Und ich vermute es kann nur daran liegen dass ich bei mir etwas geändert hat in dem Fall, vielleicht weil ich einfach insgesamt weniger Spiele als früher ?

Ich weiß es nicht wirklich, allerdings halte ich von verallgemeinerung auch bei spielethemen nicht viel.

Letztlich kommt es immer auf das persönliche Empfinden an wie ein Spiel auf einen wirkt.

Manchmal kann es tatsächlich nur die Laune sein weshalb ein Spiel/Film/Buch etc. Evtl. Als schlecht empfunden wird und man es abbricht.

Ich hatte mal vor vielen Jahren, ich weiß gar nicht mehr was für einen Film ein Film mittendrin abgebrochen weil er mir einfach nicht gefallen hatte. Er hat mich nicht abholen können. Ein paar Jahre später habe ich diesen Film noch mal geschaut und gedacht ich gebe ihnen noch mal eine Chance, und plötzlich fand ich ihn absolut genial...

So sehr kann ein die eigene Laune und so weiter trüben bei etwas..

Fazit: Spaß kann alles machen, das empfindet jeder aber anders..

Die einen mögen in die Titel die andere triple a Titel, und alles ist in Ordnung... :)

liebe Grüße

 

 

 

Edited by Konsolenheini
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vor 4 Minuten schrieb Konsolenheini:

der Begriff im Titel auf wieder schlechter wahrgenommen werden ist schon passend, also Wahrnehmung ist auf jeden Fall der richtige Begriff für das thema... Den jeder nimmt Spiele anders wahr...

Für meinen Teil ist es ja auch so dass man das Rad nicht laufen neu erfinden kann, im Prinzip sind es immer noch dieselben Dinge in grün..

Wichtig ist die Story die dahinter steht ob die sich abhebt ob die Tiefe zeigt und so weiter.

Wenn ich nur m kurz an die life is strange reihe denke, oder the Walking Dead (The Telltale Game) s1-4 denke, an Detroit Become Human, Fahrenheit, beyond two souls, heavy Rain, tlou1+2,die Mass Effect Reihe denke, können Spiele sehr wohl was besonderes sein selbst wenn das Gameplay vielleicht veraltet ist oder was weiß ich.

Wichtig ist der Inhalt der transportiert wird..

Was ich noch sagen kann ist dass ich auch noch klassische Jump'n'Runs und ein Mix aus eben der selben gut finde.. da braucht es nicht unbedingt eine richtige Geschichte um dennoch spaßig zu sein.. und wenn es eine gute Geschichte gibt dann dient sie aber lediglich der Unterhaltung siehe ratchet & Clank Reihe (ich liebe diese Reihe, ist aber letztlich nur Unterhaltung und eine Comedy-Serie für mich)

Das was ich als schlechter empfinde ist das immer mehr auf der Open World Schiene fahren wird.

Das heißt nicht dass alle Spiele mit diesem Genre schlecht sind, ich mag immer noch GTA v, ich mag immer noch Red dead redemption 1 und 2, ich mag immer noch die Mafia Trilogie usw...

Aber das total schön gemacht und auch irgendwie spannende Horizon Zero dawn hat mich nicht lange fesseln können ich habe mittendrin abgebrochen, und ich weiß noch nicht mal warum....

Und das wird es wohl sein dass es mich irgendwann nicht mehr richtig abholt aus welchen Gründen auch immer.

Und ich möchte betonen dass wir das Spiel eigentlich gut gefallen hat. Ich werde es vermutlich auch noch zu Ende spielen aber irgendwie fehlt mir im Moment der Anreiz.

Die Frage ist: wieso hat mich ein ratchet & Clank Rift Apart ohne Unterbrechung an den Bildschirm gehalten ? Also so dass ich das Spiel relativ schnell durchgespielt habe..

Was macht ein lineares Spiel wie ratchet & Clank so anders dass mich das bis zum Schluss fesseln kann und mich nicht rausreißt ?

Und jetzt ganz eigentümlich bestimmt für viele, dass god of war 4 für die playstation 4 fand ich sehr sehr gut allerdings habe ich auch da mittendrin aufgehört und erst ein halbes Jahr oder ein Jahr später fortgesetzt und es beendet.

Mein Fazit auch dieses Spiels ist dass es fantastisch ist aber es muss doch einen Grund geben warum mich manche Spieler nicht mehr bis zum Schluss halten..

Und ich vermute es kann nur daran liegen dass ich bei mir etwas geändert hat in dem Fall, vielleicht weil ich einfach insgesamt weniger Spiele als früher ?

Ich weiß es nicht wirklich, allerdings halte ich von verallgemeinerung auch bei spielethemen nicht viel.

Letztlich kommt es immer auf das persönliche Empfinden an wie ein Spiel auf einen wirkt.

Manchmal kann es tatsächlich nur die Laune sein weshalb ein Spiel/Film/Buch etc. Evtl. Als schlecht empfunden wird und man es abbricht.

Ich hatte mal vor vielen Jahren, ich weiß gar nicht mehr was für einen Film ein Film mittendrin abgebrochen weil er mir einfach nicht gefallen hatte. Er hat mich nicht abholen können. Ein paar Jahre später habe ich diesen Film noch mal geschaut und gedacht ich gebe ihnen noch mal eine Chance, und plötzlich fand ich ihn absolut genial...

So sehr kann ein die eigene Laune und so weiter trüben bei etwas..

Fazit: Spaß kann alles machen, das empfindet jeder aber anders..

Die einen mögen in die Titel die andere triple a Titel, und alles ist in Ordnung... :)

liebe Grüße

 

 

 

Du spielst vllt zu eintönig.. ich Wechsel immer von mega Blockbuster zu kurzen Games Indies.. ich brauche nach nen 50h Spiel auf jeden Fall immer erst paar kurze Games bevor ich Bock auf was neues langes habe.. 

Oder auch einfach nen online rundenbasiertes Game.. wo es einfach Mal reicht ne Std zu zocken und alles ist gut...

Die Mischung macht es... Wie beim äppelweeiinn..

  • Haha 1

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    • Außerdem bin ich mega dankbar für den Memes Thread… hatte teilweise brutale Lachkrämpfe weil einige wirklich gut waren. Und danke für den „Zählen bis zur Million“ Thread. Dadurch habe ich gelernt weiter zu zählen als meine Finger reichen. 
    • Danke für die vielen lustigen Kommentare. Gibt nichts schöneres als den Stress drumherum kurz zu vergessen und sich gemeinsam darauf zu besinnen das die Xbox scheiße ist…. äh ich meine das wir alle das Gaming lieben. 
    • The Surge Mein erstes Soulslike-Game, welches ich aus Laune unvorbereitet gestartet habe. Nachdem ich nach dem kleinen Tutorial-Gebiet gar nicht weiter kam, deinstallierte ich vor lauter Frust das Spiel. Doch irgendwann packte mich der Ehrgeiz und ich verstand das Gameplay: Skill & Leveln. Mit manchen Bossen hat ich zwar hin und wieder meine liebe Mühe, aber geil wars. Leider ist das Spiel nicht auf 100%, da der eine DLC richtig hart ist. Mal sehen, ob ich das hinkriege. The Surge 2 Hier war das Gameplay wie auch andere Spielmechaniken schon bekannt, doch stellenweise war das Spiel schön knackig und die Bosse herausfordernd. Ein Spaziergang zu der Platin-Trophäe bzw. gar 100% war das trotzdem nicht. Demon's Souls Mein drittes, diesmal echtes, Souls-Game war aufgrund der Welten- und Charaktertendenz in der Anfangsphase richtig hart. Ich habe mich natürlich vorher nicht in diesem Internetz informiert. Wenn man in Menschenform in der Welt gestorben ist, änderte sich die Weltentendenz in schwarze und die Gegner waren entsprechend stärker, teilten richtig aus während ich richtig brutal einstecken musste aber als "Ausgleich" nicht wirklich ausgeteilt habe. Aufgrund der schwarzen Weltentendenz im Areal "Tore von Boletaria" habe ich mir an dem Boss False King's Trophy über zwei Stunden die Zähne ausgebissen. Irgendwann lief es dann und ich konnte den Charakter entsprechend max. skillen wie auch die Waffen entsprechend der Skillung nutzen. Nachdem ich im dritten Durchgang (NG++) dann die fehlenden Zauber geholt habe, ist die Platin-Trophäe aufgeploppt. Lange hatte ich auch überlegt, ob ich nicht einen neuen Durchgang (ohne NG+) starte, damit der Platin-Playthrough etwas einfacher wäre, aber naja, "Skill schärfen" im NG++ war richtig gut. Bloodborne Auch wenn ich schon etwas Erfahrung in Soulslike-Games hatte, war der Einstieg ins Spiel aufgrund des schnellen Gameplays recht schwer. Vor allem die Boss-Kämpfe. Pater Gascoigne, Vikarin Amelia, Ludwig, die Heilige Klinge oder Waisenknabe von Kos im DLC (für 100%) haben mir das Gamer-Leben echt zu Hölle gemacht. Bis auf 2 Bosse habe ich sonst, nach vielen Versuchen, selbst gelegt. Waisenknabe von Kos und Yharnam, pthumerianische Königin ging nur im Coop-Modus. Man ist schon sehr erleichtert, wenn die Platin-Trophäe aufploppt. Red Dead Redemption 2 Grandioses Spiel! Die Story rund um Arthur Morgan war brilliant und fesselte mich Nacht für Nacht. In der Zeit vom 28.10.2018 bis 04.01.2019 habe ich kein anderes Spiel, außer Coop-Spiele, gesuchtet. Teils bis der Wecker mich daran erinnerte, dass ich zur Arbeit muss. 70 Missionen auf Gold (Goldrausch) zu spielen und die Trophäe Überflieger machten es einem echt nicht einfach die Platin-Trophäe zu bekommen. Hitman: Absolution Bei dem Spiel bestand die Herausforderung die komplette Geschichte auf einem Profi-Schwierigkeitsgrad durchzuspielen. Auch wenn es mir anfangs gelang erste Abschnitte in stealth, manchmal auch mit der "Axt im Wald"-Methode, auf "Profil" zu spielen, wurde es im späteren Verlauf immer schwieriger. Ja, selbst mit Platin-Playthroughs hat's nicht immer auf Anhieb funktioniert. Umso befreiender war es, als auf der PS3 der Platin-Sound erklang.
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