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Gefühle zeigen beim Gaming.


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MGS (Spoileralarm)

als ich Sniper Wolf den Rest geben sollte

The Last of us 1+2

jeweils die berührenden letzten Worte

MGS4 (Spoileralarm)

die letzten Atemzüge von Big Boss und das Wissen, dass da soeben die besten Spieleserie aller Zeiten zu Ende geht 🥲😭

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Ich bin voll die heulmuschi bei videospielen 🤣🤣 Ich krieg sogar schon Pipi in den Augen davon dass ich diesen thread lese und mich an einige der hier beschriebenen Momente erinnere haha..aber spiele die es schaffen derart starke Emotionen auszulösen..ob nun negativer oder positiver Art.. sind am Ende des Tages doch der Grund warum wir spielen 🥰

Edited by LordKacke
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FFX am Ende, als Auron geht und Tidus vom Schiff springt

😢

Weiterhin würde ich Destiny 1 gläserne Kammer Raid ohne zu sterben hier nennen. So angespannt über diese lange Zeit keinen fehler zu machen war ich bis dato noch nie 😂

Edited by kmoral

Play3.de News -> Irrenhaus 2.0 :schmoll:

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The Last of Us… The Last of Us Part 2 und Red Dead Redemption 2 verursachten durchaus einen Kloß im Hals während ich die Spiele zockte. 
Spiele wie The Surge 1-2, Demon‘s Souls oder Bloodborne zeigten mir nicht nur, dass mein Geduldsfaden doch länger ist, nein sie zeigten mir auch, dass man in stressigen Situationen lieber einen kühlen Kopf bewahren sollte. Gleichmut ist eine Stärke. 

Edited by News-Kommentator
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Achtung, Postings können Spuren von sprachlichen Stilmitteln wie Ironie oder Sarkasmus enthalten. Und Nüssen.
Der Autor distanziert ausdrücklich von Interpretationen Dritter.

👉Sammelthread: Unterstützung bei Coop-/Boost-Trophäen👈

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Also restlos zerstört und für eine halbe Stunde sprachlos zurückgelassen hat mich damals Silent Hill 2. Nahe dran war der Mindfuck BioShock: Infinite. Bei der Szene mit Sarah im Prolog von TLOU1 habe ich immer wieder einen mächtigen Kloß im Hals und bei Part 2 mit Joel hat es mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Mir war richtig schlecht. Sowas authentisch-verstörendes mit ansehen zu müssen, in aller Ausführlichkeit, kannte ich sonst nur von Filmen wie Irreversibel oder Picco. Red Dead Redemption hat mich auch geschockt, vor allem weil ich sowas von R* bis dato nicht kannte. Sehr emotionales Ende. RDR2 hat da für mich nicht so funktioniert, weil das schon meilenweit vorraus zu ahnen war wie es endet. Da war viel mehr die Spielwelt atemberaubend mit all seiner Organik.

Wirkliche Achterbahnfahrten an Emotionen waren für mich Metal Gear Solid, Uncharted 2 und das Final Fantasy VII Remake. Ganz großes,- interaktives Popcorn Kino jeweils.

 

Edit: Und weil ich es gerade noch lese: Life is Strange war natürlich auch ein Überraschungshit. Zusammen mit der ersten Staffel von The Walking Dead ein Paradebeispiel einer interaktiven Serie, die sich mit jeder Folge steigert. Absolut stark! Mit sehr wichtigen Themen.

Edited by xjohndoex86
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Für mich bedeuten letztlich nur die Spiele etwas wirklich, wenn sie eine echte Botschaft vermitteln, eben echte Tiefe mitbringen usw... Das schaffen mittlerweile einige Spiele.. Die meisten Games sind zwar toll, Unterhaltsam usw, also wirklich, aber...

...sie bringen mich nicht weiter...

Ist wie beim Essen... Gutes selbst gemachtes Essen, oder vom Guten Restaurant ist nahrhafter, und gesünder für Körper und Seele, als meinetwegen n schneller Burger bei McDonalds, oder BurgerKing. Kann man auch mal essen, aber ist halt letztlich hohl wie Pappe, denn der Nährwert ist kaum gegeben...

Und genau diesen Nährwert finde ich halt auch bei Spielen, wenn ihr mein Beispiel versteht...

Anspruchsvolle Spiele, wie die von mir genannten, oder auch n paar von euch genannten, sind eben (um das Bild von oben zu verwenden) das gute  selbst gemachtes Essen, oder vom Guten Restaurant... Sie sind gut für Körper und Seele... Wenn ich versteht was ich meine :)

Dennoch: Es spricht auch nichts gegen ein Unterhaltungsspiel, ala BurgerKing oder McDonalds :D BeatNUps, Action Advetures, und und und... 

Liebe Grüße

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    • Hm, also elden Ring kenne ich nicht, und diese Welt fühlt sich auch nicht an wie bei den Assassin's Creed spielen, ich fand die Welt war sehr lebendig, und wirkte nicht generisch. Jedes Fleckchen sah wirklich anders aus gut es gibt viel Abwechslung was die Gegenden betrifft also von winterlandschaft, wüstenlandschaft, Dschungel Gebieten, üppigen wiesen und so weiter.. Nur die Wiesn war da jetzt nicht 😉 Ja es gibt extrem viel auf der Karte zu sehen, aber ich bin einfach strikt nach dem Missionen vorgegangen und habe mich nicht um die fragezeichen gekümmert, die auf der Karte waren Stück für Stück entfaltet sich die Karte dann dennoch wenn man einfach normal spielt. Das einzige was ich regelmäßig Nachschauen würde sind die Ausrufezeichen.. das sind potenzielle neue Missionen, oft nebenmission usw... Aber wie schon erwähnt ist jede nebenmission wundervoll ausgestaltet. Speziell eine nebenmission hat mir besonders gefallen indem man zum Schluss eine ganz riesengroße tolle Belohnung bekommt. Und es ist eine der längsten nebenmissionen.. Die nebenmission findet aber in mehreren Etappen statt, und man muss, überall in allen Gebieten nach dieser nebenmission schauen. Hat Spaß gemacht.. Übrigens fand ich die Rätsel innerhalb des Spiels auch sehr gelungen      
    • Habe gerade in AC Valhalla (PS5) das Finale der Gräber der Gefallenen zu Ende gespielt. Die ersten beiden neuen Gräber waren richtig klasse (Lava und Wasser Thema), aber das Finale Grab war der Hammer. So geil was man da alles machen musste. Wenn man das Finale Grab geschafft hat, erfährt man was und bekommt was cooles. Freue mich schon auf den Finalen The Last Chapter DLC, wo dann Eivors Reise und Valhalla endgültig zu Ende geht.
    • Kinsou no Vermeil (Deutsch: Vermeil in Gold), Anime, 12 Folgen.  Ein Anime über einen Schüler an einer Magie-Akademie der einen Bombshell-Dämon mit großer Oberweite herauf beschwört.  Mal sehen wie der so ist. Ein Ecchi-Anime geht bei mir immer. 😁
    • Und die gute Phase geht weiter. Ich war erst ziemlich auf eine 9/10 fixiert, ging dann aber nochmal 30 Minuten in mich, habe mich hier und da etwas über Marilyn Monroe informiert, nochmal gewisse Schlüsselszenen angesehen.   Nun ja... ich gebe eine sehr stabile 8,5/10 (könnte noch eine 9 werden)   Was soll ich sagen? Spaß hat es gemacht, weil es ein hervorragender Film ist und ich wieder zufrieden bin.   Aber was ich da gerade gesehen habe, der Inhalt, die Inszenierung, das war alles andere, aber kein Spaß. Stellenweise war das für mich persönlich schwer erträglich mit anzusehen. Das Unwohlsein war sehr hoch. Was für ein Leben...   8,5/10      
    • Ist phasenabhängig.   Es gibt halt so Phasen, wo man das Glück hat, tatsächlich durch die Bank weg hervorragende Filme am Stück zu sehen. Man weiß ja vorher nicht, was man bekommt. Das kann in der Tat den Eindruck erwecken, dass man Vieles hoch bewertet, doch das täuscht.   In so einer Phase bin ich aktuell und so eine Phase nehme ich persönlich gerne mit. Das Filmherz blüht, es tut gut und man ist sehr zufrieden über die zuletzt gesehenen Werke.   The Batman, Briefe eines Toten, Der Würgeengel, Der unsichtbare Dritte, Die Farbe des Geldes, Scream 5... da konnte ich persönlich nicht anders, als mich im Bereich von 8 bis 9 zu bewegen, weil hier nun mal Vieles passt wie Drehbuch und Handwerk etc. Da gibt es für mich ganz wenig zu meckern.   Bei der 10/10 stimme ich dir zu. Damit sollte man sehr sehr sparsam umgehen. Aber jeder wie er möchte.   Dann gibt es solche lästigen Wechselphasen, wo man einen hervorragenden Film sieht und 2 Tage später wie letzten Monat oder vor 2 Monaten bei mir, Matrix Resurrections begutachten muss und meine Laune etwas in den Keller fällt. Persönlich miese bzw. uninteressante Filme sorgen bei mir leider für schlechte Laune, manchmal über Tage. Man schläft nicht gut und ist einfach enttäuscht.   Dann kann es natürlich mal vorkommen, dass man so richtig durch die Bank weg hintereinander enttäuscht wird. Also wo so richtig reingeschissen wird. Das kommt zum Glück ganz selten vor, kann aber passieren. So eine Phase hatte ich zum Glück lange nicht mehr.
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