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Schnell gefrustet sein.


TomSir79
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Seid ihr in Spielen, so wie ich, auch immer schnell gefrustet, wenn ihr eine Passage immer und immer wiederholen müsst? Das müssen nicht unbedingt Souls-Spiele sein. Das kann auch andere Genres betreffen. 

Ich zb spiele gerade The Ascent. Ein wirklich tolles Cyberpunk-Spiel mit cooler Cyberpunk-Optik, geilem Soundtrack und einer, für mich, einfachen Twinstick-Steuerung. Jetzt kommt aber das große Aber: An vereinzelten Stellen wird das Spiel unfair schwer indem es dir Horden an Gegnern entgegen schmeißt die zwar im Level unter dir liegen, aber von der schieren Masse überwältigend sein können. Wenn sich dazu noch ein Riesengegner hinzu fügt, dann artet das schnell in eine frustrierende Situation aus. 

Ja okay, es gibt eine positive Sache an solchen Situationen. Wenn man stirbt, dann behält man die EXP aus dem vorherigen Lauf und kann so praktisch unendlich grinden. Aber dieses ständige wiederholen nervt mich persönlich immens! Das ruiniert mir immer die Spiellaune!

Habt ihr auch so Spiele, die euch frusten, bei denen ihr aufgebt, was anderes spielt oder anderes macht? 

Schreibt's mal in diesen Thread. 

PS: Habe keinen Thread dieser Art in der SuFu gefunden. Sollte es doch einen geben, dann kann dieser geschlossen werden. Ich gehe jetzt erstmal FF XIV zocken. Das frustet mich nicht so sehr wie The Ascent. 😒

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Game of the Year 2022!

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Die Zeiten sind vorbei, bevor ich am Rad Dreh mach ich yt auf und gucke es mir einfach an.. das Leben ist zu kurz um sich an irgendwelchen Sachen festzuhalten oder festzubeißen.. 

Ansonsten wenn mir Spiele absolut nicht gefallen oder so derpe frusten dann wird's ausgemacht und wieder von der festplatte geschmissen... 

Ich denke mal in der heutigen Zeit gibt es mehr als genug Spiele da muss man sich mit sowas nicht ärgern 

Edited by Uncut
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Eher weniger, da ich schon lange kein Spiel mehr hatte, welches ich zu schwer fand. 

Das letzte war Sekiro. Das war echt hart und habs kurz vor dem Ende irgendwie nicht mehr weiter gespielt. War dann zu lange raus und hatte bisher keine Motivation mich da nochmal ranzuwagen. Trotzdem tolles Spiel!

Die meisten Spiele sind ja ansonsten heutzutage sehr einfach. Selbst auf schwer sind viele Spiele recht leicht. 

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vor 5 Stunden schrieb TomSir79:

Seid ihr in Spielen, so wie ich, auch immer schnell gefrustet, wenn ihr eine Passage immer und immer wiederholen müsst? Das müssen nicht unbedingt Souls-Spiele sein. Das kann auch andere Genres betreffen. 

Ich zb spiele gerade The Ascent. Ein wirklich tolles Cyberpunk-Spiel mit cooler Cyberpunk-Optik, geilem Soundtrack und einer, für mich, einfachen Twinstick-Steuerung. Jetzt kommt aber das große Aber: An vereinzelten Stellen wird das Spiel unfair schwer indem es dir Horden an Gegnern entgegen schmeißt die zwar im Level unter dir liegen, aber von der schieren Masse überwältigend sein können. Wenn sich dazu noch ein Riesengegner hinzu fügt, dann artet das schnell in eine frustrierende Situation aus. 

Ja okay, es gibt eine positive Sache an solchen Situationen. Wenn man stirbt, dann behält man die EXP aus dem vorherigen Lauf und kann so praktisch unendlich grinden. Aber dieses ständige wiederholen nervt mich persönlich immens! Das ruiniert mir immer die Spiellaune!

Habt ihr auch so Spiele, die euch frusten, bei denen ihr aufgebt, was anderes spielt oder anderes macht? 

Schreibt's mal in diesen Thread. 

PS: Habe keinen Thread dieser Art in der SuFu gefunden. Sollte es doch einen geben, dann kann dieser geschlossen werden. Ich gehe jetzt erstmal FF XIV zocken. Das frustet mich nicht so sehr wie The Ascent. 😒

Denke, da spielen viele Faktoren eine Rolle.

Fängt an mit der Übersättigung des Marktes und dem günstigen Angebot an Spielen. Viele von uns haben so viel auf Abruf, dass sich an einem Spiel die Zähne auszubeißen vermutlich die schlechtere Wahl ist, als einfach was anderes zu spielen.

Dadurch steigt die Erwartung an eine stetige Versorgung mit Dopamin, und wir springen eher hin und her, und sind schneller frustriert oder gelangweilt. Ein Phänomen, das man heute überall in der modernen Welt (nicht nur beim Gaming) beobachten kann.

Viel Auswahl = Weniger Akzeptanz und Toleranz

Dazu kommt auch das Internet und dessen Einfluss auf die Gaming-Welt. Bevor manch einer sich heute noch mit großen Rätseln oder Herausforderungen auseinandersetzt, wird dann oftmals einfach nach Guides oder Walkthroughs gegoogelt. Dasselbe gilt auch für die ganzen "achievement" und "trophy" jäger. Da verkommt es das Spielen dann eher zu "Malen nach Zahlen".

Schlussendlich sind da noch die generellen Gaming-Designtrends, gerade im AAA Bereich, welche oftmals auf "Zugänglichkeit" und Simplizität ausgelegt sind. Viele populäre Spiele sind heute gefühlt mehr interaktive Filme als substanzielle Erfahrungen mit Entscheidungs-Freiheit und Komplexität.

Dadurch wird man auch stark an das "Kämpfe dich durch den Schlauch-Level zur nächsten Cut-Scene" Prinzip gewöhnt. Deswegen sind Open-Worlds wohl auch so beliebt, weil man da wenigstens die Freiheit hat, die Welt auf eigene Faust zu erkunden.

Man könnte es auch noch weiterspinnen, und auf die generelle Abnahme der Aufmerksamkeits-Spannen durch Technologie, Internet, Social-Media und co. verweisen, aber das sprengt dann wohl das Thema 🤪

Edited by Danielus
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Ich kenne das, zum letzten Mal hatte ich diesen Frust bei Ratchet & Clank 1 in der ps3 Trilogie... Da gab es diese Stelle zum Endgegner hin, du kämpfst dich durch viele kleine gegner, ist echt schwer und so, dann kommt der Boss.. du schaffst ihn, und merkst oh da kommt noch eine zweite Phase des kampfes, doch noch nicht besiegt, und erreichst sogar die dritte Stufe des Boss Kampfes und stirbst.. soweit so normal... Dann aber ist der Speicherpunkt so fies gewählt, das du nicht direkt beim Boss bei Stufe 1 anfängst, sondern dich wieder durch die vielen kleinen Gegner vorher kämpfen muss inklusive Sprungpassagen.. und in dem Horror drückst du den falschen Knopf und stirbst dann vor dem biss Kampf und wieder von vorn.

An solchen stellen Frage ich mich, wenn ich bei dem Boss der drei Stufen hat, 2 geschafft habe und bei der dritten sterbe, wieso startet das Spiel nicht einfach bei Stufe 3 wieder ? Oder wenigstens bei Stufe 1 ? 

Sowas hatte mich damals echt gefrustet... Mittlerweile ist es nicht mehr so bei mir, ich bin dann eher so drauf "ok, ist halt so ..."

Zumal DREK im ersten Teil eh der Horror war 😉 aber mit einer bestimmten Vorgehensweise ist er locker ohne R.I.D.A zu schlagen.. :)

bei Interesse sage ich es euch

 

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vor 1 Minute schrieb Konsolenheini:

Ich kenne das, zum letzten Mal hatte ich diesen Frust bei Ratchet & Clank 1 in der ps3 Trilogie... Da gab es diese Stelle zum Endgegner hin, du kämpfst dich durch viele kleine gegner, ist echt schwer und so, dann kommt der Boss.. du schaffst ihn, und merkst oh da kommt noch eine zweite Phase des kampfes, doch noch nicht besiegt, und erreichst sogar die dritte Stufe des Boss Kampfes und stirbst.. soweit so normal... Dann aber ist der Speicherpunkt so fies gewählt, das du nicht direkt beim Boss bei Stufe 1 anfängst, sondern dich wieder durch die vielen kleinen Gegner vorher kämpfen muss inklusive Sprungpassagen.. und in dem Horror drückst du den falschen Knopf und stirbst dann vor dem biss Kampf und wieder von vorn.

 

 

Gab es da Schwierigkeitsgrade?

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vor 2 Minuten schrieb Danielus:

Gab es da Schwierigkeitsgrade?

Bei ersten R+C ? Nee.. leider nicht... War bei Teil 1-3 so... Die späteren ps3 hatte zwar auch keinen, aber da waren die Speicherpunkte immer so fair gesetzt das man genau an der Stelle wo man starb aufwachte und weiter machen konnte oder zumindestenst fast genau da

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Einzige was bei mir nicht geht sind ganz langsame Spiele, Strategie oder spielfigur läuft Mega langsam. 

Was auch nicht geht für mich ist roquelike. 

Soulslike, schwere Spiele spiele ich ziemlich gerne, weil man sich da so arg verbessern kann

Hab sehr lange keine Spiel mehr abgebrochen, weil ich vermeide spiele zu kaufen welche ich nicht beenden kann/will 

Sekiro war super übrigens, hat bissel länger gedauert bis ich es verstanden habe aber dann perfekt 

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