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Final Fantasy XV™

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Das neue Open World Prinzip gerade am Anfang ist wirklich teilweise sehr erschlagend und gigantisch und sehr untypisch für FF, weil wie ich schonmal sagte ist gerade der Anfang bei einem FF immer sehr viel einstiegsfreundlicher, fokussierter und linearer um in die Welt und ins Spielprinzip einzuführen (okay bei FF XIII wollte man da echt zu sehr auf sicher gehen und hats dann etwas zu linear gemacht und führte den Spieler zuviel an der Hand herum). Ich hatte das noch nie bei einem FF das ich mir da erst sehr ausführlich Pläne, Strategien und dergleichen schon für den Anfang machen musste, nichtmal bei Lightning Returns welches vor FF XV sicherlich die offenste Spielwelt und größte Freiheit hatte.

 

Bei anderen RPGs ist sowas inzwischen schon Gang und Gäbe aber für FF ist es sehr ungewohnt und gerade casuals dürften davon ziemlich erschlagen werden (Und das obwohl es am Anfang heisst "Ein spiel für Neulinge und Veteranen" - kann mir nicht vorstellen das Neulinge besonders gut mit so einem Umfang und Komplexität klarkommen).

 

Klar hat man hier versucht, so ein bisschen das Gegenteil von XIII zu erwirken, wo es alles sehr story fokussiert und linear war um möglichst jede Ablenkung zu vermeiden und mit besonderem Blick auf die casuals, wo alles ganz vorsichtig und sehr langsam eingeführt wurde mit wenig Spielraum für andere Dinge oder individuelle Spielstile.

 

FF XV ist nun quasi das absolute Gegenstück dazu und vllt. ist Square hier tatsächlich etwas zu sehr ins extreme Gegenteil gegangen. Vielleicht wäre so ein Mittelweg zwischen dem mehr fokussierten XIII und dem offenen und indivisualisierten XV das Ideal. Final Fantasy X war wie ich finde genauso ein Mittelweg. Sehr story zentriert und gradlinig in seinem Fortschritt ohne den Spieler zu überwältigen aber dennoch auch mit sehr viel Freiheiten, diversen Quests, superbossen, Minigames und einer Welt die sich später sehr öffnet und viel Individualisierung zuliess und Tonnenweise an herausforderungen bot, aber eben erst später nachdem der Spieler schon tief im Game integriert war.

 

Mit XIII ging man zu sehr den einen und mit XV vielleicht zu sehr den gegensätzlichen Weg und eventuell hat die Reihe so ein bisschen die Balance zwischen beidem verloren. Man muss Square aber auch einräumen das es nunmal auch sehr schwer ist nach 14 Spielen wieder und wieder was neues und frisches zu erschaffen, was gleichzeitig zeitgemäß ist und mit anderen im Genre mithalten kann, auf der anderen Seite aber auch der Marke treu bleibt. Da muss man Dinge verändern und Risiken eingehen wenn man nicht will das man stagniert oder zurück bleibt. Die Gaming Trends sind heute einfach nicht mehr so wie 1998 oder 2002 und auch Final Fantasy muss mit der Zeit gehen. All diese Faktoren unter einen Hut zu bringen und weiterhin mit Innovation innerhalb einer Reihe mit 14 verschiednen Teilen aufzuwarten ist verdammt schwer. Aber das wichtige ist das Square zuhört und seine Lehren zieht aus dem was funktioniert und was nicht.

 

Ein Final Fantasy was fast alle begeistert wie VII, IX oder X wird es einfach nicht mehr geben, dafür ist die Gamingwelt einfach viel zu dividiert heutzutage.

 

Tomek mochte XIII nicht und liebt XV. Andere sehen es andersherum. Vielleicht ist es bei XVI dann wieder umgekehrt und dieses liegt den XV-Kritikern dann wieder sehr viel mehr und dafür Leuten wie Tomek umso weniger. Das schlimmste was Square machen kann ist ein Game zu machen das es allen Recht machen soll. Das geht immer nach hinten los. Capcom hatte das mit Resident Evil 6 versucht und es ging total daneben. Man kann es heute nicht mehr allen Recht machen weil die Lager einfach viel zu sehr auseinandergehen und man so nur mit einem völlig unebenen Brei ohne eigene Identität endet was beim Versuch alle zufrieden zu stellen irgendwie keinem so wirklich gefällt.

 

Aber das ist gerade das schöne bei Final Fantasy. Jedes Game ist eine eigne Vision die für sich steht. Wenn einem das eine nicht gefällt, kann es dann aber sein das einem das nächste dann mehr liegt. Weil es immer etwas anderes ist.

 

Und ja die Story von FF XV entfaltet seine wahre Wirkung eigentlich erst so richtig wenn man das Drumherum kennt. Vor allem der Kingsglaive Film ist hier ungeheuer wichtig aber auch der Brotherhood anime. Dies sind alles Teile einer großen Geschichte die zusammen ein großes, vollständiges Bild ergeben. Allein die ganzen Zusammenhänge schon am Anfang durch Kingsglaive, die ein ganz anderes Bild erschaffen als wenn man nur FF XV alleine spielt. Ähnlich wie beim Game selbst ist das eine sehr neue Art von storytelling die Square hier betreibt bei dem man das wahre Erlebnis eigentlich erst bekommt wenn man wirklich alles ansieht. Erst den Film zu schauen und dann direkt das Game zu spielen erzeugt ein gänzlich anderes Spielgefühl und Verständnis für die story und ist daher dringenst zu empfehlen weil man dann eben nicht mehr das Gefühl hat irgendwie nur die Hälfte mitzubekommen und die Zusammenhänge der Figuren dann von Anfang an versteht.

 

 

Im FF XV Lösungsbuch ist eine umfangreiche Chronologie der Ereignisse im FF XV Universum gelistet die ungeheuer intressant ist. Im Buch gibt es auch eine Grafik welche darstellt wie die Charaktere aller miteinander verbunden/verwandt sind oder miteinander zu tun haben, was sehr an Game of Thrones erinnert (FF XV hat ganz gewaltige GoT Einflüsse)

 

Bei FF XV hat Square nun ein Storymodell gewagt bei dem man wirklich in die Historie und Mythologie jenseits des Games eintauchen muss um wirklich das wahre Erlebnis zu bekommen. Das da Leute die einfach nur das Game spielen probleme mit der Story und Inszenierung dieser haben ist da kein Wunder - sie verpassen ja auch die Hälfte.


8NXV7wK.jpg

 

MY VALENTINE SINCE 1999

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Das neue Open World Prinzip gerade am Anfang ist wirklich teilweise sehr erschlagend und gigantisch und sehr untypisch für FF, weil wie ich schonmal sagte ist gerade der Anfang bei einem FF immer sehr viel einstiegsfreundlicher, fokussierter und linearer um in die Welt und ins Spielprinzip einzuführen (okay bei FF XIII wollte man da echt zu sehr auf sicher gehen und hats dann etwas zu linear gemacht und führte den Spieler zuviel an der Hand herum). Ich hatte das noch nie bei einem FF das ich mir da erst sehr ausführlich Pläne, Strategien und dergleichen schon für den Anfang machen musste, nichtmal bei Lightning Returns welches vor FF XV sicherlich die offenste Spielwelt und größte Freiheit hatte.

 

Bei anderen RPGs ist sowas inzwischen schon Gang und Gäbe aber für FF ist es sehr ungewohnt und gerade casuals dürften davon ziemlich erschlagen werden (Und das obwohl es am Anfang heisst "Ein spiel für Neulinge und Veteranen" - kann mir nicht vorstellen das Neulinge besonders gut mit so einem Umfang und Komplexität klarkommen).

 

Klar hat man hier versucht, so ein bisschen das Gegenteil von XIII zu erwirken, wo es alles sehr story fokussiert und linear war um möglichst jede Ablenkung zu vermeiden und mit besonderem Blick auf die casuals, wo alles ganz vorsichtig und sehr langsam eingeführt wurde mit wenig Spielraum für andere Dinge oder individuelle Spielstile.

 

FF XV ist nun quasi das absolute Gegenstück dazu und vllt. ist Square hier tatsächlich etwas zu sehr ins extreme Gegenteil gegangen. Vielleicht wäre so ein Mittelweg zwischen dem mehr fokussierten XIII und dem offenen und indivisualisierten XV das Ideal. Final Fantasy X war wie ich finde genauso ein Mittelweg. Sehr story zentriert und gradlinig in seinem Fortschritt ohne den Spieler zu überwältigen aber dennoch auch mit sehr viel Freiheiten, diversen Quests, superbossen, Minigames und einer Welt die sich später sehr öffnet und viel Individualisierung zuliess und Tonnenweise an herausforderungen bot, aber eben erst später nachdem der Spieler schon tief im Game integriert war.

 

Mit XIII ging man zu sehr den einen und mit XV vielleicht zu sehr den gegensätzlichen Weg und eventuell hat die Reihe so ein bisschen die Balance zwischen beidem verloren. Man muss Square aber auch einräumen das es nunmal auch sehr schwer ist nach 14 Spielen wieder und wieder was neues und frisches zu erschaffen, was gleichzeitig zeitgemäß ist und mit anderen im Genre mithalten kann, auf der anderen Seite aber auch der Marke treu bleibt. Da muss man Dinge verändern und Risiken eingehen wenn man nicht will das man stagniert oder zurück bleibt. Die Gaming Trends sind heute einfach nicht mehr so wie 1998 oder 2002 und auch Final Fantasy muss mit der Zeit gehen. All diese Faktoren unter einen Hut zu bringen und weiterhin mit Innovation innerhalb einer Reihe mit 14 verschiednen Teilen aufzuwarten ist verdammt schwer. Aber das wichtige ist das Square zuhört und seine Lehren zieht aus dem was funktioniert und was nicht.

 

Ein Final Fantasy was fast alle begeistert wie VII, IX oder X wird es einfach nicht mehr geben, dafür ist die Gamingwelt einfach viel zu dividiert heutzutage.

 

Tomek mochte XIII nicht und liebt XV. Andere sehen es andersherum. Vielleicht ist es bei XVI dann wieder umgekehrt und dieses liegt den XV-Kritikern dann wieder sehr viel mehr und dafür Leuten wie Tomek umso weniger. Das schlimmste was Square machen kann ist ein Game zu machen das es allen Recht machen soll. Das geht immer nach hinten los. Capcom hatte das mit Resident Evil 6 versucht und es ging total daneben. Man kann es heute nicht mehr allen Recht machen weil die Lager einfach viel zu sehr auseinandergehen und man so nur mit einem völlig unebenen Brei ohne eigene Identität endet was beim Versuch alle zufrieden zu stellen irgendwie keinem so wirklich gefällt.

 

Aber das ist gerade das schöne bei Final Fantasy. Jedes Game ist eine eigne Vision die für sich steht. Wenn einem das eine nicht gefällt, kann es dann aber sein das einem das nächste dann mehr liegt. Weil es immer etwas anderes ist.

 

Und ja die Story von FF XV entfaltet seine wahre Wirkung eigentlich erst so richtig wenn man das Drumherum kennt. Vor allem der Kingsglaive Film ist hier ungeheuer wichtig aber auch der Brotherhood anime. Dies sind alles Teile einer großen Geschichte die zusammen ein großes, vollständiges Bild ergeben. Allein die ganzen Zusammenhänge schon am Anfang durch Kingsglaive, die ein ganz anderes Bild erschaffen als wenn man nur FF XV alleine spielt. Ähnlich wie beim Game selbst ist das eine sehr neue Art von storytelling die Square hier betreibt bei dem man das wahre Erlebnis eigentlich erst bekommt wenn man wirklich alles ansieht. Erst den Film zu schauen und dann direkt das Game zu spielen erzeugt ein gänzlich anderes Spielgefühl und Verständnis für die story und ist daher dringenst zu empfehlen weil man dann eben nicht mehr das Gefühl hat irgendwie nur die Hälfte mitzubekommen und die Zusammenhänge der Figuren dann von Anfang an versteht.

 

 

Im FF XV Lösungsbuch ist eine umfangreiche Chronologie der Ereignisse im FF XV Universum gelistet die ungeheuer intressant ist. Im Buch gibt es auch eine Grafik welche darstellt wie die Charaktere aller miteinander verbunden/verwandt sind oder miteinander zu tun haben, was sehr an Game of Thrones erinnert (FF XV hat ganz gewaltige GoT Einflüsse)

 

Bei FF XV hat Square nun ein Storymodell gewagt bei dem man wirklich in die Historie und Mythologie jenseits des Games eintauchen muss um wirklich das wahre Erlebnis zu bekommen. Das da Leute die einfach nur das Game spielen probleme mit der Story und Inszenierung dieser haben ist da kein Wunder - sie verpassen ja auch die Hälfte.

 

Schön geschrieben......

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Das neue Open World Prinzip gerade am Anfang ist wirklich teilweise sehr erschlagend und gigantisch und sehr untypisch für FF, weil wie ich schonmal sagte ist gerade der Anfang bei einem FF immer sehr viel einstiegsfreundlicher, fokussierter und linearer um in die Welt und ins Spielprinzip einzuführen (okay bei FF XIII wollte man da echt zu sehr auf sicher gehen und hats dann etwas zu linear gemacht und führte den Spieler zuviel an der Hand herum). Ich hatte das noch nie bei einem FF das ich mir da erst sehr ausführlich Pläne, Strategien und dergleichen schon für den Anfang machen musste, nichtmal bei Lightning Returns welches vor FF XV sicherlich die offenste Spielwelt und größte Freiheit hatte.

 

Es ist eigentlich garnicht so als würde FFXV einen am Anfang erschlagen.

Womit wird man denn erschlagen?

Haufenweise Jagdaufträge die man machen kann, aber nicht muss.

Genau so wie man bei TW3 nicht unbedingt alle Hexeraufträge machen muss.

 

Ich muss auch nicht jeden Quadratmeter Ödnis ablaufen. Hat bei TW3 sicher auch kaum jemand gemacht.

 

Wer jeden Stein umdrehen und jeden Quadratmeter ablaufen will, jeden Jagdauftrag und alle MMO-Hole/Bringe Missionen machen will, hat viel zu tun, tut dies aber auf freiwilliger Basis.

Also ich finde man hat den Einstieg gut hin bekommen.

Könnte für manche sogar etwas langweilig sein.

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Es ist eigentlich garnicht so als würde FFXV einen am Anfang erschlagen.

Womit wird man denn erschlagen?

Haufenweise Jagdaufträge die man machen kann, aber nicht muss.

Genau so wie man bei TW3 nicht unbedingt alle Hexeraufträge machen muss.

 

Ich muss auch nicht jeden Quadratmeter Ödnis ablaufen. Hat bei TW3 sicher auch kaum jemand gemacht.

 

Wer jeden Stein umdrehen und jeden Quadratmeter ablaufen will, jeden Jagdauftrag und alle MMO-Hole/Bringe Missionen machen will, hat viel zu tun, tut dies aber auf freiwilliger Basis.

Also ich finde man hat den Einstieg gut hin bekommen.

Könnte für manche sogar etwas langweilig sein.

 

Einfach von der Größe, Freiheit, optionen und Mangel an wirklichen Vorgaben und behutsamen Einführens. Man wird quasi direkt reingeworfen. Nur weil das für dich kein Problem ist muss das ja auch nicht für alle anderen so sein. Und für Final Fantasy im besonderen ist es nunmal definitiv nicht die Norm. Und was andere Games machen ist mir eigentlich ziemlich latte.


8NXV7wK.jpg

 

MY VALENTINE SINCE 1999

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Einfach von der Größe, Freiheit, optionen und Mangel an wirklichen Vorgaben und behutsamen Einführens. Man wird quasi direkt reingeworfen. Nur weil das für dich kein Problem ist muss das ja auch nicht für alle anderen so sein. Und für Final Fantasy im besonderen ist es nunmal definitiv nicht die Norm. Und was andere Games machen ist mir eigentlich ziemlich latte.

 

 

 

also das mit den direkt reinwerfen mag ich auch nicht wirklich bei games.

außer man spielt kurz die zukunft, dann kommt die rückblende die man spielt, und man fängt ruhig an.


stranger-things-5d2081e4e16c7.jpg.d88ef95eb6c91ec1f9886b85863b1f66.jpg

 

Imagine Your Dream - Create Your Happyness - Live Your Life - Cherish Every Memory

 

Mein PC System :

 

 

 

 

Windows 7 (64 bit), Intel i7-3770 (3,9 GHz), Kingston 16 GB DDR3 ram

Gigabyte Aorus GeForce GTX 1080 Ti 11G , X-Fi Forte 7.1 Soundkarte,

Corsair CP-9020031-EU HX Series 80 Plus Gold 750W Netzteil, Gigabyte Z77-DS3H Mainboard, Arctic Cooling Freezer 13 CPU-Kühler, 2 x WD Blue 1TB, WD My Book 4TB

 

 

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Für mich ist die Hälfte des Spiels genial, die andere ein Ultra schlechtes singleplayer mmorpg. Die Nebenquests sind ja mal so daneben. Das hat mich am Spiel richtig enttäuscht.


image.php?type=sigpic&userid=7885&dateline=1277498278

Made by Shalimar

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Seid wann ist ff15 ein mmorpg xD

 

 

frage ich mich auch gerade, wo ist denn FF XV ein Massively Multiplayer Game.

 

wo auch auf den cover steht, nur 1 Player.


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frage ich mich auch gerade, wo ist denn FF XV ein Massively Multiplayer Game.

 

wo auch auf den cover steht, nur 1 Player.

 

Kann man sich als DLC runterladen. Dann spielt man auf einer Map gegen 15 Japaner und 16 US-Amerikaner um die Vorherrschaft. :lollol:

 

PS: War natürlich nur ein Scherz ! :naughty::D

Ist ja bloß ein SP-RPG.

Macht mir noch immer Spaß. Schon über 50 Stunden aufn Buckel, Kapitel 8 und Stufe 46 ! (noch immer keinen Bock aufs Schiff zu gehen. zu viele Sachen zu erledigen ... :facepalm: )


[sIGPIC][/sIGPIC]

 

I´m watching you !

 

:prost::foto:

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